Guido Pott

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Guido Pott

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Bramsche 75
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Bersenbrück 73, Georgsmarienhütte 76

Biografie

Porträt

Geboren am 15. Dezember 1966 in Hollage, jetzt Wallenhorst. 1986 Abitur am Gymnasium Carolinum in Osnabrück. Von 1986 bis 1987 Wehrdienst. Von 1987 bis zur Wahl in den Landtag 2017 beschäftigt bei der Sparkasse Osnabrück.

Seit 1983 Mitglied der SPD. Stellv. Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Osnabrück-Land.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Sparkassenbetriebswirt
  • Mitglied im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnungen
  • Mitglied im Petitionsausschuss
  • Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 1986 Ratsherr der Gemeinde Wallenhorst, Vorsitzender der SPD/FDP-Gruppe
  • Seit 1996 Kreistagsabgeordneter des Lkr. Osnabrück, seit 2016 stellv. Kreistagsvorsitzender

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeiten

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/526
19. November 2019
„Kunststoffe sind wichtige und wertvolle Werkstoffe und aus unserem Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Durch eine nachlässige Verbrauchskultur und die Etablierung einer Wegwerfgesellschaft, die wir viel zu lange für selbstverständlich gehalten haben, ist die globale Verbreitung von Kunststoffabfällen und Mikroplastik allerdings zu einem stetig wachsenden Problem für unsere Ökosysteme geworden. Plastik findet sich heute überall: In riesigen Müllstrudeln in den Weltmeeren, im Eis der Antarktis oder an den Stränden der Nordseeküste. Das Problem beschränkt sich nicht nur auf unsere Gewässer und Meere, vielmehr gelangt Plastik heute auch in unsere Böden und damit in unsere Nahrung und letztendlich in unsere Körper. Zur Bekämpfung von vermeidbarem Plastikmüll gilt es, an der Wurzel des Problems, der viel zu geringen Recyclingquote, anzusetzen. Darum fordern wir unter anderem die Einführung von einheitlichen Lizenzentgelten für schlecht recycelbare Verpackungen und die Erarbeitung eines Wertstoffgesetzes. Über den Beschluss auf Bundesebene hinausgehend, wünschen wir uns ein generelles und damit konsequentes Verbot von Plastiktüten im Handel und die Etablierung von ökologisch nachhaltigen Mehrwegsystemen. Vor allem beim Thema Mikroplastik und den hieraus resultierenden gesundheitlichen Risiken besteht noch Forschungsbedarf. Darum unterstützen wir mit unserem Antrag notwendige Forschungsvorhaben und den Ausbau der wissenschaftlichen Infrastruktur, um zu belastbaren Grenzwerten zu gelangen und Maßnahmen zu entwickeln, den Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt nachhaltig zu reduzieren. Unser Einsatz gegen Plastikmüll und seine Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit wird nicht mit der Verabschiedung dieses Antrags enden, er fängt erst richtig an. Wollen wir Land und Meer, Tier und Mensch effektiv schützen, braucht es einen verantwortungsvolleren Umgang mit Plastikprodukten – in der Industrie wie bei den Konsumentinnen und Konsumenten.“
website
Statement des abfallpolitischen Sprechers Guido Pott zur Vermeidung des Eintrags von Plastik in die Umwelt