Frank Henning

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Frank Henning

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Osnabrück-Ost 77
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Melle 74, Georgsmarienhütte 76

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 76 – Georgsmarienhütte, 74 – Melle

Geboren am 27. Dezember 1966 in Osnabrück, verheiratet, zwei Töchter.

Ab August 1986 Ausbildung als Finanzanwärter beim Finanzamt Osnabrück-Stadt, mit Abschluss als Diplom-Finanzwirt im August 1989. Bis zur Wahl in den Niedersächsischen Landtag am 20.01.2013 Betriebsprüfer beim Finanzamt für Großbetriebsprüfung Osnabrück.

Mitglied der SPD seit 1986.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18. Wahlperiode (seit 19. Februar 2013).

Steckbrief

  • Finanzbeamter
  • Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Finanzen
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnungen

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Mitglied des Rates der Stadt Osnabrück von 1996 bis 2001 und wieder seit 2006. Vorsitzender der SPD Stadtratsfraktion Osnabrück seit 2010

 

  • Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Osnabrück,
  • Ausichtsratsmitglied Klinikum Osnabrück GmbH,
  • Aufsichtsratsmitglied Osnabrücker Land GmbH,
  • Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Osnabrück AG,
  • Aufsichtsratsmitglied der Flughafen Münster Osnabrück (FMO) GmbH und
  • Aufsichtsratsmitglied der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) GmbH

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Finanzbeamter, Finanzamt Osnabrück

3. Funktionen in Unternehmen

  • Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Osnabrück,
  • Aufsichtsratsmitglied Klinikum Osnabrück GmbH,
  • Aufsichtsratsmitglied Klinikum Osnabrücker Land GmbH,
  • Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Osnabrück AG,
  • Aufsichtsratsmitglied der Flughafen Münster Osnabrück (FMO) GmbH und
  • Aufsichtsratsmitglied der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) GmbH

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1059
19. Februar 2021
„Unser Ziel ist es auch weiterhin, die Betriebsräte zu stärken und die betriebliche Mitbestimmung weiter zu fördern. Die Beschäftigten am Unternehmenserfolg stärker zu beteiligen, halten wir für einen enorm wichtigen Baustein“, erklärt Frank Henning, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Wir wollen unserer Verpflichtung aus dem Koalitionsvertrag nachkommen und uns auch weiterhin klar zur Tarifbindung und Tarifautonomie bekennen. Dabei begrüßen wir sehr, dass auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil eine Reform des Betriebsrätestärkungsgesetzes vorantreibt. Wir appellieren an die CDU auf Bundesebene, diesen guten Weg gemeinsam mit Hubertus Heil zu gehen“, ergänzt der SPD-Politiker. Mit dem Gesetzentwurf auf Bundesebene soll unter anderem der Kündigungsschutz von Beschäftigten gestärkt werden, die sich für die Wahl eines Betriebsrates in ihrem Betrieb engagieren. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab, dass jede sechste Wahl in Betrieben, die bislang noch keinen Betriebsrat hatten, mit illegalen Mitteln behindert wird. Häufig werden Beschäftigte, die einen Betriebsrat gründen wollen, gekündigt. Die betriebliche Mitbestimmung ist auch aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion ein Ausdruck demokratischer Teilhabe und ein wichtiger Ansatzpunkt für eine gute Arbeitsumgebung: „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Mitbestimmung, und haben im Landtag daher gemeinsam mit der CDU-Fraktion einen eigenen Antrag zur Stärkung von Tarifautonomie und Mitbestimmung im Beratungsverfahren. Ziel des Antrags ist es, die Rechte von Betriebsräten über eine Bundesratsinitiative weiter zu stärken und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die zunehmende Tarifflucht in Niedersachsen ausgebremst wird“, verdeutlicht Henning. Gerade die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass Unternehmen, bei denen der Arbeitnehmerschutz eine bedeutsame Rolle spielt, besser durch die Krise kommen und mehr Arbeitsplätze erhalten werden: „Unternehmen, in denen Mitbestimmung zur Kultur gehört, sind innovativer und wirtschaftlich erfolgreicher! Die Produktivität wird gesteigert und Gewinne fallen höher aus. Damit ist betriebliche Mitbestimmung nicht nur ein Vorteil für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, auch der Arbeitgeber profitiert davon!“
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Henning: Betriebliche Mitbestimmung weiter stärken – Blockadehaltung auf Bundesebene muss fallen