Matthias Arends

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Matthias Arends

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Emden/Norden 85
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Biografie

Porträt

Geboren am 7. August 1970 in Emden, Ostfriesland, ev.-luth., verheiratet, zwei Kinder.

Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker mit Abschluss als Elektrotechnikermeister. Von 1993 bis 2009 Soldat auf Zeit bei der Deutschen Luftwaffe. Im Anschluss Selbstständigkeit als Elektrotechnikermeister. Seit 2011 bis zur Wahl in den Landtag 2017 beschäftigt bei der Emder Werft und Dock GmbH.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Elektrotechnikermeister
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Unterausschuss Häfen und Schifffahrt

 

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2011 Mitglied des Rates der Stadt Emden

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeiten

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/749
19. Mai 2020
„Zahlreiche Schiffsbauer, Reedereien und Werften sehen sich aufgrund der Corona-Pandemie vor existenziellen Herausforderungen. Die präsentierten Zahlen des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik zeigen das gravierende Ausmaß, durch das auch diese Branche starke Schlagseite bekommen hat. Aufträge bleiben aus, bestehende Bestellungen werden häufig nicht abgenommen. Die Situation der Meyer Werft in Papenburg ist dabei sinnbildlich für einen ganzen Wirtschaftszweig. Wie in zahlreichen anderen Bereichen, die unter der Corona-Krise zu leiden haben, bleiben auch hier Einnahmen aus – betroffene Unternehmen schicken ihre Mitarbeiterschaft in Kurzarbeit und die Liquiditätsreserven schrumpfen. Nicht nur die unmittelbar Beschäftigten bei den betroffenen Betrieben, sondern tausende Arbeiterinnen und Arbeiter bei Zulieferbetrieben sehen sich schweren Zeiten ausgesetzt. Die maritime Wirtschaft ist bei uns an der Küste nicht nur zentraler Wertschöpfungs-, sondern auch Wohlstandsanker. Wenn die Maritim-Industrie in unserem Bundesland an die Kaimauer fährt, haben wir ein niedersächsisches Detroit. Im engen Dialog mit dem Verband, den Unternehmen und den Gewerkschaften müssen Perspektiven erarbeitet werden. Wir erwarten, dass Minister Althusmann eine Strategie zur Zukunftsfähigkeit der Schiffbauindustrie in Niedersachsen erarbeitet und so wichtige Arbeitsplätze in der Küstenregion bewahrt!“
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Statement des hafenpolitischen Sprechers Matthias Arends zur Situation des niedersächsischen Schiffbaus