SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Willkommen auf der Internetseite der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Hier finden Sie gebündelt alle Informationen zu unserer parlamentarischen Arbeit, unseren Abgeordneten sowie Terminhinweise und vieles mehr. Pressemitteilungen Politze: Die AfD verachtet unsere Demokratie und greift unsere Freiheit an – auch in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/677 17. Februar 2026 Der Niedersächsische Verfassungsschutz hat den AfD-Landesverband zu einem „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ hochgestuft. Das hat Innenministerin Daniela Behrens am (heutigen) Dienstag in Hannover mitgeteilt. Dazu sagt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Politze: „Auch wenn Niedersachsens AfD aktuell vor allem mit Vetternwirtschaft und internem Krach Schlagzeilen macht, sollten wir Demokraten uns nicht täuschen: Die Partei beschäftigt sich – auch in Niedersachsen - nicht nur mit schamloser Selbstbereicherung. Ihre Funktionäre verachten unsere Demokratie und verbreiten eine völkisch-nationalistische Ideologie. Die AfD steht für die systematische Verrohung von Sprache, verbreitet das Denken der Neuen Rechten und attackiert unsere Institutionen. Sie greift unsere Freiheit und unsere Mitmenschen an. Gleichwohl können solche Verfassungsfeinde in Niedersachsen bislang immer noch Waffen besitzen, als Beamte unseren Staat vertreten oder kritische Objekte bewachen. Die Ministerin hat heute zu Recht klar gemacht: Unser Rechtsstaat kann, wird und muss sich gegen alle Angriffe wehren – von außen ebenso wie von innen.“ Statement von Kirsikka Lansmann zum angekündigten Rollout des Chatbots "telli" Pressemitteilung Nr. 19/ 13. Februar 2026 Am (heutigen) Freitag hat Kultusministerin Julia Willie Hamburg den landesweiten Rollout des Künstliche Intelligenz (KI) nutzenden Chatbots „telli“ für niedersächsische Lehrkräfte angekündigt. Dazu sagt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann: „Ich begrüße den Rollout sehr. KI gehört schon heute für viele junge Menschen zum Alltag – und wird künftig noch viel wichtiger werden. KI bietet gewaltige Chancen, birgt aber auch große Risiken. Mit telli lernen Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen schon früh die Chancen von KI und den Umgang mit Chatbots kennen – pädagogisch begleitet und unter Schutz ihrer Daten. Eine solche angstfreie Erprobung fördert den souveränen Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten – und stärkt so unsere Kinder.“ Statement von Karin Logemann zu den Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte mit Bundesagrarminister Rainer Pressemitteilung Nr. 19/675 11. Februar 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat sich Bundesagrarminister Alois Rainer in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern zu Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte eingeladen. Anlass sind die zuletzt stark schwankenden Preise für Milcherzeugnisse. Zu diesem „Milchgipfel“ sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Es ist richtig, dass der Bund alle Beteiligten an einen Tisch holt. Denn wir brauchen einen stabileren Markt, und den erreichen wir nur gemeinsam. Niedersachsen ist Milchland – und die teils absurden Preisausschläge insbesondere bei Milch und Butter treffen die Familienbetriebe zwischen Nordsee und Harz hart. Das gilt vor allem, weil die Kapriolen keine marktwirtschaftlichen Gründe haben, sondern Ausfluss von Lockangeboten und Rabattschlachten der Einzelhandelsriesen sind. Hier sind alle Beteiligten gefragt: Die Molkereien, die Einzelhändler und auch die Politik im Bund und in Brüssel, die der Landwirtschaft die nötigen unternehmerischen Freiräume einräumen müssen.“ 1 / 716 WEITERE EINTRÄGE Newsletter: Thema im Landtag Unser Newsletter »Thema im Landtag« informiert alle zwei Monate über die aktuellen Geschehnisse aus dem Niedersächsischen Landtag, stellt die parlamentarischen und politischen Entwicklungen in unserem Bundesland dar und spiegelt unsere sozialdemokratischen Positionen zu Landesthemen wieder. AKTUELLE AUSGABE Koalitionsvertrag Die Koalitionsvereinbarung zwischen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Landesverband Niedersachsen und Bündnis 90/Die Grünen Landesverband Niedersachsen für die 19. Wahlperiode des Niedersächsischen Landtages 2022 bis 2027 finden Sie hier. ZUM VERTRAG Kontakt Nutzen Sie das Formular, um mit uns per E-Mail in Kontakt zu treten. Unsere Presseabteilung wird Ihre Anfrage umgehend bearbeiten. Die mit einem Stern (*) versehenen Felder sowie das Feld »Ihre Nachricht« müssen ausgefüllt werden. Ich bin mit der Weiterverarbeitung meiner Daten im Rahmen der in der Datenschutzbestimmung genannten Bedingungen zum Zweck der Kontaktaufnahme einverstanden. Diese Seite wird geschützt von Cloudflare Turnstile. Es gilt die Datenschutzerklärung von Cloudflare.
Politze: Die AfD verachtet unsere Demokratie und greift unsere Freiheit an – auch in Niedersachsen Pressemitteilung Nr. 19/677 17. Februar 2026 Der Niedersächsische Verfassungsschutz hat den AfD-Landesverband zu einem „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ hochgestuft. Das hat Innenministerin Daniela Behrens am (heutigen) Dienstag in Hannover mitgeteilt. Dazu sagt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Stefan Politze: „Auch wenn Niedersachsens AfD aktuell vor allem mit Vetternwirtschaft und internem Krach Schlagzeilen macht, sollten wir Demokraten uns nicht täuschen: Die Partei beschäftigt sich – auch in Niedersachsen - nicht nur mit schamloser Selbstbereicherung. Ihre Funktionäre verachten unsere Demokratie und verbreiten eine völkisch-nationalistische Ideologie. Die AfD steht für die systematische Verrohung von Sprache, verbreitet das Denken der Neuen Rechten und attackiert unsere Institutionen. Sie greift unsere Freiheit und unsere Mitmenschen an. Gleichwohl können solche Verfassungsfeinde in Niedersachsen bislang immer noch Waffen besitzen, als Beamte unseren Staat vertreten oder kritische Objekte bewachen. Die Ministerin hat heute zu Recht klar gemacht: Unser Rechtsstaat kann, wird und muss sich gegen alle Angriffe wehren – von außen ebenso wie von innen.“
Statement von Kirsikka Lansmann zum angekündigten Rollout des Chatbots "telli" Pressemitteilung Nr. 19/ 13. Februar 2026 Am (heutigen) Freitag hat Kultusministerin Julia Willie Hamburg den landesweiten Rollout des Künstliche Intelligenz (KI) nutzenden Chatbots „telli“ für niedersächsische Lehrkräfte angekündigt. Dazu sagt die schulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Kirsikka Lansmann: „Ich begrüße den Rollout sehr. KI gehört schon heute für viele junge Menschen zum Alltag – und wird künftig noch viel wichtiger werden. KI bietet gewaltige Chancen, birgt aber auch große Risiken. Mit telli lernen Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen schon früh die Chancen von KI und den Umgang mit Chatbots kennen – pädagogisch begleitet und unter Schutz ihrer Daten. Eine solche angstfreie Erprobung fördert den souveränen Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten – und stärkt so unsere Kinder.“
Statement von Karin Logemann zu den Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte mit Bundesagrarminister Rainer Pressemitteilung Nr. 19/675 11. Februar 2026 Am (heutigen) Mittwoch hat sich Bundesagrarminister Alois Rainer in Berlin mit Vertreterinnen und Vertretern zu Gesprächen über die Entwicklung der Preise für Milch und Milchprodukte eingeladen. Anlass sind die zuletzt stark schwankenden Preise für Milcherzeugnisse. Zu diesem „Milchgipfel“ sagt die agrarpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Karin Logemann: „Es ist richtig, dass der Bund alle Beteiligten an einen Tisch holt. Denn wir brauchen einen stabileren Markt, und den erreichen wir nur gemeinsam. Niedersachsen ist Milchland – und die teils absurden Preisausschläge insbesondere bei Milch und Butter treffen die Familienbetriebe zwischen Nordsee und Harz hart. Das gilt vor allem, weil die Kapriolen keine marktwirtschaftlichen Gründe haben, sondern Ausfluss von Lockangeboten und Rabattschlachten der Einzelhandelsriesen sind. Hier sind alle Beteiligten gefragt: Die Molkereien, die Einzelhändler und auch die Politik im Bund und in Brüssel, die der Landwirtschaft die nötigen unternehmerischen Freiräume einräumen müssen.“