Christoph Willeke Christoph Willeke Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Christoph Willeke Goslar 13 Biografie Porträt Geboren 1997 in Goslar, wohnhaft in Bad Harzburg. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Landwirt Sprecher für Jagdpolitik Sprecher für Naturschutz Sprecher für Digitalisierung Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Reden 23. Juni 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Jagdgesetzes 28. Mai 2026 Erste Beratung Managementpläne aufstellen und die reguläre Bejagung des Wolfs in Niedersachsen ab Juli 2026 ermöglichen! Drs. 19/7644 27. Mai 2026 Abschließende Beratung Dem Auftreten von klimabedingten Pflanzenkrankheiten angemessen begegnen - Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade entwickeln Drs. 19/10435 29. April 2026 Erste Beratung Digitale Verwaltung - transparent, unabhängig, effizient und modern! ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/870 7. Oktober 2026 Niedersachsen stärkt landwirtschaftliche Betriebe auf dem angespannten Bodenmarkt: Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch ein neues Agrarstrukturgesetz beschlossen. Dieses soll Bürokratie abbauen und die Konzentration landwirtschaftlicher Flächen bremsen. „Boden ist die Basis unserer Landwirtschaft und nicht beliebig vermehrbar. Wir wollen, dass landwirtschaftliche Betriebe auch künftig Flächen zu fairen Preisen bewirtschaften können. Dafür schafft das neue Gesetz verlässliche Regeln. Es schafft Agrarstrukturpolitik mit Augenmaß“, sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann. Logemann und Willeke: Unsere Agrarstruktur braucht Verbesserungen mit Augenmaß Pressemitteilung Nr. 19/779 23. Juni 2026 Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Dienstag die Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes beschlossen. Damit schafft die rot-grüne Koalition auch die Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement. „Wir sorgen dafür, dass Niedersachsen zum 1. Juli handlungsfähig ist. Wir reden nicht nur über Wolfsmanagement – wir setzen es um. Wir verbessern den Weidetierschutz, entschärfen Konflikte und sichern den Artenschutz“, sagte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Niedersachsen gehöre damit bundesweit zu den Vorreitern. Willeke: Jagdgesetz schafft Basis für aktives Wolfsmanagement Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden Pressemitteilung Nr. 19/755 27. Mai 2026 „Die sogenannte ‚Gummirübe‘ klingt harmlos, ist aber eine ernsthafte Bedrohung für unsere Landwirtschaft in Niedersachsen. Gerade für unser starkes Rüben- und Kartoffelland können die wirtschaftlichen Folgen erheblich sein. Deshalb brauchen wir jetzt eine ganzheitliche Strategie aus Forschung, Monitoring, Aufklärung und praxisnahen Lösungen, um die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade wirksam einzudämmen. Klar ist: Wir wollen unsere Landwirtschaft schützen und dem Problem frühzeitig und entschlossen begegnen. Dabei müssen wir auch von den Erfahrungen anderer betroffener Regionen lernen und die Entwicklung resistenter Pflanzen gezielt vorantreiben. Wir müssen anerkennen: Bislang haben wir noch kein Patentrezept gegen die Gummirübe gefunden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dem Problem frühzeitig stellen und an Lösungen arbeiten, bevor es zum flächendeckenden Problem wird. Unser Ziel ist es, die heimische Agrarwirtschaft zu stärken und den Landwirtinnen und Landwirten verlässliche Unterstützung im Kampf gegen die neue Bedrohung zu geben.“ Statement von Christoph Willekezum Schutz heimischer Feldfrüchte gegen den Befall durch die Schilf-Glasflügelzikade ALLE EINTRÄGE
23. Juni 2026 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Jagdgesetzes
28. Mai 2026 Erste Beratung Managementpläne aufstellen und die reguläre Bejagung des Wolfs in Niedersachsen ab Juli 2026 ermöglichen!
Drs. 19/7644 27. Mai 2026 Abschließende Beratung Dem Auftreten von klimabedingten Pflanzenkrankheiten angemessen begegnen - Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade entwickeln
Drs. 19/10435 29. April 2026 Erste Beratung Digitale Verwaltung - transparent, unabhängig, effizient und modern!
Pressemitteilung Nr. 19/870 7. Oktober 2026 Niedersachsen stärkt landwirtschaftliche Betriebe auf dem angespannten Bodenmarkt: Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch ein neues Agrarstrukturgesetz beschlossen. Dieses soll Bürokratie abbauen und die Konzentration landwirtschaftlicher Flächen bremsen. „Boden ist die Basis unserer Landwirtschaft und nicht beliebig vermehrbar. Wir wollen, dass landwirtschaftliche Betriebe auch künftig Flächen zu fairen Preisen bewirtschaften können. Dafür schafft das neue Gesetz verlässliche Regeln. Es schafft Agrarstrukturpolitik mit Augenmaß“, sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann. Logemann und Willeke: Unsere Agrarstruktur braucht Verbesserungen mit Augenmaß
Pressemitteilung Nr. 19/779 23. Juni 2026 Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Dienstag die Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes beschlossen. Damit schafft die rot-grüne Koalition auch die Voraussetzungen für ein aktives Wolfsmanagement. „Wir sorgen dafür, dass Niedersachsen zum 1. Juli handlungsfähig ist. Wir reden nicht nur über Wolfsmanagement – wir setzen es um. Wir verbessern den Weidetierschutz, entschärfen Konflikte und sichern den Artenschutz“, sagte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Niedersachsen gehöre damit bundesweit zu den Vorreitern. Willeke: Jagdgesetz schafft Basis für aktives Wolfsmanagement
Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden
Pressemitteilung Nr. 19/755 27. Mai 2026 „Die sogenannte ‚Gummirübe‘ klingt harmlos, ist aber eine ernsthafte Bedrohung für unsere Landwirtschaft in Niedersachsen. Gerade für unser starkes Rüben- und Kartoffelland können die wirtschaftlichen Folgen erheblich sein. Deshalb brauchen wir jetzt eine ganzheitliche Strategie aus Forschung, Monitoring, Aufklärung und praxisnahen Lösungen, um die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade wirksam einzudämmen. Klar ist: Wir wollen unsere Landwirtschaft schützen und dem Problem frühzeitig und entschlossen begegnen. Dabei müssen wir auch von den Erfahrungen anderer betroffener Regionen lernen und die Entwicklung resistenter Pflanzen gezielt vorantreiben. Wir müssen anerkennen: Bislang haben wir noch kein Patentrezept gegen die Gummirübe gefunden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns dem Problem frühzeitig stellen und an Lösungen arbeiten, bevor es zum flächendeckenden Problem wird. Unser Ziel ist es, die heimische Agrarwirtschaft zu stärken und den Landwirtinnen und Landwirten verlässliche Unterstützung im Kampf gegen die neue Bedrohung zu geben.“ Statement von Christoph Willekezum Schutz heimischer Feldfrüchte gegen den Befall durch die Schilf-Glasflügelzikade