Bernd Lynack

Bernd Lynack

Kontakt
Landtag
SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hannah-Arendt-Platz 1
30159 Hannover
Wahlkreisbüro
Osterstraße 39 A
31134 Hildesheim
Fax: (0 51 21)-69 42 37
phonewebsiteemailfacebookinstagram

Bernd Lynack

website
Hildesheim 21
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Bergen 45, Celle 46

Biografie

Porträt

Geboren am 24. Dezember 1969 in Alfeld, eine Tochter, ein Sohn.

Verwaltungsausbildung von 1986 bis 1989 beim Landkreis Hildesheim, 1997 Abschluss Angestelltenlehrgang II beim Niedersächsischen Studieninstitut für Kommunalverwaltung in Hannover. Von 1989 bis 2006 angestellt beim Landkreis Hildesheim, danach freigestellt für die Tätigkeit als Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion.

Mitglied der SPD seit 1998. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hildesheim, stellv. Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Hildesheim, Mitglied in Vorstand des SPD-Stadtverbandes Hildesheim, Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Himmelsthür und Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Hannover.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 17. und 18.  Wahlperiode (seit 19.02.2013).

Steckbrief

  • Verwaltungsangestellter im gehobenen Dienst
  • Sprecher für Kommunalpolitik
  • Mitglied im Ausschuss für Inneres und Sport
  • Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten des Verfassungsschutzes
  • Mitglied der Enquetekommission „Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement verbessern“

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2011 Mitglied des Rates der Stadt Hildesheim und des Ortsrates Himmelsthür

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

Keine Nebentätigkeit

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/1132
20. Mai 2021
Maskenpflicht, Abstandregeln, Hygienevorschriften – die Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie schränken private und öffentliche Kontakte stark ein. Das stellt kleine Parteien vor der Kommunalwahl im September vor ein Problem: Um zur Wahl zugelassen zu werden, müssen sie eine bestimmte Zahl Unterschriften ihrer Unterstützer*innen vorlegen. „In normalen Zeiten ermöglicht beispielsweise ein Stand in der Fußgängerzone die Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern. Die Option fällt momentan weitestgehend weg“, erklärt Bernd Lynack, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Kleinen Parteien drohe folglich der pandemiebedingte Ausschluss von den anstehenden Kommunalwahlen. „Demokratie vor Ort lebt von der Vielfalt der Meinungen und vom Wettbewerb der besten Ideen in einer Kommune. Daher machen wir uns für eine gesetzliche Änderung des Kommunalwahlgesetzes stark und werden die erforderlichen Unterschriften-Quoren für die Zulassung von Wahlvorschlägen zur Kommunalwahl im September einmalig absenken.“ Im heutigen Innenausschuss hat die Koalition den Vorschlag eingebracht, die Absenkung auf 40 Prozent der regulär notwendigen Unterschriften festzulegen, so der SPD-Politiker: „Einerseits würde auch diese Zahl eine Relevanz der jeweiligen Partei dokumentieren. Andererseits entlastet sie die politischen Vereinigungen in diesem von der Pandemie beeinflussten Wahljahr erheblich. Da wir die Beratung zum Kommunalwahlgesetz zeitnah abschließen werden, wird die Änderung voraussichtlich im Juni beschlossen.“
website
Lynack: Demokratie und Parteienpluralismus auch in Coronazeiten garantieren –Verringerung des Unterschriften-Quorums für Wahlvorschläge zur Kommunalwahl gesetzlich festschreiben