PRESSEMITTEILUNGEN PRESSEMITTEILUNGEN Im Pressebereich informieren wir über Nachrichten und Ereignisse aus dem Parlament sowie über die Arbeit der SPD-Landtagsfraktion. Hier gibt es regelmäßig neue Meldungen aus den Ausschüssen und dem Plenum sowie zu Veranstaltungen. 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Mai 2026 Zur Pressemitteilung der CDU zur heutigen Unterrichtung im Sozialausschuss über den Verein Integrationsarbeit Kronsberg sagt die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Claudia Schüßler: „Die Vorwürfe gegen Verantwortliche des Vereins Integrationsarbeit Kronsberg wiegen schwer. Es geht um den Verdacht, dass öffentliche Fördermittel nicht ordnungsgemäß verwendet wurden. Deshalb ist es richtig, dass der Sachverhalt konsequent aufgeklärt wird – durch die zuständigen Behörden, durch Polizei und Staatsanwaltschaft. Wer Steuermittel zu Unrecht erhält oder zweckentfremdet, muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das Sozialministerium und das Landesamt für Soziales haben heute nachvollziehbar dargelegt, wie die Förderverfahren abgelaufen sind, welche Prüfungen nach den Hinweisen eingeleitet wurden und welche Konsequenzen inzwischen gezogen worden sind. Die Förderbescheide wurden rückwirkend aufgehoben, Rückforderungen in Höhe von rund 400.000 Euro geltend gemacht und Strafanzeige erstattet. Seit dem Eingang des anonymen Hinweises im Dezember sind nach Darstellung der Landesregierung keine weiteren Landesmittel bewilligt oder ausgezahlt worden. Das ist kein Wegducken, sondern konsequentes staatliches Handeln. Schüßler: Bisher verborgene Gewalt gegen queere Menschen ans Licht bringen Pressemitteilung Nr. 19/714 14. April 2026 Am (heutigen) Dienstag hat in Niedersachsen eine Melde- und Informationsstelle zu queerfeindlichen Vorfällen (MIQ) die Arbeit aufgenommen. Unter miq-nds.de wird das Queere Netzwerk Niedersachsen mit Hilfe des Niedersächsischen Sozialministeriums ein Portal aufbauen, dem Betroffene niedrigschwellig Vorfälle vom diskriminierenden Online-Posts bis hin zu Gewalttaten melden können. Dazu sagt die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Claudia Schüßler: „Nicht jeder digitale oder analoge Angriff wird angezeigt. So liegt Queerfeindlichkeit auch in Niedersachsen häufig noch im Dunkeln, wo sie weiterhin gedeihen kann. Nur wenn wir menschenverachtendes Verhalten ans Licht bringen, können wir Ausmaß und Folgen von Ausgrenzung richtig einschätzen. Das MIQ soll den Betroffenen nun eine Stimme geben und über anonymisierte Dokumentation auch Gehör verschaffen.“ Statement von Claudia Schüßler zu Überlegungen der Bundesregierung über eine Abschaffung der Familienversicherung Pressemitteilung Nr. 19/704 25. März 2026 Zu Medienberichten über Überlegungen aus Berlin, die beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung infrage zu stellen, erklärt Claudia Schüßler, sozialpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion in Niedersachsen: „Wenn das ein Testballon ist, dann ist es ein brandgefährlicher. Schon die Diskussion über eine Abschaffung der Familienversicherung ist ein gesundheitspolitischer Irrweg – und ein sozialpolitisches Armutszeugnis. Wer ernsthaft erwägt, Millionen Menschen aus der solidarischen Mitversicherung zu drängen, verkennt die Lebensrealität vieler Familien oder nimmt ihre Belastungen bewusst in Kauf. Die Familienversicherung ist kein politischer Luxus, sondern ein zentraler Pfeiler unseres solidarischen Gesundheitssystems. Sie schützt insbesondere Menschen mit geringem Einkommen, Teilzeitbeschäftigte, pflegende Angehörige und Eltern in Erziehungsphasen. Schüßler: Honoraranpassungen bei Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – Schwieriges Signal in angespannter Versorgungslage Pressemitteilung Nr. 19/700 19. März 2026 Die Nachfrage nach psychotherapeutischer Versorgung ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Viele Patientinnen und Patienten berichten weiterhin von langen Wartezeiten und Schwierigkeiten, zeitnah einen Therapieplatz zu finden. Vor diesem Hintergrund stoßen die im Bewertungsausschuss auf Bundesebene beschlossenen Anpassungen bei der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen auf Kritik bei den Berufsverbänden. „Gerade angesichts des hohen Bedarfs und der bestehenden Herausforderungen beim Zugang zu Therapieplätzen ist die Absenkung von Honoraren ein schwieriges Signal“, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Claudia Schüßler. „Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Versorgung vieler Menschen. Dafür brauchen sie verlässliche und angemessene Rahmenbedingungen. Die aktuelle Entwicklung darf zudem nicht zu Lasten gerade der gesetzlich Versicherten gehen, die bereits heute vielerorts lange auf einen Therapieplatz warten.“ Schüßler und Emken: Einigung beim Hebammenhilfevertrag – wichtiger Schritt für Planungssicherheit und gute Geburtshilfe Pressemitteilung Nr. 19/697 17. März 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt die Einigung zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie den Hebammenverbänden – dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD), dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und dem Netzwerk der Geburtshäuser (NWGH) – beim Hebammenhilfevertrag. Nach intensiven Verhandlungen und anhaltenden Diskussionen ist es gelungen, eine gemeinsame Lösung zu erreichen, die eine Grundlage für Planungssicherheit in der Geburtshilfe schafft. Statement von Claudia Schüßler zu einem interdisziplinären Versorgungsangebot vom Fatigue-Syndrom schwer Betroffener Pressemitteilung Nr. 19/662 27. Januar 2026 „Schwere Verlaufsformen von ME/CFS, Long- oder Post-COVID sowie andere Erkrankungen, bei denen das sogenannte Fatigue-Syndrom zu den wesentlichen Symptomen zählt, führen bei den Betroffenen zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen und tiefgreifenden Einschränkungen im Alltag – bis hin zur Bettlägerigkeit. In der parlamentarischen Anhörung zu unserem Entschließungsantrag wurde eindrücklich geschildert, mit welchen Herausforderungen Erkrankte, Angehörige und auch das Gesundheitssystem konfrontiert sind. Entscheidend ist: Unabhängig von der jeweiligen Ursache der Beschwerden braucht es eine verlässliche medizinische Versorgung, die Diagnostik, Therapie und Unterstützung wirksam verbindet. Haushalt 2026: Massive Investitionen in Krankenhäuser, starken Kinderschutz und bessere Perspektiven für Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/633 16. Dezember 2025 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2026 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Dienstag abschließend beraten. Trotz weiterhin angespannter finanzieller Rahmenbedingungen setzt die Landesregierung klare Schwerpunkte auch in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Arbeit: Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung der Krankenhauslandschaft, der Ausbau des Kinderschutzes sowie gezielte Investitionen in Arbeit, Qualifizierung und Prävention. Schüßler: Psychisch Erkrankte brauchen bessere Betreuung Pressemitteilung Nr. 19/600 4. November 2025 Die Landesregierung modernisiert die gesetzlichen Grundlagen für die Hilfe und den Schutz von psychisch Kranken. Das Kabinett hat einen entsprechenden Entwurf aus dem Haus von Sozialminister Andreas Philippi am (heutigen) Dienstag zur Verbandsbeteiligung freigegeben. Anfang kommenden Jahres soll der Entwurf ins parlamentarische Verfahren gehen. Schüßler und Emken: Gleichstellung in der Verwaltung stärkt die Gesellschaft Pressemitteilung Nr. 19/596 30. Oktober 2025 Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung findet am (heutigen) Donnerstag eine Anhörung zur geplanten Novelle des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) statt. Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen setzen mit der Überarbeitung des Gesetzes ihr Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, den rechtlichen Rahmen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Anforderungen anzupassen. 1 / 5
Schüßler: CDU will mit dem Fall Kronsberg ablenken Pressemitteilung Nr. 19/746 21. Mai 2026 Zur Pressemitteilung der CDU zur heutigen Unterrichtung im Sozialausschuss über den Verein Integrationsarbeit Kronsberg sagt die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Claudia Schüßler: „Die Vorwürfe gegen Verantwortliche des Vereins Integrationsarbeit Kronsberg wiegen schwer. Es geht um den Verdacht, dass öffentliche Fördermittel nicht ordnungsgemäß verwendet wurden. Deshalb ist es richtig, dass der Sachverhalt konsequent aufgeklärt wird – durch die zuständigen Behörden, durch Polizei und Staatsanwaltschaft. Wer Steuermittel zu Unrecht erhält oder zweckentfremdet, muss dafür zur Verantwortung gezogen werden. Das Sozialministerium und das Landesamt für Soziales haben heute nachvollziehbar dargelegt, wie die Förderverfahren abgelaufen sind, welche Prüfungen nach den Hinweisen eingeleitet wurden und welche Konsequenzen inzwischen gezogen worden sind. Die Förderbescheide wurden rückwirkend aufgehoben, Rückforderungen in Höhe von rund 400.000 Euro geltend gemacht und Strafanzeige erstattet. Seit dem Eingang des anonymen Hinweises im Dezember sind nach Darstellung der Landesregierung keine weiteren Landesmittel bewilligt oder ausgezahlt worden. Das ist kein Wegducken, sondern konsequentes staatliches Handeln.
Schüßler: Bisher verborgene Gewalt gegen queere Menschen ans Licht bringen Pressemitteilung Nr. 19/714 14. April 2026 Am (heutigen) Dienstag hat in Niedersachsen eine Melde- und Informationsstelle zu queerfeindlichen Vorfällen (MIQ) die Arbeit aufgenommen. Unter miq-nds.de wird das Queere Netzwerk Niedersachsen mit Hilfe des Niedersächsischen Sozialministeriums ein Portal aufbauen, dem Betroffene niedrigschwellig Vorfälle vom diskriminierenden Online-Posts bis hin zu Gewalttaten melden können. Dazu sagt die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Claudia Schüßler: „Nicht jeder digitale oder analoge Angriff wird angezeigt. So liegt Queerfeindlichkeit auch in Niedersachsen häufig noch im Dunkeln, wo sie weiterhin gedeihen kann. Nur wenn wir menschenverachtendes Verhalten ans Licht bringen, können wir Ausmaß und Folgen von Ausgrenzung richtig einschätzen. Das MIQ soll den Betroffenen nun eine Stimme geben und über anonymisierte Dokumentation auch Gehör verschaffen.“
Statement von Claudia Schüßler zu Überlegungen der Bundesregierung über eine Abschaffung der Familienversicherung Pressemitteilung Nr. 19/704 25. März 2026 Zu Medienberichten über Überlegungen aus Berlin, die beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung infrage zu stellen, erklärt Claudia Schüßler, sozialpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion in Niedersachsen: „Wenn das ein Testballon ist, dann ist es ein brandgefährlicher. Schon die Diskussion über eine Abschaffung der Familienversicherung ist ein gesundheitspolitischer Irrweg – und ein sozialpolitisches Armutszeugnis. Wer ernsthaft erwägt, Millionen Menschen aus der solidarischen Mitversicherung zu drängen, verkennt die Lebensrealität vieler Familien oder nimmt ihre Belastungen bewusst in Kauf. Die Familienversicherung ist kein politischer Luxus, sondern ein zentraler Pfeiler unseres solidarischen Gesundheitssystems. Sie schützt insbesondere Menschen mit geringem Einkommen, Teilzeitbeschäftigte, pflegende Angehörige und Eltern in Erziehungsphasen.
Schüßler: Honoraranpassungen bei Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – Schwieriges Signal in angespannter Versorgungslage Pressemitteilung Nr. 19/700 19. März 2026 Die Nachfrage nach psychotherapeutischer Versorgung ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Viele Patientinnen und Patienten berichten weiterhin von langen Wartezeiten und Schwierigkeiten, zeitnah einen Therapieplatz zu finden. Vor diesem Hintergrund stoßen die im Bewertungsausschuss auf Bundesebene beschlossenen Anpassungen bei der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen auf Kritik bei den Berufsverbänden. „Gerade angesichts des hohen Bedarfs und der bestehenden Herausforderungen beim Zugang zu Therapieplätzen ist die Absenkung von Honoraren ein schwieriges Signal“, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Claudia Schüßler. „Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Versorgung vieler Menschen. Dafür brauchen sie verlässliche und angemessene Rahmenbedingungen. Die aktuelle Entwicklung darf zudem nicht zu Lasten gerade der gesetzlich Versicherten gehen, die bereits heute vielerorts lange auf einen Therapieplatz warten.“
Schüßler und Emken: Einigung beim Hebammenhilfevertrag – wichtiger Schritt für Planungssicherheit und gute Geburtshilfe Pressemitteilung Nr. 19/697 17. März 2026 Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag begrüßt die Einigung zwischen dem GKV-Spitzenverband sowie den Hebammenverbänden – dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD), dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und dem Netzwerk der Geburtshäuser (NWGH) – beim Hebammenhilfevertrag. Nach intensiven Verhandlungen und anhaltenden Diskussionen ist es gelungen, eine gemeinsame Lösung zu erreichen, die eine Grundlage für Planungssicherheit in der Geburtshilfe schafft.
Statement von Claudia Schüßler zu einem interdisziplinären Versorgungsangebot vom Fatigue-Syndrom schwer Betroffener Pressemitteilung Nr. 19/662 27. Januar 2026 „Schwere Verlaufsformen von ME/CFS, Long- oder Post-COVID sowie andere Erkrankungen, bei denen das sogenannte Fatigue-Syndrom zu den wesentlichen Symptomen zählt, führen bei den Betroffenen zu erheblichen gesundheitlichen Belastungen und tiefgreifenden Einschränkungen im Alltag – bis hin zur Bettlägerigkeit. In der parlamentarischen Anhörung zu unserem Entschließungsantrag wurde eindrücklich geschildert, mit welchen Herausforderungen Erkrankte, Angehörige und auch das Gesundheitssystem konfrontiert sind. Entscheidend ist: Unabhängig von der jeweiligen Ursache der Beschwerden braucht es eine verlässliche medizinische Versorgung, die Diagnostik, Therapie und Unterstützung wirksam verbindet.
Haushalt 2026: Massive Investitionen in Krankenhäuser, starken Kinderschutz und bessere Perspektiven für Arbeit Pressemitteilung Nr. 19/633 16. Dezember 2025 Der Niedersächsische Landtag hat den Haushaltsplanentwurf 2026 im Bereich Soziales, Arbeit Gesundheit und Gleichstellung am (heutigen) Dienstag abschließend beraten. Trotz weiterhin angespannter finanzieller Rahmenbedingungen setzt die Landesregierung klare Schwerpunkte auch in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Arbeit: Im Mittelpunkt stehen dabei die Modernisierung der Krankenhauslandschaft, der Ausbau des Kinderschutzes sowie gezielte Investitionen in Arbeit, Qualifizierung und Prävention.
Schüßler: Psychisch Erkrankte brauchen bessere Betreuung Pressemitteilung Nr. 19/600 4. November 2025 Die Landesregierung modernisiert die gesetzlichen Grundlagen für die Hilfe und den Schutz von psychisch Kranken. Das Kabinett hat einen entsprechenden Entwurf aus dem Haus von Sozialminister Andreas Philippi am (heutigen) Dienstag zur Verbandsbeteiligung freigegeben. Anfang kommenden Jahres soll der Entwurf ins parlamentarische Verfahren gehen.
Schüßler und Emken: Gleichstellung in der Verwaltung stärkt die Gesellschaft Pressemitteilung Nr. 19/596 30. Oktober 2025 Im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung findet am (heutigen) Donnerstag eine Anhörung zur geplanten Novelle des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) statt. Die regierungstragenden Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen setzen mit der Überarbeitung des Gesetzes ihr Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um, den rechtlichen Rahmen an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und Anforderungen anzupassen.