PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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Juli 2026 In der Debatte um fischereifreie Gebiete in Niedersachsen mahnt die fischereipolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, weitere Anpassungen im Sinne der betroffenen Betriebe an. „Die Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft haben uns ein gegenüber der ersten Version verbessertes Flächenkonzept vorgelegt. Gerade im Jadebusen haben die Ministerien die Anliegen der Praktiker aufgegriffen. Das zeigt: Der Fischereidialog der Landesregierung zahlt sich aus“, sagte Logemann. Mit diesem Dialog will die Landesregierung den Schutz der marinen Ökosystemen mit der traditionellen Fischerei in Einklang bringen. Logemann: Landwirtschaft hat Hausaufgaben bei Düngung gemacht Pressemitteilung Nr. 19/771 16. Juni 2026 Zur Vorstellung des Nährstoffberichts 2024/2025 sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Der Bericht zeigt auf, dass die Landwirtschaft in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht hat. Sowohl bei der Stickstoff- als auch bei der Phosphatausbringung haben wir nach Jahrzehnten kein Überschussproblem mehr, sondern teilweise eine Unterversorgung. Zudem nutzen die Betriebe zunehmend organische Dünger, statt auf Kunstdünger zuzugreifen.“ Da die Belastung der Gewässer trotz sinkender Ausbringung aber hoch bleibe, brauche es eine Analyse: „Wir müssen wissen, ob etwaige Verbesserungen erst mit deutlichen Verzögerungen erkennbar werden oder ob die Belastung andere Gründe hat. Eine weitere pauschale Verschärfung der Regeln ohne wissenschaftliche Basis könnte auf Kosten von Bodenfruchtbarkeit und Erntequalität gehen“, erklärte Logemann. Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke. Logemann: Sind bei Jagdgesetz und Wolfsmanagement auf der Zielgerade Pressemitteilung Nr. 19/766 3. Juni 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat der Agrarausschuss des Landtags Experten und Verbände zur geplanten Reform des Jagdgesetzes angehört. Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, bedankte sich im Anschluss für die konstruktiven Anregungen. „Wir sind bei dem Jagdgesetz auf der Zielgerade eines sehr sachlichen und konstruktiven Wegs. Dazu gehören auch die parlamentarischen Beratungen zur Regulierung des Wolfsbestandes“, sagte Logemann. Bei den aktuellen Planungen zu den Interventionsgebieten liege Niedersachsen im Bundesvergleich ganz weit vorne. „Landesregierung und regierungstragende Fraktionen arbeiten eng daran, dass der Managementplan zum Start des Jagdjahres am 1. Juli Rechtssicherheit bei der Bejagung des Wolfs in Niedersachsen schafft“, so Logemann. Logemann: Sichere Ernährung ist ein wichtiges Thema im Agrarland Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/760 28. Mai 2026 SPD und Grüne im Niedersächsischen Landtag setzen sich für eine Stärkung der Ernährungssicherheit in Niedersachsen ein. Ein entsprechender Antrag von den regierungstragenden Fraktionen wurde vom Landesparlament einstimmig in die Ausschussberatungen überwiesen. „Ernährungssicherheit bedeutet weit mehr als volle Regale. Die Menschen in Niedersachsen sollen auch künftig Zugang zu guten, sicheren und bezahlbaren Lebensmitteln haben“, sagte die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann. Und das sei selbst im Agrarland Nr. Eins nicht selbstverständlich. „Die jüngsten globalen Krisen zeigen, wie schnell Lieferketten reißen und Preise explodieren können. Das ist auch eine soziale Frage, denn vor allem Menschen mit kleinen Einkommen spüren dies direkt“, so die Politikerin. Logemann: Gemeinsam für eine Küstenfischerei mit Zukunft Pressemitteilung Nr. 19/751 27. Mai 2026 Die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann hat die Bedeutung des Dialogs der Landesregierung mit der Küstenfischerei in Niedersachsen im Rahmen einer „Aktuellen Stunde“ zum Thema im Landtag betont. „Wir brauchen eine Neubewertung der Suchräume. Es ist gut, dass unsere Fischerinnen und Fischer dazu Stellung nehmen konnten. Die Küstenfischerei ist das Rückgrat der niedersächsischen Fischerei und soll auch in Zukunft ein ebenso traditionsbewusster wie zukunftsoffener Wirtschaftszweig bleiben. Wenn Familienbetriebe über Generationen auf bestimmten Fanggründen gefischt haben und ihre kleinen Kutter nur im küstennahen Bereich einsatzfähig sind, dann muss das Berücksichtigung finden“, sagte Logemann. Mit dem „Niedersächsischen Weg“ als Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen habe das Land gute Erfahrungen gemacht. „Von dem niedersächsischen Fischereidialog erwarte ich, dass am Ende langfristig verlässliche und planungssichere Fanggebiete geschaffen werden“, schloss die SPD-Agrarexpertin. Statement von Karin Logemann zu den Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte mit Bundesagrarminister Rainer Pressemitteilung Nr. 19/675 11. Februar 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat sich Bundesagrarminister Alois Rainer in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern zu Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte eingeladen. Anlass sind die zuletzt stark schwankenden Preise für Milcherzeugnisse. Zu diesem „Milchgipfel“ sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Es ist richtig, dass der Bund alle Beteiligten an einen Tisch holt. Denn wir brauchen einen stabileren Markt, und den erreichen wir nur gemeinsam. Niedersachsen ist Milchland – und die teils absurden Preisausschläge insbesondere bei Milch und Butter treffen die Familienbetriebe zwischen Nordsee und Harz hart. Das gilt vor allem, weil die Kapriolen keine marktwirtschaftlichen Gründe haben, sondern Ausfluss von Lockangeboten und Rabattschlachten der Einzelhandelsriesen sind. Hier sind alle Beteiligten gefragt: Die Molkereien, die Einzelhändler und auch die Politik im Bund und in Brüssel, die der Landwirtschaft die nötigen unternehmerischen Freiräume einräumen müssen.“ Logemann: Ausstieg aus der Anbindehaltung schafft Planungssicherheit für Betriebe Pressemitteilung Nr. 19/672 5. Februar 2026 Zum Plan der Landesregierung, die Anbindehaltung für Rinder in Niedersachsen zu beenden, sagt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die SPD-Fraktion begrüßt den von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte vorgestellten Ausstiegsplan: Die Anbindehaltung ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Tierwohl. Es ist gut, dass den betroffenen Betrieben klare Fristen gesetzt und ausreichende Zeitfenster zum Umstieg geöffnet werden. Das schafft Planungssicherheit und damit setzt Niedersachsen als Vorreiter auch ein klares Zeichen für andere Bundesländer“, schloss Logemann. Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer. 1 / 21
Logemann: Küstenfischerei und Naturschutz im Dialog in Einklang bringen Pressemitteilung Nr. 19/797 1. Juli 2026 In der Debatte um fischereifreie Gebiete in Niedersachsen mahnt die fischereipolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, weitere Anpassungen im Sinne der betroffenen Betriebe an. „Die Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft haben uns ein gegenüber der ersten Version verbessertes Flächenkonzept vorgelegt. Gerade im Jadebusen haben die Ministerien die Anliegen der Praktiker aufgegriffen. Das zeigt: Der Fischereidialog der Landesregierung zahlt sich aus“, sagte Logemann. Mit diesem Dialog will die Landesregierung den Schutz der marinen Ökosystemen mit der traditionellen Fischerei in Einklang bringen.
Logemann: Landwirtschaft hat Hausaufgaben bei Düngung gemacht Pressemitteilung Nr. 19/771 16. Juni 2026 Zur Vorstellung des Nährstoffberichts 2024/2025 sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Der Bericht zeigt auf, dass die Landwirtschaft in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht hat. Sowohl bei der Stickstoff- als auch bei der Phosphatausbringung haben wir nach Jahrzehnten kein Überschussproblem mehr, sondern teilweise eine Unterversorgung. Zudem nutzen die Betriebe zunehmend organische Dünger, statt auf Kunstdünger zuzugreifen.“ Da die Belastung der Gewässer trotz sinkender Ausbringung aber hoch bleibe, brauche es eine Analyse: „Wir müssen wissen, ob etwaige Verbesserungen erst mit deutlichen Verzögerungen erkennbar werden oder ob die Belastung andere Gründe hat. Eine weitere pauschale Verschärfung der Regeln ohne wissenschaftliche Basis könnte auf Kosten von Bodenfruchtbarkeit und Erntequalität gehen“, erklärte Logemann.
Logemann und Willeke: Gutes Jagdgesetz ist auf der Zielgeraden Pressemitteilung Nr. 19/769 15. Juni 2026 Voraussichtlich bereits in der kommenden Woche wird der Landtag die Reform des niedersächsischen Jagdgesetzes beschließen. Am (heutigen) Montag hat der federführende Landwirtschaftsausschuss des Landtags mit rot-grüner Mehrheit den Weg für die Anpassung freigemacht. Dazu sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Das neue Gesetz ist gelungen und nun auf der parlamentarischen Zielgeraden. Die Reform setzt nicht nur eigene Akzente, sondern auch EU- und Bundesregelungen und Anregungen des Gesetzgebungs- und Beratungsdienstes des Landtags um. Dies ist ein Erfolg des engen Austauschs zwischen Landesregierung, regierungstragenden Fraktionen und Fachleuten aus Praxis und Wissenschaft.“ „Mit dem Gesetz legen wir auch die Basis für ein aktives Wolfsmanagement. Absolute Priorität für Niedersachsen hat die rechtssichere Bejagung und das artenerhaltende Bestandsmanagement des Wolfes ab dem 1. Juli“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christoph Willeke.
Logemann: Sind bei Jagdgesetz und Wolfsmanagement auf der Zielgerade Pressemitteilung Nr. 19/766 3. Juni 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat der Agrarausschuss des Landtags Experten und Verbände zur geplanten Reform des Jagdgesetzes angehört. Die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann, bedankte sich im Anschluss für die konstruktiven Anregungen. „Wir sind bei dem Jagdgesetz auf der Zielgerade eines sehr sachlichen und konstruktiven Wegs. Dazu gehören auch die parlamentarischen Beratungen zur Regulierung des Wolfsbestandes“, sagte Logemann. Bei den aktuellen Planungen zu den Interventionsgebieten liege Niedersachsen im Bundesvergleich ganz weit vorne. „Landesregierung und regierungstragende Fraktionen arbeiten eng daran, dass der Managementplan zum Start des Jagdjahres am 1. Juli Rechtssicherheit bei der Bejagung des Wolfs in Niedersachsen schafft“, so Logemann.
Logemann: Sichere Ernährung ist ein wichtiges Thema im Agrarland Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/760 28. Mai 2026 SPD und Grüne im Niedersächsischen Landtag setzen sich für eine Stärkung der Ernährungssicherheit in Niedersachsen ein. Ein entsprechender Antrag von den regierungstragenden Fraktionen wurde vom Landesparlament einstimmig in die Ausschussberatungen überwiesen. „Ernährungssicherheit bedeutet weit mehr als volle Regale. Die Menschen in Niedersachsen sollen auch künftig Zugang zu guten, sicheren und bezahlbaren Lebensmitteln haben“, sagte die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann. Und das sei selbst im Agrarland Nr. Eins nicht selbstverständlich. „Die jüngsten globalen Krisen zeigen, wie schnell Lieferketten reißen und Preise explodieren können. Das ist auch eine soziale Frage, denn vor allem Menschen mit kleinen Einkommen spüren dies direkt“, so die Politikerin.
Logemann: Gemeinsam für eine Küstenfischerei mit Zukunft Pressemitteilung Nr. 19/751 27. Mai 2026 Die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Logemann hat die Bedeutung des Dialogs der Landesregierung mit der Küstenfischerei in Niedersachsen im Rahmen einer „Aktuellen Stunde“ zum Thema im Landtag betont. „Wir brauchen eine Neubewertung der Suchräume. Es ist gut, dass unsere Fischerinnen und Fischer dazu Stellung nehmen konnten. Die Küstenfischerei ist das Rückgrat der niedersächsischen Fischerei und soll auch in Zukunft ein ebenso traditionsbewusster wie zukunftsoffener Wirtschaftszweig bleiben. Wenn Familienbetriebe über Generationen auf bestimmten Fanggründen gefischt haben und ihre kleinen Kutter nur im küstennahen Bereich einsatzfähig sind, dann muss das Berücksichtigung finden“, sagte Logemann. Mit dem „Niedersächsischen Weg“ als Ausgleich zwischen verschiedenen Interessen habe das Land gute Erfahrungen gemacht. „Von dem niedersächsischen Fischereidialog erwarte ich, dass am Ende langfristig verlässliche und planungssichere Fanggebiete geschaffen werden“, schloss die SPD-Agrarexpertin.
Statement von Karin Logemann zu den Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte mit Bundesagrarminister Rainer Pressemitteilung Nr. 19/675 11. Februar 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat sich Bundesagrarminister Alois Rainer in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern zu Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte eingeladen. Anlass sind die zuletzt stark schwankenden Preise für Milcherzeugnisse. Zu diesem „Milchgipfel“ sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Es ist richtig, dass der Bund alle Beteiligten an einen Tisch holt. Denn wir brauchen einen stabileren Markt, und den erreichen wir nur gemeinsam. Niedersachsen ist Milchland – und die teils absurden Preisausschläge insbesondere bei Milch und Butter treffen die Familienbetriebe zwischen Nordsee und Harz hart. Das gilt vor allem, weil die Kapriolen keine marktwirtschaftlichen Gründe haben, sondern Ausfluss von Lockangeboten und Rabattschlachten der Einzelhandelsriesen sind. Hier sind alle Beteiligten gefragt: Die Molkereien, die Einzelhändler und auch die Politik im Bund und in Brüssel, die der Landwirtschaft die nötigen unternehmerischen Freiräume einräumen müssen.“
Logemann: Ausstieg aus der Anbindehaltung schafft Planungssicherheit für Betriebe Pressemitteilung Nr. 19/672 5. Februar 2026 Zum Plan der Landesregierung, die Anbindehaltung für Rinder in Niedersachsen zu beenden, sagt die landwirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Logemann: „Die SPD-Fraktion begrüßt den von Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte vorgestellten Ausstiegsplan: Die Anbindehaltung ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Tierwohl. Es ist gut, dass den betroffenen Betrieben klare Fristen gesetzt und ausreichende Zeitfenster zum Umstieg geöffnet werden. Das schafft Planungssicherheit und damit setzt Niedersachsen als Vorreiter auch ein klares Zeichen für andere Bundesländer“, schloss Logemann.
Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer.