Pressemitteilung Nr. 19/819

Hanisch: Regionale Expertise für mehr Umweltschutz in ganz Niedersachsen

Pressemitteilung Nr. 19/819

Die SPD-geführte Landesregierung will das Erfolgsmodell des „Niedersächsischen Wegs“ auf ein noch breiteres Fundament stellen. Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sind 20 Millionen Euro dafür vorgesehen. Damit will Niedersachsen unbürokratisch vor Ort den Natur-, Arten und Gewässerschutz verbessern.

Der 2020 vom damaligen Umweltminister Olaf Lies maßgeblich mitgestartete und -gestaltete „Niedersächsische Weg“ ist ein Bündnis aus Landwirtschaft, Naturschutz, Politik und Verwaltung, welches den Naturschutz im Einvernehmen voranbringt. Dieser Ansatz gilt bundesweit als Vorzeigemodell.

Wie die SPD-Umweltpolitikerin Thordies Hanisch erklärt, sollen regionale Budgets die lokalen Entscheidungsträger stärken. „Wenn wir etwas für unsere Umwelt erreichen wollen, gelingt das nur gemeinsam mit den Menschen, die auch in der Fläche arbeiten. Mit regionalen Budgets entscheiden die Experten, die am besten wissen, wie passgenaue Lösungen vor der Haustür aussehen können“, so die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Mit dem Niedersächsischen Weg haben wir ein Bündnis geschaffen, dass auf Dialog, Expertise und gemeinsamen Lösungen beruht. Diesen Ansatz bringen wir mit diesem Haushalt in die Fläche“, erklärte Hanisch.

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