Wiard Siebels

Parlamentarischer Geschäftsführer

Wiard Siebels

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Wiard Siebels

Parlamentarischer Geschäftsführer

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Aurich 86
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Lingen 80, Meppen 81, Papenburg 82, Wittmund/Inseln 87

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 80 – Lingen, 81 – Meppen, 82 – Papenburg

Geboren am 16. März 1978 in Aurich, ledig. 1997 Abitur am Ulricianum in Aurich. Zivildienst beim Kreiskrankenhaus Aurich. Von 1998 bis 2001 Ausbildung zum Bank- und Sparkassenkaufmann bei der Kreissparkasse Aurich. Tätigkeit als Angestellter der Sparkasse Aurich-Norden. Anschließend Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Osnabrück.

Mitglied von ver.di und der AWO.

Mitglied der SPD seit 1993. Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirks Aurich seit 1995. Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Aurich seit 2004. Landesvorsitzender der Jusos Niedersachsen von 2006 bis 2008. Mitglied im Landesparteirat seit 2008 . Seit April 2010 Stellvertretender Vorsitzender des Bezirks Weser Ems.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 16. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008). Seit dem 24.10.2017 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion.

Steckbrief

  • Bank- und Sparkassenkaufmann
  • Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion
  • Mitglied im geschäftsführenden Fraktionsvorstand
  • Mitglied im Fraktionsvorstand
  • Mitglied im Ältestenrat
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl der Mitglieder des Staatsgerichtshofs
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl und Zustimmung gemäß Art. 70 II LV (LRH)
  • Mitglied im Wahlprüfungsausschuss

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 1999 Ratsherr der Stadt Aurich, stellv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, stellv. Vorsitzender des Finanzausschusses, Mitglied des Wirtschaftsausschusses, stellv. Mitglied des Verwaltungsausschusses
  • Mitglied des Kreistages des Landkreises Aurich (seit November 2011)

Mitglied im Beirat der Kreisvolkshochschule Aurich.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Student

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Mitglied im Beirat der Kreisvolkshochschule Aurich.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/524
19. November 2019
Die heutige Regierungserklärung des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil hat gezeigt, dass die SPD-geführte Landesregierung solidarisch an der Seite der Enercon-Beschäftigten steht. Daher haben Umweltminister Olaf Lies und Ministerpräsident Weil bei Besuchen vor Ort in Aurich und bei Runden Tischen in der niedersächsischen Landeshauptstadt deutlich gemacht, dass eine Lösung für den Windenergiestandort Niedersachsen und vor allem für die Betroffenen des angekündigten Jobabbaus benötigt wird. Wiard Siebels, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und Auricher Landtagsabgeordneter, erklärt dazu: „Die Firma Enercon hat eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Für uns ist die Messe eben noch nicht gelesen. Wir fordern den Einsatz aller denkbaren arbeitsmarktpolitischen Instrumente für die Beschäftigten!“ Siebels wies in seiner Plenarrede auch auf die angekündigten negativen Auswirkungen für die gesamte Region hin. Die Anwesenheit der Landräte Olaf Meinen, Holger Heymann, der Bürgermeister Horst Feddermann und Tim Kruithoff sowie des Bundestagsabgeordneten Johann Saathoff in der Plenarsitzung zeige, dass zahlreiche Akteure auf verschiedenen Ebenen für die Beschäftigten an einem Strang ziehen. Der SPD-Politiker Siebels forderte alle beteiligten Akteure dazu auf, Ostfriesland und die Region nicht im Stich zu lassen. Nicht nur hingen in Aurich und Emden ganze Zulieferindustrien an der Windenergiebranche, sondern, so Siebels: „Bildlich gesprochen lebt in unserer Region jede Wurstbude auch von den Umsätzen in der Windenergiebranche!“ Für die SPD-Landtagsfraktion appelliert Siebels an die Betriebsführung, die derzeitige Krise auch für einen Neustart in der Unternehmenskultur zu nutzen und eine echte Sozialpartnerschaft mit den Gewerkschaften bei der Firma Enercon aufzubauen. Siebels betont zudem, dass eine Energiewende ohne Windenergie nicht denkbar sei. Die SPD-Landtagsfraktion fordert einen verbindlichen Ausbaupfad zu einer Strombedarfsdeckung mit einem Anteil von 65 Prozent aus erneuerbaren Energien. „Eine Energiewende mit Windrädern aus China, das darf es nicht geben“, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion weiter. Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt die gemeinsame Position innerhalb der niedersächsischen Regierung und die starke Stimme der betroffenen Beschäftigten. „Wir müssen die Klimakanzlerin und die Bundeswirtschaftsminister dringend dabei unterstützen, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um gemeinsam mit uns die Windenenergie auszubauen.“
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Siebels: Solidarität mit den Beschäftigten – Kanzlerin und Bundeswirtschaftsminister müssen handeln!