PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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April 2026 Bildbasierte, sexualisierte Gewalt ist nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten Antonia Hillberg keine Frauensache, sondern ein Thema für die gesamte Gesellschaft. Dabei seien ausdrücklich die Männer mitgemeint. „Unangenehm berührt sein reicht bei solchen Fällen nicht aus, Schweigen und Ignorieren macht nichts besser“, sagte Hillberg am (heutigen) Mittwoch während der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags. Zuvor hatte Justizministerin Kathrin Wahlmann in einer von der SPD-Fraktion beantragten Fragestunde über den aktuellen Stand im Kampf gegen bildbasierte Übergriffe informiert. Das Land setzt sich auf Bundesebene erfolgreich dafür ein, dass bislang nicht strafbare Herabwürdigungen beispielsweise durch KI-Pornos schärfer oder überhaupt geahndet werden. Nicht erst seit dem Fall Fernandes/Ulmen sei dies ein zentrales Thema Wahlmanns, stellte Hillberg klar. Hillberg: Kinder vor Gericht besser schützen – Niedersachsen geht voran Pressemitteilung Nr. 19/621 20. November 2025 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat am (heutigen) Donnerstag ihren Antrag für eine umfassend kindgerechtere Justiz vorgestellt. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in Gerichtsverfahren besser zu schützen und Belastungen deutlich zu reduzieren. „Ein Gerichtssaal darf niemals ein Ort sein, an dem Kinder Angst haben“, betont Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Wenn Kinder als Opfer oder Zeuginnen bzw. Zeugen aussagen, müssen wir alles daransetzen, sie nicht zu überfordern. Wir haben in Niedersachsen viel erreicht, aber wir gehen jetzt gezielt die nächsten Schritte.“ Hillberg: Entschiedenes Handeln gegen Gewalt an Frau dringend notwendig Pressemitteilung Nr. 19/583 9. Oktober 2025 In der Aktuellen Stunde am (heutigen) Donnerstag „Klare Kante gegen Gewalt an Frauen“ des Niedersächsischen Justizministeriums machte die SPD-Politikerin Antonia Hillberg klar: Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen, sondern oft viel früher – mit Worten, Kontrolle und Demütigungen. „Catcalling ist keine harmlose Anmache, sondern eine gezielte Herabwürdigung“, sagte Hillberg. „Diese Sprüche machen Angst, sie schränken Frauen in ihrer Freiheit ein – und sie müssen endlich strafbar werden.“ Damit unterstützte sie ausdrücklich die Initiative von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, die im Bundesrat für eine Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung eintritt. Hillberg: Fake-Pornos zerstören Leben – wir lassen die Opfer nicht allein Pressemitteilung Nr. 19/422 13. Dezember 2024 Das Thema „Bildbasierte sexualisierte Gewalt“ klingt erst einmal sperrig. Doch das Problem wächst dramatisch. Dabei steht nicht die Veröffentlichung echter Bilder im Vordergrund, sondern die Flut von Fake-Material. Die Zahl falscher Nacktbilder und ganzer Pornovideos wächst dank neuer digitaler Möglichkeiten dramatisch: Die Zahl der fast immer weiblichen Betroffenen hat sich nach Zahlen des Bundeskriminalamts in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Das „Bundeslagebild Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ verzeichnet für das vergangene Jahr 17.913 Fälle, das ist ein Viertel mehr als 2022. Das Dunkelfeld gilt als gewaltig. Statement von Antonia Hillberg zur Einführung des E-Examens für juristische Staatsprüfungen Pressemitteilung Nr. 19/384 6. November 2024 „Die juristische Ausbildung ist – ebenso wie die juristische Praxis – nicht mehr nur durch analoges Arbeiten mit handschriftlichen Notizen und Büchern geprägt. Gerade auch mit der Einführung der E-Akte an unseren Gerichten wird die Digitalisierung in der juristischen Welt gelebt. Die Digitalisierung der Prüfungen bringt daher zahlreiche Vorteile mit sich: Die digitale Anfertigung der schriftlichen Arbeiten wirkt sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit der Kandidatinnen und Kandidaten aus und erleichtert Prüferinnen und Prüfern die Korrektur. Zudem wird die Chancengleichheit durch das digitale Prüfungsformat gefördert, da die Anonymisierung der Klausuren noch besser gewährleistet werden kann. Mit unserem heute beschlossenen Antrag treiben wir die Digitalisierung der juristischen Staatsprüfungen weiter voran und passen die Ausbildung zukünftiger Juristinnen und Juristen an die modernen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt an. Gleichzeitig machen wir mit der Einführung des E-Examens in der zweiten juristischen Staatsprüfung den Ausbildungsstandort Niedersachsen attraktiv.“ Statement des Mitglieds im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur Antonia Hillberg zum integrierten Bachelor of Laws Pressemitteilung Nr. 19/369 26. September 2024 „Mit der Einführung des integrierten Bachelor of Laws können Studierende der Rechtswissenschaft einen anerkannten akademischen Abschluss erwerben, auch ohne das Staatsexamen zu bestehen. Dabei geht es nicht um die Ablösung des Staatsexamens, sondern die Bereicherung des Jurastudiums und die Förderung von Vielfalt und Qualität in der juristischen Ausbildung. Der integrierte Bachelor ist als Zwischenschritt konzipiert, um die Attraktivität des Jurastudiums zu steigern, den Studierenden Druck zu nehmen und ihnen zusätzliche berufliche Möglichkeiten zu eröffnen. Dieser Schritt kann nicht nur den Einstieg in verschiedene Berufsfelder erleichtern, sondern auch dazu beitragen, den steigenden Bedarf an juristisch geschulten Fachkräften in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst zu decken. Wir gehen diesen Schritt daher auch in Niedersachsen, um als Studienstandort attraktiv zu sein und im Wettbewerb mitzuhalten.“ Hillberg: Maßnahmen gegen Rückgang der Studierendenzahlen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/367 26. September 2024 Niedersachsen verzeichnet seit Jahren einen Rückgang der Studierendenzahlen. Im Wintersemester 2022/23 haben sich 198.690 Studierende an niedersächsischen Hochschulen eingeschrieben, das sind 9.705 weniger als im Wintersemester 2020/21. Dieser Trend zeigt sich auch bundesweit, jedoch trifft es Niedersachsen nach Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders stark. „Die demografische Entwicklung und der doppelte Abiturjahrgang 2020, bedingt durch die Umstellung von G8 auf G9, tragen erheblich zu diesem Rückgang bei“, so Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur. Auch internationale Studierende blieben aufgrund der Corona-Pandemie und damit verbundener Reisebeschränkungen aus. „Während 2018/19 noch 7.434 ausländische Studierende bei uns ein Studium aufgenommen haben, waren es 2021 nur noch 6.099“, ergänzt Hillberg. Hillberg: Einführung des E-Examens für juristische Staatsprüfungen Pressemitteilung Nr. 19/309 18. Juni 2024 Die Digitalisierung der juristischen Staatsprüfungen soll vorangetrieben werden, um die Ausbildung zukünftiger Juristinnen und Juristen an die modernen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt anzupassen. Antonia Hillberg, Mitglied im Rechtsauschuss: „Durch die Einführung des elektronischen Anwaltspostfachs und die elektronische Aktenführung in vielen Behörden und Gerichten ist deutlich geworden, dass die juristische Praxisarbeit eben nicht mehr nur durch analoges Arbeiten mit handschriftlichen Notizen und Büchern geprägt ist. Dies gilt auch für die juristische Ausbildung.“ Hillberg: Niedersachsen plant integrierten Bachelor of Laws – Neue Perspektiven für Jurastudium Pressemitteilung Nr. 19/222 9. Februar 2024 Niedersachsen plant die Einführung des integrierten Bachelor of Laws (LL.B.). Er ermöglicht es den Studierenden der Rechtswissenschaft, den anerkannten akademischen Abschluss im Rahmen ihres Studiums zu erwerben und eröffnet berufliche Perspektiven, die über die traditionellen juristischen Laufbahnen hinausgehen. „Im Fokus steht dabei nicht die Ablösung des Staatsexamens, sondern die Bereicherung des Jurastudiums und die Förderung von Vielfalt und Qualität in der juristischen Ausbildung“, erklärt Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. 1 / 2
Hillberg: Bildbasierte sexualisierte Gewalt geht besonders die Männer an Pressemitteilung Nr. 19/734 29. April 2026 Bildbasierte, sexualisierte Gewalt ist nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten Antonia Hillberg keine Frauensache, sondern ein Thema für die gesamte Gesellschaft. Dabei seien ausdrücklich die Männer mitgemeint. „Unangenehm berührt sein reicht bei solchen Fällen nicht aus, Schweigen und Ignorieren macht nichts besser“, sagte Hillberg am (heutigen) Mittwoch während der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags. Zuvor hatte Justizministerin Kathrin Wahlmann in einer von der SPD-Fraktion beantragten Fragestunde über den aktuellen Stand im Kampf gegen bildbasierte Übergriffe informiert. Das Land setzt sich auf Bundesebene erfolgreich dafür ein, dass bislang nicht strafbare Herabwürdigungen beispielsweise durch KI-Pornos schärfer oder überhaupt geahndet werden. Nicht erst seit dem Fall Fernandes/Ulmen sei dies ein zentrales Thema Wahlmanns, stellte Hillberg klar.
Hillberg: Kinder vor Gericht besser schützen – Niedersachsen geht voran Pressemitteilung Nr. 19/621 20. November 2025 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat am (heutigen) Donnerstag ihren Antrag für eine umfassend kindgerechtere Justiz vorgestellt. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in Gerichtsverfahren besser zu schützen und Belastungen deutlich zu reduzieren. „Ein Gerichtssaal darf niemals ein Ort sein, an dem Kinder Angst haben“, betont Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Wenn Kinder als Opfer oder Zeuginnen bzw. Zeugen aussagen, müssen wir alles daransetzen, sie nicht zu überfordern. Wir haben in Niedersachsen viel erreicht, aber wir gehen jetzt gezielt die nächsten Schritte.“
Hillberg: Entschiedenes Handeln gegen Gewalt an Frau dringend notwendig Pressemitteilung Nr. 19/583 9. Oktober 2025 In der Aktuellen Stunde am (heutigen) Donnerstag „Klare Kante gegen Gewalt an Frauen“ des Niedersächsischen Justizministeriums machte die SPD-Politikerin Antonia Hillberg klar: Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen, sondern oft viel früher – mit Worten, Kontrolle und Demütigungen. „Catcalling ist keine harmlose Anmache, sondern eine gezielte Herabwürdigung“, sagte Hillberg. „Diese Sprüche machen Angst, sie schränken Frauen in ihrer Freiheit ein – und sie müssen endlich strafbar werden.“ Damit unterstützte sie ausdrücklich die Initiative von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, die im Bundesrat für eine Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung eintritt.
Hillberg: Fake-Pornos zerstören Leben – wir lassen die Opfer nicht allein Pressemitteilung Nr. 19/422 13. Dezember 2024 Das Thema „Bildbasierte sexualisierte Gewalt“ klingt erst einmal sperrig. Doch das Problem wächst dramatisch. Dabei steht nicht die Veröffentlichung echter Bilder im Vordergrund, sondern die Flut von Fake-Material. Die Zahl falscher Nacktbilder und ganzer Pornovideos wächst dank neuer digitaler Möglichkeiten dramatisch: Die Zahl der fast immer weiblichen Betroffenen hat sich nach Zahlen des Bundeskriminalamts in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Das „Bundeslagebild Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten“ verzeichnet für das vergangene Jahr 17.913 Fälle, das ist ein Viertel mehr als 2022. Das Dunkelfeld gilt als gewaltig.
Statement von Antonia Hillberg zur Einführung des E-Examens für juristische Staatsprüfungen Pressemitteilung Nr. 19/384 6. November 2024 „Die juristische Ausbildung ist – ebenso wie die juristische Praxis – nicht mehr nur durch analoges Arbeiten mit handschriftlichen Notizen und Büchern geprägt. Gerade auch mit der Einführung der E-Akte an unseren Gerichten wird die Digitalisierung in der juristischen Welt gelebt. Die Digitalisierung der Prüfungen bringt daher zahlreiche Vorteile mit sich: Die digitale Anfertigung der schriftlichen Arbeiten wirkt sich positiv auf die physische und psychische Gesundheit der Kandidatinnen und Kandidaten aus und erleichtert Prüferinnen und Prüfern die Korrektur. Zudem wird die Chancengleichheit durch das digitale Prüfungsformat gefördert, da die Anonymisierung der Klausuren noch besser gewährleistet werden kann. Mit unserem heute beschlossenen Antrag treiben wir die Digitalisierung der juristischen Staatsprüfungen weiter voran und passen die Ausbildung zukünftiger Juristinnen und Juristen an die modernen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt an. Gleichzeitig machen wir mit der Einführung des E-Examens in der zweiten juristischen Staatsprüfung den Ausbildungsstandort Niedersachsen attraktiv.“
Statement des Mitglieds im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur Antonia Hillberg zum integrierten Bachelor of Laws Pressemitteilung Nr. 19/369 26. September 2024 „Mit der Einführung des integrierten Bachelor of Laws können Studierende der Rechtswissenschaft einen anerkannten akademischen Abschluss erwerben, auch ohne das Staatsexamen zu bestehen. Dabei geht es nicht um die Ablösung des Staatsexamens, sondern die Bereicherung des Jurastudiums und die Förderung von Vielfalt und Qualität in der juristischen Ausbildung. Der integrierte Bachelor ist als Zwischenschritt konzipiert, um die Attraktivität des Jurastudiums zu steigern, den Studierenden Druck zu nehmen und ihnen zusätzliche berufliche Möglichkeiten zu eröffnen. Dieser Schritt kann nicht nur den Einstieg in verschiedene Berufsfelder erleichtern, sondern auch dazu beitragen, den steigenden Bedarf an juristisch geschulten Fachkräften in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst zu decken. Wir gehen diesen Schritt daher auch in Niedersachsen, um als Studienstandort attraktiv zu sein und im Wettbewerb mitzuhalten.“
Hillberg: Maßnahmen gegen Rückgang der Studierendenzahlen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/367 26. September 2024 Niedersachsen verzeichnet seit Jahren einen Rückgang der Studierendenzahlen. Im Wintersemester 2022/23 haben sich 198.690 Studierende an niedersächsischen Hochschulen eingeschrieben, das sind 9.705 weniger als im Wintersemester 2020/21. Dieser Trend zeigt sich auch bundesweit, jedoch trifft es Niedersachsen nach Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders stark. „Die demografische Entwicklung und der doppelte Abiturjahrgang 2020, bedingt durch die Umstellung von G8 auf G9, tragen erheblich zu diesem Rückgang bei“, so Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur. Auch internationale Studierende blieben aufgrund der Corona-Pandemie und damit verbundener Reisebeschränkungen aus. „Während 2018/19 noch 7.434 ausländische Studierende bei uns ein Studium aufgenommen haben, waren es 2021 nur noch 6.099“, ergänzt Hillberg.
Hillberg: Einführung des E-Examens für juristische Staatsprüfungen Pressemitteilung Nr. 19/309 18. Juni 2024 Die Digitalisierung der juristischen Staatsprüfungen soll vorangetrieben werden, um die Ausbildung zukünftiger Juristinnen und Juristen an die modernen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt anzupassen. Antonia Hillberg, Mitglied im Rechtsauschuss: „Durch die Einführung des elektronischen Anwaltspostfachs und die elektronische Aktenführung in vielen Behörden und Gerichten ist deutlich geworden, dass die juristische Praxisarbeit eben nicht mehr nur durch analoges Arbeiten mit handschriftlichen Notizen und Büchern geprägt ist. Dies gilt auch für die juristische Ausbildung.“
Hillberg: Niedersachsen plant integrierten Bachelor of Laws – Neue Perspektiven für Jurastudium Pressemitteilung Nr. 19/222 9. Februar 2024 Niedersachsen plant die Einführung des integrierten Bachelor of Laws (LL.B.). Er ermöglicht es den Studierenden der Rechtswissenschaft, den anerkannten akademischen Abschluss im Rahmen ihres Studiums zu erwerben und eröffnet berufliche Perspektiven, die über die traditionellen juristischen Laufbahnen hinausgehen. „Im Fokus steht dabei nicht die Ablösung des Staatsexamens, sondern die Bereicherung des Jurastudiums und die Förderung von Vielfalt und Qualität in der juristischen Ausbildung“, erklärt Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen.