Stefan Politze

Stefan Politze

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SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
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Stefan Politze

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Hannover-Ricklingen 27
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Elbe 48

Biografie

Porträt

Geboren am 4. Juni 1965 in Hannover, ev.-luth., verheiratet, fünf Kinder, ein Pflegekind.

Nach Ableistung des Grundwehrdienstes Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten. Später Tätigkeit als Bürovorsteher, während dieser Zeit Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. Seit 2003 bis zur Wahl in den Landtag 2008 bei den Stadtwerken Hannover AG zunächst im Forderungsmanagement, danach als Hauptabteilungsreferent tätig. Mitgliedschaften:

Mitglied der SPD seit 1981. Schatzmeister des SPD-Stadtverbandes Hannover. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hannover-West.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 16. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008).

Steckbrief

  • Referent
  • Mitglied im geschäftsführenden Fraktionsvorstand und stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Sprecher für Kultuspolitik
  • Mitglied im Kultusausschuss

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Gesellschafter eines Dienstleistungsunternehmens in Hannover
  • Gesellschaftervertreter der Buchdruckwerkstätten Hannover GmbH
  • Mitglied im Landesvorstand Hannover des Deutschen Jugendherbergswerks

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Hauptabteilungsreferent Stadtwerke Hannover AG
  • Gesellschafter R&P Internetdienstleistungen GbR, Hannover  (die Dienstleistungsgesellschaft wurde zum 31.12.2009 aufgelöst)
  • Gesellschafter Politze & Klebe-Politze GbR, Hannover

3. Funktionen in Unternehmen

  • Mitglied des Aufsichtsrats der Hafen Hannover GmbH, Hannover bis 31.10.2011
  • Gesellschaftervertreter Buchdruckwerkstätten Hannover GmbH

7. Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften

  • Gesellschafter der R&P Internetdienstleistungen GbR (die Dienstleistungsgesellschaft wurde zum 31.12.2009 aufgelöst)
  • Gesellschafter der Politze & Klebe-Politze Dienstleistungen GbR

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/757
27. Mai 2020
Aufgrund der Corona-Pandemie sehen sich viele Eltern seit Monaten mit großen Herausforderungen in der Kinderbetreuung konfrontiert. In der Frühphase der Corona-Krise wurden mit Blick auf das Infektionsgeschehen durch das Coronavirus Kindertagesstätten, Spielkreise und Schulen geschlossen. Zahlreiche Elternteile müssen einen Spagat zwischen Kinderbetreuung und Arbeit machen, und auch für die Kinder stellen die fehlenden Kontakte zu Freundinnen und Freunden eine große Belastung dar. Wiard Siebels, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, macht in diesem Kontext deutlich: „Das Land hat mit seinem Stufenplan eine klare Linie und ein breites Portfolio an Lockerungsschritten vorgelegt, welche nun schrittweise umgesetzt werden. Leider bleiben zurzeit noch viele lokale Kita-Träger unterhalb der Erwartungen und stellen nicht die notwendige Kita-Kapazitäten bereit. Wenn das Land einen Betreuungsrahmen von 50 Prozent vorsieht, sollen die örtlichen Träger auch mehr als 30 Prozent der Kinder betreuen. Unsere Fachkräfte in den Kitas gehören zu den wichtigsten Stützen für Familien und leisten unter den derzeitigen Bedingungen enorm viel – deshalb hat das Kultusministerium immer klargestellt, dass die Finanzhilfen für die Personalkostenzuschüsse ohne Wenn und Aber in voller Höhe weitergezahlt werden – immer aber unter der Bedingung, dass die Notbetreuung auch sichergestellt ist.“
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Siebels und Politze: Gemeinsam mit örtlichen Trägern die niedersächsischen Kindertagesstätten schrittweise wieder öffnen
Pressemitteilung Nr. 18/746
18. Mai 2020
„In ihrer Stellungnahme von vergangener Woche zeigt die AfD-Fraktion in Niedersachsen erneut ihre fiese Fratze. Neben plumpen Wortspielen unternehmen die Populisten den Versuch, die niedersächsischen Schülerinnen und Schüler für ihre fahrlässige Politik zu instrumentalisieren und schaffen es dabei gleichzeitig, den Gesundheitsschutz der Schülerschaft völlig hintenanzustellen. Wer Hygienemaßnahmen als Theater darstellt, verkennt nicht nur den Ernst der Lage, sondern setzt das Leben von Kindern fahrlässig aufs Spiel. Der stumpfe Schriftbeitrag der AfD in diesem Kontext offenbart einzig und allein eines: ein weiteres Absinken des Bildungsniveaus Rechtsaußen im Parlament. Oberste Priorität, und das ist glücklicherweise die Grundlage allen Handels aller demokratischen Fraktionen in unserem Landtag, hat der Schutz von Menschenleben. Wir können in Niedersachen froh über das besonnene Vorgehen der SPD-geführten Landesregierung im Kontext der COVID-19-Pandemie sein. Es steht außer Frage, dass der Status Quo weder für Eltern oder Schülerinnen und Schüler, noch für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein befriedigender Zustand ist. Wir alle hatten uns ein anderes Halbjahr erhofft, als wir es nun vorfinden. Trotzdem können wir vor dem Kontext des Infektionsgeschehens der vergangenen Monate dankbar für die ergriffenen präventiven Maßnahmen sein. Gleichzeitig gibt der Stufenplan der Landesregierung Perspektiven und zeigt den Verlauf von Lockerungsmaßnahmen auf. So geht staatsmännische Verantwortung und nicht reiner Populismus!“
website
Statement des bildungspolitischen Sprechers Stefan Politze zur gesundheitsgefährdenden Bildungspolitik der AfD-Fraktion