PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. SUCHENNach Abgeordneten filternMatthias ArendsBrian BaatzschJan-Philipp BeckDaniela BehrensNico BloemMarcus BosseChristoph BratmannMarkus BrinkmannJörn DomeierOliver EbkenKarin EmkenMarten GädeImmacolata GlosemeyerConstantin GroschThore GüldnerThordies HanischFrank HenningAntonia HillbergGerd HujahnRüdiger KauroffStefan KleinRené KopkaAndrea KötterDeniz KurkuCorinna LangeKirsikka LansmannDr. Silke LesemannDr. Dörte LiebetruthOlaf LiesKarin LogemannOliver LottkeKarola MargrafBjörn MeyerPhilipp MeynN. 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Niedersachsen verfüge bereits über umfangreiche Erfahrungen mit der Erprobung automatisierter und vernetzter Mobilität. Besonders große Potenziale sieht Bratmann im öffentlichen Verkehr, in ländlichen Räumen sowie im Wirtschafts- und Güterverkehr. „Autonome Lösungen sind auch bei Bus und Bahn sehr interessant, insbesondere da, wo in der Fläche Fachkräfte für ein engmaschiges Angebot fehlen“, sagte der SPD-Politiker. „Wir haben in Niedersachsen wichtige Grundlagen geschaffen und Industrie, Wissenschaft und Politik zusammengebracht. Nun müssen wir die Innovation im Wortsinn auf die Straße bringen. Das gilt für Deutschland insgesamt, und Niedersachsen geht mit seiner Bundesratsinitiative für Modellregionen voran. Autonomes Fahren ist eine große Aufgabe und eine große Chance für den Automobil- und Technologiestandort Niedersachsen, wenn der Markthochlauf gelingt. Es geht um neue Formen der Mobilität, um Forschung und Wertschöpfung und um zukunftsfähige Arbeitsplätze. Gerade als Automobilland gehört Niedersachsen bei dieser Schlüsseltechnologie auf den Fahrersitz“, so Bratmann. Bratmann: Brauchen in Niedersachsen kein norddeutsches Stuttgart 21 Pressemitteilung Nr. 19/858 16. September 2026 Die SPD-Fraktion im Landtag sieht die Einigung im Bundestag auf den Bau einer neuen Bahntrasse zwischen Hamburg und Hannover kritisch. „Mit den aktuellen Plänen drohen große Teile Niedersachsens über Jahrzehnte zugunsten eines vagen Zukunftsversprechens weiter abgehängt zu werden“, sagte der SPD-Verkehrspolitiker Christoph Bratmann am (heutigen) Mittwoch. „Wir brauchen kein norddeutsches Stuttgart 21, sondern eine Sanierung mit Realismus, Augenmaß und Blick auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort“, erklärte der Landtagsabgeordnete. Statement von Christoph Bratmann und Constantin Grosch zu einem schnelleren Ausbau eines barrierefreien ÖPNV in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/850 10. September 2026 Christoph Bratmann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für einen modernen öffentlichen Nahverkehr. Menschen müssen Bus und Bahn unabhängig von Alter oder Einschränkungen selbstständig, sicher und zuverlässig nutzen können.“ „Dabei geht es um mehr als Rampen für Rollstühle: Abgesenkte Bordsteine, sichere Querungen, gut nutzbare Wege und barrierefreie Fahrgastinformationen gehören genauso dazu. Entscheidend ist, die gesamte Reisekette in den Blick zu nehmen. Gerade im ländlichen Raum müssen wir deshalb zuerst wissen, wo der Bedarf am größten ist, gemeinsam mit den Kommunen klare Prioritäten setzen und dann pragmatisch und zielgerichtet ausbauen. So schaffen wir schneller echte Zugänge zum ÖPNV“, so Constantin Grosch, behindertenpolitischer Sprecher. „Wer mehr Menschen für den ÖPNV gewinnen will, muss Hürden abbauen. Ein attraktiver Nahverkehr funktioniert nur, wenn wirklich alle Menschen ihn nutzen können – in der Stadt genauso wie auf dem Land“, ergänzt Bratmann. Bratmann: Einigung in Osnabrück gibt Beschäftigten Sicherheit und Perspektive Pressemitteilung Nr. 19/838 7. September 2026 Zur Einigung über die Zukunft des Volkswagen-Standorts Osnabrück sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Beschäftigten und den Industriestandort. Aurelius und das Land wollen die Volkswagen Osnabrück GmbH übernehmen und den Standort zum Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickeln. Damit eröffnet sich für große Teile der Kolleginnen und Kollegen nach Monaten der Unsicherheit Sicherheit und Planbarkeit.“ Für die SPD-Fraktion kommt diese Perspektive nicht von ungefähr: „Dies ist ein Erfolg der Belegschaft, des Betriebsrats, der Gewerkschaft und von Ministerpräsident Olaf Lies. Und dieser Erfolg zeigt, dass das industrielle Know-how und die Infrastruktur von Volkswagen wichtige Standortvorteile sind, die auch für andere Unternehmen interessant sein können. Wir haben uns im Sommer im Rahmen unserer Wirtschaftswoche mit dem Arbeitskreis Wirtschaft selbst ein Bild vom Standort und seinen Potenzialen gemacht und Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat geführt. Für uns war dabei klar: Wir stehen eng an der Seite der Beschäftigten und unterstützen jeden ernsthaften Ansatz, eine tragfähige Zukunftsperspektive für den Standort und seine Belegschaft zu schaffen“, so der Wirtschaftspolitiker. Politze und Bratmann: VW-Vorstände sollen Visionen entwickeln statt abzuwickeln Pressemitteilung Nr. 19/827 24. August 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fordert den Chef des Volkswagen-Konzerns, Oliver Blume, zu klaren Bekenntnissen zu den Standorten und Arbeitsplätzen im Unternehmen auf. „Unsere Positionen sind klar: Wir wollen keine Herauslösung der Marke VW aus dem Konzern, keine perspektivlose Schließung von Standorten und keine Entscheidungen gegen den Betriebsrat“, sagte der Fraktionsvorsitzende, Stefan Politze, am (heutigen) Montagabend nach Besprechungen mit Arbeitnehmervertretern im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Bratmann: Urteil zur A39 ist gutes Signal für Planungssicherheit, Wirtschaft und Verkehr in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/805 8. Juli 2026 Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am (heutigen) Mittwoch die erneute Klage gegen die Planfeststellung für den 7. Bauabschnitt der A39 zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien abgewiesen. Damit ist eine zentrale rechtliche Hürde für den südlichsten Abschnitt des geplanten A39-Lückenschlusses genommen. Für die SPD-Landtagsfraktion ist die Entscheidung ein wichtiges Signal für Verlässlichkeit und Infrastrukturfortschritt. Der A39-Lückenschluss ist seit vielen Jahren ein zentrales Verkehrsprojekt für die Region zwischen Wolfsburg, Gifhorn, Uelzen und Lüneburg. Bratmann: Niedersachsen setzt auf Innovation und verlässliche Infrastruktur Pressemitteilung Nr. 19/804 8. Juli 2026 Die SPD-Landtagsfraktion will Niedersachsen als Wirtschaftsstandort gezielt stärken und setzt dabei auf klare Prioritäten: mehr Tempo bei Zukunftstechnologien, bessere Bus- und Bahnangebote vor Ort und volle Unterstützung für Städte und Gemeinden, damit Bundesmittel nicht liegen bleiben. SPD-Arbeitskreis Wirtschaft im Austausch vor Ort: Was Niedersachsens Unternehmen jetzt bewegt Pressemitteilung Nr. 19/802 7. Juli 2026 Der Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion hat im Rahmen seiner „Wirtschaftswoche“ zentrale Unternehmensstandorte im westlichen Niedersachsen besucht. Die Abgeordneten sprachen mit Unternehmensleitungen, Betriebsräten und Beschäftigten und erhielten Einblicke in Betriebe, die für industrielle Stärke, regionale Verwurzelung und aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen stehen. An mehreren Stationen begleiteten auch kommunale SPD-Kandidierende die Bereisung. Mit Robert Alferink aus Osnabrück, Tobias Munsch aus Meppen, Karin Peters aus Haselünne und Greta Außel als Landratskandidatin für das Emsland wurde deutlich: Wirtschaftliche Standortfragen spielen auch auf kommunaler Ebene eine zentrale Rolle. Bratmann: Schneller Ausbau von barrierefreiem ÖPNV in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/757 27. Mai 2026 Der öffentliche Nahverkehr soll für alle Menschen erreichbar und selbstständig nutzbar sein – unabhängig von Alter, Behinderung oder vorübergehenden Einschränkungen. Dafür setzt sich die SPD-Fraktion am (heutigen) Mittwoch mit einem Antrag im Niedersächsischen Landtag ein. Ziel ist es, den barrierefreien Ausbau von Haltestellen und den Zugang zum ÖPNV vor allem im ländlichen Raum deutlich zu beschleunigen. „Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für einen modernen öffentlichen Nahverkehr. Menschen müssen Bus und Bahn selbstständig und sicher nutzen können“, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann. 1 / 9
Bratmann: Niedersachsen gehört beim autonomen Fahren an die Spitze Pressemitteilung Nr. 19/864 23. September 2026 Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt die Bundesratsinitiative der niedersächsischen Landesregierung zur Förderung des autonomen Fahrens. „Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne setzt hier einen wichtigen Impuls. Niedersachsen übernimmt Verantwortung für eine zentrale Zukunftstechnologie der Automobilindustrie“, erklärte Christoph Bratmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Niedersachsen verfüge bereits über umfangreiche Erfahrungen mit der Erprobung automatisierter und vernetzter Mobilität. Besonders große Potenziale sieht Bratmann im öffentlichen Verkehr, in ländlichen Räumen sowie im Wirtschafts- und Güterverkehr. „Autonome Lösungen sind auch bei Bus und Bahn sehr interessant, insbesondere da, wo in der Fläche Fachkräfte für ein engmaschiges Angebot fehlen“, sagte der SPD-Politiker. „Wir haben in Niedersachsen wichtige Grundlagen geschaffen und Industrie, Wissenschaft und Politik zusammengebracht. Nun müssen wir die Innovation im Wortsinn auf die Straße bringen. Das gilt für Deutschland insgesamt, und Niedersachsen geht mit seiner Bundesratsinitiative für Modellregionen voran. Autonomes Fahren ist eine große Aufgabe und eine große Chance für den Automobil- und Technologiestandort Niedersachsen, wenn der Markthochlauf gelingt. Es geht um neue Formen der Mobilität, um Forschung und Wertschöpfung und um zukunftsfähige Arbeitsplätze. Gerade als Automobilland gehört Niedersachsen bei dieser Schlüsseltechnologie auf den Fahrersitz“, so Bratmann.
Bratmann: Brauchen in Niedersachsen kein norddeutsches Stuttgart 21 Pressemitteilung Nr. 19/858 16. September 2026 Die SPD-Fraktion im Landtag sieht die Einigung im Bundestag auf den Bau einer neuen Bahntrasse zwischen Hamburg und Hannover kritisch. „Mit den aktuellen Plänen drohen große Teile Niedersachsens über Jahrzehnte zugunsten eines vagen Zukunftsversprechens weiter abgehängt zu werden“, sagte der SPD-Verkehrspolitiker Christoph Bratmann am (heutigen) Mittwoch. „Wir brauchen kein norddeutsches Stuttgart 21, sondern eine Sanierung mit Realismus, Augenmaß und Blick auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort“, erklärte der Landtagsabgeordnete.
Statement von Christoph Bratmann und Constantin Grosch zu einem schnelleren Ausbau eines barrierefreien ÖPNV in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/850 10. September 2026 Christoph Bratmann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für einen modernen öffentlichen Nahverkehr. Menschen müssen Bus und Bahn unabhängig von Alter oder Einschränkungen selbstständig, sicher und zuverlässig nutzen können.“ „Dabei geht es um mehr als Rampen für Rollstühle: Abgesenkte Bordsteine, sichere Querungen, gut nutzbare Wege und barrierefreie Fahrgastinformationen gehören genauso dazu. Entscheidend ist, die gesamte Reisekette in den Blick zu nehmen. Gerade im ländlichen Raum müssen wir deshalb zuerst wissen, wo der Bedarf am größten ist, gemeinsam mit den Kommunen klare Prioritäten setzen und dann pragmatisch und zielgerichtet ausbauen. So schaffen wir schneller echte Zugänge zum ÖPNV“, so Constantin Grosch, behindertenpolitischer Sprecher. „Wer mehr Menschen für den ÖPNV gewinnen will, muss Hürden abbauen. Ein attraktiver Nahverkehr funktioniert nur, wenn wirklich alle Menschen ihn nutzen können – in der Stadt genauso wie auf dem Land“, ergänzt Bratmann.
Bratmann: Einigung in Osnabrück gibt Beschäftigten Sicherheit und Perspektive Pressemitteilung Nr. 19/838 7. September 2026 Zur Einigung über die Zukunft des Volkswagen-Standorts Osnabrück sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Beschäftigten und den Industriestandort. Aurelius und das Land wollen die Volkswagen Osnabrück GmbH übernehmen und den Standort zum Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickeln. Damit eröffnet sich für große Teile der Kolleginnen und Kollegen nach Monaten der Unsicherheit Sicherheit und Planbarkeit.“ Für die SPD-Fraktion kommt diese Perspektive nicht von ungefähr: „Dies ist ein Erfolg der Belegschaft, des Betriebsrats, der Gewerkschaft und von Ministerpräsident Olaf Lies. Und dieser Erfolg zeigt, dass das industrielle Know-how und die Infrastruktur von Volkswagen wichtige Standortvorteile sind, die auch für andere Unternehmen interessant sein können. Wir haben uns im Sommer im Rahmen unserer Wirtschaftswoche mit dem Arbeitskreis Wirtschaft selbst ein Bild vom Standort und seinen Potenzialen gemacht und Gespräche mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat geführt. Für uns war dabei klar: Wir stehen eng an der Seite der Beschäftigten und unterstützen jeden ernsthaften Ansatz, eine tragfähige Zukunftsperspektive für den Standort und seine Belegschaft zu schaffen“, so der Wirtschaftspolitiker.
Politze und Bratmann: VW-Vorstände sollen Visionen entwickeln statt abzuwickeln Pressemitteilung Nr. 19/827 24. August 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag fordert den Chef des Volkswagen-Konzerns, Oliver Blume, zu klaren Bekenntnissen zu den Standorten und Arbeitsplätzen im Unternehmen auf. „Unsere Positionen sind klar: Wir wollen keine Herauslösung der Marke VW aus dem Konzern, keine perspektivlose Schließung von Standorten und keine Entscheidungen gegen den Betriebsrat“, sagte der Fraktionsvorsitzende, Stefan Politze, am (heutigen) Montagabend nach Besprechungen mit Arbeitnehmervertretern im Werk von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover.
Bratmann: Urteil zur A39 ist gutes Signal für Planungssicherheit, Wirtschaft und Verkehr in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/805 8. Juli 2026 Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am (heutigen) Mittwoch die erneute Klage gegen die Planfeststellung für den 7. Bauabschnitt der A39 zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien abgewiesen. Damit ist eine zentrale rechtliche Hürde für den südlichsten Abschnitt des geplanten A39-Lückenschlusses genommen. Für die SPD-Landtagsfraktion ist die Entscheidung ein wichtiges Signal für Verlässlichkeit und Infrastrukturfortschritt. Der A39-Lückenschluss ist seit vielen Jahren ein zentrales Verkehrsprojekt für die Region zwischen Wolfsburg, Gifhorn, Uelzen und Lüneburg.
Bratmann: Niedersachsen setzt auf Innovation und verlässliche Infrastruktur Pressemitteilung Nr. 19/804 8. Juli 2026 Die SPD-Landtagsfraktion will Niedersachsen als Wirtschaftsstandort gezielt stärken und setzt dabei auf klare Prioritäten: mehr Tempo bei Zukunftstechnologien, bessere Bus- und Bahnangebote vor Ort und volle Unterstützung für Städte und Gemeinden, damit Bundesmittel nicht liegen bleiben.
SPD-Arbeitskreis Wirtschaft im Austausch vor Ort: Was Niedersachsens Unternehmen jetzt bewegt Pressemitteilung Nr. 19/802 7. Juli 2026 Der Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Landtagsfraktion hat im Rahmen seiner „Wirtschaftswoche“ zentrale Unternehmensstandorte im westlichen Niedersachsen besucht. Die Abgeordneten sprachen mit Unternehmensleitungen, Betriebsräten und Beschäftigten und erhielten Einblicke in Betriebe, die für industrielle Stärke, regionale Verwurzelung und aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen stehen. An mehreren Stationen begleiteten auch kommunale SPD-Kandidierende die Bereisung. Mit Robert Alferink aus Osnabrück, Tobias Munsch aus Meppen, Karin Peters aus Haselünne und Greta Außel als Landratskandidatin für das Emsland wurde deutlich: Wirtschaftliche Standortfragen spielen auch auf kommunaler Ebene eine zentrale Rolle.
Bratmann: Schneller Ausbau von barrierefreiem ÖPNV in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/757 27. Mai 2026 Der öffentliche Nahverkehr soll für alle Menschen erreichbar und selbstständig nutzbar sein – unabhängig von Alter, Behinderung oder vorübergehenden Einschränkungen. Dafür setzt sich die SPD-Fraktion am (heutigen) Mittwoch mit einem Antrag im Niedersächsischen Landtag ein. Ziel ist es, den barrierefreien Ausbau von Haltestellen und den Zugang zum ÖPNV vor allem im ländlichen Raum deutlich zu beschleunigen. „Barrierefreiheit ist kein Zusatz, sondern Voraussetzung für einen modernen öffentlichen Nahverkehr. Menschen müssen Bus und Bahn selbstständig und sicher nutzen können“, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Bratmann.