Thordies Hanisch

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Thordies Hanisch

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Biografie

Porträt

Geboren am 12. November 1979 in Gifhorn, verheiratet, ein Sohn. Abitur 2000 am Humboldt Gymnasium in Gifhorn. Studium an der Technischen Hochschule Hamburg-Harburg bzw. HCU Hamburg mit dem Studienschwerpunkt Stadt, Umwelt, Infrastruktur. 2009 Abschluss als Dipl.-Ing. Stadtplanung. Von 2011 bis 2014 freiberufliche Tätigkeit im Bereich Windparkplanung, seit 2014 bis zur Wahl in den Niedersächsischen Landtag 2017 Technische Angestellte im Bereich Raum- und Bauleitplanung.

Mitglied der SPD seit 2013.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Dipl.-Ingenieurin
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2016 Mitglied im Ortsrat Eltze und stv. Fraktionsvorsitzende
  • Seit 2016 Ratsfrau der Gemeinde Uetze und stellv. Fraktionsvorsitzende

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeiten

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 28/365
24. April 2019
„Der vorgestellte niedersächsische Nährstoffbericht macht deutlich, dass der Nährstoffeintrag deutlich gesenkt werden muss, um unser Grundwasser zu schützen. Obwohl der Absatz von Mineraldüngern um rund acht Prozent gesenkt werden konnte, ist der Gülleüberschuss in vielen Teilen des Landes nach wie vor deutlich zu hoch. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Zusammenarbeit des Umwelt- und des Landwirtschaftsministeriums bei der dezidierten Ausweisung von Gebieten mit signifikanten Überschreitungen der Stickstoff- und Phosphorgrenzwerte im Grundwasser. Dabei ist die Binnendifferenzierung insbesondere für Grünlandregionen von großer Bedeutung. Die geplante elektronische Meldedatenbank zur Kontrolle der Nährstoffströme („ENNI“), die nun so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden muss, und die Umsetzung der Maßnahmen nach § 13 Abs. 2 Düngeverordnung in besonders belasteten Gebieten Niedersachsens können zur Reduzierung des Nährstoffüberschusses beitragen, beispielsweise durch die Förderung der Kreislaufwirtschaft. Darüber hinaus steht die Umsetzung weiterer Maßnahmen von Seiten des Bundes bzw. der EU an, um unser Trinkwasser langfristig zu sichern. Dabei darf der Nährstoffbedarf der Pflanze jedoch nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben. Gemeinsam mit der Landesregierung werden wir die Landwirtinnen und Landwirte auch zukünftig bestmöglich bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Reduzierung der Stickstoff- und Phosphorbelastung unterstützen.“
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Statement der Abgeordneten Thordies Hanisch zum Nährstoffbericht 2017/2018: