Karsten Becker

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Karsten Becker

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Schaumburg 37
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Nienburg/Schaumburg 39, Nienburg-Nord 40

Biografie

Porträt

Geboren am 31. August 1958 in Stadthagen, Landkreis Schaumburg, verheiratet, zwei Kinder. Ausbildung zum Polizeibeamten des Landes Niedersachsen. Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Hildesheim. Abschluss als Diplomverwaltungswirt (FH). Zuletzt bis zur Wahl in den Landtag als Erster Polizeihauptkommissar im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport tätig.

Mitglied der GdP, der AWO, der Schaumburger Initiative gegen Arbeitslosigkeit (S.I.G.A.), des Sozialverbandes Deutschland und weiterer Vereine.

Mitglied der SPD seit 1980. Bis 2019 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Schaumburg.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18 Wahlperiode.

Steckbrief

  • Polizeibeamter
  • Sprecher für Polizeipolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied der Datenschutzkommission
  • Mitglied im Ausschus zur Kontrolle polizeilicher Datenerhebungen

Kommunale Mandate und Funktionen

Kreistagsabgeordneter des Landkreises Schaumburg seit 2006

Mitglied des Aufsichtsrates der Schaumburger Verkehrsgesellschaft

Gesellschafterversammlung Kreiswohnungsbau GmbH Schaumburg

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Polizeibeamter des Landes Niedersachsen, zuletzt tätig als Erster Polizeihauptkommissar im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport

3. Funktionen in Unternehmen

  • Mitglied des Aufsichtsrates der Schaumburger Verkehrsgesellschaft
  • Mitglied der Gesellschafterversammlung Kreiswohnungsbau GmbH Schaumburg

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/376
14. Mai 2019
Am Dienstag wurde das Niedersächsische Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) im Niedersächsischen Landtag abschließend beraten und verabschiedet. Karsten Becker, polizeipolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, erklärt dazu: „Damit bringen wir ein komplexes, abgewogenes und überaus gründliches Gesetzgebungsverfahren zu einem erfreulichen Ende. Mit dem neuen Gefahrenabwehrgesetz schaffen wir für unsere Sicherheitsbehörden eine zeitgemäße Gesetzesgrundlage, um insbesondere den geänderten Anforderungen an die Bekämpfung des internationalen Terrorismus Rechnung zu tragen.“ In Laufe der Gesetzesberatung hatte es immer wieder Kritik an der geplanten Ausweitung des sogenannten Präventivgewahrsams für terroristische Gefährder gegeben. Der SPD-Politiker Karsten Becker stellt dazu fest: „Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind wir mit der Reduzierung der im Entwurf ursprünglich vorgesehenen Maximalfrist von 74 Tagen zufrieden.“ Das Gesetz sieht nunmehr eine maximale Gewahrsamsdauer von zunächst 14 Tagen vor, die bei Fortbestehen einer konkreten Gefahr um weitere 14 Tage und final noch einmal um maximal sieben Tage verlängert werden kann. „Natürlich jeweils unter dem Vorbehalt einer richterlichen Anordnung“, wie Becker betont. „Eine effektive und moderne, an den Grundrechten unserer Verfassung ausgerichtete Gefahrenabwehr, ist ein fester Bestandteil unseres sozialdemokratischen Sicherheitsbegriffes. Wir sind der festen Überzeugung, dass das Gesetz die zentralen Bedürfnisse der Menschen nach Freiheit und Sicherheit ausgewogen erfüllt“, so Becker.
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Becker: Neues Polizeigesetz bietet ausgewogenen Kompromiss zwischen Freiheits- und Sicherheitsbedürfnis der Menschen