PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. SUCHENNach Abgeordneten filternMatthias ArendsBrian BaatzschJan-Philipp BeckDaniela BehrensNico BloemMarcus BosseChristoph BratmannMarkus BrinkmannJörn DomeierOliver EbkenKarin EmkenMarten GädeImmacolata GlosemeyerConstantin GroschThore GüldnerThordies HanischFrank HenningAntonia HillbergGerd HujahnRüdiger KauroffStefan KleinRené KopkaAndrea KötterDeniz KurkuCorinna LangeKirsikka LansmannDr. Silke LesemannDr. Dörte LiebetruthOlaf LiesKarin LogemannOliver LottkeKarola MargrafBjörn MeyerPhilipp MeynHanna NaberWiebke OsigusSebastian PennoStefan PolitzeGuido PottUlf PrangeAndrea PrellJan Henner PutzierJulia RetzlaffAlexander SaadeJulius SchneiderJan SchröderDoris Schröder-KöpfClaudia SchüßlerAnnette SchützeWiard SiebelsSabine TippeltGrant Hendrik TonneUli WatermannStephan WeilChristoph WillekeTim-Julian WookSebastian ZinkeNach Jahr filtern20262025202420232022202120202019201820172016 Hanisch: Regionale Expertise für mehr Umweltschutz in ganz Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/819 14. August 2026 Die SPD-geführte Landesregierung will das Erfolgsmodell des „Niedersächsischen Wegs“ auf ein noch breiteres Fundament stellen. Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sind 20 Millionen Euro dafür vorgesehen. Damit will Niedersachsen unbürokratisch vor Ort den Natur-, Arten und Gewässerschutz verbessern. Der 2020 vom damaligen Umweltminister Olaf Lies maßgeblich mitgestartete und -gestaltete „Niedersächsische Weg“ ist ein Bündnis aus Landwirtschaft, Naturschutz, Politik und Verwaltung, welches den Naturschutz im Einvernehmen voranbringt. Dieser Ansatz gilt bundesweit als Vorzeigemodell. Wie die SPD-Umweltpolitikerin Thordies Hanisch erklärt, sollen regionale Budgets die lokalen Entscheidungsträger stärken. „Wenn wir etwas für unsere Umwelt erreichen wollen, gelingt das nur gemeinsam mit den Menschen, die auch in der Fläche arbeiten. Mit regionalen Budgets entscheiden die Experten, die am besten wissen, wie passgenaue Lösungen vor der Haustür aussehen können“, so die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Mit dem Niedersächsischen Weg haben wir ein Bündnis geschaffen, dass auf Dialog, Expertise und gemeinsamen Lösungen beruht. Diesen Ansatz bringen wir mit diesem Haushalt in die Fläche“, erklärte Hanisch. Hanisch und Hujahn: Masterplan Wasser denkt Versorgung, Vorsorge und Schutz zusammen Pressemitteilung Nr. 19/809 16. Juli 2026 Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den am (gestrigen) Mittwoch von Umweltminister Christian Meyer vorgestellten Masterplan Wasser für Niedersachsen. Er führt die Strategien des Landes zur Sicherung der Wasserversorgung, zum Wasserrückhalt, zum Hochwasser- und Küstenschutz sowie zur Verbesserung der Gewässerqualität erstmals in einem gemeinsamen Rahmen zusammen. Insgesamt bündelt er 93 Maßnahmen, von denen sich 70 bereits in der Umsetzung befinden. Hanisch: Ausbau neuer Energien bringt Niedersachsen Wohlstand und Stabilität Pressemitteilung Nr. 19/759 28. Mai 2026 Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, hat die Bundesregierung aufgefordert, den laufenden Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze konsequent voranzutreiben. „Erneuerbare Energien sind kein Luxus, sondern die Basis für wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit, stabile Energiepreise und mehr Unabhängigkeit. Wer jetzt die fossile Kehrtwende predigt, gefährdet die Zukunft unseres Landes“, sagte die Energiepolitikerin am Donnerstag im Landtag. Anlass der Debatte ist das geplante „Netzpaket“ von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, welches den Ausbau Erneuerbarer Energie weniger attraktiv machen wird. Hanisch warnt hingegen vor den hohen Kosten und Risiken fossiler Energieimporte. „Deutschland verliert jedes Jahr mehr als 80 Milliarden Euro für Öl, Gas und Kohle an teils wenig verlässliche ausländische Akteure. Dieses Geld geht nicht in Investitionen, Arbeitsplätze und Steuern bei uns“, so Hanisch. Zudem gehen andere Staaten den genau umgekehrten Weg. Allein China hat allein 2025 mehr als 400 Gigawatt an Erneuerbaren an den Start gebracht – fast doppelt so viel Leistung wie die EU an Windenergie insgesamt hat. „Und keiner behauptet, die Chinesen seien verdrehte Öko-Spinner“, sagte Hanisch. Hanisch: Reiches fossiler Kurs gefährdet unsere energetische Zukunft Pressemitteilung Nr. 19/733 29. April 2026 Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, hat den energiepolitischen Kurs von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche scharf kritisiert. „Wer im Jahr 2026, angesichts der Konflikte im Nahen Osten, ernsthaft die fossile Rolle rückwärts will, handelt nicht nur geopolitisch fahrlässig, sondern schert sich nicht die Bohne um die Leute im Land“, sagte Hanisch am Mittwoch im Landtag. In einer von den Grünen angemeldeten Aktuellen Stunde zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Niedersachsen warf Hanisch der Bundesministerin eine kurzsichtige Politik vor: „Wer beim Ausbau von Speichern und Netzen spart, schickt die Rechnung an jeden einzelnen Haushalt in Niedersachsen“, sagte die SPD-Politikerin mit Blick auf die hohen Kosten für den Import fossiler Energien. Schon jetzt liegen die Kosten für eine Kilowattstunde Strom aus Sonne und Wind nur halb so hoch wie beim Strom aus Gaskraftwerken. Hanisch warnte vor einer neuen Delle beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Bereits unter Reiches Vorgänger Peter Altmaier habe das Land tausende Arbeitsplätze und unschätzbares Know-How verloren. „Die Wirtschaft braucht einen Fahrplan, der auch in den kommenden Jahren trägt“, sagte Hanisch. „Während China und andere bei den Erneuerbaren mit Vollgas auf die Überholspur gehen, wechselt Reiche mit ihrem Netzbremspaket auf den technologischen Standstreifen. Wir brauchen einen Booster beim Netzausbau, um den günstigen Strom aus Wind und Sonne schneller dahin zu bekommen, wo er gebraucht wird“, schloss die SPD-Politikerin. Hanisch: Niedersächsischer Klimarat nimmt Arbeit auf – Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Alltag Pressemitteilung Nr. 19/718 17. April 2026 Am (heutigen) Freitag hat sich in Hannover der Niedersächsische Klimarat konstituiert. Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Thordies Hanisch begrüßt das neue Gremium als wichtigen Baustein für eine Klimapolitik, die wissenschaftlich fundiert ist und zugleich im Alltag der Menschen funktioniert. Mit der Konstituierung setzt Niedersachsen einen zentralen Bestandteil des novellierten Klimagesetzes um. Der Klimarat wird die Landesregierung auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2040 fachlich und mit den praktischen Blickwinkeln der Interessenvertretungen beraten und die Wirksamkeit der Maßnahmen in zentralen Bereichen wie Energie, Verkehr und Bauen bewerten. Hanisch: Niedersachsen steht für schnellen Umstieg auf heimische Energie Pressemitteilung Nr. 19/710 10. April 2026 Am (heutigen) Freitag hat der Landesverband Erneuerbare Energien (LEE) in einer Pressekonferenz vor einem Ausbremsen der Investitionen in Erneuerbare Energien gewarnt. Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, spricht sich ebenfalls für einen weiteren zügigen Ausbau aus: „Wir sehen aktuell an jeder Tankstellenanzeige, welche Risiken unsere Ölabhängigkeit birgt. Wir müssen unabhängiger werden und günstige Energie fördern“, so Hanisch. Hanisch: Neue Energien brauchen neue Netze – und zwar schnell und einfach Pressemitteilung Nr. 19/689 4. März 2026 Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen sorgen für einen schnelleren Ausbau der Stromnetze im Land. Einen entsprechenden Antrag brachten die regierungstragenden Fraktionen am (heutigen) Mittwoch in den Niedersächsischen Landtag ein. Darin fordern die Abgeordneten von Land und Bund schnellere Verfahren durch gemeinsame Standards, weniger Bürokratie und mehr Effizienz bei dem Ausbau von Speichern, Netzen und Wind- und Sonnenstrom. Hanisch: Klimaschutz geht nur gemeinsam Pressemitteilung Nr. 19/678 24. Februar 2026 Bürgerinnen und Bürger beraten in Niedersachsen künftig Klimaschutzmaßnahmen mit. Der unabhängige Klimarat begleitet dabei die praktische und soziale Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Das Kabinett billigte am (heutigen) Dienstag das neue Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Verbänden. Deren Empfehlungen sollen von zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, die einen möglichst repräsentativen Querschnitt des Landes repräsentieren, beraten werden. Der Rat ist Teil des neuen Klimagesetzes. Die klimaschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, begrüßt den neuen Rat: „Der Schutz unseres Klimas ist Teamarbeit und geht nur zusammen. Er braucht in der Umsetzung den Rückhalt in der Bevölkerung. Wir in Niedersachsen haben das verstanden. Wir wollen das Klima gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern schützen und nicht über ihre Köpfe hinweg. So geht Praxisnähe und Demokratie“, sagt Hanisch. Hanisch, Bloem und Hujahn: Milliarden für Klimaschutz, Küstensicherheit und starke Kommunen Pressemitteilung Nr. 19/641 17. Dezember 2025 Mit dem Haushalt 2026 im Bereich Umwelt, Energie und Klimaschutz setzt die niedersächsische Landesregierung am (heutigen) Mittwoch klare Schwerpunkte für Klimaschutz, Energiewende, Wasser- und Küstenschutz. Rund 1,1 Milliarden Euro stehen für zentrale Zukunftsaufgaben bereit – vom Ausbau Erneuerbarer Energien über den Schutz vor Klimafolgen bis hin zur Unterstützung von Kommunen und Wirtschaft. „Dieser Haushalt zeigt, dass Umwelt- und Klimaschutz eine Investition in Sicherheit, Wertschöpfung und Lebensqualität ist“, erklärt Thordies Hanisch, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Allein für das Wolfsmanagement stellen wir 10,3 Millionen Euro bereit. Damit stärken wir den Herdenschutz und entlasten unsere Nutztierhalter – jetzt auch unbürokratisch für kleinere Betriebe.“ 1 / 6
Hanisch: Regionale Expertise für mehr Umweltschutz in ganz Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/819 14. August 2026 Die SPD-geführte Landesregierung will das Erfolgsmodell des „Niedersächsischen Wegs“ auf ein noch breiteres Fundament stellen. Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sind 20 Millionen Euro dafür vorgesehen. Damit will Niedersachsen unbürokratisch vor Ort den Natur-, Arten und Gewässerschutz verbessern. Der 2020 vom damaligen Umweltminister Olaf Lies maßgeblich mitgestartete und -gestaltete „Niedersächsische Weg“ ist ein Bündnis aus Landwirtschaft, Naturschutz, Politik und Verwaltung, welches den Naturschutz im Einvernehmen voranbringt. Dieser Ansatz gilt bundesweit als Vorzeigemodell. Wie die SPD-Umweltpolitikerin Thordies Hanisch erklärt, sollen regionale Budgets die lokalen Entscheidungsträger stärken. „Wenn wir etwas für unsere Umwelt erreichen wollen, gelingt das nur gemeinsam mit den Menschen, die auch in der Fläche arbeiten. Mit regionalen Budgets entscheiden die Experten, die am besten wissen, wie passgenaue Lösungen vor der Haustür aussehen können“, so die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Mit dem Niedersächsischen Weg haben wir ein Bündnis geschaffen, dass auf Dialog, Expertise und gemeinsamen Lösungen beruht. Diesen Ansatz bringen wir mit diesem Haushalt in die Fläche“, erklärte Hanisch.
Hanisch und Hujahn: Masterplan Wasser denkt Versorgung, Vorsorge und Schutz zusammen Pressemitteilung Nr. 19/809 16. Juli 2026 Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den am (gestrigen) Mittwoch von Umweltminister Christian Meyer vorgestellten Masterplan Wasser für Niedersachsen. Er führt die Strategien des Landes zur Sicherung der Wasserversorgung, zum Wasserrückhalt, zum Hochwasser- und Küstenschutz sowie zur Verbesserung der Gewässerqualität erstmals in einem gemeinsamen Rahmen zusammen. Insgesamt bündelt er 93 Maßnahmen, von denen sich 70 bereits in der Umsetzung befinden.
Hanisch: Ausbau neuer Energien bringt Niedersachsen Wohlstand und Stabilität Pressemitteilung Nr. 19/759 28. Mai 2026 Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, hat die Bundesregierung aufgefordert, den laufenden Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Stromnetze konsequent voranzutreiben. „Erneuerbare Energien sind kein Luxus, sondern die Basis für wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit, stabile Energiepreise und mehr Unabhängigkeit. Wer jetzt die fossile Kehrtwende predigt, gefährdet die Zukunft unseres Landes“, sagte die Energiepolitikerin am Donnerstag im Landtag. Anlass der Debatte ist das geplante „Netzpaket“ von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, welches den Ausbau Erneuerbarer Energie weniger attraktiv machen wird. Hanisch warnt hingegen vor den hohen Kosten und Risiken fossiler Energieimporte. „Deutschland verliert jedes Jahr mehr als 80 Milliarden Euro für Öl, Gas und Kohle an teils wenig verlässliche ausländische Akteure. Dieses Geld geht nicht in Investitionen, Arbeitsplätze und Steuern bei uns“, so Hanisch. Zudem gehen andere Staaten den genau umgekehrten Weg. Allein China hat allein 2025 mehr als 400 Gigawatt an Erneuerbaren an den Start gebracht – fast doppelt so viel Leistung wie die EU an Windenergie insgesamt hat. „Und keiner behauptet, die Chinesen seien verdrehte Öko-Spinner“, sagte Hanisch.
Hanisch: Reiches fossiler Kurs gefährdet unsere energetische Zukunft Pressemitteilung Nr. 19/733 29. April 2026 Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, hat den energiepolitischen Kurs von Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche scharf kritisiert. „Wer im Jahr 2026, angesichts der Konflikte im Nahen Osten, ernsthaft die fossile Rolle rückwärts will, handelt nicht nur geopolitisch fahrlässig, sondern schert sich nicht die Bohne um die Leute im Land“, sagte Hanisch am Mittwoch im Landtag. In einer von den Grünen angemeldeten Aktuellen Stunde zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Niedersachsen warf Hanisch der Bundesministerin eine kurzsichtige Politik vor: „Wer beim Ausbau von Speichern und Netzen spart, schickt die Rechnung an jeden einzelnen Haushalt in Niedersachsen“, sagte die SPD-Politikerin mit Blick auf die hohen Kosten für den Import fossiler Energien. Schon jetzt liegen die Kosten für eine Kilowattstunde Strom aus Sonne und Wind nur halb so hoch wie beim Strom aus Gaskraftwerken. Hanisch warnte vor einer neuen Delle beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Bereits unter Reiches Vorgänger Peter Altmaier habe das Land tausende Arbeitsplätze und unschätzbares Know-How verloren. „Die Wirtschaft braucht einen Fahrplan, der auch in den kommenden Jahren trägt“, sagte Hanisch. „Während China und andere bei den Erneuerbaren mit Vollgas auf die Überholspur gehen, wechselt Reiche mit ihrem Netzbremspaket auf den technologischen Standstreifen. Wir brauchen einen Booster beim Netzausbau, um den günstigen Strom aus Wind und Sonne schneller dahin zu bekommen, wo er gebraucht wird“, schloss die SPD-Politikerin.
Hanisch: Niedersächsischer Klimarat nimmt Arbeit auf – Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Alltag Pressemitteilung Nr. 19/718 17. April 2026 Am (heutigen) Freitag hat sich in Hannover der Niedersächsische Klimarat konstituiert. Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Thordies Hanisch begrüßt das neue Gremium als wichtigen Baustein für eine Klimapolitik, die wissenschaftlich fundiert ist und zugleich im Alltag der Menschen funktioniert. Mit der Konstituierung setzt Niedersachsen einen zentralen Bestandteil des novellierten Klimagesetzes um. Der Klimarat wird die Landesregierung auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2040 fachlich und mit den praktischen Blickwinkeln der Interessenvertretungen beraten und die Wirksamkeit der Maßnahmen in zentralen Bereichen wie Energie, Verkehr und Bauen bewerten.
Hanisch: Niedersachsen steht für schnellen Umstieg auf heimische Energie Pressemitteilung Nr. 19/710 10. April 2026 Am (heutigen) Freitag hat der Landesverband Erneuerbare Energien (LEE) in einer Pressekonferenz vor einem Ausbremsen der Investitionen in Erneuerbare Energien gewarnt. Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, spricht sich ebenfalls für einen weiteren zügigen Ausbau aus: „Wir sehen aktuell an jeder Tankstellenanzeige, welche Risiken unsere Ölabhängigkeit birgt. Wir müssen unabhängiger werden und günstige Energie fördern“, so Hanisch.
Hanisch: Neue Energien brauchen neue Netze – und zwar schnell und einfach Pressemitteilung Nr. 19/689 4. März 2026 Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen sorgen für einen schnelleren Ausbau der Stromnetze im Land. Einen entsprechenden Antrag brachten die regierungstragenden Fraktionen am (heutigen) Mittwoch in den Niedersächsischen Landtag ein. Darin fordern die Abgeordneten von Land und Bund schnellere Verfahren durch gemeinsame Standards, weniger Bürokratie und mehr Effizienz bei dem Ausbau von Speichern, Netzen und Wind- und Sonnenstrom.
Hanisch: Klimaschutz geht nur gemeinsam Pressemitteilung Nr. 19/678 24. Februar 2026 Bürgerinnen und Bürger beraten in Niedersachsen künftig Klimaschutzmaßnahmen mit. Der unabhängige Klimarat begleitet dabei die praktische und soziale Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Das Kabinett billigte am (heutigen) Dienstag das neue Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Verbänden. Deren Empfehlungen sollen von zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, die einen möglichst repräsentativen Querschnitt des Landes repräsentieren, beraten werden. Der Rat ist Teil des neuen Klimagesetzes. Die klimaschutzpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Thordies Hanisch, begrüßt den neuen Rat: „Der Schutz unseres Klimas ist Teamarbeit und geht nur zusammen. Er braucht in der Umsetzung den Rückhalt in der Bevölkerung. Wir in Niedersachsen haben das verstanden. Wir wollen das Klima gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern schützen und nicht über ihre Köpfe hinweg. So geht Praxisnähe und Demokratie“, sagt Hanisch.
Hanisch, Bloem und Hujahn: Milliarden für Klimaschutz, Küstensicherheit und starke Kommunen Pressemitteilung Nr. 19/641 17. Dezember 2025 Mit dem Haushalt 2026 im Bereich Umwelt, Energie und Klimaschutz setzt die niedersächsische Landesregierung am (heutigen) Mittwoch klare Schwerpunkte für Klimaschutz, Energiewende, Wasser- und Küstenschutz. Rund 1,1 Milliarden Euro stehen für zentrale Zukunftsaufgaben bereit – vom Ausbau Erneuerbarer Energien über den Schutz vor Klimafolgen bis hin zur Unterstützung von Kommunen und Wirtschaft. „Dieser Haushalt zeigt, dass Umwelt- und Klimaschutz eine Investition in Sicherheit, Wertschöpfung und Lebensqualität ist“, erklärt Thordies Hanisch, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Allein für das Wolfsmanagement stellen wir 10,3 Millionen Euro bereit. Damit stärken wir den Herdenschutz und entlasten unsere Nutztierhalter – jetzt auch unbürokratisch für kleinere Betriebe.“