Dunja Kreiser

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Dunja Kreiser

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Wolfenbüttel-Nord 9

Biografie

Porträt

Geboren am 27. Juni 1971 in Wolfenbüttel, verheiratet, ein Sohn.

1987 bis 1990 Ausbildung zur Ver- und Entsorgerin. 1993 Ausbildereignungsprüfung. Von 1994 bis 1996 Fernstudium Abwassermeisterin mit Meisterprüfung. 2012 Berufsbildungsausschuss für Umwelttechnische Berufe beim NLWKN. 2015 Stellvertretende Teamleiterin der Abwasserbetriebe Stadt Wolfenbüttel.

Seit 2000 Mitglied der SPD. Seit 2006 OV Evessen Ortsvereinsvorsitzende. Seit 2011 Gemeindebürgermeisterin von Evessen, Hachum und Gilzum. Seit 2015 Arbeitsgruppe sozialdemokratischer Frauen UBV-WF Mitgliedschaft. Seit 2016 Vorstandsmitglied Unterbezirk SPD Wolfenbüttel.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Abwassermeisterin
  • Sprecherin für Sportpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen
  • Mitglied im Unterausschuss für Justizvollzug und Straffälligenhilfe
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied in der Datenschutzkommission

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2006 Gemeinderatsmitglied Evessen
  • Seit 2011 Gemeindebürgermeisterin in Evessen, Hachum und Gilzum
  • Seit 2011 Vorstand Wasserverband Weddel/Lehre und Werksausschussvorsitzende Abwasserbeseitigungsbetrieb Sickte
  • Seit 2006 Samtgemeinderatsmitglied in Sickte, seit 2014 Ratsvorsitzende
  • Berufsbildungsausschuss für UT- Berufe

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/732
7. Mai 2020
Nach langen Wochen des Stillstandes ist das Sporttreiben in Niedersachsen gemäß dem neuen Stufenplan der Landesregierung nun wieder unter Einschränkungen möglich. Im ersten Schritt dürfen ab sofort Outdoor-Sportanlagen für alle Sportarten mit dauerhafter Sicherstellung der Abstandsregelung von zwei Metern wieder öffnen. Dunja Kreiser, sportpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt die neuen Regelungen ausdrücklich: „Die Zeit des coronabedingten Sportentzugs hat nicht nur Vereine und Angestellte vor erhebliche wirtschaftliche Probleme gestellt, sondern auch bei vielen Sportlerinnen und Sportlern direkte physische und soziale Folgen hinterlassen.“ Umso wichtiger sei es, den Freiluftbereich nun schrittweise wieder zu öffnen und den Menschen unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen Sport und Freizeit als wichtigen Ausgleich im persönlichen und gesundheitlichen Bereich zu ermöglichen. In einem nächsten Schritt sollen zum 25. Mai dann auch weitere Freizeiteinrichtungen wie Minigolfanlagen und Freibäder geöffnet werden. „Damit kehrt für viele Menschen ein Stück Lebensqualität und Freude in ihren Alltag zurück“, betont die SPD-Politikerin und hebt in diesem Zusammenhang auch die Öffnung der Spielplätze in dieser Woche hervor. Zum 25. Mai soll darüber hinaus geprüft werden, ob und unter welchen Bedingungen Indoor-Sportanlagen wie zum Beispiel Fitnessstudios wieder in Betrieb gehen können. Kreiser weiter: „Wenn sichergestellt werden kann, dass die Abstandsregeln hier dauerhaft eingehalten werden, bin ich zuversichtlich, dass wir auch im Indoor-Bereich zeitnah Lockerungen beschließen können!“
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Kreiser: Lockerung im Sportbetrieb bringen schrittweise Lebensqualität zurück
Pressemitteilung Nr. 18/565
6. Dezember 2019
„Mit Schrecken müssen wir feststellen, dass nicht nur die Gewalt neben, sondern auch auf dem Fußballplatz die Freude am Spiel trügt. Gerade im Bereich des Amateurfußballs ist zu beobachten, dass nicht mehr nur der Sport im Fokus steht, sondern es allein in der Saison 2018/2019 zu 425 Gewalttaten in Niedersachsen kam. Dies ist ein Zustand, der für uns Sozialdemokratien und Sozialdemokraten nicht hinnehmbar ist. Gerade der Amateurbereich nicht nur des Fußballs, sondern des Sports in seiner ganzen Bandbreite, lebt von seinem Ehrenamt. Gerade, weil Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter häufig Opfer von entsprechenden Taten werden, müssen wir diese mehr schützen und sie unterstützen. Im Zentrum des Sports sollen Spaß, Respekt und der Gedanke des Fair-Plays stehen. Mit aller Entschiedenheit müssen wir Angriffe, wie beispielsweise im September, als ein junger Sportler auf brutalste Weise Opfer eines Gewaltverbrechens auf dem Spielfeld im niedersächsischen Burgdorf geworden ist, ahnden und ihnen entgegentreten. Wir begrüßen daher ausdrücklich, dass die Landesinnenminister sich im Rahmen der Innenministerkonferenz dieser Thematik angenommen haben. Es braucht deutlich härteren Sanktion für Gewalttäter im Amateurfußball und ein konsequentes Einschreiten aller sportliebenden Akteure bei Übergriffen und gewalttätigen Spielern und Fans. Wir müssen weiterhin Gewaltpräventionsprogramme unterstützen und den Dialog mit den Sportvereinen ausweiten, um das sportliche Miteinander weiter zu fördern. Außerdem reicht es nicht, mit Spielsperren den Aggressoren entgegenzutreten – wenn Gewalttaten begangen werden, muss das Strafrecht greifen!“
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Statement der sportpolitischen Sprecherin Dunja Kreiser zur Innenministerkonferenz