Alexander Saade MdL

Alexander Saade

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Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover

Alexander Saade

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Göttingen/Harz 12
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Duderstadt 14

Biografie

Porträt

Geboren am 13. Juli 1976 in Osterode am Harz, verheiratet, vier Kinder.

Von 1993 bis zur Wahl in den Landtag als Polizeibeamter des Landes Niedersachsen tätig.

Mitglied der SPD seit 2010.

Mitglied des Niedersächsischen Landtags der 19. Wahlperiode (seit 08. November 2022).

Steckbrief

  • Polizeibeamter
  • Sprecher für Polizeipolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Mitglied der Datenschutzkommission
  • Mitglied im Ausschuss zur Kontrolle besonderer polizeilicher Datenerhebungen

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2016 Mitglied des Rates der Stadt Osterode am Harz
  • Seit 2021 Mitglied des Kreistages des Landkreises Göttingen

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 19/866
28. September 2026
Innenministerin Daniela Behrens hat am (heutigen) Montag die neue Dunkelfeldstudie des Landeskriminalamtes Niedersachsen vorgestellt. „Die Studie zeigt sehr genau, wie die Niedersachsen ihre Sicherheitslage erleben und ist so eine wichtige Ergänzung zur Polizeilichen Kriminalstatistik. Denn Sicherheit bedeutet nicht nur, statistisch sicher zu sein, sondern auch, sich sicher zu fühlen. Darum ist es richtig und wichtig, dass unser Bundesland als Erstes mit der Dunkelfeldstudie voranging“, sagt der polizeipolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Saade. Positiv sei besonders die Einschätzung der Arbeit der Sicherheitsbehörden: „Die Menschen in Niedersachsen vertrauen der Polizei und dem Rechtsstaat. Das zeigt, dass die Arbeit der Beamtinnen und Beamten in der Fläche positiv wahrgenommen wird“, erklärt der Landtagsabgeordnete. Problematisch sei die Abnahme des Sicherheitsgefühls und die Zunahme einer allgemeinen Kriminalitätsfurcht, insbesondere in Bus und Bahn und auf dem Weg nach Hause. „Auch wenn das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, abnimmt, wächst die Angst davor. Das ist ein Befund, den wir ernst nehmen und in die Novellierung des Polizeigesetzes aufnehmen werden“, so Saade. Auch das große Dunkelfeld in der Internet-Kriminalität und Social-Media-Straftaten sei nach wie vor problematisch. Zudem bereite die große Zahl nicht angezeigter sexualisierter Grenzüberschreitungen ihm Sorgen. „Dies hat insbesondere im Alltagsleben von Frauen konkrete Folgen: Wenn sie Wege meiden und darüber nachdenken, welche Kleidung sexuelle Übergriffe befördern kann, schränkt das ihre Freiheit ein. Darum brauchen wir starke Prävention, guten Opferschutz und niedrigschwellige Hilfen. Innenministerin Daniela Behrens und Justizministerin Kathrin Wahlmann haben hier bereits zahlreiche Verbesserung auf den Weg gebracht. Doch auch hier sind wir noch lange nicht am Ziel“, betont Saade.
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Saade: Sicherheit bedeutet auch, sich sicher zu fühlen
Pressemitteilung Nr. 19/826
24. August 2026
Der polizeipolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Saade, und der justizpolitische Sprecher, Ulf Prange, begrüßen die Ergebnisse des am (heutigen) Montag vorgestellten Gemeinsamen Lagebilds zur Clankriminalität in Niedersachsen. „Das Lagebild zeigt: Die konsequente Arbeit von Polizei und Justiz wirkt. Die Zahl der der Clankriminalität zugerechneten Straftaten sinkt“, erklärte Alexander Saade. Gleichzeitig dürfe man die weiterhin hohe Gewaltbereitschaft nicht unterschätzen. „934 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit sind ein deutliches Signal, dass wir keine Entwarnung geben können. Insbesondere Angriffe auf Einsatzkräfte und eine waschsende Eskalationsbereitschaft akzeptieren wir nicht. Wer den Rechtsstaat herausfordert, bekommt eine klare Antwort“, so Saade. Ulf Prange ergänzte, der Rechtsstaat dürfe kriminellen Strukturen keinen Raum lassen. „Das gilt auf der Straße genauso wie vor Gericht. Darum ist es gut und richtig, wenn Polizei und Justiz in enger Zusammenarbeit den Verfolgungsdruck hochhalten und vor allem kriminelle Strukturen auch wirtschaftlich treffen, denn Kriminalität darf sich nicht auszahlen. Mit rund 5,35 Millionen Euro vorläufig gesicherten Vermögenswerten hat Niedersachsen 2025 den höchsten Wert der vergangenen fünf Jahre erreicht“, sagte Prange. Die Erfolgszahlen seien kein Grund zur Entwarnung, betonten Saade und Prange. „Niedersachsen bleibt konsequent: Wer Gewalt ausübt, sich über das Recht stellt oder den Staat herausfordert, muss mit der vollen Konsequenz rechnen“, schloss Prange.
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Saade und Prange: Rechtsstaat zeigt erfolgreich Härte gegen Clanstrukturen