Constantin Grosch Constantin Grosch Kontakt Landtag SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hannah-Arendt-Platz 1 30159 Hannover Constantin Grosch Hameln/Rinteln 37 Biografie Porträt Geboren am 26. August 1992 in Hanau, wohnhaft in Hameln. Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022). Steckbrief Projektleiter Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Kommunale Mandate und Funktionen Angabe folgt. Arbeitskreise Recht und Verfassung Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung Reden 03. März 2026 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Hinterlegungsgesetzes 29. Januar 2026 Erste Beratung Stärkung des Bewusstseins für nationale und landesbezogene Identität durch ganzjährige Beflaggung öffentlicher Gebäude Drs. 19/1601 26. Juni 2025 Abschließende Beratung Rassismus entschieden entgegentreten – Landesaktionsplan gegen Rassismus erstellen 27. Februar 2025 Aktuelle Stunde Staatliche Verfolgung von regierungskritischen Meinungen? „Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet - Niedersachsen“ (ZHIN) abschaffen! ALLE EINTRÄGE Pressemitteilungen Pressemitteilung Nr. 19/719 22. April 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag unterstützt den konsequenten Kurs der Landesregierung im Kampf gegen bildbasierte sexualisierte Gewalt. Nach der (heutigen) Unterrichtung von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen macht die Fraktion deutlich, dass Niedersachsen entscheidende Impulse für besseren Schutz und wirksamere Strafverfolgung setzt. „Wir lassen die Betroffenen digitaler Gewalt nicht allein und sorgen dafür, dass Täter künftig konsequent zur Verantwortung gezogen werden“, erklärt Constantin Grosch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Niedersachsen hat früh gehandelt, Druck auf den Bund aufgebaut und konkrete Lösungen angestoßen.“ Grosch: Niedersachsen treibt Kampf gegen digitale Gewalt entschlossen voran Pressemitteilung Nr. 19/531 26. Juni 2025 „Rassismus beginnt mit Vorurteilen und endet im schlimmsten Fall mit tödlicher Gewalt wie in Hanau oder Halle. Wir wollen deshalb einen landesweiten Aktionsplan gegen Rassismus entwickeln, der auf bestehenden Ansätzen aufbaut. Niedersachsen ist eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft – das ist eine Stärke. Teilhabe und Schutz vor Hass sind deshalb nicht nur gesellschaftliche Aufgaben, sondern verfassungs- und menschenrechtlich geboten. Für echten Wandel braucht es antirassistische Bildungsarbeit in allen Altersgruppen und eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung der Prävention.“ Statement von Constantin Grosch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen, zum Landesaktionsplan gegen Rassismus Pressemitteilung Nr. 19/381 6. November 2024 Bürgerbusvereine profitieren von der Novelle des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes der SPD-geführten Landesregierung, die der Landtag heute auf den Weg gebracht hat. Ab dem kommenden Jahr können sie ohne großen bürokratischen Aufwand eine pauschale Förderung von 5.500 Euro jährlich beantragen. Die jährliche Pauschale des Landes bietet den Vereinen, anders als befristete Förderprogramme, langfristige Planungssicherheit und reduziert den Verwaltungsaufwand. Der SPD-Abgeordnete Constantin Grosch sagt dazu: „Bürgerbusvereine, die mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern, barrierefreien Fahrzeugen und festen Bedienzeiten der Allgemeinheit ein Verkehrsangebot machen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Personenbeförderung in vielen ländlichen Räumen Niedersachsens. Mit ihrem Engagement machen sie Menschen dort mobil, wo weder andere Busse noch die Bahn halten. Gerade schwächere Verkehrsteilnehmende wie Menschen mit Behinderung oder Seniorinnen und Senioren, die nicht oder nicht mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sein können, profitieren von dem Angebot dieser Vereine.“ Dörte Liebetruth, Sprecherin für Mobilität und Verkehrspolitik, ergänzt: „Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerbusvereine zur Mobilität vieler Menschen in Niedersachsen verdient unser aller Wertschätzung. Mit der jährlichen Pauschale vom Land stärken wir die Basis der Vereinsarbeit. Damit wollen wir die ehrenamtlich organisierten und betriebenen Verkehrsangebote in der Fläche ausbauen und bestehende Angebote sichern.“ Grosch und Liebetruth: Rot-Grün unterstützt Bürgerbusvereine mit 5.500 Euro jährlich Pressemitteilung Nr. 19/343 28. August 2024 „Opfer häuslicher Gewalt sind in Gerichtsprozessen oft erheblichen psychischen Belastungen ausgesetzt, zum Beispiel durch die Konfrontation mit den Tätern und die Befragung durch Gericht und Staatsanwaltschaft. Mit der psychosozialen Prozessbegleitung können Opfer von Gewalttaten in den Vorbereitungen sowie während des Gerichtsprozesses unterstützt und die Herausforderungen erleichtert werden. Es ist daher an der Zeit, die psychosoziale Prozessbegleitung auf Gewaltschutzverfahren auszuweiten. Es soll ein Modellprojekt initiiert werden, um die Wirksamkeit der psychosozialen Prozessbegleitung in Gewaltschutzverfahren zu überprüfen und zu entscheiden, ob diese Unterstützung auch auf andere Verfahren als den Strafprozess ausgeweitet werden sollte. Unser Ziel ist eine landesweite Implementierung, um Opfer von Gewalttaten bestmöglich während der Verfahren zu unterstützen.“ Statement von Constantin Grosch zur Ausweitung der psychosozialen Prozessbegleitung auf Gewaltschutzverfahren bei häuslicher Gewalt ALLE EINTRÄGE
03. März 2026 Erste Beratung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Hinterlegungsgesetzes
29. Januar 2026 Erste Beratung Stärkung des Bewusstseins für nationale und landesbezogene Identität durch ganzjährige Beflaggung öffentlicher Gebäude
Drs. 19/1601 26. Juni 2025 Abschließende Beratung Rassismus entschieden entgegentreten – Landesaktionsplan gegen Rassismus erstellen
27. Februar 2025 Aktuelle Stunde Staatliche Verfolgung von regierungskritischen Meinungen? „Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet - Niedersachsen“ (ZHIN) abschaffen!
Pressemitteilung Nr. 19/719 22. April 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag unterstützt den konsequenten Kurs der Landesregierung im Kampf gegen bildbasierte sexualisierte Gewalt. Nach der (heutigen) Unterrichtung von Justizministerin Dr. Kathrin Wahlmann im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen macht die Fraktion deutlich, dass Niedersachsen entscheidende Impulse für besseren Schutz und wirksamere Strafverfolgung setzt. „Wir lassen die Betroffenen digitaler Gewalt nicht allein und sorgen dafür, dass Täter künftig konsequent zur Verantwortung gezogen werden“, erklärt Constantin Grosch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen. „Niedersachsen hat früh gehandelt, Druck auf den Bund aufgebaut und konkrete Lösungen angestoßen.“ Grosch: Niedersachsen treibt Kampf gegen digitale Gewalt entschlossen voran
Pressemitteilung Nr. 19/531 26. Juni 2025 „Rassismus beginnt mit Vorurteilen und endet im schlimmsten Fall mit tödlicher Gewalt wie in Hanau oder Halle. Wir wollen deshalb einen landesweiten Aktionsplan gegen Rassismus entwickeln, der auf bestehenden Ansätzen aufbaut. Niedersachsen ist eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft – das ist eine Stärke. Teilhabe und Schutz vor Hass sind deshalb nicht nur gesellschaftliche Aufgaben, sondern verfassungs- und menschenrechtlich geboten. Für echten Wandel braucht es antirassistische Bildungsarbeit in allen Altersgruppen und eine kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung der Prävention.“ Statement von Constantin Grosch, Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen, zum Landesaktionsplan gegen Rassismus
Pressemitteilung Nr. 19/381 6. November 2024 Bürgerbusvereine profitieren von der Novelle des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes der SPD-geführten Landesregierung, die der Landtag heute auf den Weg gebracht hat. Ab dem kommenden Jahr können sie ohne großen bürokratischen Aufwand eine pauschale Förderung von 5.500 Euro jährlich beantragen. Die jährliche Pauschale des Landes bietet den Vereinen, anders als befristete Förderprogramme, langfristige Planungssicherheit und reduziert den Verwaltungsaufwand. Der SPD-Abgeordnete Constantin Grosch sagt dazu: „Bürgerbusvereine, die mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern, barrierefreien Fahrzeugen und festen Bedienzeiten der Allgemeinheit ein Verkehrsangebot machen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Personenbeförderung in vielen ländlichen Räumen Niedersachsens. Mit ihrem Engagement machen sie Menschen dort mobil, wo weder andere Busse noch die Bahn halten. Gerade schwächere Verkehrsteilnehmende wie Menschen mit Behinderung oder Seniorinnen und Senioren, die nicht oder nicht mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sein können, profitieren von dem Angebot dieser Vereine.“ Dörte Liebetruth, Sprecherin für Mobilität und Verkehrspolitik, ergänzt: „Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerbusvereine zur Mobilität vieler Menschen in Niedersachsen verdient unser aller Wertschätzung. Mit der jährlichen Pauschale vom Land stärken wir die Basis der Vereinsarbeit. Damit wollen wir die ehrenamtlich organisierten und betriebenen Verkehrsangebote in der Fläche ausbauen und bestehende Angebote sichern.“ Grosch und Liebetruth: Rot-Grün unterstützt Bürgerbusvereine mit 5.500 Euro jährlich
Pressemitteilung Nr. 19/343 28. August 2024 „Opfer häuslicher Gewalt sind in Gerichtsprozessen oft erheblichen psychischen Belastungen ausgesetzt, zum Beispiel durch die Konfrontation mit den Tätern und die Befragung durch Gericht und Staatsanwaltschaft. Mit der psychosozialen Prozessbegleitung können Opfer von Gewalttaten in den Vorbereitungen sowie während des Gerichtsprozesses unterstützt und die Herausforderungen erleichtert werden. Es ist daher an der Zeit, die psychosoziale Prozessbegleitung auf Gewaltschutzverfahren auszuweiten. Es soll ein Modellprojekt initiiert werden, um die Wirksamkeit der psychosozialen Prozessbegleitung in Gewaltschutzverfahren zu überprüfen und zu entscheiden, ob diese Unterstützung auch auf andere Verfahren als den Strafprozess ausgeweitet werden sollte. Unser Ziel ist eine landesweite Implementierung, um Opfer von Gewalttaten bestmöglich während der Verfahren zu unterstützen.“ Statement von Constantin Grosch zur Ausweitung der psychosozialen Prozessbegleitung auf Gewaltschutzverfahren bei häuslicher Gewalt