Petra Emmerich-Kopatsch

Petra Emmerich-Kopatsch

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Petra Emmerich-Kopatsch

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Biografie

Porträt

Geboren am 19. September 1960 in Osterode, verheiratet, ein Kind.

Ausbildung zur Stoffprüferin/Chemie, anschließend bis 1985 Ausbildung zur Verfahrenstechnikerin. Seit 1993 Leiterin der Fachkoordinierungsstelle Umwelttechnik des Landes Niedersachsen, seit 1998 bis zur Wahl in den Landtag 2003 zugleich Leiterin des Forums Mobilität Niedersachsen.

Mitglied der SPD. Stellv. Vorsitzende der SPD Niedersachsen. Stellv. Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Goslar. Mitglied des SPD-Parteirates.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages seit der 15. Wahlperiode (seit 4. März 2003).

Steckbrief

  • Ingenieurin für Verfahrenstechnik
  • Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtags
  • Mitglied im geschäftsführenden Fraktionsvorstand
  • Mitglied im Unterausschuss Medien

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2006 Ratsfrau der Stadt Clausthal-Zellerfeld.
  • Seit 2001 Kreistagsabgeordnete Landkreis Goslar.
  • Von 2001 bis 2006 Mitglied des Zweckverbandes Großraum Braunschweig.
  • Seit 2010 Ratsfrau der Samtgemeinde Oberharz.

 

  • Mitglied des Verwaltungsrates und des Kreditausschusses der Sparkasse Goslar.

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Leiterin der Fachkoordinierungsstelle Umwelttechnik des Landes Niedersachsen

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Mitglied im Verwaltungsrat der Sparkasse Goslar/Harz

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1137
27. Mai 2021
Bildung und Forschung sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Zukunft. Das Herzstück des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen sind seine Hochschulen. Die Qualität von Forschung und Lehre bestimmt über die Innovationskraft unseres Landes. Daher ist eine bestmögliche Finanzierung der Hochschulen kein wünschenswerter Zusatz, sondern elementar wichtig. Über eine zukunftsfähige Hochschulpolitik sprachen am Dienstag vier Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion bei einem Besuch an der Technischen Universität Clausthal mit Prof. Dr. Joachim Schachtner, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK). Neben Frauke Heiligenstadt, Sprecherin für Haushalt und Finanzen, Dr. Silke Lesemann, Sprecherin für Wissenschaft und Kultur, gehörten Landtagsvizepräsidentin Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa der Delegation an. Grundlage der Diskussion war das LHK-Eckpunkte Papier „Vision 2030“, das unter anderem eine auskömmliche Hochschulfinanzierung, Investitionen in die bauliche Infrastruktur und eine beschleunigte Digitalisierung fordert. „Ich danke Prof. Schachtner sehr für den intensiven Austausch. Wir haben als SPD-Fraktion große Übereinstimmungen mit den Forderungen der LHK. Die Hochschulen brauchen Planungssicherheit und Mittel für dringend notwendige Modernisierungen, um ihre Entwicklungen auch in Zukunft auf hohen Niveau fortsetzen zu können, die der gesamten Region dienen“, schildert Lesemann. Haushaltspolitikerin Heiligenstadt ergänzt: „das Studienangebot der TU Clausthal mit dem besonderen Profil auf Wertstoffkreisläufen, Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien ist hier wichtiger Beitrag für die Zukunftsfragen unserer Zeit. Dazu gehört der Klimawandel genauso wie die Energiegewinnung in der Zukunft.“ Der zweite Programmpunkt des Besuchs unterstrich die Stärke des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen. Prof. Dr. Thomas Turek stellte den SPD-Abgeordneten sein Forschungsprojekt zu Grünem Wasserstoff vor. „Die Wasserstoff-Technologie hat das Potenzial, der Antrieb der Zukunft zu werden. Dafür muss sie aber auf ökologisch vertretbaren Füßen stehen. Wir sind froh und auch ein wenig stolz, einen bedeutenden Standort dieses wichtigen Forschungsfelds in Niedersachsen zu haben“, zeigten sich die Abgeordneten Emmerich-Kopatsch und Saipa beeindruckt. Die TU Clausthal ist an vier von fünf Projekten mit Bundesmittelzuschuss beteiligt.
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Hochschulen als Innovationsmotor stärken – SPD-Abgeordnete tauschen sich mit LHK-Präsidenten aus