Frank Henning Frank Henning Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover E-Mail: frank.henning@lt.niedersachsen.de WahlkreisbüroLengericher Landstraße 19 b49078 OsnabrückTelefon: (05 41) 2 14 40Fax: (05 41) 2 78 34E-Mail: kontakt@frankhenning.info Frank Henning Osnabrück-Ost 77 Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Georgsmarienhütte 76, Osnabrück-West 78, Grafschaft Bentheim 79 Biografie Porträt Geboren am 27. Dezember 1966 in Osnabrück, verheiratet, zwei Töchter. Ab August 1986 Ausbildung als Finanzanwärter beim Finanzamt Osnabrück-Stadt, mit Abschluss als Diplom-Finanzwirt im August 1989. Bis zur Wahl in den Niedersächsischen Landtag am 20.01.2013 Betriebsprüfer beim Finanzamt für Großbetriebsprüfung Osnabrück. Mitglied der SPD seit 1986. Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 17. Wahlperiode (seit 19. Februar 2013). Steckbrief Finanzbeamter Sprecher für Baupolitik Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Mitglied im Unterausschuss Tourismus Kommunale Mandate und Funktionen Mitglied des Rates der Stadt Osnabrück von 1996 bis 2001 und wieder seit 2006. Vorsitzender der SPD Stadtratsfraktion Osnabrück seit 2010 Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Osnabrück, Ausichtsratsmitglied Klinikum Osnabrück GmbH, Aufsichtsratsmitglied Osnabrücker Land GmbH, Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Osnabrück AG, Aufsichtsratsmitglied der Flughafen Münster Osnabrück (FMO) GmbH und Aufsichtsratsmitglied der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) GmbH Arbeitskreise Wirtschaft, Verkehr und Bauen Reden 25. Juni 2026 Erste Beratung Clearingstelle des Landes Niedersachsen auflösen Drs. 19/8949 24. Juni 2026 Abschließende Beratung Für ein faires Erbbaurecht als Grundlage bezahlbaren Wohnens 28. April 2026 Erste Beratung Bürokratieabbau für das Baugewerbe - Schluss mit Regulierungswut und Normenflut 28. April 2026 Abschließende Beratung E-Fuels made in Niedersachsen - industriellen Hochlauf ermöglichen, Klimaziele erreichen ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/782 24. Juni 2026 „Erbbaurechte müssen fair bleiben und dürfen Familien nicht überfordern. Viele Verträge laufen in den kommenden Jahren aus oder werden neu berechnet. Gleichzeitig sind die Bodenrichtwerte in vielen Regionen stark gestiegen. Das kann zu Erbbauzinsen führen, die für Betroffene kaum noch tragbar sind. Wer seit Jahrzehnten in seinem Zuhause lebt, braucht Verlässlichkeit und darf nicht durch sprunghafte Kostensteigerungen in existenzielle Sorgen geraten. Unser Antrag ist im Landtag intensiv beraten und einer ausführlichen Anhörung unterzogen worden. Dabei haben wir viel fachliches Feedback erhalten, das mehrheitlich sehr positiv ausgefallen ist. Zugleich war uns angesichts der besonderen rechtlichen Stellung des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds und der teils sehr alten gesetzlichen Grundlagen wichtig, die rechtlichen Fragen sorgfältig zu prüfen. Die Beratungen mit dem Gesetzgebungs- und Beratungsdienst haben gezeigt, dass es rechtlich gangbare Wege gibt, um sozial verträglichere Lösungen beim Erbbauzins zu ermöglichen. Statement von Frank Henning zur abschließenden Beratung des Antrags zur Weiterentwicklung des Erbbaurechts Pressemitteilung Nr. 19/770 16. Juni 2026 „Die Städtebauförderung ist wichtig für starke Städte und Gemeinden. Mit ihr unterstützen Bund und Land Niedersachsens Kommunen bei der Stärkung ihrer Innenstädte und Ortskerne. Wir wollen Quartiere entwickeln und öffentliche Räume attraktiver, sicherer und lebenswerter machen. Davon profitieren die Menschen vor Ort direkt. Die Städtebauförderung bringt nicht nur Lebensqualität, sondern setzt auch wirtschaftliche Impulse. Sie schafft Aufträge für den Bau, das Handwerk und viele andere regionale Unternehmen. Die Förderung vereinigt soziale, städtebauliche und wirtschaftliche Ziele: Sie verbessert die Lebensqualität, stärkt die Kommunen und bringt Arbeit in die Regionen.“ Statement des baupolitischen Sprechers Frank Henning der SPD-Landtagsfraktion zum Städtebauförderungsprogramm 2026 Pressemitteilung Nr. 19/702 20. März 2026 In einer Anhörung haben am (heutigen) Freitag verschiedene Verbände und Betroffene im Wirtschaftsausschuss des Niedersächsischen Landtags die Vorschläge von SPD und Grünen für ein faireres Erbbaurecht bewertet. Unter den Befragten waren unter anderem die Klosterkammer Niedersachsen, der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen, verschiedene Verbände und Vertreter von Erbbau-Initiativen. Beim Erbbaurecht haben Grundstück und Immobilie verschiedene Eigentümer. Der Grundstückseigentümer (meist Klosterkammer, Kommunen oder Kirchen) berechnet dem Hausbesitzer einen Zins für die Nutzung des Grundstücks. Solche Verträge haben in der Regel sehr lange Laufzeiten von bis zu 99 Jahren. Laufen diese dann aus, kann es bei der Neuberechnung des Zinses zu sprunghaften Erhöhungen kommen. Der SPD-Wohnbaupolitiker Frank Henning sieht den Antrag von SPD und Grünen in der Anhörung den Reformbedarf beim Erbbaurecht bestätigt. „Die Experten haben bestätigt, dass der sprunghafte Anstieg des Erbbauzinses viele Familien und Wohnungsunternehmen überfordern kann. Wir brauchen Planbarkeit, Transparenz und soziale Verlässlichkeit, wenn wir bezahlbaren Wohnraum in Niedersachsen schaffen und sichern wollen. Darum wollen wir bei Anschlussverträgen Preisexplosionen vermeiden und Härten abmildern. Wir setzen uns für einen fairen Ausgleich zwischen Erbbauberechtigten und Grundstückseigentümern ein.“ Henning kündigte eine Anhörung des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes (GBD) des Landtags an. Diese habe die SPD-Fraktion beantragt, um das Thema Erbbaurecht juristisch einordnen und eventuelle rechtliche Bedenken zu dem Antrag bereits frühzeitig ausräumen zu können. Henning: Experten unterstreichen Handlungsdruck beim Erbbaurecht Pressemitteilung Nr. 19/652 20. Januar 2026 Ministerpräsident Olaf Lies hat nach der Kabinettsklausur am Dienstag in Adendorf eine klare Entlastung bei den Berichts-, Nachweis und Dokumentationspflichten angekündigt. Dazu sagt der Bürokratiebeauftragte der SPD-Landtagsfraktion, Frank Henning: „Das ist ein starkes Signal von Olaf Lies für die Wirtschaft und die Menschen im Land. Niedersachsen macht mit der Berichtspflicht-Bremse weiter Tempo beim Lichten des Bürokratie-Dschungels und stellt Dokumentationspflichten auch intern grundsätzlich infrage. Das ist ein starkes Zeichen für schnellere Verfahren, mehr individuellen Freiraum und mehr Tempo bei der Modernisierung unseres Landes.“ Henning: Berichtspflicht-Bremse ein mutiger Schritt von Olaf Lies zum Lichten des Bürokratie-Dschungels ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/8949 24. Juni 2026 Abschließende Beratung Für ein faires Erbbaurecht als Grundlage bezahlbaren Wohnens
28. April 2026 Erste Beratung Bürokratieabbau für das Baugewerbe - Schluss mit Regulierungswut und Normenflut
28. April 2026 Abschließende Beratung E-Fuels made in Niedersachsen - industriellen Hochlauf ermöglichen, Klimaziele erreichen
Pressemitteilung Nr. 19/782 24. Juni 2026 „Erbbaurechte müssen fair bleiben und dürfen Familien nicht überfordern. Viele Verträge laufen in den kommenden Jahren aus oder werden neu berechnet. Gleichzeitig sind die Bodenrichtwerte in vielen Regionen stark gestiegen. Das kann zu Erbbauzinsen führen, die für Betroffene kaum noch tragbar sind. Wer seit Jahrzehnten in seinem Zuhause lebt, braucht Verlässlichkeit und darf nicht durch sprunghafte Kostensteigerungen in existenzielle Sorgen geraten. Unser Antrag ist im Landtag intensiv beraten und einer ausführlichen Anhörung unterzogen worden. Dabei haben wir viel fachliches Feedback erhalten, das mehrheitlich sehr positiv ausgefallen ist. Zugleich war uns angesichts der besonderen rechtlichen Stellung des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds und der teils sehr alten gesetzlichen Grundlagen wichtig, die rechtlichen Fragen sorgfältig zu prüfen. Die Beratungen mit dem Gesetzgebungs- und Beratungsdienst haben gezeigt, dass es rechtlich gangbare Wege gibt, um sozial verträglichere Lösungen beim Erbbauzins zu ermöglichen. Statement von Frank Henning zur abschließenden Beratung des Antrags zur Weiterentwicklung des Erbbaurechts
Pressemitteilung Nr. 19/770 16. Juni 2026 „Die Städtebauförderung ist wichtig für starke Städte und Gemeinden. Mit ihr unterstützen Bund und Land Niedersachsens Kommunen bei der Stärkung ihrer Innenstädte und Ortskerne. Wir wollen Quartiere entwickeln und öffentliche Räume attraktiver, sicherer und lebenswerter machen. Davon profitieren die Menschen vor Ort direkt. Die Städtebauförderung bringt nicht nur Lebensqualität, sondern setzt auch wirtschaftliche Impulse. Sie schafft Aufträge für den Bau, das Handwerk und viele andere regionale Unternehmen. Die Förderung vereinigt soziale, städtebauliche und wirtschaftliche Ziele: Sie verbessert die Lebensqualität, stärkt die Kommunen und bringt Arbeit in die Regionen.“ Statement des baupolitischen Sprechers Frank Henning der SPD-Landtagsfraktion zum Städtebauförderungsprogramm 2026
Pressemitteilung Nr. 19/702 20. März 2026 In einer Anhörung haben am (heutigen) Freitag verschiedene Verbände und Betroffene im Wirtschaftsausschuss des Niedersächsischen Landtags die Vorschläge von SPD und Grünen für ein faireres Erbbaurecht bewertet. Unter den Befragten waren unter anderem die Klosterkammer Niedersachsen, der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen, verschiedene Verbände und Vertreter von Erbbau-Initiativen. Beim Erbbaurecht haben Grundstück und Immobilie verschiedene Eigentümer. Der Grundstückseigentümer (meist Klosterkammer, Kommunen oder Kirchen) berechnet dem Hausbesitzer einen Zins für die Nutzung des Grundstücks. Solche Verträge haben in der Regel sehr lange Laufzeiten von bis zu 99 Jahren. Laufen diese dann aus, kann es bei der Neuberechnung des Zinses zu sprunghaften Erhöhungen kommen. Der SPD-Wohnbaupolitiker Frank Henning sieht den Antrag von SPD und Grünen in der Anhörung den Reformbedarf beim Erbbaurecht bestätigt. „Die Experten haben bestätigt, dass der sprunghafte Anstieg des Erbbauzinses viele Familien und Wohnungsunternehmen überfordern kann. Wir brauchen Planbarkeit, Transparenz und soziale Verlässlichkeit, wenn wir bezahlbaren Wohnraum in Niedersachsen schaffen und sichern wollen. Darum wollen wir bei Anschlussverträgen Preisexplosionen vermeiden und Härten abmildern. Wir setzen uns für einen fairen Ausgleich zwischen Erbbauberechtigten und Grundstückseigentümern ein.“ Henning kündigte eine Anhörung des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes (GBD) des Landtags an. Diese habe die SPD-Fraktion beantragt, um das Thema Erbbaurecht juristisch einordnen und eventuelle rechtliche Bedenken zu dem Antrag bereits frühzeitig ausräumen zu können. Henning: Experten unterstreichen Handlungsdruck beim Erbbaurecht
Pressemitteilung Nr. 19/652 20. Januar 2026 Ministerpräsident Olaf Lies hat nach der Kabinettsklausur am Dienstag in Adendorf eine klare Entlastung bei den Berichts-, Nachweis und Dokumentationspflichten angekündigt. Dazu sagt der Bürokratiebeauftragte der SPD-Landtagsfraktion, Frank Henning: „Das ist ein starkes Signal von Olaf Lies für die Wirtschaft und die Menschen im Land. Niedersachsen macht mit der Berichtspflicht-Bremse weiter Tempo beim Lichten des Bürokratie-Dschungels und stellt Dokumentationspflichten auch intern grundsätzlich infrage. Das ist ein starkes Zeichen für schnellere Verfahren, mehr individuellen Freiraum und mehr Tempo bei der Modernisierung unseres Landes.“ Henning: Berichtspflicht-Bremse ein mutiger Schritt von Olaf Lies zum Lichten des Bürokratie-Dschungels