PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. SUCHENNach Abgeordneten filternMatthias ArendsBrian BaatzschJan-Philipp BeckDaniela BehrensNico BloemMarcus BosseChristoph BratmannMarkus BrinkmannJörn DomeierOliver EbkenKarin EmkenMarten GädeImmacolata GlosemeyerConstantin GroschThore GüldnerThordies HanischFrank HenningAntonia HillbergGerd HujahnRüdiger KauroffStefan KleinRené KopkaAndrea KötterDeniz KurkuCorinna LangeKirsikka LansmannDr. Silke LesemannDr. Dörte LiebetruthOlaf LiesKarin LogemannOliver LottkeKarola MargrafBjörn MeyerPhilipp MeynHanna NaberWiebke OsigusSebastian PennoStefan PolitzeGuido PottUlf PrangeAndrea PrellJan Henner PutzierJulia RetzlaffAlexander SaadeJulius SchneiderJan SchröderDoris Schröder-KöpfClaudia SchüßlerAnnette SchützeWiard SiebelsSabine TippeltGrant Hendrik TonneUli WatermannStephan WeilChristoph WillekeTim-Julian WookSebastian ZinkeNach Jahr filtern20262025202420232022202120202019201820172016 Bratmann: Einigung in Osnabrück gibt Beschäftigten Sicherheit und Perspektive Pressemitteilung Nr. 19/838 7. September 2026 Zur Einigung über die Zukunft des Volkswagen-Standorts Osnabrück sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Beschäftigten und den Industriestandort. Aurelius und das Land wollen die Volkswagen Osnabrück GmbH übernehmen und den Standort zum Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickeln. Damit eröffnet sich für große Teile der Kolleginnen und Kollegen nach Monaten der Unsicherheit Sicherheit und Planbarkeit.“ Für die SPD-Fraktion kommt diese Perspektive nicht von ungefähr: „Dies ist ein Erfolg der Belegschaft, des Betriebsrats, der Gewerkschaft und von Ministerpräsident Olaf Lies. Und dieser Erfolg zeigt, dass das industrielle Know-how und die Infrastruktur von Volkswagen wichtige Standortvorteile sind, die auch für andere Unternehmen interessant sein können. Wir haben uns im Sommer im Rahmen unserer Wirtschaftswoche mit dem Arbeitskreis Wirtschaft selbst ein Bild vom Standort und seinen Potenzialen gemacht und Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat geführt. Für uns war dabei klar: Wir stehen eng an der Seite der Beschäftigten und unterstützen jeden ernsthaften Ansatz, eine tragfähige Zukunftsperspektive für den Standort und seine Belegschaft zu schaffen“, so der Wirtschaftspolitiker. Siebels: Sprachlose CDU boykottiert eigenen Untersuchungsausschuss Pressemitteilung Nr. 19/837 4. September 2026 Am (heutigen) Freitag hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum korrupten Staatsanwalt erneut getagt. Dabei standen zwei weitere Zeugenbefragungen im Vordergrund: So berichtet die Vorsitzende Richterin der Kammer, die den korrupten Staatsanwalt G. verurteilt hatte. Darüber hinaus wurde ein früherer Personalreferent befragt, der von der Übernahme G.s von dem berlinerischen in den niedersächsischen Landesdienst im Jahre 2018 berichtete. Auffällig war, dass die CDU beim Personalreferenten nicht eine einzige Frage gestellt hat. Dabei sei die Frage, wie G. im Jahr 2018 so problemlos nach Niedersachsen wechseln konnte, obwohl er Jahre zuvor abgelehnt worden war, hochrelevant, betonte der SPD-Obmann Wiard Siebels. „Die CDU boykottiert ihren eigenen Untersuchungsausschuss. Diese Sprachlosigkeit zeigt, dass das Aufklärungsinteresse der CDU gen null geht. Es geht ihr hier nur um Effekthascherei und die Frage, wie man der Justizministerin irgendwie einen mitgeben kann“, so Siebels. Politze: Wir stehen fest an der Seite von Deniz Kurku Pressemitteilung Nr. 19/836 4. September 2026 Deniz Kurku wird sein Amt als Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe niederlegen. Mit diesem Schritt will er verhindern, dass die gegen ihn gerichtete Schmutzkampagne auch die Menschen trifft, für die er sich in diesem Ehrenamt einsetzt. Die SPD-Landtagsfraktion respektiert seine Entscheidung und steht geschlossen hinter ihrem Abgeordneten. „Für uns steht fest: Deniz hat mit der Tat in Stade nichts zu tun. Er hat uns von Anfang an offen und glaubhaft geschildert, was er wusste und was nicht. Wir kennen Deniz seit vielen Jahren und haben keinen Zweifel an seinen Aussagen.“ Statement des SPD-Fraktionsvorsitzenden Stefan Politze zum Beschluss des VW-Aufsichtsrats Pressemitteilung Nr. 19/835 4. September 2026 „Die Einigung ist ein ganz wichtiges Signal, dass man bei Volkswagen einigungsfähig ist. Dass es nun einen neuen, überarbeiteten Beschluss gibt, ist ein wichtiger Schritt. VW-Gesetz und Mitbestimmung bleiben unangetastet, die Werkschließungen sind erstmal vom Tisch – alles andere wäre auch nicht zustimmungsfähig gewesen. Dass wir wieder Bewegung verspüren, ist das Verdienst der Landesregierung von Ministerpräsident Olaf Lies. Er hat in unzähligen Gesprächen verhärtete Fronten aufgeweicht und Perspektiven für einen gemeinsamen Weg aufgezeigt. Klar ist, dass die Arbeit mit dieser Einigung längst nicht vorbei ist, im Gegenteil – sie fängt gerade erst richtig an: Alle Seiten sind gefordert, gemeinsam die Zukunft von VW zu gestalten. VW muss schneller und schlanker werden und massiv in die Zukunft investieren. Unser Ziel bleibt, dass VW in Emden weiter E-Autos baut. Und wir brauchen neue Modelle – sozusagen einen neuen Bulli – für Hannover. Die nächsten Jahre werden herausfordernd und mitunter schmerzhaft werden. Und dafür verdienen insbesondere die Beschäftigten in unserer Automobil- und Zulieferindustrie unsere Solidarität. Mit ‚alle Seiten‘ sind übrigens bei weitem nicht nur Mitarbeitende, Manager und Kapitalgeber gemeint. Wir brauchen auch freie und faire Märkte, in denen sich gute Autos behaupten können. Hier sind auch der Bund und Europa in der Pflicht, gegen Wettbewerbsverzerrungen aufzustehen.“ Watermann: Brauchen nach Stade Antworten, keinen billigen Populismus Pressemitteilung Nr. 19/834 3. September 2026 Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens hat am Donnerstag den Innenausschuss des Landtags über die Ermittlungen zum Sechsfachmord in Stade unterrichtet. Am 29. Juni soll ein 45-jähriger türkischer Staatsbürger im Zusammenhang mit einem Hilfeplangespräch um das Kind des Mannes sechs Menschen getötet haben. Der Mann entzog sich am 21. Juli in Untersuchungshaft durch Suizid einer strafrechtlichen Aufarbeitung. Meyn und Politze: Reinhard Rawe hat den Sport in Niedersachsen über Jahrzehnte geprägt Pressemitteilung Nr. 19/833 3. September 2026 Der Ausschuss für Inneres und Sport des Niedersächsischen Landtages hat am (heutigen) Donnerstag beim LandesSportBund Niedersachsen getagt. Im Mittelpunkt des Austauschs stand dabei auch das bevorstehende Ende einer außergewöhnlichen Ära: Reinhard Rawe verabschiedet sich nach 43 Jahren beim LandesSportBund in den Ruhestand. Die Abgeordneten der demokratischen Fraktionen würdigten seine jahrzehntelange Arbeit und seine Verdienste um den Sport in Niedersachsen. „Reinhard Rawe hat den Sport in Niedersachsen über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Der Sportcampus in Hannover, die organisatorische Stärke des LandesSportBundes und seine Entwicklung zu einem der führenden Sportverbände Deutschlands tragen ganz wesentlich seine Handschrift“, sagt Philipp Meyn, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Auch Großveranstaltungen wie die Finals in diesem Jahr zeigen, welchen Stellenwert der Sport in Niedersachsen inzwischen hat. Für diese herausragende Arbeit und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit gebührt Reinhard Rawe großer Dank.“ Prange: Kunstpreis der SPD-Landtagsfraktion geht an Leyla Yenirce Pressemitteilung Nr. 19/832 2. September 2026 Der Kunstpreis der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion geht in diesem Jahr an die Künstlerin Leyla Yenirce. Das teilte der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Ulf Prange, mit. Die Preisvergabe ist am 6. Oktober im Sprengel Museum in Hannover vorgesehen. Mit Yenirce zeichnet die Jury eine bemerkenswerte junge deutsche Künstlerin mit engem Bezug zur Stadt Oldenburg aus: Die inzwischen in Berlin lebende Künstlerin wurde 1992 im kurdischen Teil der Türkei geboren und kam mit drei Jahren als Kind jesidisch-kurdischer Geflüchteter nach Oldenburg. Dort wuchs sie auf und wurde auf dem Gymnasium ermuntert, sich für ein Studienstipendium zu bewerben. Offenbar mit Erfolg: Denn die Künstlerin hat seit ihrem Abschluss 2022 bei Jutta Koether an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg nicht nur zahlreiche Ausstellungen bestückt, sondern wurde auch bereits mit dem Finkenwerder Förderpreis, dem Kunstpreis Berlin und dem ars viva-Preis ausgezeichnet. Hanisch: Saubere Energie bringt Niedersachsens Gemeinden direkt Geld Pressemitteilung Nr. 19/831 31. August 2026 „Die Menschen in Niedersachsen profitieren immer öfter von neuen Windkraftflächen“, sagt die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch. Anlass sind die aktuellen Zahlen zur Umsetzung des niedersächsischen Windbeteiligungsgesetzes, die das Niedersächsische Umweltministerium am (heutigen) Montag im Umweltausschuss des Landtags vorgestellt hat. Danach sind bereits mehr als eine Million Euro über die sogenannte Akzeptanzabgabe an Kommunen geflossen. „Das Windbeteiligungsgesetz greift“, sagt Hanisch. Für das kommende Jahr haben 14 von 32 regionalen Planungsträgern ihre Windenergie-Flächenbedarfe ausgewiesen. Acht erfüllen bereits die Vorgaben für 2032. Damit steuert Niedersachsen auf mindestens 31,5 Gigawatt Windenergieleistung zu und läge damit schon heute über dem Mindestziel von 30 Gigawatt. Schneider: Kleine Förderung für Engagierte kommt groß raus – jetzt bewerben! Pressemitteilung Nr. 19/830 27. August 2026 Wer sich für das Gemeinwohl engagiert, kann mit einem einfachen Eintrag erneut auf unkomplizierte Unterstützung durch das Land Niedersachsen setzen: Am 1. September startet die Mikroförderung des Ministeriums für Inneres und Sport in eine zweite Runde. Darauf weist der ehrenamtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Julius Schneider, hin. „Ob Sportverein oder Dorfgemeinschaft, Kultur- oder Nachbarschaftsinitiative oder Jugendprojekt – ehrenamtlich Engagierte können sich mit ihrem Projekt wieder für eine Förderung zwischen 100 und 2500 Euro bewerben“, sagte der Abgeordnete. 1 / 257
Bratmann: Einigung in Osnabrück gibt Beschäftigten Sicherheit und Perspektive Pressemitteilung Nr. 19/838 7. September 2026 Zur Einigung über die Zukunft des Volkswagen-Standorts Osnabrück sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Beschäftigten und den Industriestandort. Aurelius und das Land wollen die Volkswagen Osnabrück GmbH übernehmen und den Standort zum Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickeln. Damit eröffnet sich für große Teile der Kolleginnen und Kollegen nach Monaten der Unsicherheit Sicherheit und Planbarkeit.“ Für die SPD-Fraktion kommt diese Perspektive nicht von ungefähr: „Dies ist ein Erfolg der Belegschaft, des Betriebsrats, der Gewerkschaft und von Ministerpräsident Olaf Lies. Und dieser Erfolg zeigt, dass das industrielle Know-how und die Infrastruktur von Volkswagen wichtige Standortvorteile sind, die auch für andere Unternehmen interessant sein können. Wir haben uns im Sommer im Rahmen unserer Wirtschaftswoche mit dem Arbeitskreis Wirtschaft selbst ein Bild vom Standort und seinen Potenzialen gemacht und Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat geführt. Für uns war dabei klar: Wir stehen eng an der Seite der Beschäftigten und unterstützen jeden ernsthaften Ansatz, eine tragfähige Zukunftsperspektive für den Standort und seine Belegschaft zu schaffen“, so der Wirtschaftspolitiker.
Siebels: Sprachlose CDU boykottiert eigenen Untersuchungsausschuss Pressemitteilung Nr. 19/837 4. September 2026 Am (heutigen) Freitag hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum korrupten Staatsanwalt erneut getagt. Dabei standen zwei weitere Zeugenbefragungen im Vordergrund: So berichtet die Vorsitzende Richterin der Kammer, die den korrupten Staatsanwalt G. verurteilt hatte. Darüber hinaus wurde ein früherer Personalreferent befragt, der von der Übernahme G.s von dem berlinerischen in den niedersächsischen Landesdienst im Jahre 2018 berichtete. Auffällig war, dass die CDU beim Personalreferenten nicht eine einzige Frage gestellt hat. Dabei sei die Frage, wie G. im Jahr 2018 so problemlos nach Niedersachsen wechseln konnte, obwohl er Jahre zuvor abgelehnt worden war, hochrelevant, betonte der SPD-Obmann Wiard Siebels. „Die CDU boykottiert ihren eigenen Untersuchungsausschuss. Diese Sprachlosigkeit zeigt, dass das Aufklärungsinteresse der CDU gen null geht. Es geht ihr hier nur um Effekthascherei und die Frage, wie man der Justizministerin irgendwie einen mitgeben kann“, so Siebels.
Politze: Wir stehen fest an der Seite von Deniz Kurku Pressemitteilung Nr. 19/836 4. September 2026 Deniz Kurku wird sein Amt als Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe niederlegen. Mit diesem Schritt will er verhindern, dass die gegen ihn gerichtete Schmutzkampagne auch die Menschen trifft, für die er sich in diesem Ehrenamt einsetzt. Die SPD-Landtagsfraktion respektiert seine Entscheidung und steht geschlossen hinter ihrem Abgeordneten. „Für uns steht fest: Deniz hat mit der Tat in Stade nichts zu tun. Er hat uns von Anfang an offen und glaubhaft geschildert, was er wusste und was nicht. Wir kennen Deniz seit vielen Jahren und haben keinen Zweifel an seinen Aussagen.“
Statement des SPD-Fraktionsvorsitzenden Stefan Politze zum Beschluss des VW-Aufsichtsrats Pressemitteilung Nr. 19/835 4. September 2026 „Die Einigung ist ein ganz wichtiges Signal, dass man bei Volkswagen einigungsfähig ist. Dass es nun einen neuen, überarbeiteten Beschluss gibt, ist ein wichtiger Schritt. VW-Gesetz und Mitbestimmung bleiben unangetastet, die Werkschließungen sind erstmal vom Tisch – alles andere wäre auch nicht zustimmungsfähig gewesen. Dass wir wieder Bewegung verspüren, ist das Verdienst der Landesregierung von Ministerpräsident Olaf Lies. Er hat in unzähligen Gesprächen verhärtete Fronten aufgeweicht und Perspektiven für einen gemeinsamen Weg aufgezeigt. Klar ist, dass die Arbeit mit dieser Einigung längst nicht vorbei ist, im Gegenteil – sie fängt gerade erst richtig an: Alle Seiten sind gefordert, gemeinsam die Zukunft von VW zu gestalten. VW muss schneller und schlanker werden und massiv in die Zukunft investieren. Unser Ziel bleibt, dass VW in Emden weiter E-Autos baut. Und wir brauchen neue Modelle – sozusagen einen neuen Bulli – für Hannover. Die nächsten Jahre werden herausfordernd und mitunter schmerzhaft werden. Und dafür verdienen insbesondere die Beschäftigten in unserer Automobil- und Zulieferindustrie unsere Solidarität. Mit ‚alle Seiten‘ sind übrigens bei weitem nicht nur Mitarbeitende, Manager und Kapitalgeber gemeint. Wir brauchen auch freie und faire Märkte, in denen sich gute Autos behaupten können. Hier sind auch der Bund und Europa in der Pflicht, gegen Wettbewerbsverzerrungen aufzustehen.“
Watermann: Brauchen nach Stade Antworten, keinen billigen Populismus Pressemitteilung Nr. 19/834 3. September 2026 Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens hat am Donnerstag den Innenausschuss des Landtags über die Ermittlungen zum Sechsfachmord in Stade unterrichtet. Am 29. Juni soll ein 45-jähriger türkischer Staatsbürger im Zusammenhang mit einem Hilfeplangespräch um das Kind des Mannes sechs Menschen getötet haben. Der Mann entzog sich am 21. Juli in Untersuchungshaft durch Suizid einer strafrechtlichen Aufarbeitung.
Meyn und Politze: Reinhard Rawe hat den Sport in Niedersachsen über Jahrzehnte geprägt Pressemitteilung Nr. 19/833 3. September 2026 Der Ausschuss für Inneres und Sport des Niedersächsischen Landtages hat am (heutigen) Donnerstag beim LandesSportBund Niedersachsen getagt. Im Mittelpunkt des Austauschs stand dabei auch das bevorstehende Ende einer außergewöhnlichen Ära: Reinhard Rawe verabschiedet sich nach 43 Jahren beim LandesSportBund in den Ruhestand. Die Abgeordneten der demokratischen Fraktionen würdigten seine jahrzehntelange Arbeit und seine Verdienste um den Sport in Niedersachsen. „Reinhard Rawe hat den Sport in Niedersachsen über Jahrzehnte entscheidend geprägt. Der Sportcampus in Hannover, die organisatorische Stärke des LandesSportBundes und seine Entwicklung zu einem der führenden Sportverbände Deutschlands tragen ganz wesentlich seine Handschrift“, sagt Philipp Meyn, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Auch Großveranstaltungen wie die Finals in diesem Jahr zeigen, welchen Stellenwert der Sport in Niedersachsen inzwischen hat. Für diese herausragende Arbeit und die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit gebührt Reinhard Rawe großer Dank.“
Prange: Kunstpreis der SPD-Landtagsfraktion geht an Leyla Yenirce Pressemitteilung Nr. 19/832 2. September 2026 Der Kunstpreis der niedersächsischen SPD-Landtagsfraktion geht in diesem Jahr an die Künstlerin Leyla Yenirce. Das teilte der kulturpolitische Sprecher der Fraktion, Ulf Prange, mit. Die Preisvergabe ist am 6. Oktober im Sprengel Museum in Hannover vorgesehen. Mit Yenirce zeichnet die Jury eine bemerkenswerte junge deutsche Künstlerin mit engem Bezug zur Stadt Oldenburg aus: Die inzwischen in Berlin lebende Künstlerin wurde 1992 im kurdischen Teil der Türkei geboren und kam mit drei Jahren als Kind jesidisch-kurdischer Geflüchteter nach Oldenburg. Dort wuchs sie auf und wurde auf dem Gymnasium ermuntert, sich für ein Studienstipendium zu bewerben. Offenbar mit Erfolg: Denn die Künstlerin hat seit ihrem Abschluss 2022 bei Jutta Koether an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg nicht nur zahlreiche Ausstellungen bestückt, sondern wurde auch bereits mit dem Finkenwerder Förderpreis, dem Kunstpreis Berlin und dem ars viva-Preis ausgezeichnet.
Hanisch: Saubere Energie bringt Niedersachsens Gemeinden direkt Geld Pressemitteilung Nr. 19/831 31. August 2026 „Die Menschen in Niedersachsen profitieren immer öfter von neuen Windkraftflächen“, sagt die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch. Anlass sind die aktuellen Zahlen zur Umsetzung des niedersächsischen Windbeteiligungsgesetzes, die das Niedersächsische Umweltministerium am (heutigen) Montag im Umweltausschuss des Landtags vorgestellt hat. Danach sind bereits mehr als eine Million Euro über die sogenannte Akzeptanzabgabe an Kommunen geflossen. „Das Windbeteiligungsgesetz greift“, sagt Hanisch. Für das kommende Jahr haben 14 von 32 regionalen Planungsträgern ihre Windenergie-Flächenbedarfe ausgewiesen. Acht erfüllen bereits die Vorgaben für 2032. Damit steuert Niedersachsen auf mindestens 31,5 Gigawatt Windenergieleistung zu und läge damit schon heute über dem Mindestziel von 30 Gigawatt.
Schneider: Kleine Förderung für Engagierte kommt groß raus – jetzt bewerben! Pressemitteilung Nr. 19/830 27. August 2026 Wer sich für das Gemeinwohl engagiert, kann mit einem einfachen Eintrag erneut auf unkomplizierte Unterstützung durch das Land Niedersachsen setzen: Am 1. September startet die Mikroförderung des Ministeriums für Inneres und Sport in eine zweite Runde. Darauf weist der ehrenamtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Julius Schneider, hin. „Ob Sportverein oder Dorfgemeinschaft, Kultur- oder Nachbarschaftsinitiative oder Jugendprojekt – ehrenamtlich Engagierte können sich mit ihrem Projekt wieder für eine Förderung zwischen 100 und 2500 Euro bewerben“, sagte der Abgeordnete.