PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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Januar 2026 Seit Monaten gehen die Menschen im Iran für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und ein würdiges Leben auf die Straße. Das Regime geht mit äußerster Härte gegen die Proteste vor, Berichten zufolge haben tausende Demonstrierende diese Forderung mit ihrem Leben bezahlt. Der Landtag in Niedersachsen hat deswegen am Donnerstag eine Resolution auf den Weg gebracht, die nicht nur die Solidarität der Menschen in Niedersachsen für die Unterdrückten Menschen im Iran ausdrückt. Darüber hinaus fordert das Landesparlament unter anderem mehr politischen Druck auf die Machthaber in Teheran, mehr Sanktionen sowie mehr Druck auf Unternehmen, welche dem Regime die Kontrolle über ihr Volk erleichtern. Die SPD-Abgeordnete und Europapolitikerin Immacolata Glosemeyer spricht sich unter anderem dafür aus, die Schergen des Regimes auf die EU-Terrorliste zu setzen. „Die Islamischen Revolutionsgarden terrorisieren die Bevölkerung, Vertreter des Regimes beobachten und verfolgen Regimekritiker auch hierzulande. Darum sollten wir die Dinge so benennen und behandeln, wie sie sind: Die Unterdrücker wie Unterdrücker; die Menschen, die ihre Stimme erheben als ebenso mutige wie friedliche Kämpfer für Freiheit und Demokratie. Unsere Solidarität gilt den Menschen, die Angst um ihre Liebsten haben – sowohl im Iran als auch hierzulande“, sagte Glosemeyer. Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer. Glosemeyer zu Mercosur: Europa muss fairen Handel mit belastbaren Regeln gestalten Pressemitteilung Nr. 19/649 9. Januar 2026 Der EU-Ministerrat hat am (heutigen) Freitag den Weg für die Unterzeichnung des lange verhandelten Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten freigemacht. „Diese Entscheidung setzt ein wichtiges Signal in einer Zeit, in der wir dringend verlässliche internationale Kooperation und klare Regeln für Handel und Partnerschaft brauchen“, erklärte die europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Immacolata Glosemeyer. Nun ist das Europäische Parlament am Zug. Glosemeyer: Unsere Stärke in der Region und in Europa liegt im Zusammenhalt Pressemitteilung Nr. 19/636 16. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag den Haushalt 2026 für die Bereiche Europa und Regionale Entwicklung beraten. Die europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Immacolata Glosemeyer, wies bei der Debatte auf die Bedeutung Europas für Niedersachsen hin. Das zeige auch der Europahaushalt, der mit gerade mal 102 Millionen Euro Landesgeld Milliarden an EU-Fördermitteln für das Bundesland bewege. „Genau das ist die Besonderheit europäischer Politik – kleiner Hebel, große Wirkung“, sagte die SPD-Politikerin. Glosemeyer: Wollen dynamisches Europa mit einem starken Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/603 6. November 2025 Niedersachsen ist als Land im Herzen Europas eng mit der Entwicklung der Europäischen Union und der Welt verbunden. „Und diese Verflechtungen nehmen noch weiter zu“, betonte die europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Immacolata Glosemeyer. Der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung hatte sich am (heutigen) Donnerstag in Hannover unter anderem mit den Auswirkungen der US-Zollpolitik auf Niedersachsen und der EU-Haushaltspolitik beschäftigt. „Wir wollen ein dynamisches Europa mit einem starken Niedersachsen in seiner Mitte“, sagte die SPD-Politikerin. Europa braucht starke Regionen – Glosemeyer begrüßt niedersächsische Leitlinien zum nächsten EU-Haushalt Pressemitteilung Nr. 19/594 15. Oktober 2025 Die europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Immacolata Glosemeyer, begrüßt die vom Landeskabinett beschlossenen Leitlinien Niedersachsens zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union. Der Beschluss lege ein klares Bekenntnis zu einer handlungsfähigen, gerechten und regional verankerten EU-Förderpolitik ab – und sende damit, das richtige Signal zur richtigen Zeit. „Die Landesregierung bezieht frühzeitig Position und macht deutlich: Niedersachsen steht für ein starkes Europa, das in seine Regionen investiert und ihre Mitwirkung stärkt“, betont Glosemeyer. „Die geplanten Vereinfachungen des EU-Haushalts dürfen keinesfalls dazu führen, dass die Länder und Regionen an Gestaltungsspielräumen einbüßen. Gerade sie wissen, wo Förderung wirkt und was vor Ort gebraucht wird.“ Statement der europapolitischen Sprecherin Immacolata Glosemeyer zum Freundschaftsvertrag zwischen Großbritannien und Deutschland Pressemitteilung Nr. 19/538 18. Juli 2025 „Vor fünf Jahren hat uns der Brexit gezeigt, wie schnell Nähe schwinden kann. Gestern unterzeichneten Deutschland und Großbritannien einen wegweisenden Freundschaftsvertrag. Ein klares Signal: Europa baut Brücken statt Mauern. Für uns Niedersachsen bedeutet das: erleichterte Schüler- und Studierendenmobilität, direkte Zugverbindungen, automatische Einreiseverfahren. Echte Chancen für Austausch, Bildung und Wirtschaft. Sicherheit und Verteidigung werden im Bündnis mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich auf neue Beine gestellt. Europa gewinnt an Handlungskraft und wir als SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setzen uns für diese Zukunft ein.“ Glosemeyer und Logemann: Fünf Jahre nach dem Brexit wächst Zuversicht Pressemitteilung Nr. 19/505 21. Mai 2025 Nach dem Treffen von Vertretern der EU und des Vereinigten Königreichs Anfang der Woche sehen Politikerinnen der SPD-Landtagsfraktion Anzeichen einer neuen Annäherung. „Fünf Jahre nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst die Hoffnung auf eine engere Zusammenarbeit“, sagte die europapolitische Sprecherin der Fraktion, Immacolata Glosemeyer. Allerdings sei der Weg zu einem engen Austausch noch weit. Und auch wenn sich in Großbritannien die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass der Brexit ein fataler Fehler war, lasse sich die Uhr nicht einfach zurückdrehen. „Das Vereinigte Königreich ist nicht nur aus historischer Verbundenheit ein enger Nachbar Niedersachsens. Nun wollen wir diese Nachbarschaft wieder mit mehr Leben füllen“, so Glosemeyer. Auch die fischereipolitische Sprecherin der Fraktion, Karin Logemann, begrüßt die Annäherung, die auch eine Einigung zur Fischerei in der Ausschließlichen Wirtschaftszone umfasst. Demnach wollen EU und Großbritannien sich bis zum Jahr 2038 gegenseitigen Zugang zu Fanggründen einräumen. Bisher endete diese Garantie 2026. „Das ist eine gute Nachricht für die Fischerinnen und Fischer in Niedersachsen. Nun geht es darum, wie die Fangquoten konkret geregelt werden. Erst dann steht fest, welche Auswirkungen das auf unsere Fischerei hat“, schloss Logemann. Tonne und Glosemeyer: Ja zu Europa und Nein zu Antisemitismus gehören in die Verfassung Pressemitteilung Nr. 19/497 15. Mai 2025 Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag wollen die Niedersächsische Landesverfassung um den Einsatz gegen Antisemitismus und das Bekenntnis zu Europa ergänzen. Ein entsprechender Antrag soll bereits in der kommenden Woche im Plenum beschlossen werden. Mit den beiden Ergänzungen unterstreiche Niedersachsen sein Profil als weltoffenes Land im Herzen eines friedlichen und geeinten Europas, erklärte der Fraktionsvorsitzende Grant Hendrik Tonne. 1 / 12
Glosemeyer: Unsere Solidarität gilt den vom iranischen Regime unterdrückten Menschen Pressemitteilung Nr. 19/667 29. Januar 2026 Seit Monaten gehen die Menschen im Iran für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und ein würdiges Leben auf die Straße. Das Regime geht mit äußerster Härte gegen die Proteste vor, Berichten zufolge haben tausende Demonstrierende diese Forderung mit ihrem Leben bezahlt. Der Landtag in Niedersachsen hat deswegen am Donnerstag eine Resolution auf den Weg gebracht, die nicht nur die Solidarität der Menschen in Niedersachsen für die Unterdrückten Menschen im Iran ausdrückt. Darüber hinaus fordert das Landesparlament unter anderem mehr politischen Druck auf die Machthaber in Teheran, mehr Sanktionen sowie mehr Druck auf Unternehmen, welche dem Regime die Kontrolle über ihr Volk erleichtern. Die SPD-Abgeordnete und Europapolitikerin Immacolata Glosemeyer spricht sich unter anderem dafür aus, die Schergen des Regimes auf die EU-Terrorliste zu setzen. „Die Islamischen Revolutionsgarden terrorisieren die Bevölkerung, Vertreter des Regimes beobachten und verfolgen Regimekritiker auch hierzulande. Darum sollten wir die Dinge so benennen und behandeln, wie sie sind: Die Unterdrücker wie Unterdrücker; die Menschen, die ihre Stimme erheben als ebenso mutige wie friedliche Kämpfer für Freiheit und Demokratie. Unsere Solidarität gilt den Menschen, die Angst um ihre Liebsten haben – sowohl im Iran als auch hierzulande“, sagte Glosemeyer.
Glosemeyer und Logemann: Niedersachsens ländlicher Raum ist kein EU-Sparposten Pressemitteilung Nr. 19/657 27. Januar 2026 Die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen warnt vor einer Kürzung der EU-Förderung für den ländlichen Raum. Die Fraktionssprecherinnen für Europa und Landwirtschaft, Immacolata Glosemeyer und Karin Logemann, machten sich am Dienstag im Landtag in einer von den Grünen beantragten „Aktuellen Stunde“ für eine auskömmliche EU-Förderung für die Landwirtschaft und ländliche Regionen stark. Hintergrund sind Verhandlungen zur Zukunft des EU-Haushalts, von dem Niedersachsens ländliche Regionen bisher profitieren. Niedersachsens Europaministerin Melanie Walter setze sich in Brüssel sehr dafür ein, dass das Land ländliche Regionen weiter gezielt fördern kann, sagte Glosemeyer. „Bisher bleiben die Aussagen der EU-Kommission zur Zukunft der Regionalförderung leider unscharf. Dabei helfen gerade diese Fonds vor Ort bei Strukturproblemen, schaffen Beschäftigung und stärken die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Das sind wichtige Schritte hin zu gleichwertigeren Lebensverhältnissen in ganz Niedersachsen“, betonte Glosemeyer.
Glosemeyer zu Mercosur: Europa muss fairen Handel mit belastbaren Regeln gestalten Pressemitteilung Nr. 19/649 9. Januar 2026 Der EU-Ministerrat hat am (heutigen) Freitag den Weg für die Unterzeichnung des lange verhandelten Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und den südamerikanischen Mercosur-Staaten freigemacht. „Diese Entscheidung setzt ein wichtiges Signal in einer Zeit, in der wir dringend verlässliche internationale Kooperation und klare Regeln für Handel und Partnerschaft brauchen“, erklärte die europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Immacolata Glosemeyer. Nun ist das Europäische Parlament am Zug.
Glosemeyer: Unsere Stärke in der Region und in Europa liegt im Zusammenhalt Pressemitteilung Nr. 19/636 16. Dezember 2025 Der Landtag hat am (heutigen) Dienstag den Haushalt 2026 für die Bereiche Europa und Regionale Entwicklung beraten. Die europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Immacolata Glosemeyer, wies bei der Debatte auf die Bedeutung Europas für Niedersachsen hin. Das zeige auch der Europahaushalt, der mit gerade mal 102 Millionen Euro Landesgeld Milliarden an EU-Fördermitteln für das Bundesland bewege. „Genau das ist die Besonderheit europäischer Politik – kleiner Hebel, große Wirkung“, sagte die SPD-Politikerin.
Glosemeyer: Wollen dynamisches Europa mit einem starken Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/603 6. November 2025 Niedersachsen ist als Land im Herzen Europas eng mit der Entwicklung der Europäischen Union und der Welt verbunden. „Und diese Verflechtungen nehmen noch weiter zu“, betonte die europapolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Immacolata Glosemeyer. Der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung hatte sich am (heutigen) Donnerstag in Hannover unter anderem mit den Auswirkungen der US-Zollpolitik auf Niedersachsen und der EU-Haushaltspolitik beschäftigt. „Wir wollen ein dynamisches Europa mit einem starken Niedersachsen in seiner Mitte“, sagte die SPD-Politikerin.
Europa braucht starke Regionen – Glosemeyer begrüßt niedersächsische Leitlinien zum nächsten EU-Haushalt Pressemitteilung Nr. 19/594 15. Oktober 2025 Die europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Immacolata Glosemeyer, begrüßt die vom Landeskabinett beschlossenen Leitlinien Niedersachsens zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union. Der Beschluss lege ein klares Bekenntnis zu einer handlungsfähigen, gerechten und regional verankerten EU-Förderpolitik ab – und sende damit, das richtige Signal zur richtigen Zeit. „Die Landesregierung bezieht frühzeitig Position und macht deutlich: Niedersachsen steht für ein starkes Europa, das in seine Regionen investiert und ihre Mitwirkung stärkt“, betont Glosemeyer. „Die geplanten Vereinfachungen des EU-Haushalts dürfen keinesfalls dazu führen, dass die Länder und Regionen an Gestaltungsspielräumen einbüßen. Gerade sie wissen, wo Förderung wirkt und was vor Ort gebraucht wird.“
Statement der europapolitischen Sprecherin Immacolata Glosemeyer zum Freundschaftsvertrag zwischen Großbritannien und Deutschland Pressemitteilung Nr. 19/538 18. Juli 2025 „Vor fünf Jahren hat uns der Brexit gezeigt, wie schnell Nähe schwinden kann. Gestern unterzeichneten Deutschland und Großbritannien einen wegweisenden Freundschaftsvertrag. Ein klares Signal: Europa baut Brücken statt Mauern. Für uns Niedersachsen bedeutet das: erleichterte Schüler- und Studierendenmobilität, direkte Zugverbindungen, automatische Einreiseverfahren. Echte Chancen für Austausch, Bildung und Wirtschaft. Sicherheit und Verteidigung werden im Bündnis mit Frankreich und dem Vereinigten Königreich auf neue Beine gestellt. Europa gewinnt an Handlungskraft und wir als SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setzen uns für diese Zukunft ein.“
Glosemeyer und Logemann: Fünf Jahre nach dem Brexit wächst Zuversicht Pressemitteilung Nr. 19/505 21. Mai 2025 Nach dem Treffen von Vertretern der EU und des Vereinigten Königreichs Anfang der Woche sehen Politikerinnen der SPD-Landtagsfraktion Anzeichen einer neuen Annäherung. „Fünf Jahre nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union wächst die Hoffnung auf eine engere Zusammenarbeit“, sagte die europapolitische Sprecherin der Fraktion, Immacolata Glosemeyer. Allerdings sei der Weg zu einem engen Austausch noch weit. Und auch wenn sich in Großbritannien die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass der Brexit ein fataler Fehler war, lasse sich die Uhr nicht einfach zurückdrehen. „Das Vereinigte Königreich ist nicht nur aus historischer Verbundenheit ein enger Nachbar Niedersachsens. Nun wollen wir diese Nachbarschaft wieder mit mehr Leben füllen“, so Glosemeyer. Auch die fischereipolitische Sprecherin der Fraktion, Karin Logemann, begrüßt die Annäherung, die auch eine Einigung zur Fischerei in der Ausschließlichen Wirtschaftszone umfasst. Demnach wollen EU und Großbritannien sich bis zum Jahr 2038 gegenseitigen Zugang zu Fanggründen einräumen. Bisher endete diese Garantie 2026. „Das ist eine gute Nachricht für die Fischerinnen und Fischer in Niedersachsen. Nun geht es darum, wie die Fangquoten konkret geregelt werden. Erst dann steht fest, welche Auswirkungen das auf unsere Fischerei hat“, schloss Logemann.
Tonne und Glosemeyer: Ja zu Europa und Nein zu Antisemitismus gehören in die Verfassung Pressemitteilung Nr. 19/497 15. Mai 2025 Die Landtagsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Niedersächsischen Landtag wollen die Niedersächsische Landesverfassung um den Einsatz gegen Antisemitismus und das Bekenntnis zu Europa ergänzen. Ein entsprechender Antrag soll bereits in der kommenden Woche im Plenum beschlossen werden. Mit den beiden Ergänzungen unterstreiche Niedersachsen sein Profil als weltoffenes Land im Herzen eines friedlichen und geeinten Europas, erklärte der Fraktionsvorsitzende Grant Hendrik Tonne.