Dirk Adomat

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Dirk Adomat

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Hameln/Rinteln 38
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Nienburg/Schaumburg 39, Nienburg-Nord 40

Biografie

Porträt

Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise 40 – Nienburg-Nord, 39 – Nienburg/Schaumburg

Geboren am 26.10.1960 in Hameln, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, wohnhaft in Fischbeck. Ausbildung zum Steuerfachgehilfen, im Anschluss Fachhochschulreife an der Fachoberschule Wirtschaft in Hameln. Danach Soldat auf Zeit und ab 1986 Studium an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege mit Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt. Seit 1986 diverse Funktionen beim Landkreis Hameln-Pyrmont, u.a. im Sozialamt, der Kämmerei, als Ausbildungsleiter und als direkter Stabsmitarbeiter des Landrates Rüdiger Butte.

Mitglied der AWO, DLRG, des DRK, des Rudervereins Weser und verschiedener örtlicher und Heimat- und Kulturvereine, Fördermitglied der örtlichen freiwilligen Feuerwehr und Vorsitzender des Kreisimkervereins Hameln-Pyrmont. Fördermitglied diverser Vereine und Organisationen.

Mitglied in der SPD seit 2001. Seit 2001 Mitglied des Rates der Stadt Hessisch Oldendorf und dort seit 2004 Fraktionsvorsitzender. Ebenfalls seit 2001 Mitglied des Ortsrates Fischbeck/Weibeck. Von 2002 bis 2008 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Fischbeck.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode (seit 14. November 2017).

Steckbrief

  • Diplom-Verwaltungswirt
  • Sprecher für Bauen und Wohnen
  • Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz
  • Mitglied im Unterausschuss für Justizvollzug und Straffälligenhilfe
  • Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2001 Mitglied im Rat der Stadt Hessisch Oldendorf
  • Seit 2001 Mitglied im Ortsrat Fischbeck/Weibeck
  • Seit 2004 Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hessisch Oldendorf
  • Vorstandsmitglied im Unterhaltungsverband Exter-Wesertal
  • Vorsitzender des bei der Sparkasse Hameln-Weserbergland gebildeten Beirates

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/531
20. November 2019
Vor allem in Großstädten herrscht zunehmend ein stärkerer Druck auf dem Wohnungsmarkt. Davon sind besonders Familien mit Kindern betroffen, die in der Planung ihrer Zukunft und der Umsetzung ihrer Lebensentwürfe stark einschränkt werden. Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Dirk Adomat: „Um dieser Situation entgegenzuwirken und die Situation von Familien in Ballungsgebieten zu verbessern, kann das Baukindergeld ein sinnvolles und nützliches Instrument sein.“ Das Baukindergeld ist ein staatlicher Zuschuss für Familien mit Kind, die ihre erste eigene Immobilie bauen oder kaufen wollen. Seit dem 18.09.2018 ist die Förderung von bis zu 12.000 Euro pro Kind gesetzlich beschlossen, dabei wird nicht zwischen einem Haus oder einer Eigentumswohnung unterschieden. Derzeit ist das Baukindergeld im Kontext von Genossenschaften nicht vorgesehen. Es ist jedoch festzustellen, dass genossenschaftliche Wohnprojekte sich einer immer stärkeren Beliebtheit erfreuen und eine Alternative für den Wohnraumerwerb darstellen. Daher sind genossenschaftliche Wohnungen nicht nur für Mieter, sondern auch für Eigentümer attraktiv. Die SPD-Landtagsfraktion will den Erwerb und Bau von gemeinschaftlichen Wohnprojekten fördern und so gerade Familien bezahlbares Wohnen ermöglichen. „Genossenschaftliches Wohnen können wir durch Instrumente wie das Baukindergeld aktiv fördern und so den Erwerb von Wohneigentum zukünftig attraktiver gestalten“, erklärt der Bauexperte der SPD-Fraktion Dirk Adomat, und fährt fort: „Wir müssen den Status quo, dass der Erwerb von Genossenschaftsanteilen durch die Förderung von Baukindergeld nicht möglich ist, dringend und schnell ändern!“
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Adomat: Baukindergeld muss für Erwerb von Genossenschaftsanteilen geöffnet werden