Dr. Alexander Saipa

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Dr. Alexander Saipa

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Goslar 14

Biografie

Porträt

Geboren am 12. November 1976 in Hannover, verheiratet.

Nach dem Wehrdienst in Hannover ab 1997 Diplom-Studiengang Chemie an der TU Clausthal, Diplom 2002. Promotion an der Universität Stuttgart, Institut für Physikalische Chemie, Erlangung des Doktorgrades 2006. Von 2007 bis zur Wahl in den Landtag 2013 Leiter Abteilung Produktsicherheit und Gefahrgutbeauftragter der Rockwood Lithium GmbH.

Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion Goslar. Stv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Goslar. Mitglied im SPD-Unterbezirksvorstand Goslar.

Mitglied im Niedersächsischen Landtag der 17. und 18. Wahlperiode

Steckbrief

  • Diplom-Chemiker
  • Sprecher für Medien
  • Mitglied im Unterausschuss Medien
  • Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2011 Ratsherr der Stadt Goslar
  • Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion Goslar
  • Seit 2011 Kreistagsabgeordneter Landkreis Goslar
  • Stv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Goslar
  • Mitglied im Aufsichtsrat der Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg Goslar GmbH
  • Mitglied in der Gesellschafterversammlung Goslarer Marketing GmbH

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

Leiter Abteilung Produktsicherheit und Gefahrgutbeauftragter der Rockwood Lithium GmbH

3. Funktionen in Unternehmen

Mitglied im Aufsichtsrat der Weltkulturerbe Erzbergwerk Rammelsberg Goslar GmbH.
Mitglied in der Gesellschafterversammlung Goslarer Marketing GmbH.

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1137
27. Mai 2021
Bildung und Forschung sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Zukunft. Das Herzstück des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen sind seine Hochschulen. Die Qualität von Forschung und Lehre bestimmt über die Innovationskraft unseres Landes. Daher ist eine bestmögliche Finanzierung der Hochschulen kein wünschenswerter Zusatz, sondern elementar wichtig. Über eine zukunftsfähige Hochschulpolitik sprachen am Dienstag vier Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion bei einem Besuch an der Technischen Universität Clausthal mit Prof. Dr. Joachim Schachtner, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK). Neben Frauke Heiligenstadt, Sprecherin für Haushalt und Finanzen, Dr. Silke Lesemann, Sprecherin für Wissenschaft und Kultur, gehörten Landtagsvizepräsidentin Petra Emmerich-Kopatsch und Dr. Alexander Saipa der Delegation an. Grundlage der Diskussion war das LHK-Eckpunkte Papier „Vision 2030“, das unter anderem eine auskömmliche Hochschulfinanzierung, Investitionen in die bauliche Infrastruktur und eine beschleunigte Digitalisierung fordert. „Ich danke Prof. Schachtner sehr für den intensiven Austausch. Wir haben als SPD-Fraktion große Übereinstimmungen mit den Forderungen der LHK. Die Hochschulen brauchen Planungssicherheit und Mittel für dringend notwendige Modernisierungen, um ihre Entwicklungen auch in Zukunft auf hohen Niveau fortsetzen zu können, die der gesamten Region dienen“, schildert Lesemann. Haushaltspolitikerin Heiligenstadt ergänzt: „das Studienangebot der TU Clausthal mit dem besonderen Profil auf Wertstoffkreisläufen, Nachhaltigkeit und erneuerbaren Energien ist hier wichtiger Beitrag für die Zukunftsfragen unserer Zeit. Dazu gehört der Klimawandel genauso wie die Energiegewinnung in der Zukunft.“ Der zweite Programmpunkt des Besuchs unterstrich die Stärke des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen. Prof. Dr. Thomas Turek stellte den SPD-Abgeordneten sein Forschungsprojekt zu Grünem Wasserstoff vor. „Die Wasserstoff-Technologie hat das Potenzial, der Antrieb der Zukunft zu werden. Dafür muss sie aber auf ökologisch vertretbaren Füßen stehen. Wir sind froh und auch ein wenig stolz, einen bedeutenden Standort dieses wichtigen Forschungsfelds in Niedersachsen zu haben“, zeigten sich die Abgeordneten Emmerich-Kopatsch und Saipa beeindruckt. Die TU Clausthal ist an vier von fünf Projekten mit Bundesmittelzuschuss beteiligt.
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Hochschulen als Innovationsmotor stärken – SPD-Abgeordnete tauschen sich mit LHK-Präsidenten aus
Pressemitteilung Nr. 18/980
8. Dezember 2020
„Mit Unverständnis blicken wir heute und auch schon die vergangenen Tage nach Sachsen-Anhalt. Das Vorgehen von Ministerpräsident Haseloff und zuvor dem geschassten Innenminister Stahlknecht ist skandalös. Durch den Stopp der Erhöhung des Rundfunkbeitrages, über den es zwischen den 15 anderen Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten Einigkeit gab, riskiert die CDU-geführte Landesregierung den Koalitionsbruch in Sachsen-Anhalt. In einem langen Prozess haben sich die Regierungsspitzen der Bundesländer mit den Rundfunkanstalten über den zukünftigen Rundfunkbeitrag verständigt und ebenso einen Reformprozess eingefordert. Auch die notwendige Modernisierung wird durch die Entscheidung aus Sachsen-Anhalt gefährdet. Unter anderen Umständen, in Nicht-Pandemiezeiten, wäre das Verhalten von Haseloff und Konsorten ein Anlass für die anderen regierungstragenden Fraktionen, die Koalition zu verlassen. In der aktuellen Corona-Pandemie ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine tragende Informationssäule, Garant für sachliche Berichterstattung und Anker für viele Mitbürger:innen. Durch den Machtkampf in der CDU in Sachsen-Anhalt nimmt nicht nur die Kenia-Koalition Schaden, sondern auch der so wichtige öffentlich-rechtliche Rundfunk wird zum Bauernopfer. Sachsen-Anhalt hat ein ungebremstes und entfesseltes Infektionsgeschehen durch das Coronavirus. Wegen 86 Cent eine Koalition in der schwersten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik zu gefährden, kann man als staatsgefährdend betrachten.“
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Statement des medienpolitischen Sprechers Dr. Alexander Saipa zum Koalitionsstreit in Sachsen-Anhalt