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Unser Newsletter »Thema im Landtag« informiert alle zwei Monate über die aktuellen Geschehnisse aus dem Niedersächsischen Landtag, stellt die parlamentarischen und politischen Entwicklungen in unserem Bundesland dar und spiegelt unsere sozialdemokratischen Positionen zu Landesthemen wieder.

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#WeRemember 💭 »Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.« - Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender.

👉 Unser Statement zur Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren kannst du hier nachlesen: buff.ly/2O4aaQ4#WeRemember 💭 »Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.« - Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender.

👉 Unser Statement zur Befreiung von Auschwitz kannst du hier nachlesen: buff.ly/2O4aaQ4
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20 hours ago

SPD Fraktion Niedersachsen
🗯 Unser Ministerpräsident Stephan Weil hat recht: Wir müssen klare Kante gegen Rechtspopulisten und Rechtsextremisten zeigen. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus dürfen nicht unwidersprochen im Raum stehen bleiben!Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert Wachsamkeit und Wehrhaftigkeit von Staat und Gesellschaft gegen Antisemitismus, Intoleranz und Hass. ... See MoreSee Less
+++ Heute vor 75 Jahren wurde das Konzentrationslager in Ausschwitz befreit! +++

Die Worte ‚Nie Wieder‘, die wir vor dem Kontext der grausamen Shoa und dem Leid von mehr als sechs Millionen Jüdinnen und Juden sowie ihren Familien ausdrücken, dürfen nicht leere Worthülsen sein, sondern müssen mit Leben gefüllt werden. Mit tiefer Trauer und historischer Schuld blicken wir gemeinsam zurück auf einen grausamen Krieg und einen industriellen Massenmord, der alles Mark erschüttert und keine Worte für jenen Schmerz findet.

Aus der Erinnerung der Vergangenheit müssen Handlungen für die Gegenwart und Mahnungen für die Zukunft entstehen. Die Erinnerung ist elementar, doch darf sie keineswegs einen Schleier auf das Hier und Jetzt legen. Wir dürfen nicht zulassen, dass der gleiche Hass, der damals den Nährboden für unendliches Leid geebnet hat, in neuen Antlitz weiter aufkeimt. Es sind die gleichen Schatten in neuer Montur, die damals wie heute, mit ihrem Antisemitismus, ihrer Fremdenfeindlichkeit und ihrem Hass das gesellschaftliche Klima und den Zusammenhalt vergiften. Jetzt ist die Zeit, dass die schweigende Mehrheit der Anständigen, sich zu unserer Demokratie bekennt und für sie eintritt, bevor das Böse durch langes Zögern weiter erstarkt.

Das dunkelste Kapitel unserer Geschichte darf sich niemals wiederholen. Dies darf kein schlichtes Lippenbekenntnis sein. Wir alle sind gefordert, jeder Form von Antisemitismus und Rassismus entgegenzutreten. Aus der Geschichte zu lernen, heißt unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor Anfeindungen, Hetze und Übergriffen zu schützen. Aus der Geschichte zu lernen, heißt den Holocaust nicht zu vergessen und ein solches Verbrechen nie wieder geschehen zu lassen. Es ist unser aller Pflicht!
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