Kirsikka Lansmann Kirsikka Lansmann Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Kirsikka Lansmann Gifhorn-Nord/Wolfsburg 5, Gifhorn-Süd 6 Biografie Porträt Geboren 1986 in Wolfsburg, wohnhaft in Ehra-Lessien. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Onlinemarketing-Managerin Mitglied des Fraktionsvorstandes Sprecherin für Kultuspolitik Sprecherin für Migration und Schule Mitglied im Kultusausschuss Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Kultus Reden Drs. 19/4579 23. Juni 2026 Abschließende Beratungen Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Nutzung mobiler digitaler Endgeräte an Schulen und zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes / Stärkung der Inklusion - Entwicklung der Tagesbildungsstätten unterstützen 29. April 2026 Erste Beratung Klare Regeln für KI an Schulen und Studienseminaren - Rechtssicherheit schaffen und Kompetenzen nutzen 04. März 2026 Aktuelle Stunde Streitfall Berufsfachschule dual - Ministerin verspielt weiter Vertrauen und Rückhalt 03. März 2026 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/822 20. August 2026 Niedersachsens Kultusministerin Julia WillieHamburg hat am (heutigen) Donnerstag die Pläne zur Oberstufenreform vorgestellt. Dazu sagt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kirsikka Lansmann: „Wir begrüßen, dass die Oberstufe künftig flexibler werden soll. Schülerinnen und Schülern bekommen so mehr Möglichkeiten, eigene Interessen und Stärken einzubringen. Schulen und Lehrkräfte erhalten gleichzeitig mehr Gestaltungsspielraum beim Entwickeln von besser auf die Schülerinnen und Schüler angepassten Angeboten. Bei aller Flexibilisierung bleibt für uns aber klar: Politische Bildung und Demokratiebildung sind gerade heute unverzichtbar. Deshalb begrüßen wir, dass die Kerncurricula in Geschichte, Politik-Wirtschaft und Erdkunde aktualisiert und die für politische Bildung relevanten Inhalte gestärkt werden sollen. Entscheidend ist für uns außerdem, dass Wahlfreiheit für alle Schülerinnen und Schüler gilt – unabhängig davon, wie groß ihre Oberstufe ist. Auch an kleineren Schulen braucht es ausreichend Wahlmöglichkeiten, Kurse müssen auch bei kleineren Anzahlen möglich sein. Flexibilität darf nicht nur auf dem Papier bestehen. Wir wollen eine moderne Oberstufe, die Individualität ermöglicht und gleichzeitig eine starke Allgemeinbildung und demokratische Bildung sicherstellt.“ Lansmann: Die Oberstufe braucht Flexibilität und starke Allgemeinbildung Pressemitteilung Nr. 19/817 12. August 2026 Die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann, sieht Niedersachsen zum Schulstart bei Personal und bei der Qualität der Schulen auf einem guten Weg: „Wir kommen mit der rot-grünen Landesregierung bei der Lehrkräfteversorgung voran. Auch in diesem Jahr können wir mehr Lehrkräfte einstellen als ausscheiden“, sagte die Schulpolitikerin. In dieser Legislaturperiode schafft die rot-grüne Landesregierung insgesamt mehr als 5.600 zusätzliche Lehrkräftestellen, wie Kultusministerin Julia Willie Hamburg am Mittwoch nochmal unterstrichen hatte. „Wir haben schon viel erreicht. Aber wir dürfen nicht nachlassen. Das gilt insbesondere bei der Stellenbesetzung im ländlichen Raum, beim Quereinstieg und bei den berufsbildenden Schulen“, betonte Lansmann. Lansmann: Zum Schulstart greifen viele Verbesserungen – und wir bleiben weiter dran Pressemitteilung Nr. 19/813 4. August 2026 Niedersachsen investiert trotz kleiner werdender Spielräume weiterhin massiv in die Schulen im Land. Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sind unter anderem 1.805 neue Stellen für Lehrkräfte vorgesehen. „Damit steigt die Zahl der neu geschaffenen Lehrkräftestellen in dieser Legislatur auf mehr als 5.000“, rechnet die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann, vor. Doch nicht nur bei den Lehrerstellen stockt Niedersachsen massiv auf: An allgemeinbildenden Schulen sind 100 zusätzliche Sozialarbeitsstellen, an den Berufsbildenden 48 Jobs für nichtlehrendes Personal und in der Sonderpädagogik weitere 100 Stellen geplant. Auch die politische Bildung und die Kita-Beratung will die rot-grüne Landesregierung weiter stärken. Lansmann: Doppelhaushalt stärkt Schulen in Niedersachsen weiter Pressemitteilung Nr. 19/778 23. Juni 2026 „Inklusion ist kein Projekt mit einem festen Enddatum, sondern ein fortlaufender Auftrag für unsere Gesellschaft. Jedes Kind und jeder Jugendliche muss die Chance haben, unabhängig von individuellen Voraussetzungen gleichberechtigt an Bildung teilzuhaben. Deshalb wollen wir die Schulen vor Ort stärken, die Zusammenarbeit aller Beteiligten weiter verbessern und für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Die Tagesbildungsstätten leisten dabei seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag für die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr qualifiziertes Personal sind ein wertvoller Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir den Tagesbildungsstätten nicht nur politisch Anerkennung aussprechen, sondern sie auch finanziell spürbar unterstützen. Mit der vorgesehenen Regelung lassen wir die sonst übliche dreijährige Wartefrist für die Landesfinanzhilfe entfallen: Aus anerkannten Tagesbildungsstätten hervorgehende Schulen in freier Trägerschaft sollen die Finanzhilfe vom ersten Tag des Schulbetriebs an erhalten. Das stärkt die TaBis und ihre Träger, schafft Planungssicherheit und ist ein klares Signal der Wertschätzung für ihre Arbeit. Unser Ziel ist es, die inklusive Bildung in Niedersachsen Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und dabei den betroffenen Familien, den Schulen und den Trägern die notwendige Verlässlichkeit zu geben.“ Statement von Kirsikka Lansmann zur Weiterentwicklung von Tagesbildungsstätten und Stärkung der inklusiven Bildung in Niedersachsen ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/4579 23. Juni 2026 Abschließende Beratungen Entwurf eines Gesetzes zur Regelung der Nutzung mobiler digitaler Endgeräte an Schulen und zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes / Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes / Stärkung der Inklusion - Entwicklung der Tagesbildungsstätten unterstützen
29. April 2026 Erste Beratung Klare Regeln für KI an Schulen und Studienseminaren - Rechtssicherheit schaffen und Kompetenzen nutzen
04. März 2026 Aktuelle Stunde Streitfall Berufsfachschule dual - Ministerin verspielt weiter Vertrauen und Rückhalt
Pressemitteilung Nr. 19/822 20. August 2026 Niedersachsens Kultusministerin Julia WillieHamburg hat am (heutigen) Donnerstag die Pläne zur Oberstufenreform vorgestellt. Dazu sagt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Kirsikka Lansmann: „Wir begrüßen, dass die Oberstufe künftig flexibler werden soll. Schülerinnen und Schülern bekommen so mehr Möglichkeiten, eigene Interessen und Stärken einzubringen. Schulen und Lehrkräfte erhalten gleichzeitig mehr Gestaltungsspielraum beim Entwickeln von besser auf die Schülerinnen und Schüler angepassten Angeboten. Bei aller Flexibilisierung bleibt für uns aber klar: Politische Bildung und Demokratiebildung sind gerade heute unverzichtbar. Deshalb begrüßen wir, dass die Kerncurricula in Geschichte, Politik-Wirtschaft und Erdkunde aktualisiert und die für politische Bildung relevanten Inhalte gestärkt werden sollen. Entscheidend ist für uns außerdem, dass Wahlfreiheit für alle Schülerinnen und Schüler gilt – unabhängig davon, wie groß ihre Oberstufe ist. Auch an kleineren Schulen braucht es ausreichend Wahlmöglichkeiten, Kurse müssen auch bei kleineren Anzahlen möglich sein. Flexibilität darf nicht nur auf dem Papier bestehen. Wir wollen eine moderne Oberstufe, die Individualität ermöglicht und gleichzeitig eine starke Allgemeinbildung und demokratische Bildung sicherstellt.“ Lansmann: Die Oberstufe braucht Flexibilität und starke Allgemeinbildung
Pressemitteilung Nr. 19/817 12. August 2026 Die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann, sieht Niedersachsen zum Schulstart bei Personal und bei der Qualität der Schulen auf einem guten Weg: „Wir kommen mit der rot-grünen Landesregierung bei der Lehrkräfteversorgung voran. Auch in diesem Jahr können wir mehr Lehrkräfte einstellen als ausscheiden“, sagte die Schulpolitikerin. In dieser Legislaturperiode schafft die rot-grüne Landesregierung insgesamt mehr als 5.600 zusätzliche Lehrkräftestellen, wie Kultusministerin Julia Willie Hamburg am Mittwoch nochmal unterstrichen hatte. „Wir haben schon viel erreicht. Aber wir dürfen nicht nachlassen. Das gilt insbesondere bei der Stellenbesetzung im ländlichen Raum, beim Quereinstieg und bei den berufsbildenden Schulen“, betonte Lansmann. Lansmann: Zum Schulstart greifen viele Verbesserungen – und wir bleiben weiter dran
Pressemitteilung Nr. 19/813 4. August 2026 Niedersachsen investiert trotz kleiner werdender Spielräume weiterhin massiv in die Schulen im Land. Im Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 sind unter anderem 1.805 neue Stellen für Lehrkräfte vorgesehen. „Damit steigt die Zahl der neu geschaffenen Lehrkräftestellen in dieser Legislatur auf mehr als 5.000“, rechnet die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann, vor. Doch nicht nur bei den Lehrerstellen stockt Niedersachsen massiv auf: An allgemeinbildenden Schulen sind 100 zusätzliche Sozialarbeitsstellen, an den Berufsbildenden 48 Jobs für nichtlehrendes Personal und in der Sonderpädagogik weitere 100 Stellen geplant. Auch die politische Bildung und die Kita-Beratung will die rot-grüne Landesregierung weiter stärken. Lansmann: Doppelhaushalt stärkt Schulen in Niedersachsen weiter
Pressemitteilung Nr. 19/778 23. Juni 2026 „Inklusion ist kein Projekt mit einem festen Enddatum, sondern ein fortlaufender Auftrag für unsere Gesellschaft. Jedes Kind und jeder Jugendliche muss die Chance haben, unabhängig von individuellen Voraussetzungen gleichberechtigt an Bildung teilzuhaben. Deshalb wollen wir die Schulen vor Ort stärken, die Zusammenarbeit aller Beteiligten weiter verbessern und für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Die Tagesbildungsstätten leisten dabei seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag für die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr qualifiziertes Personal sind ein wertvoller Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir den Tagesbildungsstätten nicht nur politisch Anerkennung aussprechen, sondern sie auch finanziell spürbar unterstützen. Mit der vorgesehenen Regelung lassen wir die sonst übliche dreijährige Wartefrist für die Landesfinanzhilfe entfallen: Aus anerkannten Tagesbildungsstätten hervorgehende Schulen in freier Trägerschaft sollen die Finanzhilfe vom ersten Tag des Schulbetriebs an erhalten. Das stärkt die TaBis und ihre Träger, schafft Planungssicherheit und ist ein klares Signal der Wertschätzung für ihre Arbeit. Unser Ziel ist es, die inklusive Bildung in Niedersachsen Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und dabei den betroffenen Familien, den Schulen und den Trägern die notwendige Verlässlichkeit zu geben.“ Statement von Kirsikka Lansmann zur Weiterentwicklung von Tagesbildungsstätten und Stärkung der inklusiven Bildung in Niedersachsen