PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. SUCHENNach Abgeordneten filternMatthias ArendsBrian BaatzschJan-Philipp BeckDaniela BehrensNico BloemMarcus BosseChristoph BratmannMarkus BrinkmannJörn DomeierOliver EbkenKarin EmkenMarten GädeImmacolata GlosemeyerConstantin GroschThore GüldnerThordies HanischFrank HenningAntonia HillbergGerd HujahnRüdiger KauroffStefan KleinRené KopkaAndrea KötterDeniz KurkuCorinna LangeKirsikka LansmannDr. Silke LesemannDr. Dörte LiebetruthOlaf LiesKarin LogemannOliver LottkeKarola MargrafBjörn MeyerPhilipp MeynHanna NaberWiebke OsigusSebastian PennoStefan PolitzeGuido PottUlf PrangeAndrea PrellJan Henner PutzierJulia RetzlaffAlexander SaadeJulius SchneiderJan SchröderDoris Schröder-KöpfClaudia SchüßlerAnnette SchützeWiard SiebelsSabine TippeltGrant Hendrik TonneUli WatermannStephan WeilChristoph WillekeTim-Julian WookSebastian ZinkeNach Jahr filtern20262025202420232022202120202019201820172016 Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Statement von Christoph Willekezum Schutz heimischer Feldfrüchte gegen den Befall durch die Schilf-Glasflügelzikade Pressemitteilung Nr. 19/755 27. Mai 2026 „Die sogenannte ‚Gummirübe‘ klingt harmlos, ist aber eine ernsthafte Bedrohung für unsere Landwirtschaft in Niedersachsen. Gerade für unser starkes Rüben- und Kartoffelland können die wirtschaftlichen Folgen erheblich sein. Deshalb brauchen wir jetzt eine ganzheitliche Strategie aus Forschung, Monitoring, Aufklärung und praxisnahen Lösungen, um die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade wirksam einzudämmen. Klar ist: Wir wollen unsere Landwirtschaft schützen und dem Problem frühzeitig und entschlossen begegnen. Dabei müssen wir auch von den Erfahrungen anderer betroffener Regionen lernen und die Entwicklung resistenter Pflanzen gezielt vorantreiben. Wir müssen anerkennen: Bislang haben wir noch kein Patentrezept gegen die Gummirübe gefunden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dem Problem frühzeitig stellen und an Lösungen arbeiten, bevor es zum flächendeckenden Problem wird. Unser Ziel ist es, die heimische Agrarwirtschaft zu stärken und den Landwirtinnen und Landwirten verlässliche Unterstützung im Kampf gegen die neue Bedrohung zu geben.“ Willeke: Digitale Souveränität und mehr Service für die Menschen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/739 29. April 2026 „So geht Digitalisierung, die ankommt“, schloss Christoph Willeke am (heutigen) Mittwoch seine Rede im Landtag in Hannover. Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sprach zu einem Antrag mit dem Titel „Digitale Verwaltung – transparent, unabhängig, effizient und modern“, den die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Grünen ins Parlament eingebracht hatten. „Wir wollen eine digitale Verwaltung, die nachvollziehbar arbeitet, unabhängig ist und bleibt, effizient arbeitet und im Alltag überzeugt“, sagte Willeke. Dabei setze der Antrag auf Open-Source-Lösungen, wo immer dies sinnvoll ist. „Offene Lösungen, europäische Systeme und Software in öffentlicher Hand schaffen Souveränität. Wenn wir Aufträge vergeben, sollten wir im Anschluss auch den Quellcode besitzen. Wir dürfen nicht vom Wohlwollen der IT-Betriebe und Konzerne abhängen“, sagte Willeke. Der Digitalpolitiker lobte die Strategie von Ministerin Daniela Behrens. Das Land treibe die Digitalisierung mit einer Task-Force voran und unterstütze die Kommunen mit zentralen Angeboten beim digitalen Rollout. „Wir bauen Doppelstrukturen ab und stellen den Rathäusern im Land entlastende Anwendungen zur Verfügung. Beim Deutschland-Stack des Bundes spielt Niedersachsen vorne mit. Wir wollen unsere IT umfassend modernisieren. Das spart den Kommunen Geld und gestaltet den Prozess insgesamt viel effizienter.“ All dies soll sich bei den Menschen vor Ort auszahlen: „Wir bringen die Digitalisierung dahin, wo sie wirkt – zu den Bürgerinnen und Bürgern, in die kommunalen Verwaltungen, zu den Beschäftigten. Schnellere Verfahren, bessere Erreichbarkeit und weniger Aufwand nutzen allen und bringen Niedersachsen voran“, so Willeke. Willeke und Schroeder: Jagdgesetz bringt Erleichterungen und Klarheit beim Wolf Pressemitteilung Nr. 19/735 29. April 2026 Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch in einer Sitzung des Agrarausschuss die Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes auf den Weg gebracht. Damit soll auch der Weg für einen Managementplan für die Tierart Wolf frei gemacht werden. Die jagdpolitischen Sprecher von SPD und Bündnis 90/Die Grünen erläutern den vorliegenden Gesetzentwurf, der nun parlamentarisch beraten wird. Christoph Willeke, jagdpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Wir bauen Bürokratie ab, indem wir die Verpflichtung zur Hegeschau und die Abschusspläne für Rehwild abschaffen. Wir sorgen für mehr Tierschutz und nehmen Lebendfallen mit digitalen Meldern ins Gesetz auf. Wir stärken den Hochwasserschutz durch eine Ausweitung der Nutriabejagung. Darüber hinaus Willeke: Wichtiger Schritt vom Behördengang zum Behördenklick Pressemitteilung Nr. 19/711 10. April 2026 Bis Ende des Jahres sollen Menschen in Niedersachsen sich viele Behördengänge sparen und diese online erledigen können. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Landesregierung und der Bund am (heutigen) Freitag geschlossen. Demnach sollen die Kommunen besonders häufige Dienstleistungen digital anbieten. Dazu gehören unter anderem Ummeldungen, Urkunden und Zeugnisse rund um Ehe und Lebenspartnerschaft, Aufenthaltstitel, -karten sowie Beschäftigungserlaubnisse, Einbürgerungen und Verpflichtungserklärungen wie für Bürgschaften. Willeke: Gute Nachricht aus Berlin – Wolfsbestand wird einfacher regulierbar Pressemitteilung Nr. 19/692 6. März 2026 Der Wolf wird künftig in Niedersachsen leichter bejagbar. Der Bundestag hat am Donnerstag auch mit den Stimmen der SPD eine entsprechende Novelle des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Der Bundesrat muss dem Gesetz Ende des Monats noch zustimmen. Der jagdpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Willeke, geht von einer breiten Mehrheit in der Länderkammer aus. „Niedersachsen drängt schon seit langem auf eine Regulierung der Population an kritischen Punkten. Schon lange sind die Wölfe bei uns nicht mehr im Bestand gefährdet, sondern gefährden ihrerseits in einigen Regionen die Weidetierhaltung. Darum brauchen wir nicht nur eine einfachere Entnahme von Problemtieren, sondern auch regionale Regelungsmöglichkeiten. Das gilt vor allem in Gebieten, wo vorbeugender Herdenschutz schwierig ist, wie bei uns an den Deichen. Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt die Bundesentscheidung und setzt sich für eine schnelle Umsetzung des Wolfsmanagements in unserer Region ein“, sagte Willeke. Willeke: Niedersachsens geht voran bei der Abwehr von Cyber-Gefahren Pressemitteilung Nr. 19/663 28. Januar 2026 Zur „Aktuellen Stunde“ am Mittwochmorgen im Niedersächsischen Landtag zur Stärkung der Cybersicherheit sagt der digitalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Willeke: „Cyberangriffe verursachen einen finanziellen Schaden von 289,2 Milliarden Euro in der deutschen Volkswirtschaft, und zwar jährlich. Daher freue ich mich, dass wir 30 Millionen Euro in einen niedersächsischen Cyberdome investieren und das Projekt Aegis starten, denn auch unser Bundesland Niedersachsen wird mehrmals täglich digital angegriffen!“ „Dabei denken wir unseren Schutzschild umfassend und arbeiten daran, unsere Kommunen und auch die Hochschulen unter den Schirm zu bringen. Gleichzeitig stehen wir im engen Austausch mit dem Bund. Niedersachsen geht voran und ist das erste Bundesland, welches in diesem Ausmaß in einen Cyberdome investiert und damit in die automatisierte und KI-gestützte Gefahrenabwehr einführt. Das ist ein großer Schritt für digitale Sicherheit und sehr gut investiertes Geld in unsere Sicherheit und Handlungsfähigkeit“, so der SPD-Politiker. Statement von Christoph Willeke zur Förderung von Gründungen, Startups und Innovationen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/661 27. Januar 2026 „Startups entwickeln sich in Niedersachsen dynamisch. Im Vergleich zu 2023 können wir eine Steigerung bei den Gründungen um 24 Prozent vorweisen! Diesen Trend wollen wir fortsetzen und ausbauen. Wir wollen daher Gründungen, Innovation und Vernetzung gezielt fördern und Gründerinnen und Gründer weiter stärken. Niedersachsen darf sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen. Wer sich nicht weiterentwickelt, verliert im globalen Wettbewerb an Bedeutung. Künstliche Intelligenz und neue Technologien bieten Chancen für alle Branchen und treiben die Gründungsszene weiter an. Wir müssen aktiv gestalten und den Takt vorgeben – das ist der Anspruch aus Niedersachsen. Willeke: Cybersicherheit als Grundlage staatlicher Handlungsfähigkeit Pressemitteilung Nr. 19/653 21. Januar 2026 Die Bedrohungslage im Cyberraum verschärft sich rasant – staatliche Strukturen stehen zunehmend im Fokus hochprofessioneller Angriffe. Mit dem Projekt Aegis reagiert Niedersachsen entschlossen auf diese Entwicklung und setzt auf einen modernen, vernetzten Schutzschirm für Verwaltung, Kommunen und Hochschulen. Christoph Willeke, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sagt dazu: „Die Bedrohungen im Cyberraum sind real, dauerhaft präsent und hochprofessionell organisiert. Das Projekt Aegis ist deshalb ein entscheidender Schritt, um Niedersachsen strategisch und technisch besser zu schützen. Der Einsatz moderner, hochautomatisierter Systeme erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit erheblich und entlastet zugleich die Beschäftigten in der IT-Sicherheit – gerade mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel. Cyberkriminalität verursacht inzwischen einen höheren finanziellen Schaden als bspw. Betäubungsmittelkriminalität. Umso richtiger ist es, durch eine verbesserte Abwehr auch finanziellen Schaden abzuwehren. Besonders wichtig ist der vernetzte Ansatz: Wenn Landesverwaltung, Kommunen und Hochschulen gemeinsam geschützt werden und Informationen teilen, entsteht ein deutlich robusteres Sicherheitsniveau. So stärken wir nicht nur die digitale Resilienz des Landes, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in eine leistungsfähige und sichere öffentliche Verwaltung.“ 1 / 3
Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke.
Statement von Christoph Willekezum Schutz heimischer Feldfrüchte gegen den Befall durch die Schilf-Glasflügelzikade Pressemitteilung Nr. 19/755 27. Mai 2026 „Die sogenannte ‚Gummirübe‘ klingt harmlos, ist aber eine ernsthafte Bedrohung für unsere Landwirtschaft in Niedersachsen. Gerade für unser starkes Rüben- und Kartoffelland können die wirtschaftlichen Folgen erheblich sein. Deshalb brauchen wir jetzt eine ganzheitliche Strategie aus Forschung, Monitoring, Aufklärung und praxisnahen Lösungen, um die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade wirksam einzudämmen. Klar ist: Wir wollen unsere Landwirtschaft schützen und dem Problem frühzeitig und entschlossen begegnen. Dabei müssen wir auch von den Erfahrungen anderer betroffener Regionen lernen und die Entwicklung resistenter Pflanzen gezielt vorantreiben. Wir müssen anerkennen: Bislang haben wir noch kein Patentrezept gegen die Gummirübe gefunden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dem Problem frühzeitig stellen und an Lösungen arbeiten, bevor es zum flächendeckenden Problem wird. Unser Ziel ist es, die heimische Agrarwirtschaft zu stärken und den Landwirtinnen und Landwirten verlässliche Unterstützung im Kampf gegen die neue Bedrohung zu geben.“
Willeke: Digitale Souveränität und mehr Service für die Menschen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/739 29. April 2026 „So geht Digitalisierung, die ankommt“, schloss Christoph Willeke am (heutigen) Mittwoch seine Rede im Landtag in Hannover. Der digitalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sprach zu einem Antrag mit dem Titel „Digitale Verwaltung – transparent, unabhängig, effizient und modern“, den die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Grünen ins Parlament eingebracht hatten. „Wir wollen eine digitale Verwaltung, die nachvollziehbar arbeitet, unabhängig ist und bleibt, effizient arbeitet und im Alltag überzeugt“, sagte Willeke. Dabei setze der Antrag auf Open-Source-Lösungen, wo immer dies sinnvoll ist. „Offene Lösungen, europäische Systeme und Software in öffentlicher Hand schaffen Souveränität. Wenn wir Aufträge vergeben, sollten wir im Anschluss auch den Quellcode besitzen. Wir dürfen nicht vom Wohlwollen der IT-Betriebe und Konzerne abhängen“, sagte Willeke. Der Digitalpolitiker lobte die Strategie von Ministerin Daniela Behrens. Das Land treibe die Digitalisierung mit einer Task-Force voran und unterstütze die Kommunen mit zentralen Angeboten beim digitalen Rollout. „Wir bauen Doppelstrukturen ab und stellen den Rathäusern im Land entlastende Anwendungen zur Verfügung. Beim Deutschland-Stack des Bundes spielt Niedersachsen vorne mit. Wir wollen unsere IT umfassend modernisieren. Das spart den Kommunen Geld und gestaltet den Prozess insgesamt viel effizienter.“ All dies soll sich bei den Menschen vor Ort auszahlen: „Wir bringen die Digitalisierung dahin, wo sie wirkt – zu den Bürgerinnen und Bürgern, in die kommunalen Verwaltungen, zu den Beschäftigten. Schnellere Verfahren, bessere Erreichbarkeit und weniger Aufwand nutzen allen und bringen Niedersachsen voran“, so Willeke.
Willeke und Schroeder: Jagdgesetz bringt Erleichterungen und Klarheit beim Wolf Pressemitteilung Nr. 19/735 29. April 2026 Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch in einer Sitzung des Agrarausschuss die Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes auf den Weg gebracht. Damit soll auch der Weg für einen Managementplan für die Tierart Wolf frei gemacht werden. Die jagdpolitischen Sprecher von SPD und Bündnis 90/Die Grünen erläutern den vorliegenden Gesetzentwurf, der nun parlamentarisch beraten wird. Christoph Willeke, jagdpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Wir bauen Bürokratie ab, indem wir die Verpflichtung zur Hegeschau und die Abschusspläne für Rehwild abschaffen. Wir sorgen für mehr Tierschutz und nehmen Lebendfallen mit digitalen Meldern ins Gesetz auf. Wir stärken den Hochwasserschutz durch eine Ausweitung der Nutriabejagung. Darüber hinaus
Willeke: Wichtiger Schritt vom Behördengang zum Behördenklick Pressemitteilung Nr. 19/711 10. April 2026 Bis Ende des Jahres sollen Menschen in Niedersachsen sich viele Behördengänge sparen und diese online erledigen können. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Landesregierung und der Bund am (heutigen) Freitag geschlossen. Demnach sollen die Kommunen besonders häufige Dienstleistungen digital anbieten. Dazu gehören unter anderem Ummeldungen, Urkunden und Zeugnisse rund um Ehe und Lebenspartnerschaft, Aufenthaltstitel, -karten sowie Beschäftigungserlaubnisse, Einbürgerungen und Verpflichtungserklärungen wie für Bürgschaften.
Willeke: Gute Nachricht aus Berlin – Wolfsbestand wird einfacher regulierbar Pressemitteilung Nr. 19/692 6. März 2026 Der Wolf wird künftig in Niedersachsen leichter bejagbar. Der Bundestag hat am Donnerstag auch mit den Stimmen der SPD eine entsprechende Novelle des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Der Bundesrat muss dem Gesetz Ende des Monats noch zustimmen. Der jagdpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Willeke, geht von einer breiten Mehrheit in der Länderkammer aus. „Niedersachsen drängt schon seit langem auf eine Regulierung der Population an kritischen Punkten. Schon lange sind die Wölfe bei uns nicht mehr im Bestand gefährdet, sondern gefährden ihrerseits in einigen Regionen die Weidetierhaltung. Darum brauchen wir nicht nur eine einfachere Entnahme von Problemtieren, sondern auch regionale Regelungsmöglichkeiten. Das gilt vor allem in Gebieten, wo vorbeugender Herdenschutz schwierig ist, wie bei uns an den Deichen. Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt die Bundesentscheidung und setzt sich für eine schnelle Umsetzung des Wolfsmanagements in unserer Region ein“, sagte Willeke.
Willeke: Niedersachsens geht voran bei der Abwehr von Cyber-Gefahren Pressemitteilung Nr. 19/663 28. Januar 2026 Zur „Aktuellen Stunde“ am Mittwochmorgen im Niedersächsischen Landtag zur Stärkung der Cybersicherheit sagt der digitalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Willeke: „Cyberangriffe verursachen einen finanziellen Schaden von 289,2 Milliarden Euro in der deutschen Volkswirtschaft, und zwar jährlich. Daher freue ich mich, dass wir 30 Millionen Euro in einen niedersächsischen Cyberdome investieren und das Projekt Aegis starten, denn auch unser Bundesland Niedersachsen wird mehrmals täglich digital angegriffen!“ „Dabei denken wir unseren Schutzschild umfassend und arbeiten daran, unsere Kommunen und auch die Hochschulen unter den Schirm zu bringen. Gleichzeitig stehen wir im engen Austausch mit dem Bund. Niedersachsen geht voran und ist das erste Bundesland, welches in diesem Ausmaß in einen Cyberdome investiert und damit in die automatisierte und KI-gestützte Gefahrenabwehr einführt. Das ist ein großer Schritt für digitale Sicherheit und sehr gut investiertes Geld in unsere Sicherheit und Handlungsfähigkeit“, so der SPD-Politiker.
Statement von Christoph Willeke zur Förderung von Gründungen, Startups und Innovationen in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/661 27. Januar 2026 „Startups entwickeln sich in Niedersachsen dynamisch. Im Vergleich zu 2023 können wir eine Steigerung bei den Gründungen um 24 Prozent vorweisen! Diesen Trend wollen wir fortsetzen und ausbauen. Wir wollen daher Gründungen, Innovation und Vernetzung gezielt fördern und Gründerinnen und Gründer weiter stärken. Niedersachsen darf sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen. Wer sich nicht weiterentwickelt, verliert im globalen Wettbewerb an Bedeutung. Künstliche Intelligenz und neue Technologien bieten Chancen für alle Branchen und treiben die Gründungsszene weiter an. Wir müssen aktiv gestalten und den Takt vorgeben – das ist der Anspruch aus Niedersachsen.
Willeke: Cybersicherheit als Grundlage staatlicher Handlungsfähigkeit Pressemitteilung Nr. 19/653 21. Januar 2026 Die Bedrohungslage im Cyberraum verschärft sich rasant – staatliche Strukturen stehen zunehmend im Fokus hochprofessioneller Angriffe. Mit dem Projekt Aegis reagiert Niedersachsen entschlossen auf diese Entwicklung und setzt auf einen modernen, vernetzten Schutzschirm für Verwaltung, Kommunen und Hochschulen. Christoph Willeke, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sagt dazu: „Die Bedrohungen im Cyberraum sind real, dauerhaft präsent und hochprofessionell organisiert. Das Projekt Aegis ist deshalb ein entscheidender Schritt, um Niedersachsen strategisch und technisch besser zu schützen. Der Einsatz moderner, hochautomatisierter Systeme erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit erheblich und entlastet zugleich die Beschäftigten in der IT-Sicherheit – gerade mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel. Cyberkriminalität verursacht inzwischen einen höheren finanziellen Schaden als bspw. Betäubungsmittelkriminalität. Umso richtiger ist es, durch eine verbesserte Abwehr auch finanziellen Schaden abzuwehren. Besonders wichtig ist der vernetzte Ansatz: Wenn Landesverwaltung, Kommunen und Hochschulen gemeinsam geschützt werden und Informationen teilen, entsteht ein deutlich robusteres Sicherheitsniveau. So stärken wir nicht nur die digitale Resilienz des Landes, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in eine leistungsfähige und sichere öffentliche Verwaltung.“