Thordies Hanisch

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Thordies Hanisch

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Biografie

Porträt

Geboren am 12. November 1979 in Gifhorn, verheiratet, ein Sohn. Abitur 2000 am Humboldt Gymnasium in Gifhorn. Studium an der Technischen Hochschule Hamburg-Harburg bzw. HCU Hamburg mit dem Studienschwerpunkt Stadt, Umwelt, Infrastruktur. 2009 Abschluss als Dipl.-Ing. Stadtplanung. Von 2011 bis 2014 freiberufliche Tätigkeit im Bereich Windparkplanung, seit 2014 bis zur Wahl in den Niedersächsischen Landtag 2017 Technische Angestellte im Bereich Raum- und Bauleitplanung.

Mitglied der SPD seit 2013.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Dipl.-Ingenieurin
  • Mitglied des Fraktionsvorstandes
  • Fraktionssprecherin für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2016 Mitglied des Rates der Gemeinde Uetze, stellv. Fraktionsvorsitzende. Seit 2016 Mitglied des Ortsrates Eltze.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. In den letzten zwei Jahren vor der Mitgliedschaft im Landtag der aktuellen Wahlperiode ausgeübte selbstständige oder unselbstständige Berufstätigkeit

  • Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft mbH & Co. KG, Eicklingen, technische Angestellte,
    Shujinko Jens Schaprian, Uetze, selbstständige Karatetrainerin.Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die frühere Tätigkeit bei der Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft mbH & Co. KG nach dem Ende der Mandatszeit fortsetzen zu dürfen.

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat, die selbstständig oder im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses ausgeübt werden

  • Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft mbH & Co. KG, Eicklingen, technische Angestellte (bis 30.11.2017).

3. Tätigkeiten in Unternehmen

  • Gemeindebetriebe Uetze GmbH, Uetze, Mitglied des Aufsichtsrates (bis März 2019).

4. Tätigkeiten in Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Gemeinde Uetze, Uetze, Mitglied des Rates,
  • Gemeinde Uetze, Ortsrat Eltze, Uetze, Mitglied des Ortsrates.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1456
22. September 2022
Wir brauchen Wohnraum – und dazu braucht es Bauland. In vielen Kommunen gibt es einen Stau an Verfahren zur Ausweisung von Bauflächen, der kaum abzuarbeiten ist. Gleichzeitig werden meist Flächen im Umland von Siedlungen ausgewiesen. „In vielen Kommunen liegen zahlreiche Anträge vor, ein zweites Gebäude auf ein Grundstück zu bauen. Hierzu braucht es aber ganze Planverfahren, die in vielen Bauämtern nicht bearbeitet werden können, weil es umfangreichere Vorhaben gibt. Die Bundesebene muss vereinfachte Verfahren für solche Nachverdichtungen schaffen“, erklärt Thordies Hanisch, baupolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, den heute beschlossenen Antrag. „So schaffen wir kurzfristig mehr Wohnraum innerhalb bestehender Ortschaften und sparen zugleich Flächen auf der grünen Wiese.“ Ein wesentlicher Aspekt des Beschlusses ist zudem die Möglichkeit, bestehende Häuser effektiver zu nutzen: „Oftmals leben ältere Menschen nach dem Auszug der eigenen Kinder in großen Häusern. Unser Antrag fordert nun die Bundesebene auf, einfacher kleineren Wohnraum auf dem Grundstück schaffen zu können, um so die Bestandsimmobilie für Familien nutzbar zu machen.“ „In den letzten zehn Jahren sind jeden Tag rund 10 Hektar Natur und Ackerland als Bauland verloren gegangen. Damit wollen wir Schluss machen, da es unseren Nachhaltigkeitszielen und den Ansprüchen unseres ‚Niedersächsischen Wegs‘ widerspricht“, sagt Gerd Hujahn, SPD-Abgeordneter und Mitglied des Umweltausschusses. „Stattdessen zeigen wir mit dem heutigen Beschluss, wie Neubauten platzsparender, klimafreundlicher und sozialer realisiert werden können: durch die Reaktivierung vorhandenerer Brachen.“
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Hanisch und Hujahn: Flächenverbrauch reduzieren, Brachflächen reaktivieren, Baulücken schließen