Dr. Christos Pantazis

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Dr. Christos Pantazis

Kontakt
Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
Wahlkreisbüro
Schloßstraße 8
38100 Braunschweig
Fax: (0 531) 4 80 98 50
phonewebsiteemailfacebooktwitterinstagram

Dr. Christos Pantazis

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

website
Braunschweig-Nord 1

Biografie

Porträt

Geboren am 9. Oktober 1975 in Hannover, verheiratet.

Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universität Basel und der Universität von loannina. 2003 3. Seit 2004 als Arzt in der Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Braunschweig gGmbH tätig. 2013 Promotion zum Dr. med. an der Medizinischen Hochschule Hannover / INI Hannover GmbH mit der Arbeit „Biokompatibilität penetrierender Mikroelektroden im ZNS am tierexperimentellen Modell“ (Betreuer: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Madjid Samii).

Mitglied der SPD seit 1998. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Braunschweig, Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirk Braunschweig, Mitglied der SPD-Fraktion im Regionalverband Braunschweig (RGB), Mitglied im Vorstand der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18. Wahlperiode (seit 19. Februar 2013).

Steckbrief

  • Arzt
  • Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes und stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Mitglied im Ältestenrat
  • Sprecher für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
  • Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Mitglied im Wahlprüfungsausschuss
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl und Zustimmung gemäß Art. 70 II LV (LRH)

Kommunale Mandate und Funktionen

Keine kommunalen Mandate und Funktionen

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Arzt in der Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Braunschweig gGmbH

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1052
16. Februar 2021
„Ich begrüße es sehr, dass der Wirtschaftsminister der kürzlich formulierten Aufforderung von Wirtschaftspolitikerinnen und Wirtschaftspolitikern der SPD-Landtagsfraktion gefolgt ist und nun zusätzliche finanzielle Mittel für das Förderprogramm ‚Neustart Niedersachsen Investition‘ bereitgestellt werden. Auf Grundlage von Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der IG Metall haben die Wirtschaftspolitikerinnen und Wirtschaftspolitikern der SPD-Landtagsfraktion am vergangenen Freitag angemahnt, den seit mehr als zwei Monaten anhaltenden Bewilligungsstopp so schnell wie möglich aufzuheben und die Konjunkturprogramme zeitnah nachzujustieren. Es freut mich sehr, dass die Zeichen beim Flaggschiff der wirtschaftlichen Hilfs- und Konjunkturprogramme des Landes Niedersachsen nun endlich wieder auf Fahrt stehen, was für die Unternehmen ein wichtiges Signal ist. Die große Unsicherheit der Unternehmen, die bisher von dem seit mehr als zwei Monaten andauernden Bewilligungsstopp für das Programm betroffen waren, ist damit beendet. Der am 11. Dezember 2020 vonseiten des Wirtschaftsministeriums gegenüber der NBank ausgesprochene Bewilligungsstopp hatte zur Folge, dass mehr als 7.000 Unternehmen noch auf die Bewilligung ihrer Anträge warten. Nun gilt es, die Operationalisierung des Programms ‚Neustart Niedersachsen‘ zügig anzugehen. Uns ist dabei wichtig, dass auch in der Corona-Krise gute und zukunftsträchtige Arbeitsplätze erhalten bleiben und die vielen niedersächsischen Unternehmen optimistisch nach vorne schauen können. Die SPD-Wirtschaftspolitikerinnen und -Wirtschaftspolitiker sprechen sich dafür aus, zukünftig entsprechend zielgerichtete Förderkriterien, wie Beschäftigungssicherung und Klimaschutz, in den Fokus zu nehmen, damit es in Zukunft nicht erneut zu solchen massiven Überzeichnungen kommen kann.“
website
Statement des wirtschaftspolitischen Sprechers Dr. Christos Pantazis zur Aufstockung des Programms „Neustart Niedersachsen Investition“
Pressemitteilung Nr. 18/1049
12. Februar 2021
„Nach fast 11 Monaten Corona-Krise sind auch viele niedersächsische Unternehmen stark angeschlagen. Zur Deckung der laufenden Ausgaben und Betriebskosten fehlt es an Liquidität, eine Insolvenz-Welle ist nicht auszuschließen. Die Mittel aus der Überbrückungshilfe III werden voraussichtlich erst Ende März/Anfang April vollständig ausgezahlt werden – so viel Zeit haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer aber nicht mehr!“, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Christos Pantazis. Abhilfe kann die Wiederauflage des niedersächsischen Liquiditätskredits schaffen: „Wir fordern die Möglichkeit einer Brückenfinanzierung zu den Überbrückungshilfen III des Bundes. Bei dieser Brückenfinanzierung handelt es sich um eine rückzahlbare Zuwendung, die eine Vorfinanzierung der Überbrückungshilfe III ermöglicht“, führt der Wirtschaftsexperte weiter aus. Demnach solle die Vorfinanzierung als Darlehen folgen: „Bei Vorlage eines positiven Überbrückungshilfe-Antrags könnte den Unternehmen ein zinsfreier Überbrückungskredit aus Landesmitteln kurzfristig gewährt werden. Als Bemessungsgröße können die betrieblichen Fixkosten in den Monaten Januar und Februar 2021 herangezogen werden. Wir können so die Finanzierung der laufenden Kosten in der Zeitspanne sicherstellen, in der die Überbrückungshilfe III des Bundes noch nicht vollständig verfügbar ist. Wir unterstützen damit die Forderung der IHK Niedersachsen, die sich hiermit bereits an Minister Althusmann gewandt hatte.“ Pantazis führt weiter aus, dass die Unternehmen in Niedersachsen dringend auf Hilfe angewiesen sind: „Wir müssen dringend alle Instrumente nutzen, um vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen zu unterstützen. Allein diese niedersächsischen Unternehmen bilden rund 100.000 Auszubildende aus und bieten 70 Prozent der Beschäftigen einen sicheren Arbeitsplatz! Dieses Brückenhilfe-Programm könnte aus unserer Sicht zügig aufgelegt werden, da es sich größtenteils am ,Niedersachsen-Liquiditätskredit' aus dem Vorjahr orientieren kann. Beim Blick nach Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen ergibt sich, dass diese Länder ähnliche Programme bereits auf den Weg gebracht haben und Niedersachsen hier unbedingt nachziehen sollte.“
website
Pantazis: Unternehmen geht die Puste aus – Brückenfinanzierung bis zur vollständigen Auszahlung der Bundeshilfen zur Liquiditätssicherung dringend erforderlich