Rüdiger Kauroff Rüdiger Kauroff Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover E-Mail: ruediger.kauroff@lt.niedersachsen.de WahlkreisbüroHannoversche Str. 165 A30823 GarbsenTelefon: (0 51 37) 1 42 42 42E-Mail: buero@kauroff-spd.de Rüdiger Kauroff Garbsen/Wedemark 31 Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Celle 45 Biografie Porträt Geboren am 18. Juni 1956, ev.-luth., geschieden, zwei Kinder. Nach der mittleren Reife Ausbildung bei der Bundespost (jetzt Deutsche Post) begonnen und nach 2 Jahren mit der Laufbahnprüfung abgeschlossen. Bis zur Wahl in den Landtag 2017 Tätigkeiten in unterschiedlichen Funktionen bei der Deutschen Post. Mitglied in der SPD seit 2005, seit 2008 Vorsitzender des Ortsvereins Garbsen. Seit 2014 Mitglied im Vorstand des SPD Unterbezirks Hannover. Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017). Steckbrief Postbeamter Sprecher für Feuerwehren Mitglied im Petitionsausschuss Kommunale Mandate und Funktionen Seit 2006 Ratsherr der Stadt Garbsen, seit 2011 stellv. Bürgermeister der Stadt Garbsen Arbeitskreise Petitionen Reden 09. September 2026 Erste Beratung Entwurf eines Niedersächsischen Gesetzes über die Psychosoziale Notfallversorgung 09. September 2026 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes und des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes Drs. 19/6284 28. Januar 2026 Abschließende Beratung Gemeinsam die Resilienz Niedersachsens stärken 16. Dezember 2025 Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Inneres, Sport und Digitalisierung ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/847 9. September 2026 Niedersachsen will Einsatzkräfte besser bei belastenden Situationen im Einsatz und bei ihren Folgen unterstützen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-geführte Landesregierung am (heutigen) Donnerstag in den Landtag eingebracht. Der feuerwehr- und rettungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rüdiger Kauroff, begrüßt diesen Vorstoß: „Wer im Dienst einen schweren Unfall erlebt oder eine andere traumatische Erfahrung macht, nimmt das oft mit nach Hause. Damit keine langfristigen psychischen Schäden eintreten, werden mit dem neuen PSNV-Gesetz gesetzliche Strukturen geschaffen, um hier schnelle und einfache Hilfe den Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen und direkt am Einsatzort für unsere Leute da zu sein.“ Kauroff: Das Land hilft Rettern bei den seelischen Folgen von Einsätzen Pressemitteilung Nr. 19/846 9. September 2026 Niedersachsen stellt seinen Rettungsdienst für die kommenden Jahre neu auf. Mit der geplanten Änderung des Rettungsdienstgesetzes will das Land Notfälle besser steuern, Rettungskräfte entlasten und die medizinische Versorgung landesweit auf einem hohen Niveau sichern. Dafür sollen unter anderem Rettungsleitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen enger zusammenarbeiten. „Wer die 112 wählt, muss sich darauf verlassen können, schnell die richtige Hilfe zu bekommen. Gleichzeitig dürfen wir unsere Rettungswagen nicht unnötig binden, wenn eigentlich der ärztliche Bereitschaftsdienst gefragt ist“, sagt Rüdiger Kauroff, feuerwehr- und rettungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb vernetzen wir die Leitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung digital. So landet ein Hilferuf schneller dort, wo er hingehört.“ Kauroff: Rettungsdienst schneller, vernetzter und verlässlicher machen Pressemitteilung Nr. 19/765 3. Juni 2026 Anlässlich der INTERSCHUTZ 2026 haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus verschiedenen Bundesländern am (heutigen) Mittwoch eine gemeinsame Erklärung für einen starken und zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz verabschiedet. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, eine krisenfeste digitale Infrastruktur sowie der Schutz von Einsatzkräften und demokratischen Werten. „Die Herausforderungen für unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen wachsen. Extremwetter, Blackouts, Cyberangriffe und komplexe Schadenslagen verlangen nach moderner Technik und verlässlichen Strukturen. Deshalb müssen wir den Bevölkerungsschutz konsequent weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen“, erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Uli Watermann. Watermann und Kauroff: Moderner Bevölkerungsschutz muss digital, wehrhaft und gut ausgestattet sein Pressemitteilung Nr. 19/666 28. Januar 2026 Der Angriff auf die Ukraine hat deutlich gemacht, wie wichtig ein starker Zivil- und Katastrophenschutz für die Sicherheit ist. Auch Niedersachsen steht vor wachsenden Bedrohungen durch Cyberangriffe, Desinformation und Spionage. Mit einem am (heutigen) Mittwoch beschlossenen Antrag sollen zentrale Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Landes geprüft werden. Der feuerwehr- und katastrophenschutzpolitische Sprecher Rüdiger Kauroff erklärt hierzu: „Die aktuelle Bedrohungslage zeigt uns unmissverständlich: Wir müssen Niedersachsen weiterhin auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Unsere Sicherheit darf nicht vom Zufall abhängen.“ Kauroff: Niedersachsen muss widerstandsfähiger werden – Bevölkerung besser schützen ALLE EINTRÄGE
09. September 2026 Erste Beratung Entwurf eines Niedersächsischen Gesetzes über die Psychosoziale Notfallversorgung
09. September 2026 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes und des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes
16. Dezember 2025 Haushaltsberatungen 2026 - Haushaltsschwerpunkt: Inneres, Sport und Digitalisierung
Pressemitteilung Nr. 19/847 9. September 2026 Niedersachsen will Einsatzkräfte besser bei belastenden Situationen im Einsatz und bei ihren Folgen unterstützen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die SPD-geführte Landesregierung am (heutigen) Donnerstag in den Landtag eingebracht. Der feuerwehr- und rettungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rüdiger Kauroff, begrüßt diesen Vorstoß: „Wer im Dienst einen schweren Unfall erlebt oder eine andere traumatische Erfahrung macht, nimmt das oft mit nach Hause. Damit keine langfristigen psychischen Schäden eintreten, werden mit dem neuen PSNV-Gesetz gesetzliche Strukturen geschaffen, um hier schnelle und einfache Hilfe den Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen und direkt am Einsatzort für unsere Leute da zu sein.“ Kauroff: Das Land hilft Rettern bei den seelischen Folgen von Einsätzen
Pressemitteilung Nr. 19/846 9. September 2026 Niedersachsen stellt seinen Rettungsdienst für die kommenden Jahre neu auf. Mit der geplanten Änderung des Rettungsdienstgesetzes will das Land Notfälle besser steuern, Rettungskräfte entlasten und die medizinische Versorgung landesweit auf einem hohen Niveau sichern. Dafür sollen unter anderem Rettungsleitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen enger zusammenarbeiten. „Wer die 112 wählt, muss sich darauf verlassen können, schnell die richtige Hilfe zu bekommen. Gleichzeitig dürfen wir unsere Rettungswagen nicht unnötig binden, wenn eigentlich der ärztliche Bereitschaftsdienst gefragt ist“, sagt Rüdiger Kauroff, feuerwehr- und rettungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb vernetzen wir die Leitstellen und die Kassenärztliche Vereinigung digital. So landet ein Hilferuf schneller dort, wo er hingehört.“ Kauroff: Rettungsdienst schneller, vernetzter und verlässlicher machen
Pressemitteilung Nr. 19/765 3. Juni 2026 Anlässlich der INTERSCHUTZ 2026 haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus verschiedenen Bundesländern am (heutigen) Mittwoch eine gemeinsame Erklärung für einen starken und zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz verabschiedet. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, eine krisenfeste digitale Infrastruktur sowie der Schutz von Einsatzkräften und demokratischen Werten. „Die Herausforderungen für unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen wachsen. Extremwetter, Blackouts, Cyberangriffe und komplexe Schadenslagen verlangen nach moderner Technik und verlässlichen Strukturen. Deshalb müssen wir den Bevölkerungsschutz konsequent weiterentwickeln und fit für die Zukunft machen“, erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Uli Watermann. Watermann und Kauroff: Moderner Bevölkerungsschutz muss digital, wehrhaft und gut ausgestattet sein
Pressemitteilung Nr. 19/666 28. Januar 2026 Der Angriff auf die Ukraine hat deutlich gemacht, wie wichtig ein starker Zivil- und Katastrophenschutz für die Sicherheit ist. Auch Niedersachsen steht vor wachsenden Bedrohungen durch Cyberangriffe, Desinformation und Spionage. Mit einem am (heutigen) Mittwoch beschlossenen Antrag sollen zentrale Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz des Landes geprüft werden. Der feuerwehr- und katastrophenschutzpolitische Sprecher Rüdiger Kauroff erklärt hierzu: „Die aktuelle Bedrohungslage zeigt uns unmissverständlich: Wir müssen Niedersachsen weiterhin auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Unsere Sicherheit darf nicht vom Zufall abhängen.“ Kauroff: Niedersachsen muss widerstandsfähiger werden – Bevölkerung besser schützen