Karin Logemann

Karin Logemann

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Karin Logemann

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Wesermarsch 71
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Ammerland 72

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 72 – Ammerland

Geboren am 17. Januar 1961 in Berne, verheiratet, drei Kinder.

Ausbildung zur Erzieherin. Nach Tätigkeiten als Erzieherin im Kindergarten 15 Jahre lang als Journalistin für eine Tageszeitung tätig. Im Anschluss daran Weiterbildung zur IT-Systemkauffrau, ab 2005 mit einer PR-Agentur selbstständig.

Mitglied der SPD seit 2006. Vorsitzende des SPD Unterbezirks Wesermarsch, Mitglied des Bezirksvorstandes der SPD, Mitglied des Bezirksvorstandes der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18. Wahlperiode (seit 22. Oktober 2014).

Steckbrief

  • Journalistin
  • Mitglied im Fraktionsvorstand
  • Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Mitglied im Unterausschuss Häfen und Schifffahrt

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Ratsmitglied der Gemeinde Berne.
  • Mitglied des Kreistages des Landkreises Wesermarsch
  • Vorstandsmitglied Oldenburgische Landschaft (Oldenburg)
  • Mitglied des Aufsichtsrats der Wohnungsbaugesellschaft Wesermarsch mbH
  • Mitglied der Verbandsversammlung und des Verbandsausschusses der Ems-Weser-Elbe Versorgungs- und Entsorgungsverband (EWE)
  • Mitglied des Aufsichtsrats der EWE-Vertrieb GmbH

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/907
14. Oktober 2020
Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Karin Logemann sieht in dem Ampelsystem für Schlachthofschließungen einen ersten wichtigen Schritt in der Bewältigung der Krise rund um den Schweinestau: „Managementpläne, wie z. B. das Ampelsystem, sind grundsätzlich zu begrüßen, können jedoch nur ein Baustein bei der Bewältigung der Krise sein. Wichtig ist, bei der Ausgestaltung eines solchen Systems ein besonderes Augenmerk auf die Belastung und Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu legen. Für Logemann steht fest, dass die kritische Situation in den Schweinemastbetrieben mehrere Auslöser hat: „Corona verursacht in diesem systemrelevanten und besonders sensiblen Bereich enorme Engpässe. Das ist unter anderem der Konzentration auf wenige große Schlachthöfe geschuldet. Hier muss es ein Umdenken geben! Die Verringerung der Ferkelproduktion erscheint als ein Weg, die Situation zu verbessern. Schweinehalter, die ihre Betriebe umstellen oder einstellen wollen, benötigen finanzielle Anreize. Wichtig ist es hier, nicht kurzfristig oder übereilt zu handeln, sondern einen strategischen Abbaupfad aufzuzeigen.“ Die SPD-Politikerin identifiziert außerdem die Einfuhr von Ferkeln aus Dänemark und aus den Niederlanden als zusätzliche Herausforderung: „Inwieweit es hier bei vertraglichen Vereinbarungen überhaupt zu einer Drosselung kommen kann, muss geprüft werden“, ergänzt Logemann.
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Logemann: Ampelsystem als erster Baustein bei der Bewältigung der Krise