Rüdiger Kauroff

Rüdiger Kauroff

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Rüdiger Kauroff

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Garbsen/Wedemark 32
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Langenhagen 31

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 31 – Langenhagen

Geboren am 18. Juni 1956, ev.-luth., geschieden, zwei Kinder. Nach der mittleren Reife Ausbildung bei der Bundespost (jetzt Deutsche Post) begonnen und nach 2 Jahren mit der Laufbahnprüfung abgeschlossen. Bis zur Wahl in den Landtag 2017 Tätigkeiten in unterschiedlichen Funktionen bei der Deutschen Post.

Mitglied in der SPD seit 2005, seit 2008 Vorsitzender des Ortsvereins Garbsen. Seit 2014 Mitglied im Vorstand des SPD Unterbezirks Hannover.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Postbeamter
  • Sprecher für Feuerwehren und Katastrophenschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Petitionsausschuss
  • Mitglied der Enquetekommission „Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement verbessern“

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2006 Ratsherr der Stadt Garbsen, seit 2011 stellv. Bürgermeister der Stadt Garbsen

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1165
21. Juni 2021
In der heutigen Anhörung zur Entwicklung des nächtlichen Fluglärms in der Region Hannover trugen Expert*innen und Interessensvertreter*innen ihre Standpunkte vor, wie ein Ausgleich zwischen den wirtschaftlichen Erfordernissen des Flughafens und den Belastungen für Anwohner*innen durch Nachtflüge gefunden werden kann. „Heute sind die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Flughafen deutlich geworden“, sagt Rüdiger Kauroff, Mitglied im Wirtschaftsausschuss für die SPD-Landtagsfraktion. „Wir wollen Kriterien für ein Gutachten herausarbeiten, das für alle Seiten eine belastbare Grundlage für die weiteren Gespräche ist.“ „Der Flughafen hat für Hannover sowie unser gesamtes Land eine große wirtschaftliche und infrastrukturelle Bedeutung. Rund 20.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Flugverkehr ab“, betont der SPD-Politiker. „Diese Arbeitsplätze dürfen wir nicht gefährden. Momentan kann der Flughafen Hannover nur mit Nachflügen wirtschaftlich betrieben werden.“ „Gleichzeitig wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Umkreis nicht durch übermäßigen, nächtlichen Fluglärm belasten. Die Zahl der Nachtflüge, und damit der Fluglärm, hat in den letzten Jahren zugenommen. Das bedeutet für die Anwohner auch gesundheitliche Einschränkungen, was wir für die weiteren Beratungen sehr ernst nehmen“, erklärt Kauroff.
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Kauroff: Anwohner*innen schützen – Flughafen-Standort Niedersachsen sichern
Pressemitteilung Nr. 18/1128
12. Mai 2021
Seit Einführung der Meisterprämie heute vor drei Jahren haben insgesamt 6.815 Handwerkerinnen und Handwerker eine Auszahlung erhalten. „Das sind 6.815 Belege, welche Wertschätzung das Handwerk verdient. Die vielen tausend Handwerksbetriebe in Niedersachsen sind eine wichtige Säule unserer Wirtschaft und des dualen Ausbildungssystems“, freut sich Rüdiger Kauroff, handwerkspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Die Meisterprämie ist eine sozialdemokratische Errungenschaft und dokumentiert unsere feste Überzeugung, die Gleichwertigkeit von akademischen und beruflichen Bildungsabschlüssen zu verwirklichen. Die konstant hohe Zahl der Anträge zeigt, dass die Meisterprämie beim Handwerk gut ankommt“, fügt der SPD-Wirtschaftspolitiker hinzu. Nach bestandener Prüfung können Handwerksmeisterinnen und -meister vom Land Niedersachsen eine einmalige Prämie von 4.000 Euro erhalten. Seit Einführung 2018 wurden insgesamt über 27 Millionen Euro ausgeschüttet, in den ersten dreieinhalb Monaten dieses Jahres wurden bereits 559 Anträge bewilligt. Kauroff sieht in der Meisterprämie auch einen wichtigen Baustein zur Attraktivitätssteigerung: „Der Meisterbrief als Mauerer, Zimmerer oder Bäcker muss für junge Menschen eine gleichwertige Alternative zum Studium sein, um dem Fachkräftemangel im Handwerk nachhaltig zu begegnen. Neben der niedersächsischen Meisterprämie bietet insbesondere das am 01.08.2020 in Kraft getretene Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz des Bundes attraktive Anreize für künftige Handwerkerinnen und Handwerker in Niedersachsen.“
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Kauroff: Meisterprämie im Handwerk weiterhin beliebt
Pressemitteilung Nr. 18/1083
12. März 2021
Bis Ende September 2020 gab es für kleine und mittlere Unternehmen aus Niedersachsen im Rahmen des Förderprogramms „Digitalbonus.Niedersachsen“ aufgrund der Corona-Krise zusätzliche Fördermöglichkeiten für die technische Ausstattung von Homeoffice-Arbeitsplätzen und digitalen Kommunikationstools. Rüdiger Kauroff, Wirtschaftspolitiker und handwerkspolitischer Sprecher, fordert eine Wiederaufnahme der Fördermöglichkeit oder einen äquivalenten Ersatz: „Auch aktuell sind auf Grund der Infektionslage die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dazu angehalten, alle Möglichkeiten zu nutzen, um den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Homeoffice zu ermöglichen. Damit dieser Appell auch in die Praxis umgesetzt wird, muss sichergestellt werden, dass die technischen Grundlagen und Erfordernisse vorhanden sind und weiter ausgebaut werden.“ Kauroff betont, dass die anhaltende Transformation der Arbeitswelt in Sachen Digitalisierung weiterhin unterstützt werden muss: „Die Corona-Pandemie wirkt in der Arbeitswelt als Beschleuniger der Digitalisierung. In diesem Zusammenhang müssen wir sicherstellen, dass unsere niedersächsischen Unternehmen niedrigschwellig und unbürokratisch Mittel erhalten, um diesen beschleunigten Wandel erfolgreich zu gestalten. Speziell in der aktuellen Lage halten wir eine Fortsetzung oder gleichwertige Alternative der Förderung für unsere kleinen und mittleren Unternehmen für unabdinglich. Es gilt, unsere Unternehmen in dieser herausfordernden Situation bestmöglich zu begleiten und zukunftssicher aufzustellen. Auch losgelöst von der aktuellen Situation sind wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten überzeugt: Von finanziellen Förderungen im Bereich Homeoffice werden zukünftig sowohl Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark profitieren.“
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Kauroff: Digitalbonus fürs Homeoffice fortsetzen – Niedersächsische Unternehmen weiter bei der Digitalisierung unterstützen