Rüdiger Kauroff

Rüdiger Kauroff

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Rüdiger Kauroff

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Garbsen/Wedemark 32
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Langenhagen 31

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 31 – Langenhagen

Geboren am 18. Juni 1956, ev.-luth., geschieden, zwei Kinder. Nach der mittleren Reife Ausbildung bei der Bundespost (jetzt Deutsche Post) begonnen und nach 2 Jahren mit der Laufbahnprüfung abgeschlossen. Bis zur Wahl in den Landtag 2017 Tätigkeiten in unterschiedlichen Funktionen bei der Deutschen Post.

Mitgliedschaften: Ortsfeuerwehrwehr Garbsen seit 1967 (von 1996 bis 2014 Ortsbrandmeister), Ge-werkschaft Ver.di, AWO Garbsen, Freundeskreis Garbsen, Kneipp-Verein Garbsen.

Mitglied in der SPD seit 2005, seit 2008 Vorsitzender des Ortsvereins Garbsen. Seit 2014 Mitglied im Vorstand des SPD Unterbezirks Hannover.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Postbeamter
  • Sprecher für Feuerwehren und Katastrophenschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Petitionsausschuss

 

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2006 Ratsherr der Stadt Garbsen, seit 2011 stellv. Bürgermeister der Stadt Garbsen

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/547
28. November 2019
Nach der Einführung der Meisterprämie im Mai 2018 ist deutlich geworden, dass diese eine große Erfolgsgeschichte der SPD-geführten Landesregierung ist. So wurden im ersten Jahr mehr als 2.700 Anträge bewilligt, und zahlreiche Handwerkerinnen und Handwerker konnten vom Land Niedersachsen eine Einmalzahlung in Höhe von 4.000 Euro erhalten. „Wir gehen nun den nächsten folgerichtigen Schritt weiter: Nach dem Handwerk führen wir die Meisterprämie auch in der Industrie ein. Dazu stellen wir 600.000 Euro über die politische Liste bereit. Bislang profitierten Maurer und Zimmerer, aber auch Bäcker und Friseure von der Meisterprämie, die die SPD-geführte Landesregierung auf den Weg gebracht hat“, erklärt der handwerkspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Rüdiger Kauroff, und er fügt an: „Mit unserer politischen Liste, die die regierungstragenden Fraktionen von SPD und CDU diese Woche vorgestellt haben, nehmen wir jetzt auch die Industrie- und die Landwirtschaftsmeister mit in das Portfolio der Meisterprämie auf.“ Nachdem der Andrang der Antragsteller bereits bei der Meisterprämie im Handwerk groß gewesen ist, erhofft sich die SPD-Landtagsfraktion mit der Ausweitung der Meisterprämie auch auf Industrieberufe, die Attraktivität der beruflichen Bildung weiter zu erhöhen. Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich konsequent für die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung ein.
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Kauroff: Wir schreiben Erfolgsgeschichte der Meisterprämie fort – Nach Handwerk folgt Industrie
Pressemitteilung Nr. 18/536
21. November 2019
Das Bundeskabinett hat am 9. Oktober 2019 die Wiedereinführung der Meisterpflicht in zwölf aktuell zulassungsfreien Handwerken beschlossen. Dazu erklärt der handwerkspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rüdiger Kauroff: „Die Abschaffung der Meisterpflicht hat sich unserer Auffassung nach als klarer Fehler herausgestellt. So führte sie zu weniger Fachkräften, weniger Ausbildung und nicht zuletzt zu Klagen über Qualitätseinbußen bei den Handwerksleistungen.“ Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in den zwölf aktuell zulassungsfreien Handwerken. „Nach unserer Auffassung ist sie ein wichtiges Instrument zur Stärkung einer qualifizierten Ausbildung im dualen System. Sie ist ein Garant in der Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und sichert die Qualität“, erklärt Rüdiger Kauroff, und ergänzt: „Aufgrund des demografischen Wandels stehen wir im Handwerk, aber auch in der Industrie vor großen Herausforderungen der Fachkräftesicherung. Dabei ist die duale Ausbildung ein Garant für das hohe Niveau. 95 Prozent der Lehrlinge im deutschen Handwerk werden in Meisterbetrieben oder in Betrieben mit gleichwertig qualifizierten Betriebsleitern ausgebildet. Durch die Wiedereinführung der Meisterpflicht in den zwölf vorgesehenen Gewerken wird diese Perspektive im Unternehmerbild nachhaltig gestärkt, da jeder Meister eine entsprechende Grundlagenqualifikation nachweisen muss.“ Der Meistertitel ist zudem auch ein Qualitätsstandard und die Meisterpflicht daher ein präventives Verbraucherschutzinstrument. Die SPD-Landtagsfraktion stellt fest, dass der Meister im deutschen Handwerk darüber hinaus Leistungsfähigkeit und Innovationskraft steht. Somit sichert der Titel eine Mindestqualität im Handwerk. Abschließend erklärt der Handwerksexperte der SPD-Fraktion: „Auch für die Unternehmensnachfolgen spielt die Meisterpflicht eine wichtige Rolle. So stehen in unserem Bundesland alleine jährlich rund 2.000 bis 3.000 Betriebe vor der Nachfolgeregelung. In vielen Gewerken ist die Voraussetzung für die Gründung oder Übernahme eines Betriebes. Daher ist die Wiedereinführung der Meisterpflicht insofern eine aktive Nachfolgeförderung!“
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Kauroff: Wiedereinführung der Meisterpflicht ist starkes Signal für Niedersachsen