Oliver Lottke

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Oliver Lottke

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Unterweser 59
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Geestland 57, Cuxhaven 58, Osterholz 60

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 57 – Geestland, 60 – Osterholz

Geboren am 26.12.1972 in Bremerhaven, verheiratet, zwei Töchter.

Ab 1993 Studium der Sozialpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg und ab 1994 Studium Politikwissenschaft/Pädagogik Magister. Aufnahme des Studiums der Sozialpädagogik an der Universität Bremen 2003 und Abschluss des Studiums 2006. Seit 2003 bei der Diakonie Bremerhaven leitend tätig in verschiedenen Bereichen der psychiatrischen Hilfen, der Jugendhilfe und der Hilfe für wohnungslose Menschen.

Mitglied der SPD seit 2009. Ab 2010 stellv. Ortsvereinsvorsitzender, ab 2014 Vorsitzender des Ortsvereins. Seit 2016 stellv. Unterbezirksvorsitzender.

Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 18. Wahlperiode (seit 14.11.2017).

Steckbrief

  • Diplom-Sozialpädagoge
  • Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2014 Mitglied im Gemeinderat Loxstedt

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/755
26. Mai 2020
Niedersachsens Fischer fordern faire Hilfszahlungen für die Ausfälle aufgrund der Corona-Pandemie. „Wie viele andere Branchen sind auch die Fischer zuletzt von den Schließungen in Gastronomie und Industrie betroffen gewesen. Aufgrund der fehlenden Abnehmer verlassen diese seltener den Hafen und gehen deutlich reduzierter ihrer Arbeit nach, um den Markt nicht zu überlasten. Daraus folgen natürlich dramatische Einnahmeausfälle“, so die SPD-Landtagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Karin Logemann. „Dabei sind die Ausgleichszahlungen durch Deutschland zu gering, um Wettbewerbsverzerrungen nach der Pandemie zu vermeiden. Die EU hat zwar Gelder für die Unterstützung der Fischer freigegeben – die deutsche Richtlinie jedoch lässt die Fischer befürchten, dass es nach der Pandemie doch zu Verzerrungen kommt, da sie zum Beispiel mit den niederländischen Fischern um den Rohstoff Fisch im Wettbewerb stehen“, erklärt der fischereipolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Oliver Lottke. „Ein Fischer bekommt in Deutschland monatlich momentan circa 4.800 bis 6.000 Euro“, rechnet Logemann vor. „Die laufenden Kosten für einen einzelnen Krabbenkutter belaufen sich aber auf rund 5.000 Euro pro Woche. Dass hier Fischer um ihr Überleben fürchten und ganze Existenzen bedroht sind, sollte jedem klar sein.“ Logemann hatte gemeinsam mit Lottke eine Demonstration der Fischer vor dem niedersächsischen Landtag besucht und mit den Teilnehmenden gesprochen. „In Schleswig-Holstein zum Beispiel können Fischer auch einen Antrag auf Corona-Soforthilfe stellen. Hier in Niedersachsen geht das bisher nicht. Wir fordern, dass sich das ändert. Die Fischerei in Niedersachsen braucht auch in der Corona-Krise eine Perspektive!“, betont Logemann. „Außerdem haben wir ein gemeinsames Gespräch mit Ministerin Honé angeregt, um über die befürchteten Wettbewerbsverzerrungen in der EU zu sprechen.“
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Logemann und Lottke: Fischer unterstützen – Wettbewerbsverzerrungen aufgrund der Corona-Pandemie vermeiden