PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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Februar 2026 Zum Plan der Landesregierung, die Anbindehaltung für Rinder in Niedersachsen zu beenden, sagt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die SPD-Fraktion begrüßt den von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte vorgestellten Ausstiegsplan: Die Anbindehaltung ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Tierwohl. Es ist gut, dass den betroffenen Betrieben klare Fristen gesetzt und ausreichende Zeitfenster zum Umstieg geöffnet werden. Das schafft Planungssicherheit und damit setzt Niedersachsen als Vorreiter auch ein klares Zeichen für andere Bundesländer“, schloss Logemann. Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer. Logemann: Wir brauchen Rechtssicherheit vom Bund beim Düngerecht Pressemitteilung Nr. 19/655 22. Januar 2026 Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Karin Logemann, fordert klare Regeln beim Düngen. „Wir brauchen Rechtssicherheit im Sinne der Landwirtschaft und im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes. Hier steht der Bund in der Pflicht“, sagte Logemann am Donnerstag in Hannover. Tags zuvor hatte das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium angekündigt, den Vollzug düngerechtlicher Anforderungen im Land bis auf Weiteres auszusetzen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte davor aufgrund eines Falles in Bayern die Rechtsgrundlage zur Ausweisung besonders belasteter „roter“ Gebiete gekippt. „Es ist gut, dass unsere Ministerin kurz vor Beginn der neuen Düngesaison den Vollzug ausgesetzt und so für Klarheit gesorgt hat“, erklärte Logemann. Nun gehe es darum, schnell für Rechtssicherheit zu sorgen. „Wir brauchen hier zügige Lösungen, denn auf dem Spiel stehen sauberes Wasser und viele landwirtschaftliche Existenzen“, schloss die SPD-Politikerin. Logemann: Niedersachsen wird alle Spielräume des Bundes beim Wolfsmanagement nutzen Pressemitteilung Nr. 19/650 15. Januar 2026 Angesichts der geplanten Änderungen auf Bundesebene zum Umgang mit dem Wolf erklärt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die vom Bund angestoßenen Gesetzesänderungen zum Umgang mit dem Wolf sind ein wichtiger Schritt nach vorn. Es ist gut, dass Umwelt- und Landwirtschaftsministerium tragfähige Vorschläge vorgelegt haben, um Länder und Kommunen handlungsfähiger zu machen. Jetzt kommt es darauf an, das Gesetzgebungsverfahren zügig und praxisnah abzuschließen – unter enger Einbindung der besonders betroffenen, wolfreichen Bundesländer. Logemann: Gutes Schulessen ist für uns ein wichtiges Leib- und Magenthema Pressemitteilung Nr. 19/647 7. Januar 2026 Am (heutigen) Mittwoch diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis in Hannover über die Schulverpflegung der Zukunft. Bei der Fachtagung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sitzt am Nachmittag auch die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, auf dem Podium. Logemann und Domeier: Etat ist gut fürs Land und gut für Mensch und Tier in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/639 17. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch über den Haushalt 2026 des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beraten. Die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann, betonte in ihrer Rede im Landtag vor allem die Förderungen für den ländlichen Wegebau, soziale Infrastruktur und Dorfentwicklung (200 Millionen Euro) sowie die Förderung des Wassermanagements auf landwirtschaftlichen Flächen (100 Millionen Euro). Logemann: Butter darf nicht zur Ramschware im Discounterkampf verkommen Pressemitteilung Nr. 19/627 11. Dezember 2025 Angesichts drastisch fallender Butterpreise hat die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann, das Gebaren des Lebensmitteleinzelhandels scharf kritisiert: „99 Cent für eine Packung Butter ist kein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk des Handels für die Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern ein Schlag ins Gesicht der Landwirtschaft. Ein hochwertiges Lebensmittel wird so über Absprachen der großen Ketten zum Lockmittel und Ramschartikel degradiert. Die aktuelle Preisschlacht hat mit Marktwirtschaft und seriöser Preisfindung nichts zu tun“, sagte Logemann. Hanisch und Logemann: Neue Regeln für den Wolf gut für Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/605 7. November 2025 Die Bundesregierung wird den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufnehmen und den Herdenschutz weiter verbessern. Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium haben hierzu einen Entwurf vorgelegt, der im nächsten Schritt weiter innerhalb der Bundesregierung abgestimmt wird, wie beide Häuser am (heutigen) Freitagabend mitteilten. Logemann und Willeke: Jagdgesetz soll zeitgemäßer, klarer und einfacher werden Pressemitteilung Nr. 19/574 7. Oktober 2025 Das Landeskabinett hat am (heutigen) Dienstag die von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte eingebrachte Novelle des Jagdgesetzes ins parlamentarische Verfahren eingebracht. Die Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, kommentiert dieses wie folgt: „Der vorliegende Entwurf soll das Jagen vereinfachen, Tierleid verringern und aktuelle jagdliche Entwicklungen berücksichtigen. Ich erwarte nun konstruktive Diskussionen und einen fachlichen Austausch mit den anderen Fraktionen und den Verbänden.“ Der jagdpolitische Sprecher der Fraktion, Christoph Willeke, hob besonders Vereinfachungen und Modernisierungen des Entwurfs hervor. „Wir schaffen mehr Klarheit bei der Rehkitzrettung, bei Wildunfällen und beim Schutz von Deichen vor Nutrias, verkürzen die Wartezeit von Wild in Fallen und schaffen bürokratische Regeln zu Trophäen und Abschussplänen ab. Dazu verbieten wir das Einschliefen von Jagdhunden im Naturerdbau, da es Alternativen gibt.“ 1 / 20
Logemann: Ausstieg aus der Anbindehaltung schafft Planungssicherheit für Betriebe Pressemitteilung Nr. 19/672 5. Februar 2026 Zum Plan der Landesregierung, die Anbindehaltung für Rinder in Niedersachsen zu beenden, sagt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die SPD-Fraktion begrüßt den von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte vorgestellten Ausstiegsplan: Die Anbindehaltung ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Tierwohl. Es ist gut, dass den betroffenen Betrieben klare Fristen gesetzt und ausreichende Zeitfenster zum Umstieg geöffnet werden. Das schafft Planungssicherheit und damit setzt Niedersachsen als Vorreiter auch ein klares Zeichen für andere Bundesländer“, schloss Logemann.
Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer.
Logemann: Wir brauchen Rechtssicherheit vom Bund beim Düngerecht Pressemitteilung Nr. 19/655 22. Januar 2026 Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Karin Logemann, fordert klare Regeln beim Düngen. „Wir brauchen Rechtssicherheit im Sinne der Landwirtschaft und im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes. Hier steht der Bund in der Pflicht“, sagte Logemann am Donnerstag in Hannover. Tags zuvor hatte das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium angekündigt, den Vollzug düngerechtlicher Anforderungen im Land bis auf Weiteres auszusetzen. Das Bundesverwaltungsgericht hatte davor aufgrund eines Falles in Bayern die Rechtsgrundlage zur Ausweisung besonders belasteter „roter“ Gebiete gekippt. „Es ist gut, dass unsere Ministerin kurz vor Beginn der neuen Düngesaison den Vollzug ausgesetzt und so für Klarheit gesorgt hat“, erklärte Logemann. Nun gehe es darum, schnell für Rechtssicherheit zu sorgen. „Wir brauchen hier zügige Lösungen, denn auf dem Spiel stehen sauberes Wasser und viele landwirtschaftliche Existenzen“, schloss die SPD-Politikerin.
Logemann: Niedersachsen wird alle Spielräume des Bundes beim Wolfsmanagement nutzen Pressemitteilung Nr. 19/650 15. Januar 2026 Angesichts der geplanten Änderungen auf Bundesebene zum Umgang mit dem Wolf erklärt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die vom Bund angestoßenen Gesetzesänderungen zum Umgang mit dem Wolf sind ein wichtiger Schritt nach vorn. Es ist gut, dass Umwelt- und Landwirtschaftsministerium tragfähige Vorschläge vorgelegt haben, um Länder und Kommunen handlungsfähiger zu machen. Jetzt kommt es darauf an, das Gesetzgebungsverfahren zügig und praxisnah abzuschließen – unter enger Einbindung der besonders betroffenen, wolfreichen Bundesländer.
Logemann: Gutes Schulessen ist für uns ein wichtiges Leib- und Magenthema Pressemitteilung Nr. 19/647 7. Januar 2026 Am (heutigen) Mittwoch diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis in Hannover über die Schulverpflegung der Zukunft. Bei der Fachtagung der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sitzt am Nachmittag auch die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, auf dem Podium.
Logemann und Domeier: Etat ist gut fürs Land und gut für Mensch und Tier in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/639 17. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Mittwoch über den Haushalt 2026 des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beraten. Die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann, betonte in ihrer Rede im Landtag vor allem die Förderungen für den ländlichen Wegebau, soziale Infrastruktur und Dorfentwicklung (200 Millionen Euro) sowie die Förderung des Wassermanagements auf landwirtschaftlichen Flächen (100 Millionen Euro).
Logemann: Butter darf nicht zur Ramschware im Discounterkampf verkommen Pressemitteilung Nr. 19/627 11. Dezember 2025 Angesichts drastisch fallender Butterpreise hat die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann, das Gebaren des Lebensmitteleinzelhandels scharf kritisiert: „99 Cent für eine Packung Butter ist kein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk des Handels für die Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern ein Schlag ins Gesicht der Landwirtschaft. Ein hochwertiges Lebensmittel wird so über Absprachen der großen Ketten zum Lockmittel und Ramschartikel degradiert. Die aktuelle Preisschlacht hat mit Marktwirtschaft und seriöser Preisfindung nichts zu tun“, sagte Logemann.
Hanisch und Logemann: Neue Regeln für den Wolf gut für Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/605 7. November 2025 Die Bundesregierung wird den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufnehmen und den Herdenschutz weiter verbessern. Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium haben hierzu einen Entwurf vorgelegt, der im nächsten Schritt weiter innerhalb der Bundesregierung abgestimmt wird, wie beide Häuser am (heutigen) Freitagabend mitteilten.
Logemann und Willeke: Jagdgesetz soll zeitgemäßer, klarer und einfacher werden Pressemitteilung Nr. 19/574 7. Oktober 2025 Das Landeskabinett hat am (heutigen) Dienstag die von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte eingebrachte Novelle des Jagdgesetzes ins parlamentarische Verfahren eingebracht. Die Sprecherin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, kommentiert dieses wie folgt: „Der vorliegende Entwurf soll das Jagen vereinfachen, Tierleid verringern und aktuelle jagdliche Entwicklungen berücksichtigen. Ich erwarte nun konstruktive Diskussionen und einen fachlichen Austausch mit den anderen Fraktionen und den Verbänden.“ Der jagdpolitische Sprecher der Fraktion, Christoph Willeke, hob besonders Vereinfachungen und Modernisierungen des Entwurfs hervor. „Wir schaffen mehr Klarheit bei der Rehkitzrettung, bei Wildunfällen und beim Schutz von Deichen vor Nutrias, verkürzen die Wartezeit von Wild in Fallen und schaffen bürokratische Regeln zu Trophäen und Abschussplänen ab. Dazu verbieten wir das Einschliefen von Jagdhunden im Naturerdbau, da es Alternativen gibt.“