Uwe Schwarz

Uwe Schwarz

Kontakt
Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
Wahlkreisbüro
Hoher Weg 14
37581 Bad Gandersheim
phonewebsiteemail

Uwe Schwarz

website
Einbeck 19

Biografie

Porträt

Geboren am 30. März 1957 in Hildesheim, verheiratet, eine Tochter. Besuch der Volksschule in Bad Gandersheim, anschließend der Handelsschule in Einbeck, Kreis Northeim. Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten, Fachrichtung Krankenversicherung; I. Verwaltungsprüfung 1976, II. Verwaltungsprüfung 1981. Bis zur Wahl in den Landtag 1986 Gruppenleiter und EDV- Verbindungsmann in der AOK Nordharz, Goslar, Personalratsvorsitzender.

Mitglied von ver.di, der AWO, örtlicher Sport- und Kulturvereine, Fördermitglied der Feuerwehr.

Mitglied der SPD seit 1973. Diverse Funktionen bei den Jungsozialisten und in der SPD. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck seit 1993.
Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 11. Wahlperiode (seit 21. Juni 1986). Mitglied des Vorstandes der SPD-Landtagsfraktion und Mitglied im Ältestenrat des Niedersächsischen Landtags.
Seit 1998 sozial- und gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. Federführend zuständig für die Bereiche Gesundheit, Soziales, Jugend, Kinderschutz, Familie, Gleichberechtigung, Wohnungsbau.

Steckbrief

  • Verwaltungsoberinspektor a. D.
  • Mitglied im Fraktionsvorstand
  • Sprecher für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
  • Mitglied im Ausschuss Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 1.11.2006 Kreistagsabgeordneter im Landkreis Northeim, Mitglied im Kreisausschuss
  • Seit 1.11.2011 stellv. Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Northeim

Mitglied im Aufsichtsrat der Helios-Klinik Northeim. Mitglied im Beirat der Helios-Klinik Bad Gandersheim. Mitglied im Vorstand der Kulturstiftung Landkreis Northeim. Mitglied im Beirat der Stiftung „Eine Chance für Kinder“ Hannover. Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die frühere Tätigkeit bei der AOK Niedersachsen nach dem Ende der Mandatszeit fortsetzen zu dürfen.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

2. Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

  • stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Stufe 1 monatlich (nicht veröffentlichungspflichtige freiwillige Angabe)

3. Funktionen in Unternehmen

  • Vorsitzender des Stiftungsrates des Ev. Krankenhauses Bad Gandersheim.
  • Aufsichtsratsmitglied der Helios-Klinik Northeim
  • Mitglied der Gesellschafteversammlung Helios-Klinik Bad Gandersheim
  • Aufsichtsratsmitglied Gandersheimer Domfestspiele gGmbH Bad Ganderheim

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/555
29. November 2019
„Die aktuellen Aussagen der niedersächsischen FDP-Fraktion im Kontext der Beitragsfreistellung der Regierungsfraktionen der Pflegekammer sind entlarvend. Sie unterstreichen, dass es den Liberalen nicht um die ernsthafte Interessenvertretung der Pflegekräfte geht, sondern die Debatte um die Pflegekammer nur zur eigenen parteipolitischen Profilierung genutzt wird. Es ist perfide, wie sich die FDP als Vertretung der Pflegekräfte inszeniert, zeitgleich aber als Anwalt und Handlanger der einzelnen Leistungsanbieter und Pflegeunternehmern agiert. Bis heute hat sich die FDP gegen einen Tarifvertrag Soziales ausgesprochen und sogar Mindestlöhne in der Pflege abgelehnt. In Rheinland-Pfalz und in Schleswig-Holstein ist sie Mitglied der Landesregierung, und auch dort gibt es eine Pflegekammer. In Nordrhein-Westfalen wird gerade durch die dortige CDU/FDP-Landesregierung die nächste Pflegekammer aufgebaut. Bundesgesundheitsminister Spahn hat sich jüngst für eine Bundespflegekammer ausgesprochen. Die Errichtung von Pflegekammern ist also keine parteipolitische Auseinandersetzung, sondern wird vielmehr in Niedersachsen parteipolitisch instrumentalisiert. Was uns vereinen sollte, ist die Verantwortung um eine starke Stellung für die Pflege und die Wertschätzung für diesen schweren Beruf. Das war auch die Grundlage für den jetzt gefundenen Kompromiss von SPD und CDU in Niedersachsen.“
website
Statement des sozialpolitischen Sprechers Uwe Schwarz zur parteipolitischen Profilierung der FDP auf dem Rücken der Pflegekräfte