Brian Baatzsch Brian Baatzsch Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Brian Baatzsch Springe 34 Biografie Porträt Geboren am 23. Oktober 1995 in Hildesheim, wohnhaft in Springe. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Politikwissenschaftler Sprecher für Gedenkstätten Mitglied im Kultusausschuss Mitglied im Petitionsausschuss Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Mitglied im Unterausschuss Medien Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Petitionen Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Reden Drs. 19/3987 24. Juni 2026 Abschließende Beratung Den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Journalismus transparent gestalten 18. November 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes zur Ausbildung der Juristinnen und Juristen Drs. 19/5318 10. September 2025 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Niedersächsische Landesbeauftragte oder den Niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz 25. Juni 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/812 4. August 2026 Mit einer Mahnwachse haben Menschen am Montag, 3- August, auf dem Steintorplatz in Hannover an den Völkermord an den Jesidinnen und Jesiden in Shingal im Nordwesten des Irak vor zwölf Jahren gedacht. Am 3. August 2014 hatte die islamistische Terrormiliz IS Shingal überfallen, tausende Männer ermordet, Frauen und Kinder verschleppt und versklavt. Hunderttausende Menschen wurden zur Flucht gezwungen, einige davon leben in der Diaspora in Deutschland. Für die SPD-Landtagsfraktion nahm der Landtagsabgeordnete Brian Baatzsch an der Mahnwache teil. Baatzsch betonte, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch die Menschen in Niedersachsen betreffen. „Auch in meiner Heimatstadt Springe lebt eine große jesidische Gemeinschaft. Sie erinnert uns daran, dass wir auch hier vor Ort Verantwortung übernehmen und Räume schaffen, in denen Jesidinnen und Jesiden sicher leben können du sich anerkannt und willkommen fühlen. Der heutige Tag ist nicht nur Mahnung, an die Opfer des Genozids zu denken, sondern auch Auftrag, sich konsequent für die Menschenrechte, die Verhinderung von Völkermorden und die internationale rechtsstaatliche Verfolgung der Verantwortlichen einzusetzen. Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich entschieden gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir sind für die Identifizierung und Verfolgung der Täterinnen und Täter und für den Schutz der Betroffenen.“ Baatzsch: Jahrestag des Völkermords ist für uns Auftrag zum Schutz der Jesiden Pressemitteilung Nr. 19/783 24. Juni 2026 „Künstliche Intelligenz bietet dem Journalismus große Chancen – von schnelleren Analysen bis hin zu effizienteren Arbeitsabläufen. Gleichzeitig muss klar erkennbar sein, wenn KI einen relevanten Einfluss bei der Erstellung journalistischer Inhalte hat oder Inhalte gar KI-generiert sind. Transparenz, journalistische Sorgfalt und der Schutz der Rechte von Urheberinnen und Urhebern dürfen im digitalen Zeitalter nicht zur Disposition stehen. Deshalb brauchen wir verbindliche Kennzeichnungspflichten und einheitliche Standards für den Einsatz von KI im Journalismus.“ Statement von Brian Baatzsch, Mitglied im Unterausschuss Medien, zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Journalismus Pressemitteilung Nr. 19/557 10. September 2025 Niedersachsen stärkt die Position des Landesbeauftragten für Opferschutz. Der Landtag in Hannover verabschiedete am Mittwoch mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen eine entsprechende Gesetzesnovelle. Der SPD-Rechtspolitiker Brian Baatzsch begrüßt die Novelle: „Opfer von Straftaten geraten oft aus dem Blick der Öffentlichkeit. Dabei leiden viele von ihnen unter schwerwiegenden psychischen und sozialen Folgen. Hier hat der 2019 eingeführte Opferschutzbeauftragte, derzeit Thomas Pfleiderer, eine zentrale Rolle. Mit der Gesetzesnovelle stärken wir diese Rolle und schaffen mehr Klarheit“, sagte Baatzsch. Die wichtigste Neuerung sei, dass der Beauftragte künftig auch selbst Kontakt zu Betroffenen aufnehmen kann – bisher musste eine Einwilligung vorliegen. Zudem wird die Aufgabenbeschreibung präzisiert, die Definition von Großschadensereignissen praxisnäher definiert und die Amtszeit an die Legislaturperiode geknüpft. „Mit der Novelle schließen wir Gesetzeslücken und ermöglichen frühzeitige Hilfe im Sinne der Opfer – menschlich, wirksam und rechtssicher“, schloss Baatzsch. Baatzsch: Gesetz schafft mehr Klarheit für den Opferschutz Pressemitteilung Nr. 19/362 25. September 2024 Die niedersächsische Landesregierung hat eine Änderung des Gesetzes über die oder den Niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz beschlossen. Diese Anpassung zielt darauf ab, die Handlungsmöglichkeiten der Opferschutzbeauftragten bei der Verarbeitung personenbezogener Daten nach straftatbezogenen Großschadensereignissen zu erweitern. Brian Baatzsch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen: „Bisher mussten die Opferschutzbeauftragten vor einer Kontaktaufnahme mit den Betroffenen deren Einwilligung einholen. Dies stellte eine erhebliche bürokratische Hürde dar und stand dem Ziel des proaktiven Opferschutzes entgegen. Mit der Gesetzesänderung schaffen wir nun die Grundlage, um Opfern schnell und unbürokratisch die notwendige Unterstützung anzubieten.“ Baatzsch: Unbürokratische Hilfe nach Großschadensereignissen – Niedersachsen verbessert Opferschutz ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/3987 24. Juni 2026 Abschließende Beratung Den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Journalismus transparent gestalten
18. November 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes zur Ausbildung der Juristinnen und Juristen
Drs. 19/5318 10. September 2025 Abschließende Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über die Niedersächsische Landesbeauftragte oder den Niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz
25. Juni 2025 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Gesetzes über Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten
Pressemitteilung Nr. 19/812 4. August 2026 Mit einer Mahnwachse haben Menschen am Montag, 3- August, auf dem Steintorplatz in Hannover an den Völkermord an den Jesidinnen und Jesiden in Shingal im Nordwesten des Irak vor zwölf Jahren gedacht. Am 3. August 2014 hatte die islamistische Terrormiliz IS Shingal überfallen, tausende Männer ermordet, Frauen und Kinder verschleppt und versklavt. Hunderttausende Menschen wurden zur Flucht gezwungen, einige davon leben in der Diaspora in Deutschland. Für die SPD-Landtagsfraktion nahm der Landtagsabgeordnete Brian Baatzsch an der Mahnwache teil. Baatzsch betonte, dass diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch die Menschen in Niedersachsen betreffen. „Auch in meiner Heimatstadt Springe lebt eine große jesidische Gemeinschaft. Sie erinnert uns daran, dass wir auch hier vor Ort Verantwortung übernehmen und Räume schaffen, in denen Jesidinnen und Jesiden sicher leben können du sich anerkannt und willkommen fühlen. Der heutige Tag ist nicht nur Mahnung, an die Opfer des Genozids zu denken, sondern auch Auftrag, sich konsequent für die Menschenrechte, die Verhinderung von Völkermorden und die internationale rechtsstaatliche Verfolgung der Verantwortlichen einzusetzen. Die SPD-Landtagsfraktion stellt sich entschieden gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir sind für die Identifizierung und Verfolgung der Täterinnen und Täter und für den Schutz der Betroffenen.“ Baatzsch: Jahrestag des Völkermords ist für uns Auftrag zum Schutz der Jesiden
Pressemitteilung Nr. 19/783 24. Juni 2026 „Künstliche Intelligenz bietet dem Journalismus große Chancen – von schnelleren Analysen bis hin zu effizienteren Arbeitsabläufen. Gleichzeitig muss klar erkennbar sein, wenn KI einen relevanten Einfluss bei der Erstellung journalistischer Inhalte hat oder Inhalte gar KI-generiert sind. Transparenz, journalistische Sorgfalt und der Schutz der Rechte von Urheberinnen und Urhebern dürfen im digitalen Zeitalter nicht zur Disposition stehen. Deshalb brauchen wir verbindliche Kennzeichnungspflichten und einheitliche Standards für den Einsatz von KI im Journalismus.“ Statement von Brian Baatzsch, Mitglied im Unterausschuss Medien, zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Journalismus
Pressemitteilung Nr. 19/557 10. September 2025 Niedersachsen stärkt die Position des Landesbeauftragten für Opferschutz. Der Landtag in Hannover verabschiedete am Mittwoch mit den Stimmen von SPD, CDU und Grünen eine entsprechende Gesetzesnovelle. Der SPD-Rechtspolitiker Brian Baatzsch begrüßt die Novelle: „Opfer von Straftaten geraten oft aus dem Blick der Öffentlichkeit. Dabei leiden viele von ihnen unter schwerwiegenden psychischen und sozialen Folgen. Hier hat der 2019 eingeführte Opferschutzbeauftragte, derzeit Thomas Pfleiderer, eine zentrale Rolle. Mit der Gesetzesnovelle stärken wir diese Rolle und schaffen mehr Klarheit“, sagte Baatzsch. Die wichtigste Neuerung sei, dass der Beauftragte künftig auch selbst Kontakt zu Betroffenen aufnehmen kann – bisher musste eine Einwilligung vorliegen. Zudem wird die Aufgabenbeschreibung präzisiert, die Definition von Großschadensereignissen praxisnäher definiert und die Amtszeit an die Legislaturperiode geknüpft. „Mit der Novelle schließen wir Gesetzeslücken und ermöglichen frühzeitige Hilfe im Sinne der Opfer – menschlich, wirksam und rechtssicher“, schloss Baatzsch. Baatzsch: Gesetz schafft mehr Klarheit für den Opferschutz
Pressemitteilung Nr. 19/362 25. September 2024 Die niedersächsische Landesregierung hat eine Änderung des Gesetzes über die oder den Niedersächsischen Landesbeauftragten für Opferschutz beschlossen. Diese Anpassung zielt darauf ab, die Handlungsmöglichkeiten der Opferschutzbeauftragten bei der Verarbeitung personenbezogener Daten nach straftatbezogenen Großschadensereignissen zu erweitern. Brian Baatzsch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen: „Bisher mussten die Opferschutzbeauftragten vor einer Kontaktaufnahme mit den Betroffenen deren Einwilligung einholen. Dies stellte eine erhebliche bürokratische Hürde dar und stand dem Ziel des proaktiven Opferschutzes entgegen. Mit der Gesetzesänderung schaffen wir nun die Grundlage, um Opfern schnell und unbürokratisch die notwendige Unterstützung anzubieten.“ Baatzsch: Unbürokratische Hilfe nach Großschadensereignissen – Niedersachsen verbessert Opferschutz