Julius Schneider Julius Schneider Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover WahlkreisbüroGoethestraße 1631224 PeineTelefon: (0 51 71) 5 06 83 22E-Mail: info@julius-schneider.email Julius Schneider Peine 4 Biografie Porträt Geboren am 21. September 1992 in Hannover, wohnhaft in Peine. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Büroleiter Sprecher für Kommunalpolitik Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Recht und Verfassung Inneres und Sport Reden Drs. 19/9623 28. April 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes, der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung und des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes 29. Januar 2026 Erste Beratung Demokratie und Grundordnung schützen – Antifa und Klimaterrorismus wirkungsvoll bekämpfen! Drs. 19/9622 und 9623 27. Januar 2026 Erste Beratungen Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes und des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes, der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung und des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes 16. Dezember 2025 Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Inneres, Sport und Digitalisierung ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/724 28. April 2026 Die SPD-Landtagsfraktion bringt am (heutigen) Dienstag gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen eine Reform des niedersächsischen Kommunalwahlrechts auf den Weg. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Demokratie und die Stärkung der Wahlorganisation vor Ort. Künftig unterstützen klarere Regeln die Wahlausschüsse bei ihrer Arbeit. Sie erhalten mehr Zeit und bessere Informationsgrundlagen, um fundiert zu entscheiden – insbesondere bei der Prüfung von Kandidierenden für kommunale Spitzenämter. Schneider: Kommunalwahlrecht modernisiert – mehr Transparenz, mehr Beteiligung, mehr Sicherheit Pressemitteilung Nr. 19/673 10. Februar 2026 Die regierungstragenden Fraktionen im Niedersächsischen Landtag wollen das Mindestalter für die Kandidatur bei Kommunalwahlen von 18 auf 16 Jahre senken. Ziel ist es, jungen Menschen früher den Zugang zu kommunalpolitischer Verantwortung zu ermöglichen und ihre demokratische Beteiligung zu stärken. Der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion; Julius Schneider; erklärt dazu: „Wer mit 16 wählen darf, soll auch die Möglichkeit bekommen, selbst für ein kommunales Mandat zu kandidieren. Damit machen wir Kommunalpolitik offener und stärken die Beteiligung junger Menschen.“ Die neue Altersgrenze wird noch nicht für die anstehende Kommunalwahl gelten, sondern greift erst bei künftigen Wahlen. Damit bleibt ausreichend Zeit für Information und Vorbereitung. „Im Wahlrecht braucht es Verlässlichkeit und klare Regeln“, so Schneider weiter. „Deshalb bleibt es bei der kommenden Kommunalwahl bei den bisherigen Altersgrenzen. Die Änderung ist bewusst auf zukünftige Wahlen ausgerichtet.“ Die Absenkung des passiven Wahlalters ist Teil eines umfassenderen Vorhabens zur Weiterentwicklung des Kommunalrechts in Niedersachsen. Damit sollen demokratische Verfahren modernisiert und mehr Menschen für ein Engagement vor Ort gewonnen werden. „Gerade in den Kommunen wird Demokratie konkret erlebt“, betont Schneider. „Wenn wir junge Menschen ernsthaft beteiligen wollen, müssen wir ihnen auch den Zugang zu politischer Verantwortung ermöglichen.“ Schneider: Künftig mehr Mitbestimmung für junge Menschen in den Kommunen Pressemitteilung Nr. 19/660 27. Januar 2026 Mit einem am (heutigen) Dienstag eingebrachten, umfassenden Gesetzespaket stärkt der Landtag die kommunale Demokratie in Niedersachsen. Der kommunalpolitische Sprecher Julius Schneider begrüßt die Reform als wichtigen Schritt für mehr Beteiligung, Gerechtigkeit und Attraktivität des Ehrenamts. „Wir öffnen die Kommunalpolitik für mehr Menschen – besonders für junge Leute und für alle, die Familie, Pflege und Engagement miteinander vereinbaren müssen“, sagt Julius Schneider. Schneider: Mehr Mitbestimmung, mehr Fairness, mehr Zukunft – Kommunalrecht wird modernisiert Pressemitteilung Nr. 19/631 16. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag den Haushalt 2026 des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung beraten. „Mit diesem Zahlenwerk stärkt das Land vor allem die Städte und Gemeinden in Niedersachsen. Wir investieren unter anderem in die Kitas, die Infrastruktur, regionale Krankenhäuser und Lehrschwimmbecken“, sagte der Sprecher für Inneres, Sport und Digitales, Uli Watermann. Bereits im laufenden Jahr habe das Land den Kommunen 400 Millionen Euro aus dem Pakt für Kommunalinvestitionen ausgezahlt, 2026 kommen weitere 200 Millionen Euro hinzu, ergänzte der kommunalpolitische Sprecher der SPD, Julius Schneider. „Wir nutzen die Spielräume des Bundes und unserer vorausschauenden Haushaltspolitik, um Niedersachsen stärker und moderner zu machen“, so Schneider. Watermann, Schneider, Saade, Kauroff und Meyn: Für ein sicheres Land mit starken Kommunen ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/9623 28. April 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes, der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung und des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes
29. Januar 2026 Erste Beratung Demokratie und Grundordnung schützen – Antifa und Klimaterrorismus wirkungsvoll bekämpfen!
Drs. 19/9622 und 9623 27. Januar 2026 Erste Beratungen Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes und des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes, der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung und des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes
16. Dezember 2025 Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Inneres, Sport und Digitalisierung
Pressemitteilung Nr. 19/724 28. April 2026 Die SPD-Landtagsfraktion bringt am (heutigen) Dienstag gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen eine Reform des niedersächsischen Kommunalwahlrechts auf den Weg. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Demokratie und die Stärkung der Wahlorganisation vor Ort. Künftig unterstützen klarere Regeln die Wahlausschüsse bei ihrer Arbeit. Sie erhalten mehr Zeit und bessere Informationsgrundlagen, um fundiert zu entscheiden – insbesondere bei der Prüfung von Kandidierenden für kommunale Spitzenämter. Schneider: Kommunalwahlrecht modernisiert – mehr Transparenz, mehr Beteiligung, mehr Sicherheit
Pressemitteilung Nr. 19/673 10. Februar 2026 Die regierungstragenden Fraktionen im Niedersächsischen Landtag wollen das Mindestalter für die Kandidatur bei Kommunalwahlen von 18 auf 16 Jahre senken. Ziel ist es, jungen Menschen früher den Zugang zu kommunalpolitischer Verantwortung zu ermöglichen und ihre demokratische Beteiligung zu stärken. Der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Fraktion; Julius Schneider; erklärt dazu: „Wer mit 16 wählen darf, soll auch die Möglichkeit bekommen, selbst für ein kommunales Mandat zu kandidieren. Damit machen wir Kommunalpolitik offener und stärken die Beteiligung junger Menschen.“ Die neue Altersgrenze wird noch nicht für die anstehende Kommunalwahl gelten, sondern greift erst bei künftigen Wahlen. Damit bleibt ausreichend Zeit für Information und Vorbereitung. „Im Wahlrecht braucht es Verlässlichkeit und klare Regeln“, so Schneider weiter. „Deshalb bleibt es bei der kommenden Kommunalwahl bei den bisherigen Altersgrenzen. Die Änderung ist bewusst auf zukünftige Wahlen ausgerichtet.“ Die Absenkung des passiven Wahlalters ist Teil eines umfassenderen Vorhabens zur Weiterentwicklung des Kommunalrechts in Niedersachsen. Damit sollen demokratische Verfahren modernisiert und mehr Menschen für ein Engagement vor Ort gewonnen werden. „Gerade in den Kommunen wird Demokratie konkret erlebt“, betont Schneider. „Wenn wir junge Menschen ernsthaft beteiligen wollen, müssen wir ihnen auch den Zugang zu politischer Verantwortung ermöglichen.“ Schneider: Künftig mehr Mitbestimmung für junge Menschen in den Kommunen
Pressemitteilung Nr. 19/660 27. Januar 2026 Mit einem am (heutigen) Dienstag eingebrachten, umfassenden Gesetzespaket stärkt der Landtag die kommunale Demokratie in Niedersachsen. Der kommunalpolitische Sprecher Julius Schneider begrüßt die Reform als wichtigen Schritt für mehr Beteiligung, Gerechtigkeit und Attraktivität des Ehrenamts. „Wir öffnen die Kommunalpolitik für mehr Menschen – besonders für junge Leute und für alle, die Familie, Pflege und Engagement miteinander vereinbaren müssen“, sagt Julius Schneider. Schneider: Mehr Mitbestimmung, mehr Fairness, mehr Zukunft – Kommunalrecht wird modernisiert
Pressemitteilung Nr. 19/631 16. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag den Haushalt 2026 des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung beraten. „Mit diesem Zahlenwerk stärkt das Land vor allem die Städte und Gemeinden in Niedersachsen. Wir investieren unter anderem in die Kitas, die Infrastruktur, regionale Krankenhäuser und Lehrschwimmbecken“, sagte der Sprecher für Inneres, Sport und Digitales, Uli Watermann. Bereits im laufenden Jahr habe das Land den Kommunen 400 Millionen Euro aus dem Pakt für Kommunalinvestitionen ausgezahlt, 2026 kommen weitere 200 Millionen Euro hinzu, ergänzte der kommunalpolitische Sprecher der SPD, Julius Schneider. „Wir nutzen die Spielräume des Bundes und unserer vorausschauenden Haushaltspolitik, um Niedersachsen stärker und moderner zu machen“, so Schneider. Watermann, Schneider, Saade, Kauroff und Meyn: Für ein sicheres Land mit starken Kommunen