Karin Emken Karin Emken Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Karin Emken Wittmund/Inseln 87 Biografie Porträt Geboren 1966 in Esens, wohnhaft ebenda. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Physiotherapeutin Sprecherin für Frauenpolitik Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung Mitglied im Unterausschuss Tourismus Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung Reden Drs. 19/7478 04. März 2026 Abschließende Beratung Landesaktionsplan Gute Geburt: Eine gesunde und gute Geburt für Mütter und Kinder sicherstellen 04. März 2026 Erste Beratung Zeitnahe Evaluation des Hebammenhilfevertrages und Einbringung der Ergebnisse auf Bundesebene 16. Dezember 2025 Aktuelle Stunde #nichtohnemeinehebamme - Beleghebammen in Niedersachsen unterstützen, Geburtshilfe in der Fläche sichern! Drs. 19/8239 11. September 2025 Erste Beratung Mobilitätsinfrastruktur im Tourismus stärken - Masterplan Mobilität Ostfriesische Inseln unterstützen ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/730 28. April 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setzt sich für eine bessere psychosoziale Versorgung von Mädchen und jungen Frauen mit Essstörungen ein und hat dazu am (heutigen) Dienstag einen Antrag in den Landtag eingebracht und beschlossen. „Essstörungen nehmen zu – vor allem bei jungen Mädchen. Das ist eine alarmierende Entwicklung“, erklärt Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Wir müssen mehr und besser informieren, beraten und ganzheitlicher unterstützen.“ Krankenkassen melden seit 2020 deutlich mehr Krankenhausbehandlungen, gleichzeitig fehlt es an Therapieplätzen. Oft dauert es bis zu sechs Monate, bis Betroffene psychotherapeutische Hilfe bekommen. „Wer so lange warten muss, steht in einer ohnehin schwierigen Lage oft allein da“, so Emken. Emken: Essstörungen bei jungen Frauen nehmen zu – schnelle Hilfe und bessere Beratung nötig Pressemitteilung Nr. 19/728 28. April 2026 „Der Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für Niedersachsen. Damit die Küste konkurrenz- und wettbewerbsfähig bleibt, brauchen wir ein ganzheitliches, klimafreundliches Mobilitätskonzept, welches die Bedürfnisse von Gästen und der einheimischen Bevölkerung einbezieht. Denn nachhaltige Mobilitätsangebote werden in Zukunft genauso bedeutend für die Wahl des Urlaubsortes sein, wie intakte Natur sowie hohe Qualität der touristischen Infrastruktur und der Gastronomie. Das Mobilitätskonzept sollte alle Formen – Flugverkehr, Schifffahrt, ÖPNV und SPNV sowie individuelle Mobilität, wie Rad- und Fußangebote und PKWs – intelligent miteinander vernetzen und klimaneutrale Antriebsformen einbeziehen. Eine digitale Gästekarte soll die Nutzung von Angeboten vereinfachen. Unser Ziel ist es, Komfort für Gäste zu erhöhen, die Lebensqualität der Einheimischen zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, damit die Inseln im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer dauerhaft attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben.“ Statement von Karin Emken zur Stärkung des Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln durch eine Verbesserung der Mobilitätsinfrastruktur Pressemitteilung Nr. 19/697 17. März 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt die Einigung zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie den Hebammenverbänden – dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD), dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und dem Netzwerk der Geburtshäuser (NWGH) – beim Hebammenhilfevertrag. Nach intensiven Verhandlungen und anhaltenden Diskussionen ist es gelungen, eine gemeinsame Lösung zu erreichen, die eine Grundlage für Planungssicherheit in der Geburtshilfe schafft. Schüßler und Emken: Einigung beim Hebammenhilfevertrag – wichtiger Schritt für Planungssicherheit und gute Geburtshilfe Pressemitteilung Nr. 19/686 4. März 2026 „Für uns hat eine wohnortnahe, sichere und würdevolle Geburt höchste Priorität. Eine gute Geburt ist kein Luxus. Sie ist ein Menschenrecht. Deshalb ist es unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die allen Frauen eine selbstbestimmte Geburt gewährleisten – begleitet von gut ausgestatteten Kliniken und starken Hebammen. Die Frau, ihre Perspektive, ihre Selbstbestimmung, ihr Wohlbefinden und das ihres Kindes müssen im Mittelpunkt stehen. Eine gute Hebammenversorgung ist dabei zentral und unabdingbar. Mit dem Landesaktionsplan ‚Gute Geburt‘ werden wir die Geburtshilfe im ländlichen Raum sicherstellen, den Hebammenberuf stärken und eine interventionsarme, selbstbestimmte Geburt fördern. Es geht nicht nur um medizinische Versorgung, sondern um Menschlichkeit, Fürsorge und einen guten Start ins Leben.“ Statement der frauenpolitischen Sprecherin Karin Emken zum Landesaktionsplan Gute Geburt zur Sicherstellung einer gesunden, sicheren und wohnortnahen Geburt für Mutter und Kind ALLE EINTRÄGE
Drs. 19/7478 04. März 2026 Abschließende Beratung Landesaktionsplan Gute Geburt: Eine gesunde und gute Geburt für Mütter und Kinder sicherstellen
04. März 2026 Erste Beratung Zeitnahe Evaluation des Hebammenhilfevertrages und Einbringung der Ergebnisse auf Bundesebene
16. Dezember 2025 Aktuelle Stunde #nichtohnemeinehebamme - Beleghebammen in Niedersachsen unterstützen, Geburtshilfe in der Fläche sichern!
Drs. 19/8239 11. September 2025 Erste Beratung Mobilitätsinfrastruktur im Tourismus stärken - Masterplan Mobilität Ostfriesische Inseln unterstützen
Pressemitteilung Nr. 19/730 28. April 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setzt sich für eine bessere psychosoziale Versorgung von Mädchen und jungen Frauen mit Essstörungen ein und hat dazu am (heutigen) Dienstag einen Antrag in den Landtag eingebracht und beschlossen. „Essstörungen nehmen zu – vor allem bei jungen Mädchen. Das ist eine alarmierende Entwicklung“, erklärt Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Wir müssen mehr und besser informieren, beraten und ganzheitlicher unterstützen.“ Krankenkassen melden seit 2020 deutlich mehr Krankenhausbehandlungen, gleichzeitig fehlt es an Therapieplätzen. Oft dauert es bis zu sechs Monate, bis Betroffene psychotherapeutische Hilfe bekommen. „Wer so lange warten muss, steht in einer ohnehin schwierigen Lage oft allein da“, so Emken. Emken: Essstörungen bei jungen Frauen nehmen zu – schnelle Hilfe und bessere Beratung nötig
Pressemitteilung Nr. 19/728 28. April 2026 „Der Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für Niedersachsen. Damit die Küste konkurrenz- und wettbewerbsfähig bleibt, brauchen wir ein ganzheitliches, klimafreundliches Mobilitätskonzept, welches die Bedürfnisse von Gästen und der einheimischen Bevölkerung einbezieht. Denn nachhaltige Mobilitätsangebote werden in Zukunft genauso bedeutend für die Wahl des Urlaubsortes sein, wie intakte Natur sowie hohe Qualität der touristischen Infrastruktur und der Gastronomie. Das Mobilitätskonzept sollte alle Formen – Flugverkehr, Schifffahrt, ÖPNV und SPNV sowie individuelle Mobilität, wie Rad- und Fußangebote und PKWs – intelligent miteinander vernetzen und klimaneutrale Antriebsformen einbeziehen. Eine digitale Gästekarte soll die Nutzung von Angeboten vereinfachen. Unser Ziel ist es, Komfort für Gäste zu erhöhen, die Lebensqualität der Einheimischen zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, damit die Inseln im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer dauerhaft attraktiv und wettbewerbsfähig bleiben.“ Statement von Karin Emken zur Stärkung des Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln durch eine Verbesserung der Mobilitätsinfrastruktur
Pressemitteilung Nr. 19/697 17. März 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt die Einigung zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie den Hebammenverbänden – dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD), dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und dem Netzwerk der Geburtshäuser (NWGH) – beim Hebammenhilfevertrag. Nach intensiven Verhandlungen und anhaltenden Diskussionen ist es gelungen, eine gemeinsame Lösung zu erreichen, die eine Grundlage für Planungssicherheit in der Geburtshilfe schafft. Schüßler und Emken: Einigung beim Hebammenhilfevertrag – wichtiger Schritt für Planungssicherheit und gute Geburtshilfe
Pressemitteilung Nr. 19/686 4. März 2026 „Für uns hat eine wohnortnahe, sichere und würdevolle Geburt höchste Priorität. Eine gute Geburt ist kein Luxus. Sie ist ein Menschenrecht. Deshalb ist es unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für Rahmenbedingungen zu sorgen, die allen Frauen eine selbstbestimmte Geburt gewährleisten – begleitet von gut ausgestatteten Kliniken und starken Hebammen. Die Frau, ihre Perspektive, ihre Selbstbestimmung, ihr Wohlbefinden und das ihres Kindes müssen im Mittelpunkt stehen. Eine gute Hebammenversorgung ist dabei zentral und unabdingbar. Mit dem Landesaktionsplan ‚Gute Geburt‘ werden wir die Geburtshilfe im ländlichen Raum sicherstellen, den Hebammenberuf stärken und eine interventionsarme, selbstbestimmte Geburt fördern. Es geht nicht nur um medizinische Versorgung, sondern um Menschlichkeit, Fürsorge und einen guten Start ins Leben.“ Statement der frauenpolitischen Sprecherin Karin Emken zum Landesaktionsplan Gute Geburt zur Sicherstellung einer gesunden, sicheren und wohnortnahen Geburt für Mutter und Kind