PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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Januar 2026 Niedersachsen will sexuell motivierte Voyeur-Aufnahmen in der Öffentlichkeit verbieten. Einen Bundesrats-Antrag, der unter anderem heimliche Nacktfotos in Saunen, Umkleiden oder Spas unter Strafe stellt, bringt Justizministerin Kathrin Wahlmann am (heutigen) Freitag in den Bundesrat ein. Unterstützt wird der Vorschlag unter anderem von Nordrhein-Westfalen. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Karin Emken, unterstützt die Initiative: „Heimliche Nacktaufnahmen in Saunen, Duschen oder Umkleidekabinen sind moralisch und sittlich höchst verwerflich. Doch solche Voyeuraufnahmen sind derzeit (noch) nicht strafbar. Unsere Aufgabe ist es, alle Menschen – insbesondere Frauen und Mädchen – vor dem Missbrauch durch solche heimlichen oder gegen den Willen aufgenommene Intimaufnahmen zu schützen. Diese sind schwere Eingriffe in die sexuelle Selbstbestimmung und das Recht am eigenen Bild. Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass unsere Justizministerin sich dieses wichtigen Themas sofort angenommen hat“, sagte Emken. Der rechtspolitische Sprecher der Fraktion, Ulf Prange, sieht den Gesetzgeber gefordert: „Kathrin Wahlmann schließt hier eine eklatante Lücke in unserem Strafrecht. Zwar ist es heute schon verboten, heimlich gefertigte Handyaufnahmen zu verbreiten. Das Filmen oder Fotografieren fremder nackter Menschen selbst ist hingegen bislang nicht strafbar. Sexuell motivierten Bildaufnahmen muss ein Riegel vorgeschoben werden. Es ist gut, dass sich unsere Justizministerin mit dieser Initiative dafür einsetzt, das deutsche Recht ins 21. Jahrhundert zu bringen und Sauna-Spanner zu stoppen“, schloss Prange. Schüßler und Emken: Gleichstellung in der Verwaltung stärkt die Gesellschaft Pressemitteilung Nr. 19/596 30. Oktober 2025 Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung findet am (heutigen) Donnerstag eine Anhörung zur geplanten Novelle des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) statt. Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen setzen mit der Überarbeitung des Gesetzes ihr Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, den rechtlichen Rahmen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Anforderungen anzupassen. Emken: Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln kann durch eine bessere Mobilitätsinfrastruktur gestärkt werden Pressemitteilung Nr. 19/568 11. September 2025 Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Niedersachsens – mit mehr als 5,5 Millionen Übernachtungen jährlich allein auf den Ostfriesischen Inseln. Sie gehören damit deutschlandweit zu den herausragendsten Tourismusdestinationen. Damit die Region auch in Zukunft erstklassig bleibt, braucht es ein gesamthaftes Mobilitätskonzept für die Inseln und den angrenzenden Küstenraum. „Unsere Inseln sind touristische Aushängeschilder im einzigartigen Naturraum am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Damit sie auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben, brauchen wir komfortable, klimafreundliche und vernetzte Reisemöglichkeiten, auch vor Ort, denn genauso wie eine intakte Natur, eine hochwertige Infrastruktur und eine ausgezeichnete Gastronomie sind auch Mobilität und Tourismus untrennbar miteinander verbunden“, erklärt Karin Emken, Mitglied im Unterausschuss Tourismus. Emken: Gute Geburt ist kein Luxus – sondern ein Recht! Pressemitteilung Nr. 19/528 26. Juni 2025 Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Donnerstag den Antrag der regierungstragenden Fraktionen „Landesaktionsplan Gute Geburt“ beschlossen und setzt damit ein starkes Zeichen für die Verbesserung der geburtshilflichen Versorgung im ländlichen Raum. Ziel ist eine wohnortnahe, interventionsarme und würdevolle Geburt für alle Frauen – begleitet durch Hebammen und medizinisches Fachpersonal. „Die Geburt eines Kindes gehört zu den prägendsten Momenten im Leben – sie darf nicht vom Wohnort oder der Klinikverfügbarkeit abhängen“, erklärt Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb brauchen wir eine verlässliche Versorgung für jede Frau – rund um die Uhr, in maximal 40 Minuten erreichbar.“ Schüßler und Emken: Bestehende Benachteiligungen von Frauen dürfen nicht länger hingenommen werden Pressemitteilung Nr. 19/518 17. Juni 2025 Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den (heutigen) Entschluss der niedersächsischen Landesregierung zur Novellierung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) und weist auf den bestehenden Handlungsbedarf und die strukturellen Herausforderungen hin, die mit dem neuen Gesetz gezielt adressiert werden müssen. „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist ein zentrales Verfassungsgebot, dem wir als SPD verpflichtet sind. Trotz vieler Fortschritte sehen wir auch heute noch eine deutliche strukturelle Benachteiligung von Frauen, auch im öffentlichen Dienst“, erklärt Claudia Schüßler, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Emken: Internationaler Frauentag – Kampf für gleiche Rechte und wirkliche Ermächtigung geht weiter Pressemitteilung Nr. 19/466 7. März 2025 Auch nach über 100 Jahren Frauenrechtsbewegung muss noch immer für echte Gleichberechtigung, gleiche Rechte und wirkliche Ermächtigung gekämpft werden – damit alle Mädchen und Frauen ein selbstbestimmtes, diskriminierungsfreies und gewaltfreies Leben führen können. Ganz nach dem diesjährigen Motto „For ALL women and girls: Rights. Equality. Empowerment.“ sagt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Emken: „Gleichstellung ist keine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Der Weltfrauentag erinnert uns daran, wie viel wir gemeinsam erreicht haben – aber auch daran, dass der Weg zur echten Gleichberechtigung noch lange nicht zu Ende ist. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, faire Chancen in Beruf und Gesellschaft, echte Vereinbarkeit von Familie und Karriere, gleiche Verteilung der Sorge- und Pflegearbeit, der entschlossene Kampf gegen Gewalt an Frauen und das Recht auf Selbstbestimmung – all das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Denn es geht um soziale Gerechtigkeit – jeden Tag, für alle Frauen, unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensentwurf. Dafür kämpfen wir – heute, morgen und an jedem anderen Tag.“ Statement der frauenpolitischen Sprecherin Karin Emken zur Stärkung von Beratung und Versorgung Schwangerer für selbstbestimmte Schwangerschaften Pressemitteilung Nr. 19/456 26. Februar 2025 „Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich für eine bessere Beratung und Versorgung von Frauen während der Schwangerschaft ein und stellt dabei das Selbstbestimmungsrecht der Schwangeren in den Mittelpunkt. Frauen sollen unabhängig von Einkommen oder Wohnort niedrigschwelligen Zugang zu flächendeckender medizinischer Versorgung, Information und Beratung erhalten. Besondere Schwerpunkte sind der Ausbau der Hebammenversorgung, eine diskriminierungsfreie Kinderwunschbehandlung und der sichere Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen. Dazu zählt auch die künftig zugelassene digitale Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ausstellung des Beratungsscheins, die eine wesentliche Verbesserung für die Frauen und einen wichtigen Beitrag zur Entstigmatisierung leisten wird. Unser Ziel ist es, Frauen in jeder Situation bestmöglich zu unterstützen und ihr Recht auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft in Niedersachsen zu stärken.“ Emken: Selbstbestimmte Schwangerschaft – Niedersachsen stärkt Beratung und medizinische Versorgung Pressemitteilung Nr. 19/372 27. September 2024 Der Niedersächsische Landtag setzt sich für die Verbesserung der Beratung und Versorgung von Frauen während der Schwangerschaft ein und unterstützt deren Selbstbestimmungsrecht. Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket sollen Frauen in Niedersachsen unabhängig von ihrem Einkommen, Wohnort, Alter oder Sprache einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und medizinischer Versorgung erhalten. „Wir setzen das eindeutige Statement, dass wir uneingeschränkt das Recht der Frau auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft anerkennen. Mir ist besonders wichtig, dass wir die Frau und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Deshalb wollen wir sie sowohl medizinisch als auch beratend bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Schwangerschaft bestmöglich unterstützen und daher die Beratungs- und Versorgungsstrukturen in Niedersachsen weiter verbessern“, so Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Wir nehmen alle Aspekte der Schwangerschaft in den Blick, spannen einen großen Bogen und gehen damit weitere, wichtige Schritte auf dem Weg zur wirklichen Selbstbestimmung der Frau.“ Emken: Internationaler Frauentag 2024 – Eine integrativere Welt für Frauen schaffen Pressemitteilung Nr. 19/231 7. März 2024 Am morgigen Mittwoch ist Internationaler Frauentag. Weltweit machen Menschen an diesem Tag darauf aufmerksam, dass es noch immer viel zu tun gibt, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. „Es hat sich viel verbessert in den mehr als 100 Jahren der Frauenrechtsbewegung. Doch der Kampf um Gleichberechtigung ist noch lange nicht beendet und das Ziel noch nicht erreicht: Verwirklichung der Gleichstellung aller Geschlechter auf allen Ebenen – also gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gleiche Verteilung der Sorge- und Hausarbeit, eine Gesundheitsvorsorge, die die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen berücksichtigt sowie ein Ende von sexueller Belästigung und aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, sagt Karin Emken, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Jede Frau und jedes Mädchen sollte in unserem Land selbstbestimmt, diskriminierungsfrei und gewaltfrei leben können. Und doch sind Frauen unverhältnismäßig stark von Armut, Diskriminierung und Ausbeutung betroffen, von Gewalt und Sexismus.“ „Deshalb müssen sich Frauen und Männer gemeinsam für eine gerechte Welt einsetzen. Stellen Sie sich eine Welt vor, frei von Vorurteilen, Stereotypen und Diskriminierung. Eine vielfältige, gerechte und integrative Welt, in der Unterschiede geschätzt und gefeiert werden. Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Deshalb ist das diesjährige Motto #InspireInclusion auch so treffend. Die Zeit für Gleichstellung ist jetzt“, so Emken. 1 / 2
Emken und Prange: Sauna-Spanner stoppen Pressemitteilung Nr. 19/670 30. Januar 2026 Niedersachsen will sexuell motivierte Voyeur-Aufnahmen in der Öffentlichkeit verbieten. Einen Bundesrats-Antrag, der unter anderem heimliche Nacktfotos in Saunen, Umkleiden oder Spas unter Strafe stellt, bringt Justizministerin Kathrin Wahlmann am (heutigen) Freitag in den Bundesrat ein. Unterstützt wird der Vorschlag unter anderem von Nordrhein-Westfalen. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Karin Emken, unterstützt die Initiative: „Heimliche Nacktaufnahmen in Saunen, Duschen oder Umkleidekabinen sind moralisch und sittlich höchst verwerflich. Doch solche Voyeuraufnahmen sind derzeit (noch) nicht strafbar. Unsere Aufgabe ist es, alle Menschen – insbesondere Frauen und Mädchen – vor dem Missbrauch durch solche heimlichen oder gegen den Willen aufgenommene Intimaufnahmen zu schützen. Diese sind schwere Eingriffe in die sexuelle Selbstbestimmung und das Recht am eigenen Bild. Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass unsere Justizministerin sich dieses wichtigen Themas sofort angenommen hat“, sagte Emken. Der rechtspolitische Sprecher der Fraktion, Ulf Prange, sieht den Gesetzgeber gefordert: „Kathrin Wahlmann schließt hier eine eklatante Lücke in unserem Strafrecht. Zwar ist es heute schon verboten, heimlich gefertigte Handyaufnahmen zu verbreiten. Das Filmen oder Fotografieren fremder nackter Menschen selbst ist hingegen bislang nicht strafbar. Sexuell motivierten Bildaufnahmen muss ein Riegel vorgeschoben werden. Es ist gut, dass sich unsere Justizministerin mit dieser Initiative dafür einsetzt, das deutsche Recht ins 21. Jahrhundert zu bringen und Sauna-Spanner zu stoppen“, schloss Prange.
Schüßler und Emken: Gleichstellung in der Verwaltung stärkt die Gesellschaft Pressemitteilung Nr. 19/596 30. Oktober 2025 Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung findet am (heutigen) Donnerstag eine Anhörung zur geplanten Novelle des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) statt. Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen setzen mit der Überarbeitung des Gesetzes ihr Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, den rechtlichen Rahmen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Anforderungen anzupassen.
Emken: Tourismus auf den Ostfriesischen Inseln kann durch eine bessere Mobilitätsinfrastruktur gestärkt werden Pressemitteilung Nr. 19/568 11. September 2025 Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Niedersachsens – mit mehr als 5,5 Millionen Übernachtungen jährlich allein auf den Ostfriesischen Inseln. Sie gehören damit deutschlandweit zu den herausragendsten Tourismusdestinationen. Damit die Region auch in Zukunft erstklassig bleibt, braucht es ein gesamthaftes Mobilitätskonzept für die Inseln und den angrenzenden Küstenraum. „Unsere Inseln sind touristische Aushängeschilder im einzigartigen Naturraum am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Damit sie auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben, brauchen wir komfortable, klimafreundliche und vernetzte Reisemöglichkeiten, auch vor Ort, denn genauso wie eine intakte Natur, eine hochwertige Infrastruktur und eine ausgezeichnete Gastronomie sind auch Mobilität und Tourismus untrennbar miteinander verbunden“, erklärt Karin Emken, Mitglied im Unterausschuss Tourismus.
Emken: Gute Geburt ist kein Luxus – sondern ein Recht! Pressemitteilung Nr. 19/528 26. Juni 2025 Der Niedersächsische Landtag hat am (heutigen) Donnerstag den Antrag der regierungstragenden Fraktionen „Landesaktionsplan Gute Geburt“ beschlossen und setzt damit ein starkes Zeichen für die Verbesserung der geburtshilflichen Versorgung im ländlichen Raum. Ziel ist eine wohnortnahe, interventionsarme und würdevolle Geburt für alle Frauen – begleitet durch Hebammen und medizinisches Fachpersonal. „Die Geburt eines Kindes gehört zu den prägendsten Momenten im Leben – sie darf nicht vom Wohnort oder der Klinikverfügbarkeit abhängen“, erklärt Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Deshalb brauchen wir eine verlässliche Versorgung für jede Frau – rund um die Uhr, in maximal 40 Minuten erreichbar.“
Schüßler und Emken: Bestehende Benachteiligungen von Frauen dürfen nicht länger hingenommen werden Pressemitteilung Nr. 19/518 17. Juni 2025 Die SPD-Landtagsfraktion begrüßt den (heutigen) Entschluss der niedersächsischen Landesregierung zur Novellierung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) und weist auf den bestehenden Handlungsbedarf und die strukturellen Herausforderungen hin, die mit dem neuen Gesetz gezielt adressiert werden müssen. „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist ein zentrales Verfassungsgebot, dem wir als SPD verpflichtet sind. Trotz vieler Fortschritte sehen wir auch heute noch eine deutliche strukturelle Benachteiligung von Frauen, auch im öffentlichen Dienst“, erklärt Claudia Schüßler, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Emken: Internationaler Frauentag – Kampf für gleiche Rechte und wirkliche Ermächtigung geht weiter Pressemitteilung Nr. 19/466 7. März 2025 Auch nach über 100 Jahren Frauenrechtsbewegung muss noch immer für echte Gleichberechtigung, gleiche Rechte und wirkliche Ermächtigung gekämpft werden – damit alle Mädchen und Frauen ein selbstbestimmtes, diskriminierungsfreies und gewaltfreies Leben führen können. Ganz nach dem diesjährigen Motto „For ALL women and girls: Rights. Equality. Empowerment.“ sagt die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Karin Emken: „Gleichstellung ist keine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Der Weltfrauentag erinnert uns daran, wie viel wir gemeinsam erreicht haben – aber auch daran, dass der Weg zur echten Gleichberechtigung noch lange nicht zu Ende ist. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, faire Chancen in Beruf und Gesellschaft, echte Vereinbarkeit von Familie und Karriere, gleiche Verteilung der Sorge- und Pflegearbeit, der entschlossene Kampf gegen Gewalt an Frauen und das Recht auf Selbstbestimmung – all das sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Denn es geht um soziale Gerechtigkeit – jeden Tag, für alle Frauen, unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensentwurf. Dafür kämpfen wir – heute, morgen und an jedem anderen Tag.“
Statement der frauenpolitischen Sprecherin Karin Emken zur Stärkung von Beratung und Versorgung Schwangerer für selbstbestimmte Schwangerschaften Pressemitteilung Nr. 19/456 26. Februar 2025 „Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich für eine bessere Beratung und Versorgung von Frauen während der Schwangerschaft ein und stellt dabei das Selbstbestimmungsrecht der Schwangeren in den Mittelpunkt. Frauen sollen unabhängig von Einkommen oder Wohnort niedrigschwelligen Zugang zu flächendeckender medizinischer Versorgung, Information und Beratung erhalten. Besondere Schwerpunkte sind der Ausbau der Hebammenversorgung, eine diskriminierungsfreie Kinderwunschbehandlung und der sichere Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen. Dazu zählt auch die künftig zugelassene digitale Schwangerschaftskonfliktberatung mit Ausstellung des Beratungsscheins, die eine wesentliche Verbesserung für die Frauen und einen wichtigen Beitrag zur Entstigmatisierung leisten wird. Unser Ziel ist es, Frauen in jeder Situation bestmöglich zu unterstützen und ihr Recht auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft in Niedersachsen zu stärken.“
Emken: Selbstbestimmte Schwangerschaft – Niedersachsen stärkt Beratung und medizinische Versorgung Pressemitteilung Nr. 19/372 27. September 2024 Der Niedersächsische Landtag setzt sich für die Verbesserung der Beratung und Versorgung von Frauen während der Schwangerschaft ein und unterstützt deren Selbstbestimmungsrecht. Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket sollen Frauen in Niedersachsen unabhängig von ihrem Einkommen, Wohnort, Alter oder Sprache einen niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und medizinischer Versorgung erhalten. „Wir setzen das eindeutige Statement, dass wir uneingeschränkt das Recht der Frau auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft anerkennen. Mir ist besonders wichtig, dass wir die Frau und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Deshalb wollen wir sie sowohl medizinisch als auch beratend bei ihrer Entscheidung für oder gegen eine Schwangerschaft bestmöglich unterstützen und daher die Beratungs- und Versorgungsstrukturen in Niedersachsen weiter verbessern“, so Karin Emken, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Wir nehmen alle Aspekte der Schwangerschaft in den Blick, spannen einen großen Bogen und gehen damit weitere, wichtige Schritte auf dem Weg zur wirklichen Selbstbestimmung der Frau.“
Emken: Internationaler Frauentag 2024 – Eine integrativere Welt für Frauen schaffen Pressemitteilung Nr. 19/231 7. März 2024 Am morgigen Mittwoch ist Internationaler Frauentag. Weltweit machen Menschen an diesem Tag darauf aufmerksam, dass es noch immer viel zu tun gibt, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. „Es hat sich viel verbessert in den mehr als 100 Jahren der Frauenrechtsbewegung. Doch der Kampf um Gleichberechtigung ist noch lange nicht beendet und das Ziel noch nicht erreicht: Verwirklichung der Gleichstellung aller Geschlechter auf allen Ebenen – also gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gleiche Verteilung der Sorge- und Hausarbeit, eine Gesundheitsvorsorge, die die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen berücksichtigt sowie ein Ende von sexueller Belästigung und aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, sagt Karin Emken, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. „Jede Frau und jedes Mädchen sollte in unserem Land selbstbestimmt, diskriminierungsfrei und gewaltfrei leben können. Und doch sind Frauen unverhältnismäßig stark von Armut, Diskriminierung und Ausbeutung betroffen, von Gewalt und Sexismus.“ „Deshalb müssen sich Frauen und Männer gemeinsam für eine gerechte Welt einsetzen. Stellen Sie sich eine Welt vor, frei von Vorurteilen, Stereotypen und Diskriminierung. Eine vielfältige, gerechte und integrative Welt, in der Unterschiede geschätzt und gefeiert werden. Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Deshalb ist das diesjährige Motto #InspireInclusion auch so treffend. Die Zeit für Gleichstellung ist jetzt“, so Emken.