Jörn Domeier

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Jörn Domeier

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Helmstedt 8

Biografie

Porträt

Geboren am 13. Oktober 1979 in Helmstedt, ev.-luth., verheiratet, zwei Kinder. Wohnhaft in Rottorf am Klei.

Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten für Kommunalverwaltung. Nebenberufliche Weiterbildung zum Industriemeister und technischen Betriebswirt. Bis 14. November 2017 beschäftigt bei Volkswagen.

Mitglied der SPD seit 1996.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Montagewerker
  • Technischer Betriebswirt
  • Sprecher für Digitalisierung
  • Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Kommunale Mandate und Funktionen

Vorsitzender des SPD Unterbezirks Helmstedt

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeiten

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/703
14. April 2020
Der Digitalbonus des Landes Niedersachsen wird erhöht und an den speziellen Bedarf von Unternehmen in der Coronakrise angepasst. Unter dem Digitalbonus kann man Zuschüsse und Förderungen für kleine und mittlere Unternehmen verstehen, die Digitalisierungsprozesse in ihrem Betrieb voranbringen wollen. Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich in diesem Zusammenhang dafür ein, dass der ländliche Raum besondere gestärkt wird. „Uns als SPD-Fraktion ist es wichtig, dass der ländliche Raum eine besondere Wertschätzung erfährt. Unsere Unternehmen sind überall, nicht nur in den Ballungsgebieten“, fasst der wirtschaftspolitische Sprecher Stefan Klein die Position der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zusammen. Auch der digitalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jörn Domeier, begrüßt diese Aktivität des Wirtschaftsministeriums, sei es doch „seit jeher sozialdemokratischer Ansatz“, dass der Digitalbonus in großem Umfang aufgelegt werde. Wichtig sei aber auch, dass die Telekommunikationsanbieter ihren Kunden ermöglichen, die entsprechenden Datenmengen hoch- und runterzuladen. „Die schlechte Bandbreite in vielen ländlichen Gebieten muss, insbesondere in der Krisenzeit, behoben werden“, meint Jörn Domeier. „Wir haben uns an die drei größten Telekommunikationsanbieter gewandt und sie gebeten, Verbesserungen für die schlecht versorgten Gebiete voranzubringen. Beispielsweise könnten sie ihre Netze einander zur Nutzung zur Verfügung stellen. Die beste Technik nützt nichts, wenn die Datenleitungen nicht vorankommen.“
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Domeier und Klein: Digitalisierung ländlicher Räume weiter voranbringen