Pressemitteilung Nr. 19/865

Logemann und Domeier: Bund und Land helfen mit Förderung Tieren in Not

Pressemitteilung Nr. 19/865

Das Land Niedersachsen unterstützt Investitionen von Tierheimen und Wildtierauffangstationen mit 20 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes. Die niedersächsische Agrarministerin Miriam Staudte hat diese Woche eine entsprechende Richtlinie auf den Weg gebracht, auf die sich Einrichtungen im Land ab sofort bewerben können.

Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, begrüßt die neue Förderung: „Tierheime und Wildtierstationen übernehmen jeden Tag Verantwortung für Tiere in Not, gleichzeitig stoßen sie selbst oft an ihre Grenzen. Das vom Bund bereitgestellte Geld ermöglicht wichtige Investitionen, zumal die Einrichtungen bei einer Förderung bis zu 80 Prozent nur einen kleinen Teil der Mittel selbst aufbringen müssen.“

Der tierschutzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Jörn Domeier, sieht einen neuen Spielraum für bessere Bedingungen: „Wer Tiere in Not aufnimmt, braucht dafür tierschutzgerechte Bedingungen. Provisorien dürfen kein Dauerzustand werden. Die neue Richtlinie gibt den Einrichtungen jetzt zusätzlichen Spielraum, ihre Gebäude, Haltungssysteme und Ausstattung zu modernisieren und damit bessere Bedingungen für die Tiere zu schaffen“, so der SPD-Politiker.

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