Marcus Bosse

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Marcus Bosse

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Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter 10

Biografie

Porträt

Geboren am 22. Juli 1965, verheiratet, zwei Kinder. Nach Realschulabschluss 1982 Lehre zum Zahntechniker. Seitdem bis zum Einzug in den Landtag 2008 in diesem Beruf bei der Firma Enzenbach Zahntechnik Wolfenbüttel tätig. Von 1987 bis 1989 Grundwehrdienst.

Mitglied der IG Metall, der AWO und mehrerer örtlicher Vereine.

Mitglied der SPD seit 1987. Mitglied im SPD-Unterbezirk Wolfenbüttel. Mitglied im Bezirksvorstand der SPD Braunschweig.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 16., 17. und 18. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008)

Steckbrief

  • Zahntechniker
  • Mitglied im geschäftsführenden Fraktionsvorstand und stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied im Fraktionsvorstand
  • Sprecher für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
  • Sprecher für Atompolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
  • Mitglied im Unterausschuss für Verbraucherschutz

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 1991 Ratsherr der Stadt Schöppenstedt.
  • Von 1991 bis 1996 Ratsherr der Samtgemeinde Schöppenstedt.
  • Seit 1996 Kreistagsabgeordneter Lkr. Wolfenbüttel, von 1999 – 2009 Fraktionsvorsitzender, seit 2009 stellv. Fraktionsvorsitzender.
  • Von 2001 Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband Großraum Braunschweig. Ab 2011 Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Zweckverband Großraum Braunschweig.
  • Seit 2017 Mitglied und SPD-Fraktionsvorsitzender im Regionalverband Großraum Braunschweig.

 

  • Mitglied des Aufsichtsrates der Wolfenbütteler Wohnungsbaugesellschaft (WOBAU)
  • Mitglied im regionalen Beirat Wolfenbüttel/Bad Harzburg der Braunschweigischen Landessparkasse

 

 

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Zahntechniker bei der Firma Enzenbach Zahntechnik GmbH in Wolfenbüttel

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Mitglied im Aufsichtsrat der Wolfenbütteler Wohnungsbaugesellschaft
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Baulandgesellschaft Volksbank Wolfenbüttel
  • Beiratsmitglied der Braunschweigischen Landessparkasse
  • Mitglied im Vorstand des DRK Schöppenstedt.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/521
18. November 2019
Die SPD-geführte Landesregierung hat sich in der heutigen Kabinettssitzung auf eine neue niedersächsische Düngeverordnung verständigt. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Die SPD-Landtagsfraktion steht der pauschalen Verschärfung, den Düngebedarf für Stickstoff in nitratsensiblen Gebieten pauschal um 20 Prozent herabzusetzen, absolut kritisch gegenüber. Wir halten stattdessen eine Differenzierung der Düngung innerhalb der roten Gebiete für sachgerechter und erfolgversprechender.“ Logemann weiter: „Die Versprechungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden sind Augenwischerei gegenüber den Landwirten. Es werden Verbesserungen suggeriert, die letzten Endes nicht neu sind. Alle eingegangenen Einwendungen unterliegen selbstverständlich seit Wochen der Überprüfung.“ Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Marcus Bosse erklärt: „Mit Rücksicht auf die Landwirtinnen und Landwirte hat sich die SPD erfolgreich dafür eingesetzt, dass eine Binnendifferenzierung der Ergebnisse durchgeführt wurde mit dem Ergebnis, dass die roten Gebiete von 60 Prozent auf 39 Prozent des gesamten Landes Niedersachsen herabgesetzt wurden, ohne den dabei den Umweltschutz zu vernachlässigen.“ „Nach der Nitratrichtlinie sind mehr als die Hälfte unseres niedersächsischen Grundwassers mit Nitrat belastet, dies ist kein hinnehmbarer Zustand! Die aktuelle Diskussion über die Nitrat-Messsysteme ist dahingehend abenteuerlich. Über Monate hinweg haben sich unser Umweltminister Olaf Lies und die niedersächsische Landwirtschaftsministerin gemeinsam für eine Einigung eingesetzt und Schulterschluss bewiesen. Dass die CDU-Fraktion nun ihre eigene Ministerin in Frage stellt, ist ein durchsichtiges politisches Spiel, um sich aus der eigenen Verantwortung gegenüber den Landwirtinnen und Landwirten zu stehlen. Zusätzlich lässt die CDU-Fraktion ihre Ministerin Barbara Otte-Kinast im Regen stehen“, so Bosse und Logemann gemeinsam.
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Logemann und Bosse: Differenzierung der Düngung statt pauschale Herabsetzung von 20 Prozent