Wiard Siebels Parlamentarischer Geschäftsführer Wiard Siebels Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover E-Mail: wiard.siebels@lt.niedersachsen.de WahlkreisbüroPostfach 17 0126587 AurichTelefon: (0 49 41) 33 87E-Mail: buero@wiard-siebels.de Wiard Siebels Parlamentarischer Geschäftsführer Aurich 86 Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Cloppenburg 67 Biografie Porträt Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 67 (Cloppenburg). Geboren am 16. März 1978 in Aurich. Von 1998 bis 2001 Ausbildung zum Bank- und Sparkassenkaufmann bei der Kreissparkasse Aurich. Tätigkeit als Angestellter der Sparkasse Aurich-Norden. Anschließend Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Osnabrück. Mitglied der SPD seit 1993. Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirks Aurich seit 1995. Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Aurich von 2004 bis 2014. Landesvorsitzender der Jusos von 2006 bis 2008. Mitglied im Landesparteirat seit 2008. Seit April 2010 stellvertretender Vorsitzender des SPD Bezirks Weser-Ems. Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 16. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008). Seit dem 24. Oktober 2017 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion. Steckbrief Bank- und Sparkassenkaufmann Parlamentarischer Geschäftsführer Mitglied des Ältestenrats Mitglied im Wahlprüfungsausschuss Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl der Mitglieder des Staatsgerichtshofs Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl und der Zustimmung nach Artikel 70 Abs. 2 der Verfassung Kommunale Mandate und Funktionen Seit 1999 Ratsherr der Stadt Aurich, stellv. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, stellv. Vorsitzender des Finanzausschusses, Mitglied des Wirtschaftsausschusses, stellv. Mitglied des Verwaltungsausschusses Mitglied des Kreistages des Landkreises Aurich (seit November 2011) Mitglied im Beirat der Kreisvolkshochschule Aurich. Reden Drs. 19/8645 03. März 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Landeswahlgesetzes Drs. 19/9259 15. Dezember 2025 Abschließende Beratung Änderung der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtages 19. November 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung und zur Änderung des Niedersächsischen Abgeordnetengesetzes sowie zur Stärkung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung 18. November 2025 Abschließende Beratung Immunitätsangelegenheit ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/683 3. März 2026 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag eine Neuordnung der Landtagswahlkreise in Niedersachsen beschlossen. Die Reform war nötig geworden, weil die Zahl der Wahlberechtigten in einzelnen Wahlkreisen nach einem Urteil des Staatsgerichtshofs von 2024 zu stark vom niedersächsischen Mittel abwich. Das neue Wahlgesetz sieht vor, dass alle bisherigen 87 Wahlkreise erhalten und im Bereich Weser-Ems aufgrund des Bevölkerungswachstums in der Region drei neue Wahlkreise geschaffen werden. „Die Neueinteilung der Wahlkreise entspricht den Anforderungen des Staatsgerichtshofs, berücksichtigt weitgehend regionale Besonderheiten, ist ausgewogen und vernünftig“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Wiard Siebels. Scharfe Kritik äußerte Siebels an der CDU. Diese habe für den einzelnen Wahlkreis Aurich gegenüber einer Zeitung einen eigenen Vorschlag angekündigt. Allerdings hatten weder CDU noch AfD einen eigenen Gegenentwurf in den Landtag eingebracht. „Das ist nicht nur peinlich. Sie führen darüber hinaus die Wählerinnen und Wähler in die Irre“, schloss Siebels. Siebels: Neuaufteilung der Wahlkreise rechtskonform, ausgewogen und vernünftig Pressemitteilung Nr. 19/681 2. März 2026 Die CDU-Fraktion hat am (heutigen) Montag einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zu angeblichen Widersprüchen bei der Enttarnung eines mutmaßlich korrupten Staatsanwalts angestoßen. Dazu sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Wiard Siebels: „Während eines laufenden Gerichtsverfahrens setzt die CDU auf maximale Showeffekte, dabei wurde der angeklagte Staatsanwalt während der Amtszeit einer CDU-Ministerin eingestellt. Erstaunlich ist auch, dass die CDU eine selbst eingeforderte Unterrichtung nicht abwartet und während der laufenden Sitzungswoche des Landtages zum vorliegenden Fall keinerlei Anfragen einreicht, parallel aber Aufklärung in einem Untersuchungsausschuss fordert. Eine solche Missachtung parlamentarischer Instrumente dürfte in der Geschichte des Landes beispiellos sein“ kritisiert Siebels. „Die Justizministerin Kathrin Wahlmann hat hingegen beherzt gehandelt. Sie hat entschieden, dass in genannten Fällen zukünftig nicht mehr die eigene Staatsanwaltschaft tätig wird, sondern eine andere. Zudem hat sie dafür gesorgt, dass Staatsanwälte aus anderen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres nach Niedersachsen wechseln dürfen“, schließt Siebels. Siebels: CDU setzt mit PUA auf Show und missachtet parlamentarische Instrumente Pressemitteilung Nr. 19/577 8. Oktober 2025 Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Grünen haben am (heutigen) Mittwoch einen Vorschlag zur Neuordnung der Landtagswahlkreise in Niedersachsen für die Landtagsdebatte in die parlamentarische Beratung eingebracht. Beide Fraktionen stimmten dem Vorschlag zu, der nun dem Innenausschuss zugeleitet wird. Die Novelle war nötig geworden, da der Staatsgerichtshof den bisherigen Zuschnitt der Wahlkreise kritisiert hatte, da die Einwohnerzahlen zwischen einzelnen Wahlkreisen zu weit auseinandergingen. Der Vorschlag von SPD und Grünen sieht nun einen neuen Zuschnitt der Wahlkreise vor, die den Anforderungen des Staatsgerichtshofs genügt. Nach Staatsgerichtshofurteil: Koalition legt verfassungskonforme Wahlkreisreform vor Pressemitteilung Nr. 19/553 3. September 2025 Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Wiard Siebels, begrüßt die internen Ermittlungen der Polizei zu internen Chatgruppen. „Der Verdacht gegen die Teilnehmer der Chatgruppen wiegt schwer und muss aufgeklärt werden: Es ist gut, dass Innenministerin Daniela Behrens und die Polizei hier konsequent durchgreifen, denn Demokratiefeinde haben in unserer Polizei nichts zu suchen. Der Eid auf unsere Demokratie darf für keinen Polizeibeamten eine leere Worthülse sein“, sagte Siebels. Am Mittwochmorgen waren bei acht Beamten der Polizei Niedersachsen Smartphones und weitere Speichermedien beschlagnahmt worden. Hintergrund sind NS-verherrlichende, rassistische, frauenfeindliche, und ableistische Postings in einer Chatgruppe aus dem Jahr 2019. „So schlimm die geposteten Inhalte einer kleinen Gruppe von angehenden Beamten sind, begründet dies keinen Generalverdacht gegen unsere Polizei“, stellte Siebels klar. „Die 24.000 Beschäftigten der Polizei in Niedersachsen stehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ein. Sie halten oft dafür ihren Kopf hin und sind oft da im Einsatz, wo unsere Gesellschaft und unsere Werte in Gefahr sind. Dafür verdienen sie unseren größten Respekt und Rückhalt“. Die Polizei Niedersachsen sei zudem mit „Polizeischutz für die Demokratie“ Vorreiter in Deutschland, betonte Siebels. Es sei wichtig, sich jetzt auch nochmal das Curriculum an der Polizeiakademie genau anzuschauen und die politische Bildung weiter zu stärken. Siebels: Menschenverachtung hat keinen Platz in der Polizei Niedersachsen ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/8645 03. März 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Landeswahlgesetzes
Drs. 19/9259 15. Dezember 2025 Abschließende Beratung Änderung der Geschäftsordnung des Niedersächsischen Landtages
19. November 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Niedersächsischen Landeshaushaltsordnung und zur Änderung des Niedersächsischen Abgeordnetengesetzes sowie zur Stärkung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
Pressemitteilung Nr. 19/683 3. März 2026 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag eine Neuordnung der Landtagswahlkreise in Niedersachsen beschlossen. Die Reform war nötig geworden, weil die Zahl der Wahlberechtigten in einzelnen Wahlkreisen nach einem Urteil des Staatsgerichtshofs von 2024 zu stark vom niedersächsischen Mittel abwich. Das neue Wahlgesetz sieht vor, dass alle bisherigen 87 Wahlkreise erhalten und im Bereich Weser-Ems aufgrund des Bevölkerungswachstums in der Region drei neue Wahlkreise geschaffen werden. „Die Neueinteilung der Wahlkreise entspricht den Anforderungen des Staatsgerichtshofs, berücksichtigt weitgehend regionale Besonderheiten, ist ausgewogen und vernünftig“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Wiard Siebels. Scharfe Kritik äußerte Siebels an der CDU. Diese habe für den einzelnen Wahlkreis Aurich gegenüber einer Zeitung einen eigenen Vorschlag angekündigt. Allerdings hatten weder CDU noch AfD einen eigenen Gegenentwurf in den Landtag eingebracht. „Das ist nicht nur peinlich. Sie führen darüber hinaus die Wählerinnen und Wähler in die Irre“, schloss Siebels. Siebels: Neuaufteilung der Wahlkreise rechtskonform, ausgewogen und vernünftig
Pressemitteilung Nr. 19/681 2. März 2026 Die CDU-Fraktion hat am (heutigen) Montag einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zu angeblichen Widersprüchen bei der Enttarnung eines mutmaßlich korrupten Staatsanwalts angestoßen. Dazu sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Wiard Siebels: „Während eines laufenden Gerichtsverfahrens setzt die CDU auf maximale Showeffekte, dabei wurde der angeklagte Staatsanwalt während der Amtszeit einer CDU-Ministerin eingestellt. Erstaunlich ist auch, dass die CDU eine selbst eingeforderte Unterrichtung nicht abwartet und während der laufenden Sitzungswoche des Landtages zum vorliegenden Fall keinerlei Anfragen einreicht, parallel aber Aufklärung in einem Untersuchungsausschuss fordert. Eine solche Missachtung parlamentarischer Instrumente dürfte in der Geschichte des Landes beispiellos sein“ kritisiert Siebels. „Die Justizministerin Kathrin Wahlmann hat hingegen beherzt gehandelt. Sie hat entschieden, dass in genannten Fällen zukünftig nicht mehr die eigene Staatsanwaltschaft tätig wird, sondern eine andere. Zudem hat sie dafür gesorgt, dass Staatsanwälte aus anderen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres nach Niedersachsen wechseln dürfen“, schließt Siebels. Siebels: CDU setzt mit PUA auf Show und missachtet parlamentarische Instrumente
Pressemitteilung Nr. 19/577 8. Oktober 2025 Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Grünen haben am (heutigen) Mittwoch einen Vorschlag zur Neuordnung der Landtagswahlkreise in Niedersachsen für die Landtagsdebatte in die parlamentarische Beratung eingebracht. Beide Fraktionen stimmten dem Vorschlag zu, der nun dem Innenausschuss zugeleitet wird. Die Novelle war nötig geworden, da der Staatsgerichtshof den bisherigen Zuschnitt der Wahlkreise kritisiert hatte, da die Einwohnerzahlen zwischen einzelnen Wahlkreisen zu weit auseinandergingen. Der Vorschlag von SPD und Grünen sieht nun einen neuen Zuschnitt der Wahlkreise vor, die den Anforderungen des Staatsgerichtshofs genügt. Nach Staatsgerichtshofurteil: Koalition legt verfassungskonforme Wahlkreisreform vor
Pressemitteilung Nr. 19/553 3. September 2025 Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Wiard Siebels, begrüßt die internen Ermittlungen der Polizei zu internen Chatgruppen. „Der Verdacht gegen die Teilnehmer der Chatgruppen wiegt schwer und muss aufgeklärt werden: Es ist gut, dass Innenministerin Daniela Behrens und die Polizei hier konsequent durchgreifen, denn Demokratiefeinde haben in unserer Polizei nichts zu suchen. Der Eid auf unsere Demokratie darf für keinen Polizeibeamten eine leere Worthülse sein“, sagte Siebels. Am Mittwochmorgen waren bei acht Beamten der Polizei Niedersachsen Smartphones und weitere Speichermedien beschlagnahmt worden. Hintergrund sind NS-verherrlichende, rassistische, frauenfeindliche, und ableistische Postings in einer Chatgruppe aus dem Jahr 2019. „So schlimm die geposteten Inhalte einer kleinen Gruppe von angehenden Beamten sind, begründet dies keinen Generalverdacht gegen unsere Polizei“, stellte Siebels klar. „Die 24.000 Beschäftigten der Polizei in Niedersachsen stehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ein. Sie halten oft dafür ihren Kopf hin und sind oft da im Einsatz, wo unsere Gesellschaft und unsere Werte in Gefahr sind. Dafür verdienen sie unseren größten Respekt und Rückhalt“. Die Polizei Niedersachsen sei zudem mit „Polizeischutz für die Demokratie“ Vorreiter in Deutschland, betonte Siebels. Es sei wichtig, sich jetzt auch nochmal das Curriculum an der Polizeiakademie genau anzuschauen und die politische Bildung weiter zu stärken. Siebels: Menschenverachtung hat keinen Platz in der Polizei Niedersachsen