PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. SUCHENNach Abgeordneten filternMatthias ArendsBrian BaatzschJan-Philipp BeckDaniela BehrensNico BloemMarcus BosseChristoph BratmannMarkus BrinkmannJörn DomeierOliver EbkenKarin EmkenMarten GädeImmacolata GlosemeyerConstantin GroschThore GüldnerThordies HanischFrank HenningAntonia HillbergGerd HujahnRüdiger KauroffStefan KleinRené KopkaAndrea KötterDeniz KurkuCorinna LangeKirsikka LansmannDr. Silke LesemannDr. Dörte LiebetruthOlaf LiesKarin LogemannOliver LottkeKarola MargrafBjörn MeyerPhilipp MeynHanna NaberWiebke OsigusSebastian PennoStefan PolitzeGuido PottUlf PrangeAndrea PrellJan Henner PutzierJulia RetzlaffAlexander SaadeJulius SchneiderJan SchröderDoris Schröder-KöpfClaudia SchüßlerAnnette SchützeWiard SiebelsSabine TippeltGrant Hendrik TonneUli WatermannStephan WeilChristoph WillekeTim-Julian WookSebastian ZinkeNach Jahr filtern20262025202420232022202120202019201820172016 Retzlaff: Sprachkurse sichern – Integration ermöglichen Pressemitteilung Nr. 19/688 4. März 2026 Deutschland braucht in den kommenden Jahren dringend Arbeits- und Fachkräfte. Gleichzeitig schränkt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Zugang zu Integrations- und Sprachkursen deutlich ein. Das trifft auch Träger in Niedersachsen und erschwert vielen Menschen den Start in Arbeit und Ausbildung. Mit dem am (heutigen) Mittwoch eingebrachten Antrag sollen die Kurse dauerhaft auskömmlich finanziert werden. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, kritisiert Dobrindts Entscheidung deutlich: „Wer Menschen den Zugang zu Sprachkursen verwehrt, verhindert Integration von Anfang an. Das können wir uns wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht leisten.“ Die Einschränkungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge führen dazu, dass Kurse ausfallen oder nicht starten. Für viele Geflüchtete und Zugewanderte verlängert sich dadurch der Weg in Beschäftigung unnötig. „Sprache ist der Schlüssel zu Arbeit, Ausbildung und gesellschaftlicher Teilhabe“, so Retzlaff. „Wer Deutsch lernt, findet schneller einen Job und übernimmt Verantwortung. Wer warten muss, bleibt länger außen vor.“ Der Niedersächsische Landtag bittet die Landesregierung, sich beim Bund für eine Kurskorrektur einzusetzen. Retzlaff fordert: „Der Bund muss den Zulassungsstopp sofort zurücknehmen und die Kurse dauerhaft auskömmlich finanzieren. Sprachförderung ist keine Sozialleistung, sondern eine Investition in unsere wirtschaftliche Zukunft.“ Retzlaff betont: „Wer heute bei Sprachkursen spart, riskiert morgen höhere soziale und wirtschaftliche Kosten. Integration gelingt durch Teilhabe. Teilhabe beginnt mit Arbeit und für gute Arbeit braucht man die deutsche Sprache.“ Bloem und Retzlaff: Öffentliche Aufträge einfacher, schneller und fairer vergeben Pressemitteilung Nr. 19/679 24. Februar 2026 Das Landeskabinett hat am (heutigen) Dienstag die Novelle des Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) auf den Weg gebracht. Demnach sollen viele öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen gehen, deren Löhne auf Tarifverträgen basieren. Außerdem will die SPD-geführte Landesregierung zahlreiche Wertgrenzen für Direktaufträge erhöhen. Das Gesetz wird nun in den Landtag eingebracht, wo es von der SPD-Landtagsfraktion bereits mit Freuden erwartet wird: „Gute Arbeit braucht auch einen fairen Lohn. Öffentliches Geld sollte in Niedersachsen nur an Unternehmen fließen, die sich an Tarifverträgen orientieren. Eine solche Selbstverpflichtung der Unternehmen schafft Klarheit und Gerechtigkeit“, sagte der tarifpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Nico Bloem. Mit dem Entwurf bohrt Niedersachsen auch die Möglichkeiten der Direktvergabe deutlich auf. Das entlastet nach Überzeugung der SPD-Fraktion Unternehmen und Verwaltungen gleichermaßen. „Das Gesetz ist damit auch ein Job-Turbo“, erklärte die arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Julia Retzlaff. „Wenn Aufträge schneller und einfacher vergeben werden, rollen die Bagger früher. Und damit kommen die Arbeit und auch das Geld schneller bei den Menschen an. Das ist genau das Richtige, um das Land weiter voranzubringen“, so Retzlaff. Haushalt 2026: Massive Investitionen in Krankenhäuser, starken Kinderschutz und bessere Perspektiven für Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/633 16. Dezember 2025 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2026 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Dienstag abschließend beraten. Trotz weiterhin angespannter finanzieller Rahmenbedingungen setzt die Landesregierung klare Schwerpunkte auch in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Arbeit: Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung der Krankenhauslandschaft, der Ausbau des Kinderschutzes sowie gezielte Investitionen in Arbeit, Qualifizierung und Prävention. Retzlaff: Zuwanderung ist eine große Chance für Fachkräfte von morgen Pressemitteilung Nr. 19/569 12. September 2025 Deutschland steht vor einem großen demografischen Wandel: Bis 2036 gehen fast 13 Millionen Menschen in Rente. Auch Niedersachsen wird viele qualifizierte Fachkräfte brauchen – und sieht Chancen in der Integration von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Die Regierung hat hier bereits einiges getan – von regionalen Bündnissen über Welcome Center und Modellprojekten bis hin zur Zentralstelle für beschleunigte Fachkräfteverfahren in Osnabrück. „Wir haben schon viel erreicht, aber wir dürfen nicht nachlassen. Für den Erhalt unseres Wohlstands brauchen wir Fachkräfte, die anpacken. Für soziale Stabilität brauchen wir Integration über Sprache, Teilhabe und Arbeit. Darum haben wir am Freitag einen Antrag in den Landtag eingebracht, in dem wir von der Regierung die Stärkung der vorhandenen Strukturen und weiteren Einsatz für Integration und Qualifikation einfordern“, sagte die SPD-Arbeitspolitikerin Julia Retzlaff. Retzlaff: Gemeinsam für eine gerechte Arbeitswelt und einen starken Sozialstaat Pressemitteilung Nr. 19/486 30. April 2025 Anlässlich des Tags der Arbeit bekräftigt die SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen ihr klares Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit, fairer Bezahlung und einer starken Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit den Gewerkschaften setzt sich die SPD-Fraktion für eine zukunftsfähige Arbeitswelt und einen starken Sozialstaat ein. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, erklärt: „Gute Arbeit, starke Wirtschaft, soziale Sicherheit – dafür stehen wir am 1. Mai und an jedem anderen Tag. Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für eine gerechte, mitbestimmte Arbeitswelt, faire Löhne durch Tarifbindung und sichere Arbeitsplätze in Zeiten der Veränderung durch Investitionen. Das ist unser Programm als SPD-Fraktion für einen zukunftsfesten, attraktiven Wirtschafts- und Arbeitsstandort Niedersachsen und einen sicheren Sozialstaat.“ Schüßler und Retzlaff: Klare Prioritäten im Haushalt 2025 für Soziales, Gesundheit und Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/411 11. Dezember 2024 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2025 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Mittwoch final beraten. Trotz eines finanziell engen Handlungsspielraums setzt die Landesregierung hier deutliche Schwerpunkte. Damit werden wichtige Beratungs- und Unterstützungsstrukturen erhalten, zentrale Investitionen ermöglicht und gesellschaftliche Herausforderungen aktiv angegangen. Retzlaff und Grosch: Ausgleichsabgabe besser zur Inklusion schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt einsetzen Pressemitteilung Nr. 19/257 17. April 2024 Die Inklusion schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt stellt eine menschenrechtlich gebotene Verpflichtung dar. Zudem ist berufliche Teilhabe ein wichtiger Teilbereich zur Realisierung von Inklusion in der gesamten Gesellschaft. Zugleich besteht ein hoher Bedarf an gut ausgebildeten Arbeits- und Fachkräften. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Wir können und wollen auf die Kompetenzen von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht verzichten. Leider sind sie trotz ihres oftmals guten Ausbildungs- und Qualifikationsstandes sowie bestehender gesetzlicher Regelungen und Förderprogramme immer noch höher von Arbeitslosigkeit betroffen, als Menschen ohne Behinderungen. Die Inklusion schwer behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt ist und bleibt eine zentrale soziale und arbeitsmarktpolitische Herausforderung.“ Statement der arbeitspolitischen Sprecherin Julia Retzlaff zum Bau-Protest in Langenhagen Pressemitteilung Nr. 19/246 9. April 2024 Die niedersächsische Baubranche ist unzufrieden: Bauunternehmen machen Gewinne, die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter haben am Monatsende indes aber nicht mehr Lohn zur Verfügung. In Langenhagen haben daher heute die Beschäftigten der Baubranche protestiert. Hintergrund ist die dritte Runde der Tarifverhandlungen über höhere Löhne im Bauhauptgewerbe in Wiesbaden. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zur Integration von zugewanderten Fach- und Arbeitskräften in den Arbeitsmarkt Pressemitteilung Nr. 19/239 14. März 2024 „Niedersachsen leidet unter einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Dennoch ist die Eingliederung von zugewanderten Fachkräften in den Arbeitsmarkt oft schwierig. Sprachbarrieren, Bewerbungsprozesse oder die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – Bewerberinnen und Bewerber sowie Unternehmen stehen oft vor scheinbar großen Herausforderungen. Hilfe und Unterstützung bieten hier die regionalen Welcome Center und Start-Guide-Projekte. Daher wollen wir mit unserem Entschließungsantrag diese bereits gut funktionierenden Bündnisse aus Arbeitsagenturen, Unternehmen, Handwerkskammern und lokalen Akteuren weiterentwickeln und nachhaltig finanzieren. So tragen wir dazu bei, die Fachkräftesituation in den niedersächsischen Regionen zu verbessern.“ 1 / 2
Retzlaff: Sprachkurse sichern – Integration ermöglichen Pressemitteilung Nr. 19/688 4. März 2026 Deutschland braucht in den kommenden Jahren dringend Arbeits- und Fachkräfte. Gleichzeitig schränkt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Zugang zu Integrations- und Sprachkursen deutlich ein. Das trifft auch Träger in Niedersachsen und erschwert vielen Menschen den Start in Arbeit und Ausbildung. Mit dem am (heutigen) Mittwoch eingebrachten Antrag sollen die Kurse dauerhaft auskömmlich finanziert werden. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, kritisiert Dobrindts Entscheidung deutlich: „Wer Menschen den Zugang zu Sprachkursen verwehrt, verhindert Integration von Anfang an. Das können wir uns wirtschaftlich und gesellschaftlich nicht leisten.“ Die Einschränkungen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge führen dazu, dass Kurse ausfallen oder nicht starten. Für viele Geflüchtete und Zugewanderte verlängert sich dadurch der Weg in Beschäftigung unnötig. „Sprache ist der Schlüssel zu Arbeit, Ausbildung und gesellschaftlicher Teilhabe“, so Retzlaff. „Wer Deutsch lernt, findet schneller einen Job und übernimmt Verantwortung. Wer warten muss, bleibt länger außen vor.“ Der Niedersächsische Landtag bittet die Landesregierung, sich beim Bund für eine Kurskorrektur einzusetzen. Retzlaff fordert: „Der Bund muss den Zulassungsstopp sofort zurücknehmen und die Kurse dauerhaft auskömmlich finanzieren. Sprachförderung ist keine Sozialleistung, sondern eine Investition in unsere wirtschaftliche Zukunft.“ Retzlaff betont: „Wer heute bei Sprachkursen spart, riskiert morgen höhere soziale und wirtschaftliche Kosten. Integration gelingt durch Teilhabe. Teilhabe beginnt mit Arbeit und für gute Arbeit braucht man die deutsche Sprache.“
Bloem und Retzlaff: Öffentliche Aufträge einfacher, schneller und fairer vergeben Pressemitteilung Nr. 19/679 24. Februar 2026 Das Landeskabinett hat am (heutigen) Dienstag die Novelle des Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG) auf den Weg gebracht. Demnach sollen viele öffentliche Aufträge nur noch an Unternehmen gehen, deren Löhne auf Tarifverträgen basieren. Außerdem will die SPD-geführte Landesregierung zahlreiche Wertgrenzen für Direktaufträge erhöhen. Das Gesetz wird nun in den Landtag eingebracht, wo es von der SPD-Landtagsfraktion bereits mit Freuden erwartet wird: „Gute Arbeit braucht auch einen fairen Lohn. Öffentliches Geld sollte in Niedersachsen nur an Unternehmen fließen, die sich an Tarifverträgen orientieren. Eine solche Selbstverpflichtung der Unternehmen schafft Klarheit und Gerechtigkeit“, sagte der tarifpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Nico Bloem. Mit dem Entwurf bohrt Niedersachsen auch die Möglichkeiten der Direktvergabe deutlich auf. Das entlastet nach Überzeugung der SPD-Fraktion Unternehmen und Verwaltungen gleichermaßen. „Das Gesetz ist damit auch ein Job-Turbo“, erklärte die arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Julia Retzlaff. „Wenn Aufträge schneller und einfacher vergeben werden, rollen die Bagger früher. Und damit kommen die Arbeit und auch das Geld schneller bei den Menschen an. Das ist genau das Richtige, um das Land weiter voranzubringen“, so Retzlaff.
Haushalt 2026: Massive Investitionen in Krankenhäuser, starken Kinderschutz und bessere Perspektiven für Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/633 16. Dezember 2025 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2026 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Dienstag abschließend beraten. Trotz weiterhin angespannter finanzieller Rahmenbedingungen setzt die Landesregierung klare Schwerpunkte auch in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Arbeit: Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung der Krankenhauslandschaft, der Ausbau des Kinderschutzes sowie gezielte Investitionen in Arbeit, Qualifizierung und Prävention.
Retzlaff: Zuwanderung ist eine große Chance für Fachkräfte von morgen Pressemitteilung Nr. 19/569 12. September 2025 Deutschland steht vor einem großen demografischen Wandel: Bis 2036 gehen fast 13 Millionen Menschen in Rente. Auch Niedersachsen wird viele qualifizierte Fachkräfte brauchen – und sieht Chancen in der Integration von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Die Regierung hat hier bereits einiges getan – von regionalen Bündnissen über Welcome Center und Modellprojekten bis hin zur Zentralstelle für beschleunigte Fachkräfteverfahren in Osnabrück. „Wir haben schon viel erreicht, aber wir dürfen nicht nachlassen. Für den Erhalt unseres Wohlstands brauchen wir Fachkräfte, die anpacken. Für soziale Stabilität brauchen wir Integration über Sprache, Teilhabe und Arbeit. Darum haben wir am Freitag einen Antrag in den Landtag eingebracht, in dem wir von der Regierung die Stärkung der vorhandenen Strukturen und weiteren Einsatz für Integration und Qualifikation einfordern“, sagte die SPD-Arbeitspolitikerin Julia Retzlaff.
Retzlaff: Gemeinsam für eine gerechte Arbeitswelt und einen starken Sozialstaat Pressemitteilung Nr. 19/486 30. April 2025 Anlässlich des Tags der Arbeit bekräftigt die SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen ihr klares Bekenntnis zu sozialer Gerechtigkeit, fairer Bezahlung und einer starken Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit den Gewerkschaften setzt sich die SPD-Fraktion für eine zukunftsfähige Arbeitswelt und einen starken Sozialstaat ein. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, erklärt: „Gute Arbeit, starke Wirtschaft, soziale Sicherheit – dafür stehen wir am 1. Mai und an jedem anderen Tag. Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für eine gerechte, mitbestimmte Arbeitswelt, faire Löhne durch Tarifbindung und sichere Arbeitsplätze in Zeiten der Veränderung durch Investitionen. Das ist unser Programm als SPD-Fraktion für einen zukunftsfesten, attraktiven Wirtschafts- und Arbeitsstandort Niedersachsen und einen sicheren Sozialstaat.“
Schüßler und Retzlaff: Klare Prioritäten im Haushalt 2025 für Soziales, Gesundheit und Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/411 11. Dezember 2024 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2025 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Mittwoch final beraten. Trotz eines finanziell engen Handlungsspielraums setzt die Landesregierung hier deutliche Schwerpunkte. Damit werden wichtige Beratungs- und Unterstützungsstrukturen erhalten, zentrale Investitionen ermöglicht und gesellschaftliche Herausforderungen aktiv angegangen.
Retzlaff und Grosch: Ausgleichsabgabe besser zur Inklusion schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt einsetzen Pressemitteilung Nr. 19/257 17. April 2024 Die Inklusion schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt stellt eine menschenrechtlich gebotene Verpflichtung dar. Zudem ist berufliche Teilhabe ein wichtiger Teilbereich zur Realisierung von Inklusion in der gesamten Gesellschaft. Zugleich besteht ein hoher Bedarf an gut ausgebildeten Arbeits- und Fachkräften. Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Wir können und wollen auf die Kompetenzen von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt nicht verzichten. Leider sind sie trotz ihres oftmals guten Ausbildungs- und Qualifikationsstandes sowie bestehender gesetzlicher Regelungen und Förderprogramme immer noch höher von Arbeitslosigkeit betroffen, als Menschen ohne Behinderungen. Die Inklusion schwer behinderter Menschen in den Arbeitsmarkt ist und bleibt eine zentrale soziale und arbeitsmarktpolitische Herausforderung.“
Statement der arbeitspolitischen Sprecherin Julia Retzlaff zum Bau-Protest in Langenhagen Pressemitteilung Nr. 19/246 9. April 2024 Die niedersächsische Baubranche ist unzufrieden: Bauunternehmen machen Gewinne, die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter haben am Monatsende indes aber nicht mehr Lohn zur Verfügung. In Langenhagen haben daher heute die Beschäftigten der Baubranche protestiert. Hintergrund ist die dritte Runde der Tarifverhandlungen über höhere Löhne im Bauhauptgewerbe in Wiesbaden.
Julia Retzlaff, arbeitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, zur Integration von zugewanderten Fach- und Arbeitskräften in den Arbeitsmarkt Pressemitteilung Nr. 19/239 14. März 2024 „Niedersachsen leidet unter einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Dennoch ist die Eingliederung von zugewanderten Fachkräften in den Arbeitsmarkt oft schwierig. Sprachbarrieren, Bewerbungsprozesse oder die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse – Bewerberinnen und Bewerber sowie Unternehmen stehen oft vor scheinbar großen Herausforderungen. Hilfe und Unterstützung bieten hier die regionalen Welcome Center und Start-Guide-Projekte. Daher wollen wir mit unserem Entschließungsantrag diese bereits gut funktionierenden Bündnisse aus Arbeitsagenturen, Unternehmen, Handwerkskammern und lokalen Akteuren weiterentwickeln und nachhaltig finanzieren. So tragen wir dazu bei, die Fachkräftesituation in den niedersächsischen Regionen zu verbessern.“