Karsten Becker

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Karsten Becker

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Schaumburg 37
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Biografie

Porträt

Geboren am 31. August 1958 in Stadthagen, Landkreis Schaumburg. Verheiratet, zwei Kinder.

Ausbildung zum Polizeibeamten des Landes Niedersachsen. Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Hildesheim. Abschluss als Diplomverwaltungswirt (FH). Zuletzt bis zur Wahl in den Landtag als Erster Polizeihauptkommissar im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport tätig.

Mitglied der SPD seit 1980. Bis 2019 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Schaumburg.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18 Wahlperiode (seit 19. Februar 2013).

Steckbrief

  • Polizeibeamter
  • Sprecher für Polizeipolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied der Datenschutzkommission
  • Mitglied im Ausschus zur Kontrolle polizeilicher Datenerhebungen

Kommunale Mandate und Funktionen

Kreistagsabgeordneter des Landkreises Schaumburg seit 2006

Mitglied des Aufsichtsrates der Schaumburger Verkehrsgesellschaft

Gesellschafterversammlung Kreiswohnungsbau GmbH Schaumburg

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Polizeibeamter des Landes Niedersachsen, zuletzt tätig als Erster Polizeihauptkommissar im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport

3. Funktionen in Unternehmen

  • Mitglied des Aufsichtsrates der Schaumburger Verkehrsgesellschaft
  • Mitglied der Gesellschafterversammlung Kreiswohnungsbau GmbH Schaumburg

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/675
12. März 2020
„Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 in unserem Bundesland weist einen positiven Trend auf, der jetzt bereits seit vielen Jahren anhält. Wir finden einen historischen Tiefstand an registrierten Straftaten vor, bei gleichzeitig höchster Aufklärungsquote seit dem Jahr 1990. Ein überaus erfreulicher Trend ist zudem der erneute Rückgang der Einbruchs- und Diebstahlsdelikte. Wir freuen uns, dass Niedersachsen immer sicherer wird und danken sowohl SPD-Innenminister Boris Pistorius für die konsequente Weiterentwicklung der niedersächsischen Polizei als auch den Einsatzkräften für ihren täglichen Einsatz. Gleichzeitig müssen wir bedauerlicherweise feststellen, dass die Gewalt gegen Rettungskräfte nach wie vor auf hohem Niveau vorhanden ist. Dies ist eine Entwicklung, die wir nicht tolerieren dürfen und der wir dringend entgegentreten müssen! Nicht hinnehmbar sind zudem die hohen Fallzahlen von Gewaltdelikten gegenüber Polizistinnen und Polizisten. Hier ist der Rechtsstaat gefordert, mit höchster Konsequenz solchen Erscheinungsformen zu begegnen. Die Zahlen zeigen, dass der Respekt gegenüber den Repräsentanten des Staates, aber auch ehrenamtlich Engagierten schwindet – wir brauchen dringend eine Respektkampagne, die diesem Trend entgegenwirkt. Niemand, der sich für den Staat oder das Gemeinwohl engagiert, darf Opfer von Hass, Bedrohungen und Gewalt werden!“
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Statement des polizeipolitischen Sprechers Karsten Becker zu den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik