Andrea Schröder-Ehlers

Andrea Schröder-Ehlers

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SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag
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21335 Lüneburg
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Andrea Schröder-Ehlers

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Lüneburg 49
Zusätzliche Betreuung der Wahlkreise: Uelzen 47, Elbe 48, Winsen 50, Seevetal 51, Buchholz 52

Biografie

Porträt

Geboren am 12. Oktober 1961 in Soltau.

Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Hamburg. Nach dem 2. Staatsexamen zunächst Dezernentin für Wirtschaftsförderung, danach persönliche Referentin und Pressesprecherin bei der Bezirksregierung Lüneburg. Von 1998 bis zur Wahl in den Landtag 2008 Fachbereichsleiterin für Sicherheit, Umwelt, Verkehr und Bürgerservice bei der Stadt Lüneburg.

Mitglied der SPD seit 1996. Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Lüneburg. Mitglied im Vorstand des SPD-Bezirks Hannover und des SPD-Landesvorstandes.

Mitglied des Niedersächsischen Landtages der 16., 17. und 18. Wahlperiode (seit 26. Februar 2008).

Steckbrief

  • Juristin
  • Städtische Direktorin a. D.
  • Vorsitzende des Ausschusses für Rechts- und Verfassungsfragen
  • Mitglied im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl der Mitglieder des Staatsgerichtshofs
  • Mitglied der Datenschutzkommission
  • Mitglied im Unterausschuss Medien
  • Mitglied im Unterausschuss Häfen und Schifffahrt
  • Mitglied im Unterausschuss für die Prüfung der Haushaltsrechnungen

Kommunale Mandate und Funktionen

  • Seit 2011 Kreistagsabgeordnete Lkr. Lüneburg, stv. Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion
  • Stellv. Kreisvorsitzende und stellv. Landesvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Niedersachsen
  • Mitglied des Verwaltungsrates und des Kreditausschusses der Sparkasse Lüneburg
  • Es besteht eine gesetzliche Berechtigung, die frühere Tätigkeit als Fachbereichsleiterin bei der Stadt Lüneburg nach dem Ende der Mandatszeit fortsetzen zu dürfen
  • Treuhänderische Gesellschafterin für den SPD-Bezirk Hannover der Verwaltungsgesellschaft für Treuhandgrundstück Odeonstr. 15/16 mbh

Freiwillige Angaben zu Nebeneinkünften

1. Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Niedersächsischen Landtag

  • Fachbereichsleiterin Sicherheit, Umwelt, Verkehr und Bürgerservice, Stadt Lüneburg

3. Funktionen in Unternehmen

  • Mitglied im Aufsichtsrat JoJo-Energie (Schülerfirma des Gymnasiums Johanneum Lüneburg)

4. Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

  • Mitglied des Verwaltungsrats und Mitglied im Kreditausschuss der Sparkasse Lüneburg

5. Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen mit nicht ausschließlich lokaler Bedeutung

  • Stellv. Kreisvorsitzende und stellv. Landesvorsitzende des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB)

Pressemitteilungen

Pressemitteilung Nr. 18/781
16. Juni 2020
„Schwierige Zeiten lassen sich viel besser bewältigen, wenn man zusammenhält. Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft in den vergangenen Monaten auf eine große Bewährungsprobe gestellt. Auf der einen Seite waren wir durch das Virus mit großen medizinischen Herausforderungen konfrontiert und haben stets dafür Sorge getragen, dass unser Gesundheitssystem nicht zu überlasten droht – oberstes Ziel ist der Schutz von Menschenleben. Anderseits sehen wir, dass die Folgen der Pandemie gerade für die Wirtschaft fatal sind, Menschen ihre Arbeit verlieren oder junge Menschen keinen Ausbildungsplatz finden. Viele Unternehmen leiden unter großen Umsatzeinbußen, ganze Familienbetriebe sind in ihrer Existenz bedroht und tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit. Damit aus einer medizinischen und wirtschaftlichen Krise keine gesamtgesellschaftliche Krise wird, ist es gut zu zeigen, dass wir in unserem Bundesland zusammenstehen, geleitet von gemeinsamen Grundwerten. In Niedersachsen hat sich das Bündnis ‚Niedersachsen hält zusammen‘, bestehend aus politisch Handelnden, Kirchen, Gewerkschaften und vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren gegründet. Auch die SPD-Landtagsfraktion unterstützt das Bündnis in seiner Arbeit gerne. In der Vergangenheit haben wir in Niedersachsen mit ‚Niedersachsen packt an‘ im Kontext der Flüchtlingshilfe, oder dem Bündnis ‚Niedersachsen für Europa‘ im Vorfeld der Europawahl, gute Erfahrungen gesammelt und denken, dass trotz des Abstands ein noch größerer gesellschaftlicher Zusammenhalt während der Corona-Pandemie erforderlich ist. Gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung sind heute umso wichtiger! Das Coronavirus hat viel Leid hervorgebracht, aber auch die Menschen – wenn auch nicht physisch – näher zusammengebracht. Nachbarschaftshilfen, Initiativen zum Nähen von Masken oder Unterstützungen für den lokalen Handel an vielen Orten waren dabei nur einige von zahlreichen bemerkenswerten Aktionen der Nächstenliebe und der Fürsorge. Gemeinsam mit den anderen Bündnispartnerinnen und -partnern wollen wir solidarisch durch die Krise kommen, Risikogruppen schützen und füreinander da sein!“
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Statement der SPD-Abgeordneten Andrea Schröder-Ehlers zum Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“