Stefan Klein

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Stefan Klein

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Salzgitter 11

Biografie

Porträt

Geboren am 28. November 1970 in Salzgitter, verheiratet, zwei Kinder.

Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Salzgitter. Im Anschluss vierjährige Berufstätigkeit. 1997 Abitur am Fachgymnasium Wirtschaft in Salzgitter. 2005 Abschluss des Studiums der Politikwissenschaften, Soziologie und Rechtswissenschaften an der Technischen Universität Braunschweig. Von 2003 bis zur Wahl in den Landtag 2008 tätig als Gewerkschaftssekretär bei ver.di in Braunschweig.

Mitglied der SPD seit 1998. Seit dem Jahr 2001 Ratsherr und seit 2006 Bürgermeister der Stadt Salzgitter; seit 2006 zudem Mitglied im Ortsrat Nordwest in Salzgitter.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 16., 17. und 18. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008).

Steckbrief

  • Politikwissenschaftler (M.A.)
  • Gewerkschaftssekretär
  • Sprecher für Bauen und Wohnen
  • Mitglied im Unterausschuss „Justizvollzug und Straffälligenhilfe“
  • Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2001 Ratsherr und seit 2006 Bürgermeister der Stadt Salzgitter
  • Seit 2006 Mitglied im Ortsrat Nordwest in Salzgitter

Mitglied im Kuratorium des CJD Salzgitter. Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Großraum Braunschweig. Mitglied der Synode der ev.-luth. Propstei Salzgitter-Lebenstedt. Mitglied im Aufsichtsrat der KVG Salzgitter GmbH. Vorsitzender des Spendenparlamentes Salzgitter für Kinder und Jugendliche e.V.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Gewerkschaftssekretär bei ver.di, Braunschweig

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Mitglied im Kuratorium des CJD Salzgitter
  • Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Großraum Braunschweig
  • Mitglied der Synode der ev.-luth. Propstei Salzgitter-Lebenstedt
  • Mitglied im Aufsichtsrat der KVG Salzgitter GmbH
  • Vorsitzender des Spendenparlamentes Salzgitter für Kinder und Jugendliche e.V.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1149
9. Juni 2021
Unter dem Motto „Kaufen, Wohnen, Erleben. Der Innenstadt Talk“ diskutierte die SPD-Landtagsfraktion mit Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Bau-Minister Olaf Lies und fast 100 lokalen Expertinnen und Experten aus ganz Niedersachsen im Onlineformat über die zukünftigen Entwicklungstrends der Innenstädte. „Unsere niedersächsischen Großstädte, Mittel- und Grundzentren stehen in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. Nicht erst durch die Corona-bedingte Krise des stationären Einzelhandels sehen sich die Citys einem gestiegenen Handlungsdruck gegenüber. Wir brauchen mutige und kreative Ideen, um unsere großen und kleinen Innenstädte in den nächsten Jahren zukunftsfest aufzustellen“ erklärte der baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Klein. Die Runde diskutierte die bevorstehende Freigabe von EU-Mitteln und mögliche Ansätze, wie vor Ort das Geld am besten eingesetzt werden kann. „Jede Stadt hat spezifische Erfordernisse und Hindernisse, die am besten auch vor Ort gelöst werden. Dabei können die Kommunen sowohl auf bestehende Konzepte zurückgreifen als auch externe Akteure ins Boot holen. Die SPD-Landtagsfraktion wird die Städte gerne unterstützen“, fasst Klein die Diskussionsrunde zusammen. Die Veranstaltung war der Startschuss zu einer Veranstaltungsreihe, die die SPD-Landtagsabgeordneten in ihren Wahlkreisen durchführen. Die Erkenntnisse der Gespräche bilden die Grundlage für die weitere parlamentarische Arbeit.
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Klein: Die lebenswerte City gestalten – Innenstadt-Talk im Landtag
Pressemitteilung Nr. 18/1123
7. Mai 2021
Die große Koalition hat sich auf Bundesebene auf eine Reform des Baugesetzbuches und der Baunutzungsverordnung geeinigt, die Mieter*innen vor immer höheren Mieten schützen soll und den Städten und Kommunen bessere Durchgriffsrechte gegen Immobilienspekulationen und für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums an die Hand gibt. Das Baulandmobilisierungsgesetz wird diesen Freitag durch den Bundestag verabschiedet. „Nach zähen Verhandlungen in der großen Koalition ist es auf Bundesebene gelungen den Knoten beim Baulandmobilisierungsgesetz durchzuschlagen. Der Dank dafür gebührt vor allem den Fachpolitikern der SPD-Bundestagsfraktion für Ihre Hartnäckigkeit und auch dem Bundesbauminister, der sich gegen den Widerstand seiner eigenen Leute aus der CDU-Bundestagsfraktion dafür eingesetzt hat, das Gesetz auf den Weg zu bringen.“, erklärt Stefan Klein, Sprecher für Bauen und Wohnen der SPD-Landtagsfraktion. „Gerade in den Ballungsgebieten ist die Lage für Mieter und Mieterinnen nach wie vor dramatisch. Bezahlbarer Wohnraum ist schwer zu finden, die Mieten steigen weiter, es droht Mieterverdrängung durch Immobilienspekulation. Dem müssen wir entschieden und auf allen Ebenen - Bund, Land und Kommune - durch effektive Instrumente entgegentreten“, erklärt Alptekin Kirci, ebenfalls Sprecher für Bauen und Wohnen. Das Baulandmobilisierungsgesetz enthält hierzu wichtige Ansätze für den Mieterschutz, wie die Eindämmung der spekulativen Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Darüber hinaus gibt das Gesetz Kommunen mit angespannten Wohnungsmärkten bessere Steuerungsinstrumente an die Hand, um bezahlbaren Wohnraum neu zu schaffen und zur Beschleunigung des Wohnungsbaus durch Verfahrenserleichterungen. „Auch in Niedersachsen wird das Baumobilisierungsgesetz einen wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums leisten. Als Land müssen wir jedoch auch weitere, effektive eigene Maßnahmen ergreifen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, ergänzt Klein. „Dazu gehört aus unserer Sicht zwingend auch die Schaffung einer Landeswohnungsgesellschaft, um den Wohnungsmarkt ausgleichend zu gestalten. Denn die Devise; ‚der Markt wird’s schon richten‘ ist in den letzten Jahren krachend gescheitert“, so Kirci abschließend.
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Kirci und Klein: „Baulandmobilisierungsgesetz als großer Schritt für den Mieterschutz und die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum auch in Niedersachsen“