Tim-Julian Wook Tim-Julian Wook Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Tim-Julian Wook Langenhagen 30 Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Bergen 44, Celle 45 Biografie Porträt Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 44 (Bergen). Geboren am 26. März 1995 in Hannover, wohnhaft in Langenhagen. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Angestellter im öffentlichen Dienst Sprecher für Bundeswehrpolitik Sprecher für Medienpolitik Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport Mitglied im Unterausschuss Justizvollzug und Straffälligenhilfe Mitglied im Unterausschuss Medien Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Reden 24. Juni 2026 Erste Beratung Chancen nutzen und Gefahren begrenzen - für einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media Drs. 19/9911 27. Mai 2026 Abschließende Beratung Niedersachsen verbindet Europa - europäisches Austausch- und Partnerschaftsprogramm 17. Dezember 2025 Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Medienfragen 18. November 2025 Abschließende Beratungen Gesetzentwürfe zum sechsten, siebten und achten Medienstaatsvertrag ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/860 17. September 2026 Zu den Überlegungen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, das ZDF zu privatisieren und die Zahl der ARD-Landesrundfunkanstalten drastisch zu reduzieren, erklärt Tim Wook, medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen: „Wolfram Weimer ist als Kulturstaatsminister eine Fehlbesetzung. Wer das ZDF privatisieren, Radio Bremen von der Landkarte tilgen und die föderale Rundfunkordnung zerschlagen will, greift die Medienvielfalt in unserem Land frontal an. Für uns ist klar: Wir brauchen unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Bei allem Reformbedarf – Radio Bremen und das ZDF sind nicht verhandelbar. Weimers Zentralisierungspläne wären gerade für ein Flächenland wie Niedersachsen fatal. Insbesondere der NDR trägt mit seinen Regionalstudios in der Fläche zur Medienvielfalt bei. Diese Vielfalt zeigt das Land in seinen Facetten, stärkt öffentliche Debatten, schafft unterschiedliche journalistische Perspektiven und gibt regionalen Themen Raum. Wer den Rundfunk immer stärker zentralisiert, riskiert, dass ganze Regionen weniger journalistische Aufmerksamkeit bekommen. Von der Küste bis zum Harz, vom Emsland bis ins Wendland brauchen die Menschen Journalismus, der ihre Lebenswirklichkeit kennt. Starke und unbequeme journalistische Medien sind zudem in Zeiten von Desinformation, Deepfakes und der Macht internationaler Plattformkonzerne für unsere Demokratie unverzichtbar. Genau deshalb werden sie von Extremisten ja auch immer wieder grundsätzlich in Frage gestellt. Natürlich muss sich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk weiterentwickeln. Die Länder haben dazu gerade einen Reformstaatsvertrag mit mehr Zusammenarbeit und effizienteren Strukturen in Kraft gesetzt. Reform bedeutet aber nicht Privatisierung, Abwicklung und Zentralisierung. Außerdem ist Rundfunkpolitik immer noch Sache der Länder. Weimer hat weder das ZDF zu verkaufen noch Landesrundfunkanstalten abzuwickeln. Besonders fragwürdig sind seine Pläne angesichts der wirtschaftlichen Verbindungen Weimers in die Verlagswelt und bemerkenswerte Sponsoringpakete seiner Media Group. Ein Staatsminister mit derart ungeklärten Verbindungen zu einem privaten Medienunternehmen sollte öffentlich-rechtliche Angebote nicht als lästige Konkurrenz behandeln. Weimer muss seine Pläne zurücknehmen und vollständige Transparenz herstellen. Eine vielfältige Medienlandschaft braucht starke öffentlich-rechtliche Angebote ebenso wie starke Zeitungen, private Rundfunkanbieter und digitale Medien. Wer diese Vielfalt schwächt, hat im Amt des Kulturstaatsministers nichts verloren.“ Wook: Weimers Medienpläne zeigen – er bleibt eine Fehlbesetzung Pressemitteilung Nr. 19/785 24. Juni 2026 „Am (heutigen) Mittwoch setzt der Landtag ein klares Signal: Der Schutz von Kindern wiegt schwerer als die Geschäftsmodelle einiger Plattformkonzerne. Wir machen Druck für ein Mindestalter von 14 Jahren, eine verlässliche Altersverifikation, verbindliche Jugendversionen ohne Suchtmechanik und echte Transparenz der Algorithmen. Niedersachsen hat diese Debatte vor über einem Jahr angestoßen – heute liefern wir. Denn Kinder sind keine Werbefläche und kein Geschäftsmodell, sondern unsere Verantwortung.” Statement des medienpolitischen Sprechers Tim Wook zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen in Sozialen Medien Pressemitteilung Nr. 19/754 27. Mai 2026 Mit einem neuen europäischen Austausch- und Partnerschaftsprogramm will Niedersachsen Städte, Gemeinden, Vereine und Initiativen gezielt dabei unterstützen, europäische Partnerschaften auszubauen und neue Begegnungen zu ermöglichen. Dafür soll ein unkompliziertes Förderprogramm auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen Städtepartnerschaften, Kulturveranstaltungen, Bildungsprojekte, Sport- und Musikinitiativen sowie Demokratie-Workshops und Begegnungen zwischen den Generationen. Auch Projekte mit Partnern aus dem Vereinigten Königreich sollen ausdrücklich gefördert werden. Wook: Niedersachsen stärkt Europas Zusammenhalt mit neuem Austauschprogramm Pressemitteilung Nr. 19/638 17. Dezember 2025 Am (heutigen) Mittwoch hat die Niedersächsische Landesregierung ein starkes Zeichen für Pressefreiheit, Medienvielfalt und Qualitätsjournalismus gesetzt. Mit dem Haushaltsentwurf 2026 investiert das Land erneut fast sechs Millionen Euro in den Medienstandort. Davon fließen 4,2 Millionen Euro an die landeseigene Film- und Mediengesellschaft nordmedia, ergänzt um weitere 1,7 Millionen Euro aus Glücksspielabgaben. Wook: Medienstandort Niedersachsen stärken ALLE EINTRÄGE
24. Juni 2026 Erste Beratung Chancen nutzen und Gefahren begrenzen - für einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media
Drs. 19/9911 27. Mai 2026 Abschließende Beratung Niedersachsen verbindet Europa - europäisches Austausch- und Partnerschaftsprogramm
18. November 2025 Abschließende Beratungen Gesetzentwürfe zum sechsten, siebten und achten Medienstaatsvertrag
Pressemitteilung Nr. 19/860 17. September 2026 Zu den Überlegungen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, das ZDF zu privatisieren und die Zahl der ARD-Landesrundfunkanstalten drastisch zu reduzieren, erklärt Tim Wook, medienpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen: „Wolfram Weimer ist als Kulturstaatsminister eine Fehlbesetzung. Wer das ZDF privatisieren, Radio Bremen von der Landkarte tilgen und die föderale Rundfunkordnung zerschlagen will, greift die Medienvielfalt in unserem Land frontal an. Für uns ist klar: Wir brauchen unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Bei allem Reformbedarf – Radio Bremen und das ZDF sind nicht verhandelbar. Weimers Zentralisierungspläne wären gerade für ein Flächenland wie Niedersachsen fatal. Insbesondere der NDR trägt mit seinen Regionalstudios in der Fläche zur Medienvielfalt bei. Diese Vielfalt zeigt das Land in seinen Facetten, stärkt öffentliche Debatten, schafft unterschiedliche journalistische Perspektiven und gibt regionalen Themen Raum. Wer den Rundfunk immer stärker zentralisiert, riskiert, dass ganze Regionen weniger journalistische Aufmerksamkeit bekommen. Von der Küste bis zum Harz, vom Emsland bis ins Wendland brauchen die Menschen Journalismus, der ihre Lebenswirklichkeit kennt. Starke und unbequeme journalistische Medien sind zudem in Zeiten von Desinformation, Deepfakes und der Macht internationaler Plattformkonzerne für unsere Demokratie unverzichtbar. Genau deshalb werden sie von Extremisten ja auch immer wieder grundsätzlich in Frage gestellt. Natürlich muss sich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk weiterentwickeln. Die Länder haben dazu gerade einen Reformstaatsvertrag mit mehr Zusammenarbeit und effizienteren Strukturen in Kraft gesetzt. Reform bedeutet aber nicht Privatisierung, Abwicklung und Zentralisierung. Außerdem ist Rundfunkpolitik immer noch Sache der Länder. Weimer hat weder das ZDF zu verkaufen noch Landesrundfunkanstalten abzuwickeln. Besonders fragwürdig sind seine Pläne angesichts der wirtschaftlichen Verbindungen Weimers in die Verlagswelt und bemerkenswerte Sponsoringpakete seiner Media Group. Ein Staatsminister mit derart ungeklärten Verbindungen zu einem privaten Medienunternehmen sollte öffentlich-rechtliche Angebote nicht als lästige Konkurrenz behandeln. Weimer muss seine Pläne zurücknehmen und vollständige Transparenz herstellen. Eine vielfältige Medienlandschaft braucht starke öffentlich-rechtliche Angebote ebenso wie starke Zeitungen, private Rundfunkanbieter und digitale Medien. Wer diese Vielfalt schwächt, hat im Amt des Kulturstaatsministers nichts verloren.“ Wook: Weimers Medienpläne zeigen – er bleibt eine Fehlbesetzung
Pressemitteilung Nr. 19/785 24. Juni 2026 „Am (heutigen) Mittwoch setzt der Landtag ein klares Signal: Der Schutz von Kindern wiegt schwerer als die Geschäftsmodelle einiger Plattformkonzerne. Wir machen Druck für ein Mindestalter von 14 Jahren, eine verlässliche Altersverifikation, verbindliche Jugendversionen ohne Suchtmechanik und echte Transparenz der Algorithmen. Niedersachsen hat diese Debatte vor über einem Jahr angestoßen – heute liefern wir. Denn Kinder sind keine Werbefläche und kein Geschäftsmodell, sondern unsere Verantwortung.” Statement des medienpolitischen Sprechers Tim Wook zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen in Sozialen Medien
Pressemitteilung Nr. 19/754 27. Mai 2026 Mit einem neuen europäischen Austausch- und Partnerschaftsprogramm will Niedersachsen Städte, Gemeinden, Vereine und Initiativen gezielt dabei unterstützen, europäische Partnerschaften auszubauen und neue Begegnungen zu ermöglichen. Dafür soll ein unkompliziertes Förderprogramm auf den Weg gebracht werden. Im Mittelpunkt stehen Städtepartnerschaften, Kulturveranstaltungen, Bildungsprojekte, Sport- und Musikinitiativen sowie Demokratie-Workshops und Begegnungen zwischen den Generationen. Auch Projekte mit Partnern aus dem Vereinigten Königreich sollen ausdrücklich gefördert werden. Wook: Niedersachsen stärkt Europas Zusammenhalt mit neuem Austauschprogramm
Pressemitteilung Nr. 19/638 17. Dezember 2025 Am (heutigen) Mittwoch hat die Niedersächsische Landesregierung ein starkes Zeichen für Pressefreiheit, Medienvielfalt und Qualitätsjournalismus gesetzt. Mit dem Haushaltsentwurf 2026 investiert das Land erneut fast sechs Millionen Euro in den Medienstandort. Davon fließen 4,2 Millionen Euro an die landeseigene Film- und Mediengesellschaft nordmedia, ergänzt um weitere 1,7 Millionen Euro aus Glücksspielabgaben. Wook: Medienstandort Niedersachsen stärken