Frauke Heiligenstadt

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Frauke Heiligenstadt

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Northeim 18
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Duderstadt 15, Winsen 50, Seevetal 51, Buchholz 52

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 52 – Buchholz, 15 – Duderstadt, 51 – Seevetal, 50 – Winsen

Geboren am 24. März 1966 in Northeim, verheiratet, eine Tochter.

Fachhochschulstudium in Hannover zur Diplomverwaltungswirtin bis 1988. Seitdem bis zur Wahl in den Landtag 2003 als Diplomverwaltungswirtin bei der Stadtverwaltung Northeim tätig, ab 1993 Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften.

Mitglied der SPD seit 1982. Stellv. Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Northeim-Einbeck.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 15. bis 18. Wahlperiode (seit 4. März 2003).

Vom 14. Juni 2010 bis 18.02.2013 stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Vom 19.02.2013 bis 22.11.2017 Kultusministerin des Landes Niedersachsen.

Steckbrief

  • Diplomverwaltungswirtin
  • Stadtamtsrätin a.D.
  • Kultusministerin a.D.
  • Mitglied des Fraktionsvorstandes
  • Sprecherin für Haushalt und Finanzen
  • Mitglied im Ausschuss für Haushalt und Finanzen
  • Mitglied im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnungen
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl und der Zustimmung gemäß Art. 70 II LV (LRH)

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Von 1986 bis 2016 Mitglied im Ortsrat Gillersheim, von 1999 bis 2006 Ortsbürgermeisterin
  • Von 1991 bis 2013 Ratsfrau, von 1996 bis 2011 Beigeordnete und von 2006 bis 2011 stellv. Bürgermeisterin der Gemeinde Katlenburg-Lindau, Vorsitzende des Finanzausschusses seit bis 2013
  • Seit 2006 Kreistagsabgeordnete Lkr. Northeim und stellv. Kreistagsvorsitzende

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Von 2013 bis 2017 Niedersächsische Kultusministerin

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1137
27. Mai 2021
Bildung und Forschung sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Zukunft. Das Herzstück des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen sind seine Hochschulen. Die Qualität von Forschung und Lehre bestimmt über die Innovationskraft unseres Landes. Daher ist eine bestmögliche Finanzierung der Hochschulen kein wünschenswerter Zusatz, sondern elementar wichtig. Über eine zukunftsfähige Hochschulpolitik sprachen am Dienstag vier Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion bei einem Besuch an der Technischen Universität Clausthal mit Prof. Dr. Joachim Schachtner, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK). Neben Frauke Heiligenstadt, Sprecherin für Haushalt und Finanzen, Dr. Silke Lesemann, Sprecherin für Wissenschaft und Kultur, gehörten Landtagsvizepräsidentin Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa der Delegation an. Grundlage der Diskussion war das LHK-Eckpunkte Papier „Vision 2030“, das unter anderem eine auskömmliche Hochschulfinanzierung, Investitionen in die bauliche Infrastruktur und eine beschleunigte Digitalisierung fordert. „Ich danke Prof. Schachtner sehr für den intensiven Austausch. Wir haben als SPD-Fraktion große Übereinstimmungen mit den Forderungen der LHK. Die Hochschulen brauchen Planungssicherheit und Mittel für dringend notwendige Modernisierungen, um ihre Entwicklungen auch in Zukunft auf hohen Niveau fortsetzen zu können, die der gesamten Region dienen“, schildert Lesemann. Haushaltspolitikerin Heiligenstadt ergänzt: „das Studienangebot der TU Clausthal mit dem besonderen Profil auf Wertstoffkreisläufen, Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien ist hier wichtiger Beitrag für die Zukunftsfragen unserer Zeit. Dazu gehört der Klimawandel genauso wie die Energiegewinnung in der Zukunft.“ Der zweite Programmpunkt des Besuchs unterstrich die Stärke des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen. Prof. Dr. Thomas Turek stellte den SPD-Abgeordneten sein Forschungsprojekt zu Grünem Wasserstoff vor. „Die Wasserstoff-Technologie hat das Potenzial, der Antrieb der Zukunft zu werden. Dafür muss sie aber auf ökologisch vertretbaren Füßen stehen. Wir sind froh und auch ein wenig stolz, einen bedeutenden Standort dieses wichtigen Forschungsfelds in Niedersachsen zu haben“, zeigten sich die Abgeordneten Emmerich-Kopatsch und Saipa beeindruckt. Die TU Clausthal ist an vier von fünf Projekten mit Bundesmittelzuschuss beteiligt.
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Hochschulen als Innovationsmotor stärken – SPD-Abgeordnete tauschen sich mit LHK-Präsidenten aus