Pressemitteilung Nr. 19/816

Logemann: Rot-Grün setzt auf gute Ernährung und starke Landwirtschaft

Pressemitteilung Nr. 19/816

Die SPD-geführte Landesregierung setzt gemeinsam mit Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte auch in den kommenden Jahren den Kurs für eine starke Landwirtschaft, gesunde Ernährung sowie für Natur-, Arten- und Verbraucherschutz fort. Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sieht viele Investitionen in diesen Bereichen vor – von gesundem Essen in Kitas und Schulen über Tierwohlmaßnahmen bis hin zum weiteren Ausbau des „Niedersächsischen Wegs“.

„Mit diesem Haushaltsentwurf zeigen wir: Niedersachsen investiert in die Zukunft unserer Höfe, die Gesundheit unserer Kinder und den Schutz unserer Lebensgrundlagen. Das gelingt auch dank der engen Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen von SPD und Grünen und der Landesregierung“, sagte die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann.

Ein Schwerpunkt liegt auf gesunder Ernährung. Das Land plant einen Aufwuchs im EU-Schulprogramm um 7,4 Millionen Euro, damit mehr Kinder in Kitas und Schulen regelmäßig regionales Obst, Gemüse und Milchprodukte bekommen. Gleichzeitig wollen Regierung und regierungstragende Fraktionen die Förderung von Mensen als Lernorten für gesunde Ernährung sowie weitere bewährte Projekte zur Ernährungsbildung, Schulverpflegung und Seniorenernährung fortführen. „Gesunde Ernährung ist für alle wichtig. Sie darf nicht allein vom Portemonnaie oder den Möglichkeiten der Eltern abhängen. Darum stärken wir Ernährungsbildung von jung bis alt“, sagte Logemann.

Außerdem will das Land den Umbau der Tierhaltung stärker fördern, die Grünlandwirtschaft auch künftig unterstützen und den von Olaf Lies beschrittenen „Niedersächsischen Weg“ zum Interessensausgleich von Ökologie und Ökonomie weitergehen. Für die Landwirtschaft sendet der Doppelhaushalt Logemann zufolge klare Signale. „Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit und starke Partner. Wo der Bund Förderungen zurückgenommen hat, übernimmt Niedersachsen Verantwortung. Tierwohlmaßnahmen sind wichtig und brauchen unsere finanzielle Unterstützung. Gleichzeitig stehen wir zum Vertragsnaturschutz und zu Innovationen, die Naturerhalt und Wirtschaftlichkeit zusammenbringen“, betonte Logemann.

Pressemitteilung von: