Dr. Dörte Liebetruth

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Dr. Dörte Liebetruth

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Verden 61
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Rotenburg 53, Osterholz 60

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 60 – Osterholz, 53 – Rotenburg

Geboren am 23.11.1979 in Bremen.

1999 bis 2004 Studium des Medienmanagements an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Abschluss Diplom. 2005 bis 2011 Promotion an der Hochschule als Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2013 bis 2015 Persönliche Referentin der Nds. Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung. 2015/2016 Bundesratsreferentin für Arbeit, Integration, Soziales und Gesundheit an der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin. Bis zur Wahl 2017 in den Landtag im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung als Leiterin der Geschäftsstelle zum Aktionsplan Inklusion des Landes tätig.

Mitglied der SPD seit 1994. Von 2001 bis 2005 Landesvorsitzende der SPD-Jugendorganisation Jusos. Diverse weitere Funktionen bei den Jusos und in der SPD.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Sozialrätin
  • Stv. Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung
  • Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Finanzen
  • Enquetekommission „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen – für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung“

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Von 2007 bis 2015 Mitglied des Jugendhilfeausschusses des Verdener Kreistages, zuletzt Vorsitzende diese Ausschusses
  • Seit 2016 Mitglied des Verdener Kreistages, Vorsitzende des Kreistagsausschusses für Soziales und Gesundheit sowie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Tätigkeiten und Funktionen nach I/1. und I/4. der Verhaltensregeln
Mitglied im Verwaltungsrat des kommunalen Jobcenters „Arbeit im Landkreis Verden“ (ALV). Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, nach dem Ende der Mandatszeit wieder als Beamtin im Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung arbeiten zu dürfen.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/666
9. März 2020
Bis 2025 sollen alle jungen Niedersächsinnen und Niedersachsen die Möglichkeit bekommen, einmal den Alltag in einem anderen europäischen Land kennenzulernen. Zu diesem Landtagsbeschluss von 2019 lud der SPD-Arbeitskreis für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung zu einer Projektwerkstatt ein. Zusammen mit knapp 60 meist jugendlichen Gästen ging es um die Frage, wie das Ziel des Landtagsbeschlusses am besten erreicht werden kann. „Die SPD-Landtagsfraktion hat den Landtagsbeschluss im vergangenen Jahr initiiert und dafür gesorgt, dass mit dem Haushalt 2020 zusätzliche Mittel für die Umsetzung bereitgestellt wurden. Jetzt treiben wir die Umsetzung weiter voran“, erklärte der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Christos Pantazis. „Der europäische Jugendaustausch macht Europa erlebbar, verbessert Zukunftschancen und fördert die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen“, sagt Dr. Dörte Liebetruth, stellvertretende Vorsitzende des Europaausschusses des Landtags. Leider scheitere es oft an fehlenden Informationen, zum Beispiel der verbreiteten, aber nicht immer zutreffenden Annahme, dass ein Jugendaustausch sehr hohe Kosten verursache. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeiteten zu den Themenbereichen Jugendarbeit, kommunale Partnerschaften, Schulen und Arbeitswelt sowie Hochschulen Vorschläge zu möglichen Schritten für die kommenden fünf Jahre. Neben der Landesebene sind auch andere politische Ebenen gefragt: So ging es um die Optimierung der Erasmus-Förderung und den Ausbau von International Offices an den Hochschulen. Was Schulen und Arbeitswelt betrifft, wurden Ansätze diskutiert, wie von jungen Menschen für junge Menschen über Jugendaustauschmöglichkeiten informiert werden kann (Peer-to-Peer-Kommunikation). Viele Auszubildende wissen bisher gar nicht, dass es die Möglichkeit gibt, ins Ausland zu gehen. Auch den Ausbildern sei oft nicht klar, wie der Betrieb davon profitiert, so das Fazit einer Arbeitsgruppe. Sie sollten bei Kommunikationsanstrengungen in den Blick genommen werden. Im Bereich der kommunalen Partnerschaften wurde angeregt, dass Partnerschaftsvereine einen festen Platz an Schulen erhalten. „Diese Rückmeldungen sind für unsere politische Arbeit sehr wertvoll“, erklärte Pantazis. „Wir werden sie in unsere politische Arbeit einfließen lassen“, so Dörte Liebetruth abschließend.
website
Pantazis und Liebetruth: Europa-Chancen für alle bis 2025 – Projektwerkstatt macht Vorschläge zur Umsetzung des Landtagsbeschlusses