Dunja Kreiser

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Dunja Kreiser

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Wolfenbüttel-Nord 9

Biografie

Porträt

1987 bis 1990 Ausbildung zur Ver- und Entsorgerin. 1990 Fachkraft für Abwassertechnik bei der Stadt Wolfenbüttel. 1993 Ausbildereignungsprüfung. 1995 Prüfungsausschuss für Umwelttechnische Berufe beim NLWKN. Von 1994 bis 1996 Fernstudium Abwassermeisterin mit Meisterprüfung. Von 1997 bis 2003 stellv. Abwassermeisterin bei der Stadt Wolfenbüttel. Von 2003 bis 2009 Elternzeit. 2012 Berufsbildungsausschuss für Umwelttechnische Berufe beim NLWKN. 2015 Stellvertretende Teamleiterin der Abwasserbetriebe Stadt Wolfenbüttel.

Seit 1987 Gewerkschaftsmitglied ver.di. Seit 2000 Mitglied der SPD. Seit 2006 OV Evessen Ortsvereinsvorsitzende. Seit 2015 Arbeitsgruppe sozialdemokratischer Frauen UBV-WF Mitgliedschaft. Seit 2016 Vorstandsmitglied Unterbezirk SPD Wolfenbüttel.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Abwassermeisterin
  • Sprecherin für Sportpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen
  • Mitglied im Unterausschuss für Justizvollzug und Straffälligenhilfe
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied in der Datenschutzkommission

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2006 Gemeinderatsmitglied Evessen
  • Seit 2011 Gemeindebürgermeisterin in Evessen, Hachum und Gilzum
  • Seit 2011 Vorstand Wasserverband Weddel/Lehre und Werksausschussvorsitzende Abwasserbeseitigungsbetrieb Sickte
  • Seit 2006 Samtgemeinderatsmitglied in Sickte, seit 2014 Ratsvorsitzende
  • Berufsbildungsausschuss für UT- Berufe

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/565
6. Dezember 2019
„Mit Schrecken müssen wir feststellen, dass nicht nur die Gewalt neben, sondern auch auf dem Fußballplatz die Freude am Spiel trügt. Gerade im Bereich des Amateurfußballs ist zu beobachten, dass nicht mehr nur der Sport im Fokus steht, sondern es allein in der Saison 2018/2019 zu 425 Gewalttaten in Niedersachsen kam. Dies ist ein Zustand, der für uns Sozialdemokratien und Sozialdemokraten nicht hinnehmbar ist. Gerade der Amateurbereich nicht nur des Fußballs, sondern des Sports in seiner ganzen Bandbreite, lebt von seinem Ehrenamt. Gerade, weil Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter häufig Opfer von entsprechenden Taten werden, müssen wir diese mehr schützen und sie unterstützen. Im Zentrum des Sports sollen Spaß, Respekt und der Gedanke des Fair-Plays stehen. Mit aller Entschiedenheit müssen wir Angriffe, wie beispielsweise im September, als ein junger Sportler auf brutalste Weise Opfer eines Gewaltverbrechens auf dem Spielfeld im niedersächsischen Burgdorf geworden ist, ahnden und ihnen entgegentreten. Wir begrüßen daher ausdrücklich, dass die Landesinnenminister sich im Rahmen der Innenministerkonferenz dieser Thematik angenommen haben. Es braucht deutlich härteren Sanktion für Gewalttäter im Amateurfußball und ein konsequentes Einschreiten aller sportliebenden Akteure bei Übergriffen und gewalttätigen Spielern und Fans. Wir müssen weiterhin Gewaltpräventionsprogramme unterstützen und den Dialog mit den Sportvereinen ausweiten, um das sportliche Miteinander weiter zu fördern. Außerdem reicht es nicht, mit Spielsperren den Aggressoren entgegenzutreten – wenn Gewalttaten begangen werden, muss das Strafrecht greifen!“
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Statement der sportpolitischen Sprecherin Dunja Kreiser zur Innenministerkonferenz