Antonia Hillberg Antonia Hillberg Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Antonia Hillberg Hildesheim 20 Biografie Porträt Geboren 1997 in Hildesheim, wohnhaft ebenda. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Studentin Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Wissenschaft und Kultur Recht und Verfassung Reden Drs. 19/9621 und Drs. 19/4583 09. September 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes / Antisemitismus an Hochschulen wirksam bekämpfen und Präventionsarbeit stärken Drs. 19/10430 29. April 2026 Fragestunde Bildbasierte sexualisierte Gewalt Drs. 19/9896 05. März 2026 Fragestunde Reform des BAföG Drs. 19/8965 20. November 2025 Erste Beratung Gerichtliche Verfahren kindgerecht gestalten - Einsetzung einer koordinierenden Stelle für kindgerechte Justiz in Niedersachsen ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/843 9. September 2026 „Niedersachsens Hochschulen müssen Orte des offenen Austauschs, der Wissenschaftsfreiheit und der Sicherheit sein. Antisemitismus, Einschüchterung und Gewalt haben dort keinen Platz. Deshalb geben wir den Hochschulen schnell zusätzliche Möglichkeiten an die Hand, um Studierende und Beschäftigte besser zu schützen und ein Studium und wissenschaftliches Arbeiten ohne Angst zu ermöglichen. Auch das Verfahren zur Abwahl von Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten stellen wir neu auf. Künftig soll darüber nicht mehr allein ein Gremium entscheiden, sondern die Verantwortung auf mehrere Hochschulgremien verteilt werden. Damit stärken wir die demokratische Legitimation, schaffen mehr Ausgewogenheit und sorgen dafür, dass Konflikte frühzeitig angesprochen werden können. Starke Hochschulen brauchen klare Verantwortlichkeiten, funktionierende demokratische Strukturen und handlungsfähige Leitungen.“ Statement von Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur, zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes und Stärkung der Antisemitismusprävention Pressemitteilung Nr. 19/734 29. April 2026 Bildbasierte, sexualisierte Gewalt ist nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten Antonia Hillberg keine Frauensache, sondern ein Thema für die gesamte Gesellschaft. Dabei seien ausdrücklich die Männer mitgemeint. „Unangenehm berührt sein reicht bei solchen Fällen nicht aus, Schweigen und Ignorieren macht nichts besser“, sagte Hillberg am (heutigen) Mittwoch während der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags. Zuvor hatte Justizministerin Kathrin Wahlmann in einer von der SPD-Fraktion beantragten Fragestunde über den aktuellen Stand im Kampf gegen bildbasierte Übergriffe informiert. Das Land setzt sich auf Bundesebene erfolgreich dafür ein, dass bislang nicht strafbare Herabwürdigungen beispielsweise durch KI-Pornos schärfer oder überhaupt geahndet werden. Nicht erst seit dem Fall Fernandes/Ulmen sei dies ein zentrales Thema Wahlmanns, stellte Hillberg klar. Hillberg: Bildbasierte sexualisierte Gewalt geht besonders die Männer an Pressemitteilung Nr. 19/621 20. November 2025 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat am (heutigen) Donnerstag ihren Antrag für eine umfassend kindgerechtere Justiz vorgestellt. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in Gerichtsverfahren besser zu schützen und Belastungen deutlich zu reduzieren. „Ein Gerichtssaal darf niemals ein Ort sein, an dem Kinder Angst haben“, betont Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Wenn Kinder als Opfer oder Zeuginnen bzw. Zeugen aussagen, müssen wir alles daransetzen, sie nicht zu überfordern. Wir haben in Niedersachsen viel erreicht, aber wir gehen jetzt gezielt die nächsten Schritte.“ Hillberg: Kinder vor Gericht besser schützen – Niedersachsen geht voran Pressemitteilung Nr. 19/583 9. Oktober 2025 In der Aktuellen Stunde am (heutigen) Donnerstag „Klare Kante gegen Gewalt an Frauen“ des Niedersächsischen Justizministeriums machte die SPD-Politikerin Antonia Hillberg klar: Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen, sondern oft viel früher – mit Worten, Kontrolle und Demütigungen. „Catcalling ist keine harmlose Anmache, sondern eine gezielte Herabwürdigung“, sagte Hillberg. „Diese Sprüche machen Angst, sie schränken Frauen in ihrer Freiheit ein – und sie müssen endlich strafbar werden.“ Damit unterstützte sie ausdrücklich die Initiative von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, die im Bundesrat für eine Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung eintritt. Hillberg: Entschiedenes Handeln gegen Gewalt an Frau dringend notwendig ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/9621 und Drs. 19/4583 09. September 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes / Antisemitismus an Hochschulen wirksam bekämpfen und Präventionsarbeit stärken
Drs. 19/8965 20. November 2025 Erste Beratung Gerichtliche Verfahren kindgerecht gestalten - Einsetzung einer koordinierenden Stelle für kindgerechte Justiz in Niedersachsen
Pressemitteilung Nr. 19/843 9. September 2026 „Niedersachsens Hochschulen müssen Orte des offenen Austauschs, der Wissenschaftsfreiheit und der Sicherheit sein. Antisemitismus, Einschüchterung und Gewalt haben dort keinen Platz. Deshalb geben wir den Hochschulen schnell zusätzliche Möglichkeiten an die Hand, um Studierende und Beschäftigte besser zu schützen und ein Studium und wissenschaftliches Arbeiten ohne Angst zu ermöglichen. Auch das Verfahren zur Abwahl von Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten stellen wir neu auf. Künftig soll darüber nicht mehr allein ein Gremium entscheiden, sondern die Verantwortung auf mehrere Hochschulgremien verteilt werden. Damit stärken wir die demokratische Legitimation, schaffen mehr Ausgewogenheit und sorgen dafür, dass Konflikte frühzeitig angesprochen werden können. Starke Hochschulen brauchen klare Verantwortlichkeiten, funktionierende demokratische Strukturen und handlungsfähige Leitungen.“ Statement von Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur, zur Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes und Stärkung der Antisemitismusprävention
Pressemitteilung Nr. 19/734 29. April 2026 Bildbasierte, sexualisierte Gewalt ist nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten Antonia Hillberg keine Frauensache, sondern ein Thema für die gesamte Gesellschaft. Dabei seien ausdrücklich die Männer mitgemeint. „Unangenehm berührt sein reicht bei solchen Fällen nicht aus, Schweigen und Ignorieren macht nichts besser“, sagte Hillberg am (heutigen) Mittwoch während der Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags. Zuvor hatte Justizministerin Kathrin Wahlmann in einer von der SPD-Fraktion beantragten Fragestunde über den aktuellen Stand im Kampf gegen bildbasierte Übergriffe informiert. Das Land setzt sich auf Bundesebene erfolgreich dafür ein, dass bislang nicht strafbare Herabwürdigungen beispielsweise durch KI-Pornos schärfer oder überhaupt geahndet werden. Nicht erst seit dem Fall Fernandes/Ulmen sei dies ein zentrales Thema Wahlmanns, stellte Hillberg klar. Hillberg: Bildbasierte sexualisierte Gewalt geht besonders die Männer an
Pressemitteilung Nr. 19/621 20. November 2025 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat am (heutigen) Donnerstag ihren Antrag für eine umfassend kindgerechtere Justiz vorgestellt. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in Gerichtsverfahren besser zu schützen und Belastungen deutlich zu reduzieren. „Ein Gerichtssaal darf niemals ein Ort sein, an dem Kinder Angst haben“, betont Antonia Hillberg, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Wenn Kinder als Opfer oder Zeuginnen bzw. Zeugen aussagen, müssen wir alles daransetzen, sie nicht zu überfordern. Wir haben in Niedersachsen viel erreicht, aber wir gehen jetzt gezielt die nächsten Schritte.“ Hillberg: Kinder vor Gericht besser schützen – Niedersachsen geht voran
Pressemitteilung Nr. 19/583 9. Oktober 2025 In der Aktuellen Stunde am (heutigen) Donnerstag „Klare Kante gegen Gewalt an Frauen“ des Niedersächsischen Justizministeriums machte die SPD-Politikerin Antonia Hillberg klar: Gewalt gegen Frauen und Mädchen beginnt nicht erst bei körperlichen Übergriffen, sondern oft viel früher – mit Worten, Kontrolle und Demütigungen. „Catcalling ist keine harmlose Anmache, sondern eine gezielte Herabwürdigung“, sagte Hillberg. „Diese Sprüche machen Angst, sie schränken Frauen in ihrer Freiheit ein – und sie müssen endlich strafbar werden.“ Damit unterstützte sie ausdrücklich die Initiative von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann, die im Bundesrat für eine Strafbarkeit verbaler sexueller Belästigung eintritt. Hillberg: Entschiedenes Handeln gegen Gewalt an Frau dringend notwendig