Sabine Tippelt

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Sabine Tippelt

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Holzminden 20
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Syke 41, Diepholz 42

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 42 – Diepholz, 41 – Syke

Geboren am 13. September 1961 in Grünenplan, Landkreis Holzminden, verheiratet. 1978 Realschulabschluss in Delligsen. Von 1978 bis 1981 Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten. Von 1981 bis zur Wahl in den Landtag 2008 in diesem Beruf tätig.

Mitglied der SPD seit 1986. Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Holzminden.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 16., 17. und 18. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008). Von Februar 2013 bis 14. November 2017 und seit 22. November 2017 Schriftführerin des Niedersächsischen Landtages.

Steckbrief

  • Zahnmedizinische Fachangestellte
  • Sprecherin für Tourismus
  • Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Schriftführerin im Landtagspräsidium

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 1986 Ratsfrau des Fleckens Delligsen, von 2011 bis Februar 2014 und seit 2016 Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, stv. Bürgermeisterin
  • Seit 2001 Kreistagsabgeordnete Landkreis Holzminden, stellv. Landrätin
  • Seit 2011 Mitglied im Kreisausschuss, stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und stellv. Landrätin im Landkreis Holzminden

Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die frühere Tätigkeit in der Zahnartzpraxis in Delligsen nach dem Ende der Mandatszeit fortsetzen zu dürfen.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/767
8. Juni 2020
Seit mehr als zehn Jahren wird der 8. Juni als weltweiter Aktionstag für die Meere begangen, um auf die Bedrohung der Gewässer aufmerksam zu machen. „Wir erleben, dass unsere Meere und auch Strände zunehmend durch vielfältige Gefahren bedroht sind“, mahnt der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Marcus Bosse. Eines der bekanntesten und drängendsten Probleme bleibe die Bekämpfung des Plastiks in den Ozeanen und Meeren, so der SPD-Politiker: „Unsere Gewässer sind Lebensraum von unzähligen Lebewesen. Ihre Lebensgrundlage wird durch die Verschmutzung von Plastikteilen, allen voran kleinsten Plastikpartikeln, gefährdet. Wir alle können dafür Sorge tragen und Tierleben retten, indem wir sorgsam bei der Entsorgung unseres Mülls sind und unsere Gewässer sauber halten!“ Auch die veränderten Witterungsbedingungen und Extremwetterlagen würden regelmäßig die Strände und vor allem Deiche einem regelrechten Stresstest unterziehen. „Extreme Winde und Stürme setzten unseren Küsten arg zu. Natürlich schwingt stets die Gefahr eines Hochwassers mit, weswegen in unserem Land dem Deichschutz eine hohe Bedeutung zukommt“, so Bosse. Insgesamt erstrecken sich mehr als 1.000 Kilometer Deiche entlang der niedersächsischen Küsten, Flussmündungen und Inseln. Um den Stellenwert des Küstenschutzes zu verdeutlichen, haben das Umweltministerium und SPD-Minister Olaf Lies im Jahr 2020 für den Küstenschutz Mittel in Höhe von 61,6 Millionen Euro bereitgestellt.
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Bosse und Tippelt: Strände und Meere gegen Plastikflut, Witterung und Corona wappnen
Pressemitteilung Nr. 18/739
12. Mai 2020
„Niedersachsen ist Fahrradland – die Fortbewegung mit dem Rad erfreut sich nach Angaben des Mobilitätsreport 2017 immer größerer Beliebtheit. Gerade im Kontext des Klimawandels spielt nicht nur der ÖPNV eine zentrale Rolle, sondern vor allem auch der Radverkehr. Nur mit einer Mobilitätswende können wir auch eine Klimawende erreichen! Hierzu gilt es, die Attraktivität des Radverkehrs in unserem Bundesland weiter zu stärken und so zu einer Reduzierung der Verkehrsemissionen zu kommen. Auch wenn in Niedersachsen bereits wichtige Investitionen für den Radverkehr getätigt worden sind und beispielsweise die Finanzmittel für die Sanierung von Radwegen an Landesstraßen verdoppelt wurden, wollen wir die Rahmenbedingungen des nicht motorisierten Verkehrs in Niedersachsens weiter fördern. Gerade dort, wo die Infrastruktur des ÖPNV nicht optimal ausgebaut ist, stellt das Fahrrad ein unverzichtbares Verkehrsmittel dar. Mit unserem abschließend beratenen Entschließungsantrag zielen wir auf die Entwicklung des Radwegebaubeschleunigungskonzepts ab, um bürokratische Prozesse beim Radwegebau zu verbessern und entsprechende Hemmnisse zu reduzieren. Uns ist zudem sehr daran gelegen, beim Radwegebau zukünftig vermehrt auf klimafreundliche und umweltschonende Baustoffe zu setzen sowie einen Lückenschluss bestehender Infrastruktur, gerade zum ländlichen Raum, zu suchen. Auch die Synergien aus Radverkehr und ÖPNV sind zu stärken – hier sind beispielsweise Park&Ride, Bike&Ride sowie Ladesäulen für E-Bikes zwingend zu fördern!“
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Statement der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses Sabine Tippelt zum Radverkehr in Niedersachsen