Annette Schütze

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Annette Schütze

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Biografie

Porträt

Geboren am 16. April 1966, ev.-luth., verheiratet, zwei Kinder.

Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Rechtswissenschaften (M.A.). Nach dem Studium und ersten Stationen in der Landespolitik acht Jahre Erziehungszeit. Von 2003 bis 2011 Referentin in der SPD Ratsfraktion u. a. für Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2011 Projektleiterin in einer Struktur- und Entwicklungsfördergesellschaft, im Bereich Wirtschaftsförderung und Ansiedlung, u.a. in der Fach- und Führungskräftegewinnung und -sicherung.

Mitglied der SPD seit 1986.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Politikwissenschaftlerin (M.A.)
  • Sprecherin für Jugendpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur
  • Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2011 Ratsmitglied der Stadt Braunschweig. Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/810
2. Juli 2020
Die Corona-Pandemie stellt Niedersachsen vor massive Herausforderungen und zeigt nochmals den Stellenwert guter und innovativer Forschung. „Bis wir einen wirksamen Impfstoff entwickelt und produziert haben, wird das Virus ständiger Begleiter unseres Alltags sein“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Schütze. „In Niedersachsen wird seit Beginn der Pandemie von zahlreichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Impfstoffen und Therapeutika im Kontext des Coronavirus geforscht.“ Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt, dass im Mai die Bundesregierung ein Sonderprogramm zur Impfstoffforschung in Höhe von 750 Millionen Euro gestartet hat. „Wir erleben derzeit, wie wichtig eine gute Forschung in unserem Land ist. Als Regierungsfraktion werden wir dafür Sorge tragen, dass der Forschungsstandort Niedersachsen auch nach der Corona-Krise weiter ausgebaut wird“, so Schütze weiter. „Mit unserem Entschließungsantrag wollen wir die Forschungsaktivitäten an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiter ausbauen und so die Entwicklung eines Impfstoffes vorantreiben oder auch die Herstellung von Antikörpern forcieren.“ Ziel sei es zudem, zu prüfen, wie beispielsweise durch die Entwicklung und Bereitstellung kostengünstiger und verlässlicher Schnelltests einem Infektionsgeschehen in der Frühphase präventiv entgegengewirkt und das Infektionsrisiko so gesenkt werden könne. Mit den Mitteln des Nachtragshaushaltes werden 16 niedersächsische Forschungsprojekte im Kontext der Corona-Pandemie mit einem Volumen von mehr als 16 Millionen Euro unterstützt. „Es ist absolut richtig, dass in Niedersachsens bereits erste Schritte unternommen worden sind, um die Infektionsforschung in unserem Bundesland zu vernetzen. Hier müssen wir weitere Schritte gehen, denn nur gemeinsam werden wir das Virus besiegen!“, erklärt die SPD-Politikerin Schütze.
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Schütze: Forschungsstandort Niedersachsen stärken – Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen