Annette Schütze

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Annette Schütze

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Biografie

Porträt

Geboren am 16. April 1966, ev.-luth., verheiratet, zwei Kinder.

Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Rechtswissenschaften (M.A.). Nach dem Studium und ersten Stationen in der Landespolitik acht Jahre Erziehungszeit. Von 2003 bis 2011 Referentin in der SPD Ratsfraktion u. a. für Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2011 Projektleiterin in einer Struktur- und Entwicklungsfördergesellschaft, im Bereich Wirtschaftsförderung und Ansiedlung, u.a. in der Fach- und Führungskräftegewinnung und -sicherung.

Mitglied der SPD seit 1986.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Politikwissenschaftlerin (M.A.)
  • Sprecherin für Jugendpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur
  • Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2011 Ratsmitglied der Stadt Braunschweig. Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Gesundheit der Stadt Braunschweig

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1070
4. März 2021
„Auch in der Corona-Pandemie müssen wir weiterhin die Angebote für Kinder und Jugendlichen in den Blick nehmen. Seit März 2020 sind viele außerschulische Bildungsangebote und Übernachtungen in Beherbergungseinrichtungen gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Auch Schul- und Klassenfahrten konnten in den letzten Monaten kaum stattfinden. Für viele Beherbergungseinrichtungen und Bildungsstätten ist diese Situation eine starke finanzielle Belastung“, erklärt Annette Schütze, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Ich begrüße es vor diesem Hintergrund sehr, dass auch 2021 weitere 100 Millionen Euro für ein neues Sonderprogramm des Bundes zur Verfügung stehen. Seit dem 01. März können Anträge gestellt werden; das Programm ermöglicht einen Zuschuss von bis zu 90 Prozent des Liquiditätsengpasses“, führt Schütze weiter aus. Auch auf Landesebene werden in Not geratene Jugend- und Familieneinrichtungen unterstützt. Schütze lobt auch das Corona-Sonderprogramm des Niedersächsischen Sozialministeriums: „Jugend- und Familieneinrichtungen, die durch die Pandemie in Not geraten sind, brauchen diese Unterstützungen. Ich bin sehr froh, dass unser Sozialministerium an dieser Stelle ebenfalls aktiv geworden ist und seit Start des Programms bereits 172 Einrichtungen unter die Arme greifen konnte. Diese wichtigen Angebote für junge Menschen müssen auch nach der Corona-Krise unbedingt erhalten bleiben. Die Folgen der Pandemie werden für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern noch lange zu spüren sein – umso wichtiger sind die Angebote der Kinder- und Jugendeinrichtungen.“
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Schütze: Kinder und Jugendliche in den Fokus nehmen – Sonderprogramme von Bund und Land unterstützen wichtige Kinder- und Jugendeinrichtungen