Rüdiger Kauroff

Rüdiger Kauroff

Kontakt
Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
Wahlkreisbüro
Odeonstraße 15/16
30159 Hannover
phonewebsiteemailfacebook

Rüdiger Kauroff

website
Garbsen/Wedemark 32
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Langenhagen 31

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung des Wahlkreises 31 – Langenhagen

Geboren am 18. Juni 1956, ev.-luth., geschieden, zwei Kinder. Nach der mittleren Reife Ausbildung bei der Bundespost (jetzt Deutsche Post) begonnen und nach 2 Jahren mit der Laufbahnprüfung abgeschlossen. Bis zur Wahl in den Landtag 2017 Tätigkeiten in unterschiedlichen Funktionen bei der Deutschen Post.

Mitglied in der SPD seit 2005, seit 2008 Vorsitzender des Ortsvereins Garbsen. Seit 2014 Mitglied im Vorstand des SPD Unterbezirks Hannover.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Postbeamter
  • Sprecher für Feuerwehren und Katastrophenschutz
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Petitionsausschuss
  • Mitglied der Enquetekommission „Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement verbessern“

Kommunale Mandate und Funktionen

Seit 2006 Ratsherr der Stadt Garbsen, seit 2011 stellv. Bürgermeister der Stadt Garbsen

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1165
21. Juni 2021
In der heutigen Anhörung zur Entwicklung des nächtlichen Fluglärms in der Region Hannover trugen Expert*innen und Interessensvertreter*innen ihre Standpunkte vor, wie ein Ausgleich zwischen den wirtschaftlichen Erfordernissen des Flughafens und den Belastungen für Anwohner*innen durch Nachtflüge gefunden werden kann. „Heute sind die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Flughafen deutlich geworden“, sagt Rüdiger Kauroff, Mitglied im Wirtschaftsausschuss für die SPD-Landtagsfraktion. „Wir wollen Kriterien für ein Gutachten herausarbeiten, das für alle Seiten eine belastbare Grundlage für die weiteren Gespräche ist.“ „Der Flughafen hat für Hannover sowie unser gesamtes Land eine große wirtschaftliche und infrastrukturelle Bedeutung. Rund 20.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Flugverkehr ab“, betont der SPD-Politiker. „Diese Arbeitsplätze dürfen wir nicht gefährden. Momentan kann der Flughafen Hannover nur mit Nachflügen wirtschaftlich betrieben werden.“ „Gleichzeitig wollen wir die Bürgerinnen und Bürger im Umkreis nicht durch übermäßigen, nächtlichen Fluglärm belasten. Die Zahl der Nachtflüge, und damit der Fluglärm, hat in den letzten Jahren zugenommen. Das bedeutet für die Anwohner auch gesundheitliche Einschränkungen, was wir für die weiteren Beratungen sehr ernst nehmen“, erklärt Kauroff.
website
Kauroff: Anwohner*innen schützen – Flughafen-Standort Niedersachsen sichern